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Tag der neuen Heimat im Landtag

Die 11s und 11p des Berufskollegs haben am 5.12. beim Tag der neuen Heimat im Landtag gesungen!
Kornelius Ens, Leiter des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte, war ebenfalls mit seinem Projektkurs vor Ort und hielt die Festrede.

Tag der offenen Tür in der Windrose

Am vergangenen Wochenende öffnete die Wohngruppe „Windrose“ der Familienhilfe in Oerlinghausen ihre Türen für interessierte Besucher. Unter den Gästen befanden sich auch Vertreter und Mitarbeiter verschiedener Jugendämter, die die Möglichkeit nutzten, die einladenden Räumlichkeiten der Einrichtung zu erkunden. Seit April 2024 werden hier neun Kinder liebevoll betreut.

Nach einer herzlichen Begrüßung führte Genrich Loose, Leiter der Wohngruppe, die Gäste durch die Einrichtung. Dabei betonte er: „Unsere Wohngruppe bietet den Kindern nicht nur einen sicheren Ort, sondern auch Raum für ihre persönliche Entfaltung und pädagogische Förderung.“ Besonders beeindruckend war die großzügige Wohnküche mit einem langen Esstisch, der sich bereits zum lebendigen Zentrum des Hauses entwickelt hat.

Natürlich gab es auch die Gelegenheit, das großartige Team kennenzulernen. Aktuell sind zehn Mitarbeitende, darunter acht Erzieher und Sozialarbeiter sowie zwei Hauswirtschaftskräfte, für das Wohl der Kinder verantwortlich.

Die idyllische Lage der Wohngruppe im Teutoburger Wald bietet vielfältige Möglichkeiten für natur- und erlebnispädagogische Aktivitäten. Ein Schwerpunkt der Einrichtung liegt auf der Natur- und Umweltpädagogik. Unterstützt von einer speziell ausgebildeten Wildnis-Pädagogin, werden die Kinder durch verschiedene Projekte gefördert, die ihnen wertvolle Erfahrungen in der Natur ermöglichen.

Genrich Loose unterstrich das Engagement der Wohngruppe mit einem Zitat aus der Bibel: „Suchet der Stadt Bestes…“. Er fügte hinzu: „Unser Ziel ist es, einen positiven Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten.“ Der Tag der offenen Tür bot nicht nur die Gelegenheit für interessante Gespräche und den Austausch mit Fachkräften, sondern auch einen wertvollen Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Einrichtung. Der Austausch mit den Vertretern der Jugendämter förderte zudem die Vernetzung und zukünftige Zusammenarbeit.

Mit der Eröffnung der stationären Wohngruppe wurde das Angebot um einen wichtigen Baustein erweitert. „Unser Ziel ist es, den Kindern langfristige Perspektiven zu bieten und ihre Entwicklung bestmöglich zu fördern“, erklärte Eckhart Fett, pädagogischer Leiter. Die Familienhilfe ist in den letzten Jahren stark gewachsen und umfasst mittlerweile über 80 Mitarbeitende.

Tagebuch einer Romfahrt

Samstag: Los geht's! 

 

Früh morgens (10 Uhr) am Samstag hieß es: Rucksack schultern, im Bus Platz nehmen und ab nach Rom! Voller Vorfreude und vielleicht auch mit ein wenig Müdigkeit starteten wir unsere Reise in Richtung der ewigen Stadt. 

 

Sonntag: Ankunft in Rom 

 

Nach einer langen, aber irgendwie doch aufregenden Fahrt kamen wir am frühen Sonntagmorgen in Rom an. Direkt vom Bus aus ging es mit der Metro zum Hotel – aber der Check-In? Der ließ auf sich warten! Drei Stunden Freizeit lagen vor uns, die wir genutzt haben, um auf eigene Faust erste Eindrücke von der Stadt zu sammeln. Wer hätte gedacht, dass man in so kurzer Zeit schon so viel entdecken kann? 

