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Vom Korn zum Brot - Unser Gott ist wie die Sonne

Gott ist wie die Sonne… 

Bei der morgendlichen Andacht wurde das Gebet: „Lieber Gott, du hast die Sonne gemacht, die wir so nötig zum Leben brauchen. Sie gibt uns Licht und Wärme, und ohne die Sonne würde auf den Feldern nichts wachsen. Danke dafür.“ gesprochen. Und daraufhin wurden die Kinder gefragt, was lässt Gott auf den Feldern für uns wachsen? „Blumen und Gemüse“, war die häufigste Antwort. „Etwas, woraus Mehl gemacht wird“ rief dann ein Junge. Und so entstand unser Projekt: Vom Korn zum Brot. Die Felder werden vom Bauern abgemäht und was passiert dann mit den Getreidesorten in der Fabrik? Mit ganz viel Kraftaufwand und Geduld zerkleinerten die kleinen Müller die Weizenkörner in einer Kornmühle. Dabei beobachteten die Kinder, wie in mehreren Schritten die Körner gemahlen werden, bis pulvriges Mehl zum Backen herauskam. Daraus haben wir ein Vollkornbrot gebacken. 

Wir erforschten eine Getreidepflanze und bastelten bunte Trecker-Bilder. Anhand der Geschichte „Vom Korn zum Brot“ lernten wir einige Getreidesorten kennen und erfuhren, was der Bauer alles tun muss, damit das Getreide wächst und daraus Brot werden kann.  

Es ist spannend zu beobachten, wie aus einem kleinen Samenkorn eine neue Pflanze wächst, aus der wir Mehl für unser Brot machen können. 

 

Von Abschieden und Neuanfängen

Gleich sieben Lehrkräfte hat das Gymnasium in diesem Sommer verabschiedet. Für sie beginnt eine ganz neue Phase ihres Lebens, in die sie viele schöne Erinnerungen aus dem Schulleben mitnehmen. Auch wenn die Kollegen, Schulleitung und Vereinsvorsteher sich alle mit den frisch in den Ruhestand Verabschiedenden freuen, sind sich alle einig, dass die Lehrkräfte Lücken hinterlassen, die es zu füllen gilt. Ulrich Grün hat bspw. den Kanadaaustausch koordiniert und aufgebaut sowie viele der heute etablierten Erdkundeexkursionen ins Leben gerufen, Hartmut Begemann war, neben seiner Tätigkeit als Mathelehrer, u. A. als Oberstufenkoordinator für die Oberstufenschüler der Ansprechpartner und hat die Stundenpläne zurechtgeschneidert. Martina Hailu wird als Kunstlehrerin gerade im Oberstufenbereich fehlen, während die Englischfachkonferenz mit Birgit Fahl, Karin Gerner und Gundula Strelow drei ihrer erfahrenen und sehr geschätzten Kolleginnen verliert. Die Sprachen trifft es durch das Ausscheiden von Gudrun Gerstendorf aber gleich doppelt, die neben Geschichte auch Französisch unterrichtet hat.

Martina Hailu und Hartmut Begemann sind zudem die letzten beiden Lehrkräfte, die in den Ruhestand gehen und seit der Gründung der Schule dabei waren, die Aufbauarbeit geleistet und die Schule maßgeblich geprägt haben. Hartmut Begemann teilte so auch einige Erinnerungen bei seiner Ansprache, die deutlich machten, wie stark die Arbeit gewachsen ist und wie wichtig es war und ist, dass Verein und Lehrkräfte zusammenarbeiten und auch das Kollegium gemeinsame Werte und Ziele hat.

Von Brachiosaurus, Ankylosaurus, Tyrannosaurus Rex und Co. 

Das sind noch die einfachen und beliebtesten Namen der Dinosaurier, die wir bei unserem Dinoprojekt kennengelernt haben.

Die Jungen aus der Grünspechtgruppe zeigten großes Interesse an dem Dinobuch aus dem Bücherregal. Daraufhin planten wir Erzieher eine spannende Expedition in die Welt der Dinosaurier. Aus der Stadtbücherei besorgten wir noch viele weitere spannende und aufschlussreiche Bücher über die Dinos. Sogar das Interesse der Mädchen wurde dadurch für das Thema geweckt.

