Die gute, alte Tradition lebt weiter: Die "Riga-Bläser" aus Lettland waren auch in diesem Jahr am Montag, den 4.12. zu Gast bei uns in der Schule und haben zusammen mit der ganzen Schulgemeinschaft die Advents- und Weihnachtszeit festlich eingeläutet. Über 1500km liegen hinter den 5 Orchestermusikern aus Riga. Jedes Jahr kommen sie zu uns nach Ostwestfalen, um hier einige Weihnachtskonzerte zu spielen. So konnten wir alle zusammen Liedern wie "Jingle Bells", "Alle Jahre wieder", "We wish you a merry Christmas", "Feliz Navidad" usw. lauschen und oft und gerne auch mitsingen. Wir sagen ein ganz herzliches "Dankeschön" an die Musiker und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr mit den Bläsern.
Hier war was los! Wie du vielleicht auch schon in der LZ gelesen hast, hatten wir am Freitag, den 25.11. auf unserer Straße im Dorf ein Weihnachtsmarkt.
Schon ab sechs Uhr morgens haben die Kitaleitungen aus dem Ort, Stadt- und Vereinsvertreter ca. 800 Stutenkerle für die Kinder verpackt. Die Freude in der Kita war groß! Der Tag hatte aber noch viel Spannendes zu bieten. Entlang der Straße wurden Marktstände aufgebaut, Weihnachtsduft stieg von einer Bude zur nächsten. Unsere Kitakinder haben nicht nur viel Geduld beim Warten bewiesen, sondern auch eine große Portion Mut! Mit lauter Stimme sangen wir den Salzuflern die Weihnachtsbotschaft: „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, und führ uns zum Kind. “ Einige Gedichte und noch ein Musikalischer Beitrag rundeten unseren Auftritt ab.
Einige Väter haben uns tatkräftig unterstützt bei Holzarbeiten. Die fertigen Weihnachtshäuschen waren unser Angebot auf dem Weihnachtsmarkt. Für den Erlös gibt es Spielsachen für die Kinder.
Am späten Abend gingen wir unsere Bielefelder Straße wieder runter, zur Hausnummer 1b…reicher an Erfahrung, erfüllt mit Dankbarkeit, und neuen Kontakten. Gelebte Integration.
In dieser Adventszeit haben wir wieder viele Weihnachtsgrüße gemalt, geschrieben, verpackt und versendet! Und - wir haben uns auch über viele weihnachtliche Grüße gefreut! Vielen Dank!
Dann wurden wir selbst „Weihnachtspostboten“. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg zum Rathaus in Lemgo gemacht, um dem Bürgermeister und dem Jugendamt Lemgo unsere Grüße von der Schönsten Botschaft der Welt zu überbringen: Jesus, Gottes Sohn kommt zu uns auf die Erde, um uns zu retten!
Eigentlich dachten wir, dass wir die Post einfach in einen Briefkasten einwerfen oder im Empfang am Marktplatz abgeben würden, aber dann kam es doch ganz anders. Dort am Empfang schickte man uns hinüber zum Rathaus. Wir sollten es dort versuchen. Hier begann unser Abenteuer: Wir staunten über die große Eingangshalle, die sehr hoch war und in der wir unsere Stimmen laut hallen hörten. Dann entdeckten wir die Tür des Bürgermeisters von unserer Stadt Lemgo. Sollten wir da klopfen und unsere Post dort abgeben? Kaum hatten wir uns diese Frage überlegt, wurden wir dann einem Mann begrüßt, der nicht der Bürgermeister war. Aber er bot uns seine Hilfe an, die Briefe an der richtigen Stelle anzugeben. Hast du schon mal von der Poststelle im Rathaus gehört? Wir noch nicht und so folgten wir ihm entdeckungsfreudig durch verschiedene Gänge. Es gibt viele Treppenstufen hoch und wieder hinunter. Schließlich wechselten wir sogar das Gebäude, indem wir durch eine schwere Holztür nach draußen gelangten und durch eine weitere Tür wieder in ein anderes Haus hineinkamen. Da waren wir nun angekommen: In der Poststelle vom Rathaus! Hier war es sehr spannend! Schaut euch mal das Foto an, das wir gemacht haben. Es gab ein kleines Fenster in einer Wand und eine Klingel neben einer Tür, auf die wir drücken durften. Kurz darauf hörten wir Schritte und ein freundliches „Hallo“ von einer Frau. Sie schaute durch das Fenster und fragte uns nach unserem Wunsch. Wir erzählten ihr von unseren zwei Briefen, die wir gerne abgeben möchten und so nahm sie unsere Kita-Post entgegen. Sie versicherte uns, dass sie die Briefe weiterleiten wird. Wir waren glücklich, dass wir es gemeinsam geschafft hatten. Endlich hatten wir die richtige Abgabestelle für unsere Weihnachtspost gefunden! Ein bisschen erinnerte uns dieses Fragen, Suchen und Finden an die Weihnachtsgeschichte, in der sich Maria und Josef auf den Weg nach einem passenden Ort für Jesus Geburt machten. Sie wurden fündig: in einem Stall in Bethlehem wurde Jesus als kleines Baby geboren. Jesus ist der neue König, Friedenbringer und Retter! Diese Botschaft verbreitete sich schnell und gilt bis heute - für jeden Einzelnen von uns.