Nachdem wir endlich einchecken durften, war erst mal Ausruhen angesagt. Aber nicht zu lange, denn dann stand das erste gemeinsame Kennenlernen der Stadt auf dem Programm. Der Abend endete mit einer gemeinsamen Andacht und dem Highlight des Tages: Einem Besuch in eier berühmten Eisdiele mit unglaublichen 150 Sorten! Von Avocado bis hin zu Kiwi – wir haben alles probiert. 

 

 

Montag: Stadtführung und Abenteuerwetter 

 

Am Montag starteten wir den Tag mit einer Stadtführung, begleitet von unserem Guide Silvio, der uns mit einer Menge Wissen versorgte. Höhepunkt: die Besichtigung des Kolosseums von innen! Was für ein beeindruckender Bau! Doch kaum hatten wir das Kolosseum verlassen, kam der Regen – und das nicht zu knapp! Innerhalb von Minuten waren wir alle pitschnass, aber die gute Laune ließen wir uns davon nicht verderben. 

Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Pizzaessen – sehr passend nach einem Tag voller Römer-Erlebnisse. 

Und auf dem Weg dahin? Da haben wir doch glatt eine Pyramide gesehen! Ja, eine echte Pyramide. Wer hätte das gedacht? 

 

Dienstag: Vatikanstadt und verlorene Handys 

 

Der Dienstag führte uns in den Vatikanstaat. Wir besichtigten die Vatikanischen Museen und waren beeindruckt von den kunstvollen Schätzen, die sich dort befinden. Nach einem anstrengenden, aber inspirierenden Tag machten wir noch einen gemeinsamen Abschluss im Park nahe unserem Hotel. 

Doch der Abend hielt noch eine kleine Überraschung bereit: Eine Schülerin hatte plötzlich ihr Handy verloren! Panik machte sich breit. Wir durchsuchten den ganzen Park und fanden es schließlich – es war von einem Obdachlosen gestohlen worden, aber Gott sei Dank bekamen wir es zurück! 

 

Mittwoch: Andacht mit Aussicht und Katakomben-Erkundung 

 

Am Mittwoch starteten wir den Tag mit einer Andacht, die am Forum Romanum bei Sonnenaufgang stattfand. Das war wirklich ein besonderer Moment, denn während wir die Ruhe genossen, spürte man den Hauch der Geschichte um uns herum. Am Nachmittag ging es dann in die Katakomben – ein faszinierendes Labyrinth von 17 Kilometern Länge! Natürlich haben wir nicht alles gesehen, aber das, was wir sahen, war mehr als beeindruckend. 

Unser letzter Abend in Rom wurde am Pantheon verbracht – einem der beeindruckendsten Bauten der Stadt. Hier ließen wir unsere Reise ausklingen und genossen die letzten gemeinsamen Momente in Rom. 

 

Donnerstag: Heute heißt es Abschied nehmen 

 

Am Donnerstagmorgen hieß es dann: Koffer packen und zurück nach Detmold. Eine aufregende, erlebnisreiche und unvergessliche Reise lag hinter uns. 

Rom, du wirst uns fehlen – aber die Erinnerungen bleiben! 

 

Sophie, Nele & Emily 

 

 

Tankstelle für unser Team

Teambuilding, Gott im Zentrum, Zeit für Gespräche, Zeit mit- und füreinander, Gemeinschaft- dafür nehmen wir uns regelmäßig Auszeiten als Team. Erst vor einigen Tagen wieder. Dieses mal in Celle. Die schöne Stadt haben wir auch durch eine City Rally kennengelernt.

Gute Gespräche, Spiele, viel miteinander singen, Geschichten hören aus dem persönlichen Leben, für- und miteinander beten, viel lachen und Spaß haben- das sind Momente die unser Miteinander prägen und stärken! 

Teachers Made Germany A Blessing To The World

Two World Wars and the Holocaust made Germany the Arch-villain of the 20th century. This lecture will look at the other side: in the middle of the precious millennium, Germany pioneered the modern world and blessed all the nations.  

Twentieth century Germany was guilty: What made it so terrible?