Als wir dann aus Ton ein Fossil geformt haben, sind viele Jungen aus ihrer heiß begehrten Bauecke herausgekommen und haben mit viel Fingerfertigkeit unterschiedliche Knochen geformt.

Die Kinder konnten ihren eigenen Dino zum Schlüpfen bringen, indem sie die kleinen Dinos aus Salzteigeiern auskratzten. Außerdem haben die Kinder viel Ausdauer beim Basteln der Fensterbilder geübt, indem sie einen Dino ausgeprickelt haben.

Ein großes Highlight war der ausbrechende Vulkan, der aus Pappmache gestaltet wurde. Es war spannend und aufregend zugleich, zuzusehen wie der Schaum aufstieg. Als Fazit sagen wir Erzieher, dass das Dinoprojekt die Jungen und Mädchen, aber auch uns Erzieher sehr begeistert hat.  

Von Führungspersönlichkeiten lernen – Fahrt nach Bonn und Düsseldorf

Als Leiterschaftsprojektkurs von Herr Wiens sind wir gemeinsam nach Bonn und Düsseldorf gefahren – diese Fahrt war alles andere als langweilig. Sie hat uns gezeigt, wie spannend Politik und Geschichte sein können. Wir haben nicht nur beeindruckende Orte besucht, sondern auch viel über Menschen gelernt, die unser Land und ihre Geschichte geprägt haben.

In Düsseldorf bekamen wir einen Einblick in die Welt der Politik. Besonders spannend war unsere Begegnung mit dem Landtagspräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Herrn André Kuper. Wir durften an einem Tisch mit ihm sitzen und ihm Fragen stellen. Er berichtete uns, wie politische Prozesse ablaufen, welche Herausforderungen es gibt und warum es so wichtig ist, dass junge Menschen sich für Demokratie interessieren. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Verantwortung Herr Kuper trägt und wie jede Entscheidung den Alltag der Menschen in NRW beeinflusst. Wir durften sogar Teil einer Plenarsitzung sein. Dort konnten wir erleben, wie Gesetze entstehen und wie viele Diskussionen und Abstimmungen nötig sind, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Schnell wurde uns klar: Politik ist viel mehr als trockene chaotische Theorie, sie bestimmt unsere Zukunft.

Ein weiteres Highlight war unser Besuch in Bonn, der ehemaligen Hauptstadt Deutschlands. Dort haben wir uns intensiv mit Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik, beschäftigt. Es war unglaublich spannend, mehr über ihn zu erfahren, vor allem, weil seine Stärke und sein Glaube in schwierigen Zeiten so beeindruckend waren. Trotz der vielen Herausforderungen, denen er sich stellen musste, zeigte Adenauer eine bemerkenswerte Entschlossenheit. Es war faszinierend zu erkennen, welchen enormen Einfluss eine einzelne Person auf die Geschichte eines Landes haben kann. Die Fahrt war nicht nur lehrreich, sondern auch inspirierend. Es war toll, diese Erfahrung als Gruppe zu machen. Die Studienfahrt hat uns alle bisschen mehr auf die Politik aufmerksam gemacht.

Geschichte und Politik betreffen uns direkt und sind nicht in den Nachrichten oder im Landtag wichtig. Vielleicht sitzt einer von uns irgendwann in einem Sitzungssaal und gestaltet die Zukunft mit, aber wir haben schon jetzt gelernt, dass es wichtig ist, Verantwortung und Leiterschaft als Gruppe zu übernehmen.

Leon Hartwich

Von Rollbrettern, Robotern und Jesus

Im MINT-Profekt etwas über Jesus und das Leben mit ihm erfahren? Ja, das geht. Denn dieser Herausforderung stellt sich Alexander Hellmich vom Deutschen Christlichen Techniker-Bund e.V. gerne. Um die gute Nachricht auf kreative und praktische Weise zu verbreiten, hat er den XXL-Metallbaukasten (mebau.tech) entwickelt. Damit geht er in die Schulen oder auf Events und unterstützt die Schüler und Teilnehmer darin, alles zu konzipieren und zu bauen, was ihnen in den Sinn kommt. Mittendrin erklärt er ihnen dann einige physikalischen Grundgesetzte und was diese mit Jesus und seiner Nachfolge zu tun haben.