Weihnachtliche Stimmung bei den Zebras! 
Letzten Freitag haben sich ein paar Mütter der Zebra Gruppe bereit erklärt mit
uns gemeinsam Plätzchen zu backen.
Darüber haben sich die Kinder natürlich riesig gefreut!
Neben dem Backen und Plätzchen verzieren wurde auch fleißig gebastelt.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt kam bei den Kindern richtig gut an und hat uns allen viel Spaß gemacht.
Bildnachweis
<a href="https://www.flaticon.com/de/kostenlose-icons/weihnachten" title="weihnachten Icons">Weihnachten Icons erstellt von Linector - Flaticon</a>
Nach einigem Hin und Her hatten wir als Kita endlich einen Plan: das Laternenfest findet dieses Mal unter besonderen Umständen statt. Die Eltern durften leider nicht am Laternenfest teilnehmen. An zwei Tagen sollte gefeiert werden. Die Blaumeisen und die Grünspechte haben am 5.11. gefeiert und am nächsten Tag durften dann auch die Goldammer und die Rotkehlchen mit ihren Laternen in die Kita kommen. Jede Gruppe hatte sich vorher intensiv Gedanken dazu gemacht, wie dieser Tag so schön wie möglich für die Kinder wird. Die Gruppenräume und die Turnhalle wurden abgedunkelt. Lichterketten und Kerzen erhellten die Räume. Besonders abenteuerlich war der Wahrnehmungs-Parcours, der in der dunklen Turnhalle im Schein der Lichterketten, Laternen und den bunten Leucht-Ballons begangen werden durfte. Einige Gruppen sind mit ihren Laternen von Gruppe zu Gruppe gezogen und haben den anderen Kindern und Erwachsenen Lieder vorgesungen. Das Sankt-Martin-Lied wurde von der Blaumeisengruppe in der Halle präsentiert. Das Highlight für alle Kinder war eindeutig das Singen bei Helene: Jedes Kind bekam eine Brezel und ein paar Süßigkeiten. Der Tag wird allen noch lange in Erinnerung bleiben.
Wenn die Sonne scheint und der Himmel lacht ist Ausflugszeit. Wir haben das schöne Wetter ausgenutzt, uns in die Autos verteilt und uns auf den Weg gemacht. Ziel war die Adlerwarte in Berlebeck.
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen. Was es mit diesen Werten auf sich hat? Das seht ihr ab heute 12 Wochen lang. Jeden Montag erscheint ein neues Video dazu und während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.
Hier geht es zum ersten Video:
Youtube
Instagram
Facebook
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Auch in diesem Jahr möchten wir uns weiter mit unseren Werten beschäftigen: In dieser Woche geht es um VERANTWORTUNG.
Als Gott den Menschen erschaffen hat, da hat er ihm Verantwortung übertragen - für die Tiere und Pflanzen; für die Schöpfung. Diese Verantwortung besteht bis Heute und dauert immer noch an. Wir Menschen tragen dafür die Verantwortung.