Power — by the end of the 19th century, something had made Germany sufficiently powerful to plunge the world into two wars. This lecture will explore the source of that power. 

Evolution —Aryans are most evolved. Germany’s power came from a belief that all men are made in God’s image, therefore, they are equal. It became evil by replacing faith in equality with a blind belief in evolutionary inequality.

Rationalism — German Rationalism that put faith in human reason led to its unprecedented immorality. Its greatest thinkers such as Immanuel Kant and Friedrich Nietzsche reached valid conclusions that human reason is incapable of knowing of morality - Good and Evil - are real.

Imperialism —Germany became evil by renaming European imperialism as “Nationalism,” even though the modern idea of Nation had been formulated in north-west Germany, in Westphalia in 1648.

 

Germany Became a Blessing Because Teachers Taught

  1. Theological Idea of Equality: Revelation 5: 9-10
  2. Musical Revolution
  3. Linguistic Revolution
  4. Educational Revolution
  5. Politics as Pursuit of Liberty
  6. Freedom of Conscience
  7. Tolerance
  8. Sexual Revolution
  9. Family as the divine means of establishing our dominion
  10. Calling - Civil Services
  11. Dignity of Work
  12. Sovereignty of Nation

 

EDUCATION: THE OPENING OF THE WESTERN MIND

Youtube Vorschau - Video ID nvdbXQmntqUYouTube: Mit einem Klick auf den Button akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.

 

IS THE WORLD POST-TRUTH? WHAT SPARKED MODERNITY? WHAT IS THE ROOT OF FREEDOM?

Is Truth a private matter, to be thought about in our free time, but that ultimately has no relevance for public life? In this short video series, we look into historical and current examples of why Truth is the foundation for success in every sphere of society.

Teamgeist

Voller Elan sind wir in die Startlöcher des Firmenlaufs gegangen. Für uns als Team war sofort klar: "Das ist die Gelegenheit für uns, unser Motto zu leben - "Wir wollen Salz sein in Salzuflen!" Gesagt - getan. Dieses Motto kam auf ein Armband, die Laufschuhe wurden geschnürt, der Startschuß fiel.

Das, was unseren Teamgeist ausmacht ist: die Einigkeit im Verständniss unseres Mottos "Salz für Salzuflen", und natürlich unser Humor!

Also haben wir uns vor - und auch nach dem Firmenlauf bei uns in der Kita gefeiert. Mit allem was dazu gehört: zur Siegerehrung gab es einen Pokal (manche sagen dazu Samowar), und einen Lorbeerkranz :) Eine hohe Teilnehmerzahl beim Firmenlauf, super Stimmung, guter Zusammenhalt, jeder Teil eines Ganzen - wir haben viel Grund Gott dankbar zu sein!

Timo geht in den Ostergarten

Esther Freudenberg ist Autorin und schreibt Kinderbücher. Eines davon hat sie uns vorgelesen, als sie uns besuchte.

Timo geht in den Ostergarten. Dort wird von einem Jungen berichtet, der ein schlechtes Gewissen hat, weil er was angestellt hat. Bei einem Ausflug der Kinder in den Ostergarten wird gezeigt, dass Jesus gerade für die schlechten Taten der Menschen am Kreuz gestorben ist und wir frei werden können von der Schuld, die uns bedrückt. Timo durfte in dem Ostergarten diese Befreiung erleben.

Zu den einzelnen Szenen hatte sie, zur Veranschaulichung, Gegenstände wie eine Krippe, ein Kreuz, eine Dornenkrone, ein Grab und auch andere Dinge mitgebracht, die nach und nach aufgedeckt wurden. Die Kinder hörten aufmerksam zu und waren gespannt, was als nächstes kommen würde.

Zum Schluss hat jedes Kind, wie in der Geschichte einen Stein bekommen. Das sollte die Schuld symbolisieren, die jeder Mensch hat. Den Stein durften sie dann zum Kreuz bringen und dort abladen. Im Gegenzug hat dann jedes Kind Seifenblasen bekommen, als Zeichen dafür, dass Jesus Schuld vergibt und uns frei macht.

