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Aktionstag „Kirche in Not“

 

Derzeit sind weltweit mehr als 380 Millionen Christen in 78 Ländern wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex gilt dies sogar in einem sehr hohen bis extremen Maß; davon betroffen sind 310 Millionen der dort lebenden 741 Millionen Christen. Um die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam zu machen und mehr über die Situation in den unterschiedlichen Ländern zu erfahren, gestaltete der Leiterschaftskurs der Q1, unter der Leitung von Heinrich Wiens, in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk „OpenDoors“ den Aktionstag „Kirche in Not“.

An diesem Tag konnten die Klassen eine Ausstellung besuchen. Ein Schwerpunkt der Ausstellung war, die Schülerinnen und Schüler zu informieren. Es gab bspw. ein Video, das die Situation in afrikanischen Regionen darstellte. Zudem gab es eine Wand mit Gebetskarten, die nach Ländern sortiert war. Auf jeder Karte standen konkrete Gebetsanliegen für das Land und deren Menschen. Die Gebetskarten konnten mitgenommen werden. Auch konnten die Besucher ein Foto machen und auf die Rückseite ermutigende Worte oder Bibelverse schreiben. Damit die Unterstützung der verfolgten Christen nicht auf dem Schulhof endet, standen Broschüren, Gebetsmappen und ganze Gebetspakete zur Verfügung, die sich jeder mitnehmen konnte, um so bspw. auch in Kleingruppen für bestimmte Länder zu beten – so kann man selbst zum Botschafter für verfolgte Christen werden. Aktiv konnten die Schülerinnen und Schüler auch werden, indem sie eine Petition unterschrieben, die sich dafür einsetzt, dass Religionsfreiheit als Menschenrecht anerkannt wird.

Ein Highlight war das Schmuggelmobil, das auf dem Schulhof stand. Dort zeigten die Mitarbeiter, wie Bibeln in Länder gebracht wurden, in denen die Bibel verboten ist. Dies zeigte die Anfänge von „OpenDoors“ und auch die dahinterstehende Vision, als weltweite Gemeinde zusammenzuhalten.

Den Abschluss des Tages bildete ein Video mit der gesamten Schüler- und Lehrerschaft, das als Zeichen der Solidarität an die verfolgte Gemeinde gesendet wird. Der Tag hat gezeigt, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann, aber das Zusammenstehen als eine Einheit viel Potential und Kraft birgt.

Gymnasium, Trägerverein

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32756 Detmold



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