Auch unsere siebten Klassen kamen letztes Jahr in den Genuss. Eine Klasse pro Tag durfte sich mit dem XXL-Metallbaukasten beschäftigen. Das System des Metallbaukastens, das so entwickelt ist, dass es einfach zu handhaben und leicht aufzuräumen ist, gibt jedem Schüler die Chance, etwas zu bauen, unabhängig davon, wie sehr er technisch zu begeistern ist.

Außerdem sollte an diesem Tag nicht das Werkeln im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Arbeiten. Hier war Teamfähigkeit gefragt!

In Gruppen aufgeteilt überlegten sich die Schüler, was sie bauen wollten, und setzten dann ihren Plan in die Tat um.

Man sah einfache Projekte, wie Rollbretter, bis hin zu komplexen Projekten wie Windmühlen mit Flaschenzügen, Robotern oder „Autos“ mit beweglichen Sitzen. Alle Schüler waren engagiert dabei und ließen sich für dieses Projekt begeistern. 

 

Von Widerstand und Mitläufern

Das Wort Holocaust löst in jedem von uns verschiedene Emotionen und Erinnerungen aus.

Für manche sind diese heute noch real, für andere wiederum eine Erzählung aus der Geschichte Deutschlands mit dem Appell: Das Geschehene darf sich niemals wiederholen!

Um an dieses Geschehen zu erinnern und diesem Appell nachzugehen, haben wir als AHF-Schule den diesjährigen Holocaust-Gedenk-Tag organisiert.

An diesem Tag erwartet sie eine Collage aus verschiedenen Theaterstücken, Musikstücken, Filmen, Gedichten und Livemusik, die von den Schülerinnen und Schülern des Literaturkurses gestaltet wurden und am Holocaust-Gedenk-Tag auf die Bühne gebracht werden.

Lassen sie uns gemeinsam diesen Tag begehen und an die zahlreichen unschuldigen Menschen gedenken, welche dort ihr Leben verloren haben, die vielen Qualen aushalten mussten und versucht haben, durchzuhalten.

Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu unserem Holocaust-Gedenk-Tag in die

AHF-Schule ein.

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Nach einer Vorrunde in der Klasse, bei der zwei Klassensieger bestimmt wurden, wurde ein Schulsieger bestimmt, der die Schule auf der nächsten Ebene vertritt.

Die Jury, die aus den Deutschlehrern Sabine Pawelczyk, Johann Driediger und den Oberstufenschülern Isabel Frese und Kilian Günter bestand, hat Manuel Dumler aus der 6E zum Sieger gekrönt. Die Jury betonte, dass es in diesem Jahr besonders schwer gewesen sei, einen Sieger auszumachen, da alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch ihre Lesetechnik und Interpretation hervorgestochen seien. Den zweiten Platz belegte so auch mit nur einem Punkt Abstand Mia Rakel Singer (6G). Über den dritten Platz freue sich Jeremias Block (6H).  Manuel und Mia konnten sich zusätzlich auch über einen Gutschein für eine Buchhandlung freuen.

Wir gratulieren Manuel Dumler und wünschen ihm viel Erfolg für die kommende Runde.  

Waldtage der Grünspechtgruppe

Vom 14. Bis zum 17. September hatten die Grünspechte aus der Kita Detmold ihre jährlichen Waldtage. Gemeinsam verbrachten sie die Vormittage im Leistruper Wald in Dieselbruch. 

Der erste Vormittag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und einer Andacht beim Waldsofa, welches die Grünspecht-Kinder bereits im letzten Jahr gemeinsam aus langen Ästen gebaut hatten. 