Als Nachfolger von Jesus fordert Er uns auf, Verantwortung zu übernehmen in der Welt und seine wunderbare Botschaft weiterzusagen. Der Autor des Hebräerbriefes fordert die Leser auf: "Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun." (Hebr 10,24 HfA)
Wo kannst Du in diesem Jahr Verantwortung übernehmen und Gutes tun? Wie kannst du dein Talent und deine Möglichkeiten nutzen, um anderen Gutes zu tun?
Unsere Kinder/Schüler möchten wir in der kommenden Woche dazu ermutigen ganz praktisch Verantwortung zu übernehmen: Was kannst Du tun, wo kannst Du Verantwortung übernehmen? Zeig es uns in einem Video, einem Bild oder auf anderem kreativen Weg! Wie immer gibt es für die Teilnehmer auch etwas zu gewinnen.
Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
KREATIVITÄT
Gott ist ein wunderbar kreativer Gott – das sehen wir nicht nur in der Bibel, sondern auch an jedem Tag, an dem wir mit offenen Augen durch das Leben gehen.
In der kommenden Woche möchten wir wieder unsere Kinder und Schüler herausfordern:
Wo begegnet dir Gottes Kreativität im Alltag? Ehre Gott auf kreative Art und Weise dafür und zeig es!
Mit dieser Fragestellung möchten wir die Kinder/Schüler herausfordern über Gottes Kreativität nachzudenken, aber auch über das, was der kreative Gott in sie hineingelegt hat. Das Ergebnis könnte zum Beispiel ein kreatives Kochvideo sein, indem man was Tolles zubereitet und Gott für die wunderbaren Dinge dankt, die er zum Verzehr geschaffen hat. Aber der Kreativität sind hier gar keine Grenzen gesetzt. Jeder darf sich auf seine Art und Weise kreativ einsetzen und zeigen, was Gott in ihn hineingelegt hat.
Das Ergebnis kann bis zum 23.01. an meine Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) geschickt werden!
Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen. Für die ersten 3 Plätze gibt es:
1.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 150 €
2.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 100 €
3.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 50 €
Durch diese Preise wollen wir die Kreativität der Gewinner weiter fördern!
Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
FLEIß
Da steht nochmal ein besonderer Wert an letzter Stelle unserer Wertewochen. Wir möchten unsere Kinder und Schüler in der kommenden Woche (und natürlich darüber hinaus) dazu herausfordern fleißig zu sein! Diese Herausforderung gilt der ganzen Klasse / Gruppe:
Findet etwas, wofür es sich lohnt fleißig zu sein! Überlegt euch eine gemeinsame „Fleiß-Aktion“ und zeigt uns, wie ihr diese mit der ganzen Klasse / Gruppe umsetzt. Das kann von A wie Autos waschen für Afrika bis Z wie Zeugnisnoten verbessern durch… alles sein. Wir sind gespannt auf die Beiträge und möchten den Fleiß auch belohnen.
Für den 1. Platz gibt es eine Klassenaktion zu gewinnen (z.B. Eishalle Herford, Bowlen, …)!
Für alle anderen gelungenen Fleißaktionen gibt es eine Snackbox für die ganze Klasse zu gewinnen. Als Vorgeschmack haben wir euch den Inhalt der Snackbox schon angehängt.
Wir freuen uns, wenn wir uns in der kommenden Woche mit dem Wert FLEIß auseinandersetzen und auf fleißige Beiträge der Klassen / Gruppen!
Die Beiträge können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesandt werden.
11 Wochen lang haben wir uns nun schon mit unseren Werten beschäftigt. Tolle Beiträge sind bei uns eingegangen, intensive Erfahrungen wurden gemacht. Die Wertewochen gehen zwar Ende der kommenden Woche zu Ende, aber die Werte möchten wir auch in Zukunft leben und prägen. Auf unserer Homepage können Sie nun dauerhaft auf unsere 12 Werte und die dazugehörigen Clips zugreifen: www.csv-lippe.de/werte
Viel Freude und Segen beim anschauen, erleben und ausleben dieser Werte!
Hier geht´s zum Videoclip "Fleiß":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Letzte Woche stand der erste Wert GOTTVERTRAUEN im Fokus. In dieser Woche geht es um GEMEINSCHAFT. Während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.