 

Toooor! - Unsere Kita beim Kita-Cup 2024

Toooor!

Am 03.05.24 war es endlich soweit: Voller Vorfreude und Aufregung fanden sich alle fußballbegeisterten Kinder auf dem großen Sportplatz ein, um sich vor dem ersten Spiel des Turniers aufzuwärmen. Unsere Mannschaft hatte bereits gemeinsam trainiert und wartete nur auf den Anpfiff.

Während die Kinder spielten, wurden sie durchgehend kräftig angefeuert - von den vielen Eltern und natürlich der Ersatzspielerbank. Denn auch die besten Spieler müssen manchmal eine Pause einlegen.

Nach fünf Spielen, in denen viel gelaufen, geschossen und auch einige Tore gehalten wurden, stieg die Spannung. Alle Teams stellten sich zur Siegerehrung auf und jeder Spieler erhielt eine Medaille. Auch wenn wir dieses Mal nicht den ersten Platz gemacht haben, sind wird dennoch selbstverständlich die Sieger der Herzen geworden!

Tschüss Kita – Hallo Schule!

Was für ein besonderer und aufregender Tag! Ein Dankesfest!

Wir durften am 2. Juni, 22 Kinder in die Schule verabschieden. Drei der Kinder, sind unsere Kinder der „ersten Stunde“ der Kita.

Ein festlich geschmückter Garten wartete auf die Schulkinder und ihre Eltern.

Was gehört zu einem Dankesfest? Gesang, Gebet, Gemeinschaft, Spaß und Essen. All das hatten wir.

Die Kinder haben einige Lieder aufgeführt, und wurden mit den wärmsten Wünschen unter Gottes Schutz von den Erziehern verabschiedet. Laute Kinder-, Eltern-, und Erziehergebete brachten den Dank Gott für die schöne Zeit, die sie in der Kita erlebt haben. Luftballons mit Namenszetteln, und der Aufschrift „Tschüss Kita – Hallo Schule“, stiegen zum Himmel unter dem Segenslied: „Ich wünsch dir Gottes Segen!“ Der Gang über dem Walk of Fame, die Überreichung des Portfolios und einer kleinen Schultüte, war ganz besonders feierlich. Aber auch der eigentliche liebevolle „Rausschmiss“. Und wie sehr haben wir uns gefreut, als die Eltern als Überraschung und Dankeschön mit den Kindern ein Lied aufführen! Blumen und Geschenke zeigten nochmal ihre Wertschätzung dem Team gegenüber.

Im Garten genossen wir eine besondere und intensive Gemeinschaft mit den Eltern bei einem reichen Buffet. Eine Kinderbibel, als letztes Geschenk aus der Kita, soll die Kinder nun auf ihren Weg begleiten, verbunden mit den besten Wünschen für die Schule!

Turnstunde mit Rabe Socke

 

In unserer Einrichtung empfangen wir regelmäßig Unterstufen- und Oberstufenpraktikanten des Kolping Sozialseminar Detmold. Während der Praktika werden die Schüler von den Lehrern besucht, um die Einrichtung kennenzulernen und um einen guten Austausch zu ermöglichen. Dabei entstand auch die Idee des Kolping Sozialseminar Detmold in Kooperation des Kindergartens einen Intensivkurs für den Bereich Bewegung in unseren Räumlichkeiten anzubieten. Die Schülergruppe besuchte im Vorfeld die Einrichtung und besichtigte die Räumlichkeiten und die Turnmaterialien. Die Termine wurden vereinbart und dann war es soweit.

Wir bekommen Besuch von Schülern von dem Kolping! Wie aufregend! Tolle Turnlandschaften, Kooperationspiele, Geschichten und Bewegungslieder erwarten uns.

Aber wer ist denn das? Rabe Socke ist auch mitgekommen! Den kennen die Kinder aus vielen Bilderbüchern.