Anschließend gingen die Kinder mit Lupenbecher, Waldbücher und Pinzetten auf Entdeckungstour. Sie fanden Käfer, Spinnen und kleine Frösche, versuchen an den Bäumen hochzuklettern und gingen auf Spurensuche. Fester Überzeugung, es würde ein Wildschwein im Wald leben, ging eine Gruppe von Kindern auf die Suche nach Wildscheinspuren. Und wenn sie gerade der Überzeugung waren eine Spur gefunden zu haben, stellten sie mit Enttäuschung fest, dass es doch nur ein Gummistiefelabdruck eines Kindes war. 

Bevor es am ersten Tag wieder zurück in die Kita ging, bauten einige Kinder gemeinsam mit einer Erzieherin das Waldsofa noch weiter aus. 

Am zweiten Waldtag startete der Tag wie am Tag zuvor beim Waldsofa und anschließend hatten die Kinder noch etwas Zeit den Wald zu erkunden, bevor sie gemeinsam zum Walderlebnispfad gehen wollten. In der Freispielzeit fanden ein paar Kindern tatsächlich eine Wildschweinspur und stellten mit Erstaunen fest, dass es im trockenen Bach entlang gegangen sein muss. Eine andere Gruppe von Kindern fand einen großen Grasfrosch und um diesem einzufangen und genauer betrachten zu können, wurde das größte aller Lupengläser benötigt. 

Anschließend machten sie sich auf den Weg zum Walderlebnispfad und trafen auf dem Weg einen Förster. Dieser erzählte vom Borkenkäfer und erklärte welche Bäume er befällt und dass er ihnen die Nährstoffe entzieht, sodass die Bäume nicht mehr stark genug sind, um bei starken Stürmen stehen zu bleiben. Die Folge daraus ist, dass die Bäume abgeholzt werden müssen und anschließend das Holz zu Möbeln verarbeitet wird. Gespannt hörten die Kinder ihm zu und lernten unterschiedliche Baumarten von ihm kennen. 

Dann ging es weiter. Beim Walderlebnispfad gibt es unterschiedliche Stationen, z.B. ein Barfußpfad, ein Sehrohr und Balancierstationen. Aber am meisten freuten sich die Kinder auf den Abhang, der sich auf dem Weg befand. Den Abhang kannten die älteren Grünspecht-Kinder aus dem letzten Jahr und schwärmten bereits seit der Ankündigung der Waldtage wie viel Spaß es gemacht hatte vom Anhang hinunterzurutschen. 

Ab Abhang angekommen, rutschten die Kinder allein oder mit einer Erzieherin von verschiedenen Stellen mit unterschiedlichem Gefälle, sie halfen sich gegenseitig beim Wiederhochklettern und die Kinder, die sich nicht trauten oder denen es keinen Spaß machte, erkundeten in der Zeit die Gegend nach Insekten und Fröschen und fanden tatsächlich auch wieder einen kleinen Frosch. 

Der dritte Waldtag startete mit Regen, was aber aufgrund der Regenkleidung kein Problem war. An diesem Tag starteten sie nicht beim Waldsofa, sondern gingen zum Waldspielplatz. Dort kletterten die Kinder auf einen großen Baumstamm und bauten gemeinsam eine Brücke über einen ausgetrockneten Bach. Außerdem fing ein Kind einen weiteren Frosch ein, einen Waldfrosch. Er war der größte von allen Fröschen, die die Kinder bisher entdeckt hatten. 

Anschließend folgte eine Wanderung zu den Opfersteinen. Oben angekommen durften die Kinder sich erstmal umschauen und auf einen großen Stein klettern und herunterrutschen. Danach wurde eine Waldschatzsuche in Kleingruppen gemacht und passend zum Monatswert: Gemeinschaft, machten sie gemeinsam mit allen Kindern und Erzieherinnen Kooperationsspiele mit mehreren aneinandergebundenen Seilen. 

Auf dem Rückweg zum Parkplatz sammelten die Kinder noch ein paar Kastanien, Eicheln und Stöcke für die Kita ein. 