Hier geht es zum Video GEMEINSCHAFT:
Youtube
Instagram
Facebook
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Dankbarkeit - ein Wert, den die Bibel ganz häufig direkt beschreibt, z. B.:
"Freut euch zu jeder Zeit! Hört niemals auf zu beten. Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein." 1. Thess. 5,16-18
Ein Sprichwort sagt: "Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind." (Francis Bacon)
Wir möchten in dieser Woche Mut machen dankbar zu sein!
Hier geht es zum Videoclip:
Youtube
Instagram
Facebook
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Selbstannahme...
"Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).“ Matthäus 22,37-39
"Selig ist der Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.“ (Matthias Claudius)
Hier geht es zum Videoclip "Selbstannahme":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Ehrlichkeit.
Gar kein so leichter Wert in dieser Woche. ?
Ehrlichkeit ist gut und richtig, aber manchmal so schwer umsetzbar.
❓An wen oder was denkst du, wenn du an Ehrlichkeit denkst?
❓Was verbindest du mit dieser Person / dem Ereignis?
❓Wo würdest du dir Mut zu mehr Ehrlichkeit wünschen?
Hier geht´s zum Videoclip "Ehrlichkeit":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Vergebungsbereitschaft.
Im Internet findet man als Definition für Vergebung u. a.: „Vergebung ist eine Bewältigungsstrategie, um ein tatsächliches oder angenommenes Fehlverhalten Anderer mental akzeptieren zu können, ohne irgendeine Reaktion des Anderen (etwa ein Schuldeingeständnis, Reue, Entschuldigung) zu erwarten oder Gerechtigkeit (Vergeltung, Strafverfolgung) zu fordern.“
Die Bereitschaft zu vergeben hat also nur mit dem Vergebenden zu tun, sonst mit niemandem. Es braucht für die Vergebung nur einen Vergebenden. Von niemandem sonst ist Vergebung abhängig. Dazu eine Begebenheit aus der NS-Zeit:
Die Jüdin Eva Mozes Kor wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester durch den Nazi-Arzt Joseph Mengele für Menschenversuche missbraucht. Diese grausame Erfahrung lähmte ihr Leben, machte sie hilf- und hoffnungslos. Dann begegnete sie aufgrund einer Tagung einem anderen Nazi-Arzt (Hans Münch). Spontan entschied sie sich, ihm zu vergeben.
In einem Interview der Frankfurter Rundschau aus dem Jahr 2003 sagt sie dazu: „Plötzlich kam ich darauf, dass ich ihm einfach vergeben könnte, was er getan hatte, und in diesem Augenblick habe ich etwas ungeheuer Wichtiges verstanden: dass ich die Macht hatte, ihm zu vergeben. Das war eine unglaubliche Entdeckung! Das kleine Mengele-Versuchskaninchen, das sein ganzes Leben lang hilflos gewesen war, hatte plötzlich Macht! Die Vorstellung, dass ein Opfer für sein ganzes Leben machtlos bleibt, ist vielleicht das größte, das überwältigendste Problem, das es hat.“ Eva Mozes Kor beschreibt die Folgen der Vergebung für ihr Leben so: „Als ich mit dem Vergeben begonnen hatte, fiel eine Last von meinen Schultern, die ich fast 50 Jahre mit mir herumgetragen hatte. Die Vergebung schafft einfach die Möglichkeit, dass ein Opfer wieder zu jemandem wird, der kein Opfer ist. Der Schmerz verschwindet, und man ist einfach ein ganz normaler Mensch...“
Vergebung befreit.
Wieviel mehr befreit die Vergebung durch unseren Herrn Jesus Christus: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.“ Epheser 1,7
Die Vergebung durch Jesus Christus ist das Größte, was es für uns Menschen gibt. Und weil uns so viel vergeben ist, sollen und können auch wir vergeben: „Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Epheser 4,32
Hier geht´s zum Videoclip "Vergebungsbereitschaft":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
RESPEKT.
Respekt – ein Begriff der sich vielseitig mit Leben füllen lässt. Unser Video versucht das darzustellen. Respekt bedeutet: Raum geben, einander wahrnehmen, einander feiern...
Respekt ist mehr als eine Haltung – nur durch Respekt kann Gemeinschaft gelingen.