Gemeinsam mit Rabe Socke erkunden die Blaumeisen und Grünspechte den geheimnisvollen Dschungel, die heiße Wüste, die frostige Antarktis und den abenteuerlichen Wald.

Bei dem Ausflug in die Wüste begleitet uns das Kamel Konrad. Wir starten mit Konrads Lieblingslied um uns alle zu begrüßen. In dem großen Flur ist eine riesige Wüstenlandschaft mit Reifen und Balance Steinen aufgebaut. Aber es gibt ein Problem, Konrad hat großen Durst und kann nicht zum Wasser kommen.

Wir starten bei der Wasserquelle und bringen Konrad das Wasser/ die Bälle.

Aber das ist gar nicht so einfach. Es ist nämlich Teamarbeit gefordert. Zu zweit müssen wir den Bewegungsparcours bestreiten. Ist das ein Spaß!

Zum Abschluss singen wir das Bewegungslied vom Kamel.

Durch die Handpuppe „Rabe Socke“, konnte den eher zurückhaltenden Kindern die Scheu, zu den ihnen unbekannten Schülerinnen des Kolping Sozialseminar Detmold, schnell genommen werden. Wir Erzieherinnen haben die Kinder bei den Bewegungsangeboten begleitet und beobachtet. Wir waren positiv beeindruckt, da die Kinder die Herausforderungen angenommen und bewältigt haben. Die Kinder konnten mit Spaß an Bewegung neue Erfahrungen sammeln und über sich hinauswachsen. Das konnten wir den Schülern als Rückmeldung auch so weitergeben.

Turnwettkampf "NRW YoungStars"

Herzlichen Glückwunsch!!!

Beim diesjährigen Turnwettkampf "NRW YoungStars" der lippischen Grundschulen hat unserer Schule nun zum ersten Mal den ersten Platz erreicht. Wir gratulieren zu dieser großartigen Leistung und sind sehr stolz auf unsere Schulmannschaft!

Hier der Artikel zum Wettkampf aus der LZ vom 22.4.2023:

Und hier noch ein paar Eindrücke von unserer Mannschaft:

 

 

Über 2500km und mehr als 24.000 € für Kenia

Am 8. September hörte man vom Schulhof der August-Hermann-Francke Schule ungewohnte Klänge: Die kenianische Nationalhymne wurde gespielt, dazu noch eine Flagge der deutsch-kenianischen Freundschaft gehisst.

Das war der Auftakt zu einem Spendenlauf für die Partnerschule in Kagera in der Nähe von Nairobi in Kenia. Dort werden dringend eine neue Schulküche und Geld für Lebensmittel benötigt, um mit Schulmahlzeiten und Lebensmittelpaketen der drohenden Hungersnot entgegen zu wirken.

382 Kinder der August-Hermann-Francke Schule haben an dem Spendenlauf für die Fountain School teilgenommen. Die Aufgabe: Innerhalb einer Stunde möglichst viele Runden auf einem Parcours von 900 Metern laufen. Die Strecke wurde von Eltern in Warnwesten gesichert, damit auch alle den Weg fanden.

Insgesamt sind die Kinder 2992 Runden gelaufen, das entspricht einer Strecke von etwa 2693 km.

Im Vorfeld hatten die Kinder Sponsoren gesucht, die das Kind für jede gelaufene Runde mit einem bestimmten Geldbetrag unterstützten. Noch sind nicht alle Geldbeträge abgegeben, aber wir werden bei mehr als 24.000 € landen. Damit dürfte neben der Küche und den Lebensmitteln auch noch der Transport von bereits gespendeten Schultafeln organisiert werden können.

Schulleiter Oliver Schmitz: "Wir waren als Kollegium von dieser großen Geldsumme überwältigt. Gerade auf dem Hintergrund der auch in Deutschland zunehmenden wirtschaftlichen Probleme hatten wir nicht mit so einer großen Spendenbereitschaft gerechnet. Wir freuen uns riesig und sind dankbar, dass wir die Fountain School in dieser schwierigen Zeit so stark unterstützen können.“

Über alle Welt

Für den diesjährigen Gemeinschaftsabend des Schulträgers, an dem die Mitarbeiter aller AHF-Einrichtungen zusammenkommen, haben wir als Schule einen Videoclip gedreht: Über alle Welt!