Als gemeinschaftlichen Abschluss der Waldtage, boten die Grünspechte am Samstag einen Waldvormittag für die Grünspecht-Eltern und ihren Kindern an. Gemeinsam hörten sie eine Andacht von Enrico Klassen, einem Vater auf der Gruppe, sowie eine Zusammenfassung der Waldtage von Elli Hering. Sie spielten ein Stuhlkreisspiel, wobei auch die Geschwisterkinder mitmachen konnten. Des Weiteren picknickten sie gemeinsam, spielten ein Waldbingo und erkundeten gemeinsam mit ihren Kindern den Wald.  

Als krönenden Abschluss fanden einige Eltern und Kinder einen schwarz-gelben Feuersalamander, den sich alle mit Begeisterung anschauten. 

Waldtiere in der Kita

Nicht zum ersten Mal besuchen die Mitarbeiter der Kreisjägerschaft Lippe e.V. unsere Kita. Dieses Mal mit einem ganzen Anhänger voller echter Heimischer Waldtiere. Die Schulkinder staunten nicht schlecht mal die Zähne eines Waschbären zu sehen, einen Fuchs zu streicheln, oder einer Eule in die Augen zu schauen. Viele spannende Geschichten über die Tiere und deren Lebenswelt machte den Anfang der Themenreihe "Waldschule". In den nächsten Wochen gehen wir gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kreisjägerschaft auf Spurensuche in das Zuhause der Tiere- in den Wald. Weitere Fotos auf Intergram unter ahfslippe

Wandertag nach Köln

Wir, die Klasse 8G, fieberten schon lange auf den Wandertag hin, der ins Schokoladenmuseum gehen sollte. Am Montag, den 15.12. ging es los. Unser Zug nach Köln sollte um 7:52 Uhr in Herford abfahren. Die Zugfahrt war lang, jedoch hatten wir keine Langeweile. Wir spielten Karten oder andere Spiele, denn Handys waren nicht erlaubt, was sehr gut war. Wir kamen halbwegs pünktlich in Köln an, was für die Deutsche Bahn fast schon ein Wunder ist. Vom Kölner Hauptbahnhof war es dann nicht mehr weit zum Schokoladenmuseum. Ein verrücktes Gebäude. Wie ein Schloss steht es auf einer Insel im Rhein. Direkt daneben die berühmten Kranhäuser. Wir hofften, Lukas Podolski zu sehen, aber dieser Wunsch ging leider nicht in Erfüllung. An der Führung gefiel uns besonders der Schokoladenbrunnen und die Verkostung, bei der wir verschiedene Schokoladen probieren durften. Uns gefiel auch eine Maschine, bei der man verschiedene Gerüche zuordnen musste. Und die Produktion. Die Führung dauerte etwa 60 Minuten. Danach hatten wir noch 40 Minuten Zeit, uns selber im Schokoladenmuseum umzusehen. Anschließend gingen wir in kleinen Gruppen in die Stadt.

Viele gingen zu McDonalds. Wir trafen uns beim Dom wieder und mit einer halben Stunde Verspätung stiegen wir in den Zug ein. Nach Plan sollten wir um 19 Uhr in Herford sein. Doch plötzlich blieben wir in Hamm stehen, da angeblich Teile auf der Fahrbahn vor Bielefeld lagen. Wir standen sehr lange und nach ungefähr einer Stunde wurden wir aufgefordert, den Zug zu verlassen. Eine Alternative, die allerdings genau dieselbe Route fahren sollte, sollte fahren. Wir waren gerade eingestiegen, als wir wieder den Zug verlassen mussten. Nun gab es nur noch einen Zug, mit dem wir fahren konnten. Dieser ging allerdings nach Paderborn. So mussten uns unsere Eltern aus Paderborn abholen. Die meisten waren gegen 21:30 Uhr zu Hause. Es ging alles gut aus, wir vermuten, dass das unser letzter Wandertag mit einem Zug war.

Geschrieben von Theo Uffmann

Warum heißt ein Kindergarten eigentlich Kindergarten?

„Weil Kinder erst klein sind und dann immer größer werden!“ – Ilias (4 Jahre)

„Weil da ein Garten ist!“- Joshua (4 Jahre)

„Weil da nur Kinder spielen!“- Fiona (5 Jahre)

Friedrich Fröbel hat sich 1840 das Wort Kindergarten ausgedacht. Sein Gedanke dahinter war: in seiner Einrichtung für kleine Kinder sollten die Kinder wie Pflanzen im Garten umsorgt werden.