Genau das wollen wir tun: einander wahrnehmen und einander feiern. Aus diesem Grund möchten wir in dieser Woche die RESPEKT-AWARDS verleihen.
Wir wollen Menschen ehren, denen besonderer Respekt gebührt. Deshalb möchten wir unsere Kinder/Schüler dazu ermutigen hinzusehen und wahrzunehmen, wem Respekt gebührt aus ihrem schulischen Umfeld (Freunde, Klassenkameraden, Lehrer, Erzieher etc.).
Dazu können Schüler Vorschläge (mit Begründung, warum gerade diese Person) für den Respekt-Award bis zum 10.12. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. einreichen.
Wir möchten diese Personen dann mit unseren Respekt-Award auszeichnen und mit einer Kleinigkeit überraschen. So möchten wir Respekt leben.
Wir laden dazu ein kreativ zu werden und genau hinzusehen, einander wahrzunehmen und einander zu feiern.
Hier geht´s zum Videoclip "Respekt":
Youtube
Facebook
Instagram
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
GERECHTIGKEIT.
Im Rahmen vom Thema Gerechtigkeit ist die soziale Gerechtigkeit auch ein Aspekt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden in der kommenden Woche die International Justice Mission – kurz: IJM – vorzustellen und die Arbeit ganz praktisch zu unterstützen.
Hier gibt es mehr Informationen zu IJM: https://ijm-deutschland.de/
IJM setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein und kämpft gegen Sklaverei. Heute gibt es weltweit ca. 40.000.000 Menschen, die in Sklaverei leben.
Wie soll unsere Woche aussehen?
IJM hat uns Materialien zur Verfügung gestellt, die wir gerne nutzen möchten, um das Thema Ihren Kindern näherzubringen:
- Es gibt Material für Kinder (empfohlen ab 8 Jahren) mit einer Lebensgeschichte von Cassie, Bildmaterial und einem Video. Außerdem auch noch Bastelideen und Spielvorschläge.
- Es gibt Material für Jugendliche mit einer Lebensgeschichte von Godson, Bildmaterial und Video.
- Außerdem hat IJM uns 3.000 Armbänder und 2.000 80€-Scheine zur Verfügung gestellt, die auf die Sklaverei in der Welt aufmerksam machen. Diese Armbänder und 80€-Scheine können Sie gerne für Ihr Umfeld nutzen. Wenn Sie Bedarf haben, dann schicken Sie mir einfach eine Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).
Neben diesem informativen Teil über die Arbeit von IJM und die Not, die in der Welt da ist, möchten wir aber auch praktisch werden und die Arbeit von IJM finanziell unterstützen.
Wir möchten Sie dazu motivieren, IJM bei ihrer Arbeit zu unterstützen und so für Gerechtigkeit einzustehen. Dafür haben wir ein eigenes Spendenprojekt angelegt: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafky
Über diesen Link kann jeder spenden. Das funktioniert dann per Paypal, Kreditkarte, Überweisung oder Lastschrift. Für die Spende kann man auch eine Spendenbescheinigung erhalten.
Unser Ziel: 10.000 € für Gerechtigkeit!
Ein Chickenburger im Kiosk in der Georgstraße kostet 2,20 €. Wenn jeder unserer Kinder und Schüler ein „Chickenburger“ spendet, dann kommen wir unserem Ziel schon sehr nah.
Gerne dürfen Sie teilnehmen und uns helfen, das Ziel von 10.000 € zu erreichen und für dieses Projekt spenden.
Hier geht´s zum Videoclip "Gerechtigkeit":
Youtube
Facebook
Instagram
Zwölf Kinder der Klasse 2a haben unter der Leitung der Künstlerin Irene Geers (Atelier FreiRaum, Lemgo - Brüntorf) im 1. Halbjahr des Schuljahres 2022/23 das Thema „Die Arche Noah“ kreativ erarbeitet. Aus Verpackungsmüll, der fleißig von den Kindern gesammelt wurde, entstanden die Tiere, die in die Arche wanderten. Die Kinder durften sich selbst aussuchen, welche Tiere sie bauen wollten. Es mussten dabei immer zwei der gleichen Art sein, wie in der Bibel beschrieben. So arbeiteten entweder zwei Kinder als Team oder einzelne bauten zwei gleiche Tiere. Es war eine Herausforderung die passenden Körperteile für das jeweilige Tier unter den Verpackungen zu finden. Große Tiere benötigten große Verpackungen, schlanke Beine benötigten schlanke Röhren. Manchmal mussten die Verpackungsteile auch zerschnitten und verändert werden.