Wir als AHF Kita Bad Salzuflen verfolgen beide Ziele: Kinder umsorgen und begleiten und unseren Garten pflegen.

Kartoffeln und Zwiebeln, Paprika und Tomaten, Himbeeren und Blaubeeren, Kräuter und Blumen - all das ist unser Kinder-Garten, den wir pflegen und der uns mit ganz vielen Leckereien verwöhnt.

In unserem Archiv findet ihr auch schon Bilder und Berichte aus diesem KINDER-GARTEN! Schaut einfach rein!

 

Was hat der Hase denn mit Ostern zu tun?

Wenn du an Ostern denkst, fällt dir vielleicht zuerst der Osterhase ein. Für Christen ist Ostern das wichtigste Fest im Kirchenjahr, weil es daran erinnert, dass Jesus für unsere Fehltritte gestorben und von den Toten auferstanden ist. Weil das so wichtig ist, wird Ostern nicht nur an einem Tag gefeiert. Es gibt viele Feiertage, welche mit dem Abend des “Gründonnerstags” beginnen. Am nächsten Tag, dem “Karfreitag”, erinnern wir uns daran, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Seine Freunde waren deswegen zuerst ganz verstört und tieftraurig. Aber in der Osternacht und am Ostersonntag haben sie erfahren, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, denn er ist stärker als der Tod. Jesus, der Sohn Gottes lebt! Ostern hat also ganz viel mit neuem Leben zu tun. Weil Jesus an Ostern für uns am Kreuz gestorben und später zu seinem Vater in den Himmel aufgestiegen ist, dürfen alle Christen auf das ewige Leben hoffen. Wer stirbt, lebt im Himmel weiter. Deshalb ist Ostern das wichtigste Fest der Christen. 

Auf der Suche nach dem Osterhasen und den versteckten Eiern frage ich mich: 

Bedeutet es für mich heute, wenn ich mich auf die Suche nach Jesus begebe, werde ich ihn finden? Ich glaube ja! In der Bibel können wir viel über Jesus und seine bedingungslose Liebe zu uns lesen. 

 

Was lernt mein Kind beim Tisch decken?

Der Elternabend für unsere Schuli-Eltern war auch in diesem Jahr wieder gut besucht. In der großen Runde ging es vor allem um die vielen Veränderungen, die bald auf die Kinder zukommen werden und welche Unterschiede es zwischen Kita und Grundschule gibt. Außerdem wurde ein besonderes Projekt des Schuli-Programms vorgestellt. Die „Ampelsprache“ soll den Kindern helfen mutig zu werden und trainiert kindgerecht den Umgang mit Konflikten und Grenzüberschreitungen.  

Anschließend gab es verschiedene Stationen, an denen die Eltern sich über die unterschiedlichen Bereiche informieren und ausprobieren konnten. In der Turnhalle konnten die Grobmotorik und Koordination trainiert werden.  

Eine Station beschäftigte sich mit dem Lernen und der Förderung der Kinder im Alltag. 

Die verschiedenen Bereiche der Wahrnehmung konnte ebenfalls erprobt werden. 

An einer Station ging es außerdem um Feinmotorik. 

Zum Abschluss gab es die Möglichkeit für einen kurzen Austausch. Wir beten für einen guten Übergang der Kinder in die Schule und hoffen, dass sie in ihrem letzten Kita-Jahr noch viele schöne Erlebnisse haben werden und sich gerne an diese Zeit erinnern. 

Was passiert auf und unter der (Regenstor-) Straße? 

Seit Ende Mai gibt es bei uns in der Regenstorstraße eine Baustelle. Viele Baufahrzeuge und Bauzäune blockieren die Straße. Es staubt und nur wenige Autos dürfen im Schritttempo über den Bürgersteig in Richtung Kita-Parplatz fahren. Die anderen Fahrzeuge parken auf dem Regenstorplatz. Die Eltern gehen mit ihren Kindern an der Hand zwischen den Baufahrzeugen über die schmutzige Straße. Es kommt zu Verspätungen und unsere Autos erscheinen im neuen staubigen Schein.  

Eine Baustelle ist für Autofahrer und die meisten Kita-Eltern kein Grund zur Freude.  
Doch es wäre doch schade die Baustelle, die noch bis Ende des Jahres unsere Regenstorstraße schmückt, als etwas Schlechtes wahrzunehmen. 

Für die Kinder gibt es auf einer Baustelle so viel Spannendes zu entdecken. Die Bagger, Radlader, Walzen und Kipplader sind täglich zu hören und auch zu sehen.  

Als wir im Morgenkreis unser Fenster aufhatten hörten wir ein interessantes Geräusch. Wir konnten es nicht nur hören, wir konnten es auch fühlen, denn der ganze Boden vibrierte. Mit allen Kindern und Erzieherinnen haben wir uns in unseren Hausschuhen auf den Weg zum Kitaparkplatz gemacht, um herauszufinden, was es mit dem Geräusch auf sich hatte: 

Ein Bauarbeiter schob ein hüpfendes Gerät über die Straße. Nachdem der Mann das ohrenbetäubende Ding ausmachte, erklärte er uns, dass es sich um eine Rüttelplatte handle.  
Ein neues Wort, dass die Kinder lernen durften. Doch nicht nur das. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein Projekt aus all den spannenden neuen Erfahrungen:  Unser Baustellenprojekt. 
Wir lernten die Bauarbeiter kennen, sie zeigten uns Kunststücke mit dem Bagger und  einige Kinder durften sogar in einem der Bagger platznehmen.  

Es ging noch weiter: 
Wir entdeckten, dass es unter der Straße mehrere Erdschichten gab. Die freundlichen Männer gruben uns verschiedene Materialien, wie Sand, Kies und Lehm aus und erklärten uns wofür die Rohre da sind, die darunter versteckt waren.  
Die Kinder durften im Morgenkreis nun den Querschnitt der Straße nachbilden.  


Bei „“Willi Will’s wissen“ lernten wir noch mehr über die Rohre. Diese führen in den Kanal bis hin zum Klärwerk. Viele Kinder haben ein eigenes Baustellenbild erstellt-  inklusive Abflussrohren, die von der Toilette bis unter die Straße führten. Für die Kinder gab es so viel neues zu hören und zu entdecken. Mit großer Freude arbeiteten wir eifrig an unserem Projekt weiter und möchten Euch nun Anteil daran haben lassen. 


Es ging los mit einem Geräusch und endete damit, dass wir erfuhren, was ein Klärwerk ist.  
Kinder, die sonst selten am Maltisch zu finden waren, waren konzentriert dabei ihr Baufahrzeug in der richtigen Farbe anzumalen. Im

Morgenkreis herrschte aufgeregte Stille, weil niemand die neuesten News verpassen wollte und es geht immer weiter. Jeden Tag ler

nen wir etwas dazu. Ein Kind hat entschieden Bauarbeiter zu werden.

Weihnachtliche Klänge

Die Musikkurse des August-Hermann-Francke-Gymnasiums und der -Gesamtschule haben sich eine besondere Weihnachtsüberraschung überlegt und haben in der Aula des Gymnasiums Weihnachtslieder vorgetragen. Die Streicher und Bläser interpretierten dabei die altbekannten Stücke neu.  

An den Musikkursen nehmen Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse der beiden Schulen teil. Die Anmeldung ist, anders als bei den Musik-Ags der Schulen, für 2 Jahre verpflichtend. Zudem werden die Kurse vom August-Hermann-Francke-Musikzentrum, das ebenfalls auf dem Schulgelände der Schulen ist, in Gruppen verschiedener Größe durchgeführt.

Um den Lernfortschritt und die Erfolge der Teilnehmenden präsentieren zu können und auch das Vortragen vor Publikum zu vermitteln, gibt es neben dem Weihnachtskonzert auch ein Sommerkonzert. Die Eintritte sind immer frei und alle Musikliebhaber sind eingeladen.

 

Weihnachtsbaumschmuck gebastelt und gewonnen!