Zum Einsatz kamen Klorollen, Pappkartons, Joghurtbecher, Plastikflaschen und alles, was sonst im Müll landet. Die Körperteile wurden mit Paketklebeband sehr gründlich zusammengeklebt. Hierbei mussten die Kinder auch darauf achten, dass das Tier wirklich stehen konnte. Dann kam ein ganz wichtiger Schritt: Das Tier musste mit mindestens zwei Schichten Zeitungspapier und Kleister beklebt werden, damit es wirklich stabil wurde und schließlich bemalt werden konnte. Das Anmalen hat natürlich oft am meisten Spaß gemacht. Entstanden sind Giraffen, Nilpferde, Echsen, Hunde, Katzen, Mäuse, Meerschweinchen, Schlangen, Schmetterlinge und Vögel. Zum Schluss wurde aus großen Pappen die Arche ausgeschnitten und bemalt, sowie auch dicke Wolken und Regentropfen. Im 1. OG der Schule gegenüber vom Kunstraum wurde die Ausstellung von Frau Geers aufgebaut und ist dort bis zum Ende des Schuljahres zu bewundern.
Das Projekt ist gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordhein-Westfalen.
Irene Geers
Deutschlandweit ist es in den Schulen derzeit sehr leer. Bis auf die Notbetreuung befinden sich alle Schüler und viele Lehrer im Distanzunterricht in ihrem eigenen Zuhause. Die Schüler in der Notbetreuung erleben ihren Schulalltag zu besonderen Gegebenheiten in der normalen Unterrichtszeit.
31 Schüler besuchen an der August-Hermann-Francke-Gesamtschule und dem -Gymnasium derzeit die Notbetreuung. In der großen gemeinsamen schulübergreifenden Bibliothek mit 5 „Computerinseln“, Sofaecken und weiteren Sitzmöglichkeiten haben die Schüler beider Schulen ausreichend Platz zum Arbeiten und die Abstände können eingehalten werden. Dabei wird jedem Schüler ein Computer-Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. „Wir sehen die Notbetreuung als Chance, den Schülern ein Stück Normalität und gemeinsames Lernen zu ermöglichen“ berichtet Maik Friesen, einer der Betreuer. Das ist in Pandemiezeiten eine Herausforderung, der man so gut es geht begegnet. „Der Unterrichtstag gestaltet sich für die anwesenden Schüler wie ein normaler Schultag – mit Unterrichtseinheiten und großen Pausen. In den großen Pausen ist es für die Schüler ein Muss, den Arbeitsplatz zu verlassen und in die „analoge Welt“ zu wechseln“ erklärt Maik Friesen weiter. Das Ziel ist, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu lachen. Gemeinsam mit dem Ball auf dem sonst verwaisten Schulhof zu kicken oder eine Runde um den Sportplatz zu drehen und dabei ins Gespräch zu kommen sind Bestandteile der Notbetreuung.
Die Mitarbeiter der Notbetreuung unterstützen die Schüler aber vor allem bei inhaltlichen Fragen oder leisten technischen Support. Trotz der Nutzung eines großen Raumes herrscht eine konzentrierte und ruhige Arbeitsatmosphäre. Wenn die Schüler ihre Aufgaben für den jeweiligen Tag erledigt haben lädt die Bibliothek zum Stöbern ein oder es werden Spiele gespielt. „Trotz der Corona-Maßnahmen erleben wir ein großartiges Miteinander und die Schüler kommen gerne in die Notbetreuung“ erzählt Maik Friesen. Mit dem regulären Unterricht im Klassenverband ist die Situation aber nicht zu vergleichen, weiß auch Maik Friesen: „Wir – und vor allem die Schüler – freuen uns, wenn wir hoffentlich bald zur Normalität zurückkehren können. Denn dann ist Schule und Lernen nochmal was ganz Anderes!“