Der Veranstalter „die Händler Detmold“ riefen alle Kitas und Grundschulen in Detmold zum Weihnachtsbaumschmücken auf. 

Die Blaumeisen und Grünspechte steckten gemeinsam fleißig aus Bügelperlen wundervolle Schneeflocken.  

Lina und einige Blaumeisen verwandelten den uns zugewiesenen Tannenbaum in einen funkelnden Schneeflockengestöber-Weihnachtsbaum.  

Am Ende gewann die AHF-Kita Demold RH den tollen Sonderpreis. Rahel und ein paar Grünspechte nahmen den Preis auf dem Weihnachtsmarkt in Detmold in Empfang. Die Bäckerei Biere stellte den Preis: Plätzchen verzieren auf dem Weihnachtsmarkt!  

Die Blaumeisen machten sich gemeinsam auf den Weg in die Stadt und wurden liebevoll begrüßt. Jedem Kind wurde ein Schürzchen umgebunden und schon ging die süße Kleckerei los. Kein Keks glich dem anderen. Nebenbei wurde heißer Apfelsaft oder Kakao gereicht. 

Es war eine tolle Aktion. Nachdem jedes Plätzchen wunderschön im Tütchen mit goldener Schleife verpackt war, bedankten wir uns froh bei der Bäckerei.  

Die AHF-Kita Detmold RH bedankt sich herzlichst bei der Bäckerei Biere und dem Veranstalter „die Händler Detmold“! 

 

#baeckerei_biere  

#diehaendlerdetmold 

Weihnachtsgottesdienst in der Kita

„Wir tragen ein Licht, wir tragen ein Licht, in die Dunkelheit.“ Haben die Kinder dieses Jahr neu eingeübt und lieben gelernt. 

Mit dem Schattenspiel: Die vier Lichter des Hirten Simon, war es für die Kita möglich gewesen eine Weihnachtsgeschichte für die Familien vorzutragen. Bei der Generalprobe sind noch Kinder in zwei Rollen eingesprungen. Der Elternbeirat hat diesen Abend dafür genutzt um seine Dankbarkeit an den Erzieherinnen auszurichten und es wurden individuelle Geschenke überreicht. 

Weihnachtsgottesdienst in der Kita

Am vergangenen Freitag fand der Weihnachtsgottesdienst der Kita statt, bei dem die Kinder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hatten. Die Krippe, die im Zentrum stand, verdeutlichte den Grund für den Gottesdienst: Die Freude über Jesu Geburt als kleines Kind als Geschenk für diese Welt.
Dies brachten die Kinder auch mit vielen Liedern zum Ausdruck, die sie schon vorher in der Adventszeit eingeübt hatten.
Jede Gruppe hatte sich zusätzlich noch einen Beitrag überlegt: Die Kinder der Rubingruppe begleiteten die Weihnachtsgeschichte mit LED-Kerzen und sprachen davon, ein Licht zu sein. Die Smaragdgruppe führte ein Weihnachts-Fingerspiel auf und führten einen Tanz mit Tüchern zu einem Lied vor. Die Citrine stellten die Weihnachtsgeschichte als Klanggeschichte dar, bei der die Kinder mit verschiedenen Instrumenten eine musikalische Erzählung lieferten. Die Saphire begleiteten ein Lied mit Instrumenten und Glöckchen.
Im Anschluss wurde ein Video gezeigt, das Einblicke in den Kita-Alltag während der Adventszeit gab. Dieses Video zeigte, wie die Kinder in den Wochen vor Weihnachten gemeinsam gebastelt und gesungen haben und die Vorfreude auf das Fest erlebten.
Den Abschluss des Gottesdienstes bildete ein Gebet sowie der Segen, gesprochen von Alfred Losing, einem Vorstandsmitglied des Christlichen Schulvereins. Die Erzieherinnen sangen gemeinsam das Lied „Lass dich beschenken wie ein Kind“, bei dem die Kinder im Refrain mitsangen.
Der Gottesdienst war eine schöne Einstimmung auf Weihnachten und wir bedanken uns bei allen, die mitgewirkt haben.