Hier können Sie sich den Clip anschauen: Hier geht´s zum Videoclip

Ukrainische Schüler sind willkommen

Die August-Hermann-Francke-Hauptschule in Detmold hat – wie viele andere Schulen auch – ukrainische Flüchtlingskinder bei sich aufgenommen. Am 12. Mai stand ein besonderes Highlight für die Kinder auf dem Programm – es gab Freikarten für das Handballspiel des TBV Lemgo Lippe.

Ukrainische Schüler besuchen schon seit Anfang März die August-Hermann-Francke-Hauptschule in Detmold. In jeder der 13 Klassen wurden zwei Kinder aufgenommen, insgesamt 26. Die deutsche Sprache zu erlernen ist primäre Ziel, bevor andere Unterrichtsinhalte vermittelt werden können. Um die Sprache zu erlernen werden täglich neue Vokabeln mitgeschrieben und gelernt. „Die meisten Gastschüler sind sehr wissbegierig und fleißig im Erlernen der deutschen Sprache“, berichtet Schulleiter Erich Albrecht.

Auch die Einsatzbereitschaft der deutschen Familien ist sehr hoch. In kürzester Zeit wurde gespendet, um Federmappen, Hefte und Schreibgeräte für die Gastschüler aus der Ukraine zu besorgen.

Neben der Teilnahme am Unterricht sollen die Schüler aus der Ukraine aber auch am gesellschaftlichen Leben teilhaben und die Möglichkeit bekommen, das Erlebte der letzten Wochen in der Heimat zu verarbeiten. Am 12. Mai organisierte die Hauptschule deshalb einen außerschulischen Nachmittag mit gemeinsamen Mittagessen und der Möglichkeit, dass ukrainische Gastschüler ihre Geschichten aus der Heimat und dem Erleben des Krieges teilen. Als Highlight des Tages stand der Besuch des Handballspieles zwischen dem TBV Lemgo Lippe und den Rhein-Neckar Löwen an. Die Gastschüler zeigten sich begeistert von dem Erlebnis und der Atmosphäre in der Phoenix-Contact Arena. Schulleiter Erich Albrecht war auch mit dabei und berichtet: „Die Gastschüler drückten mir immer wieder sehr deutlich und bewusst ihre Dankbarkeit und Freude darüber aus, wie sie in Deutschland aufgenommen wurden und wie großartig sie den Besuch des Handballspiels fanden. Es ließ sie für eine kurze Zeit den Krieg vergessen.“

 

Und was kannst du gut?

Jede Geschichte prägt sich besser ein, wenn man dazu Bilder sieht oder sogar sie selbst (nach)erlebt. So gestalten wir auch unsere wöchentlichen Bibel- Puzzle- Treffen (Kindergottesdienst in der Kita).

Seht selbst. Das Wunder, wo Jesus mit nur fünf Broten und zwei Fischen über fünf tausend Menschen satt machte (lesen wir in der Bibel Markus 6, 30-44), wurde diese Woche sehr lebendig, weil…

- Die Kinder und Erzieher die Zuhörer spielten (das Volk)                 - Zwölf Kinder waren die Jünger

                    -  Ein jüngeres Kind brachte die Tasche mit den Broten und Fischen

          - Die Jünger verteilten das Essen (Brot und Fisch) dem Volk                      - Alle aßen                                                        

                          - 1,2,3,4, 5, …. 12 Körbe mit Essensresten wurden eingesammelt

 Der Junge hat sein Essen Jesus abgegeben. Und was kannst du gut?

             „Ich kann gut Tisch decken.“- Maila               „Für andere beten.“- Leni                „Ich kann gut klettern.“- Adrian

So lernen wir praktisch aus einer Geschichte. Das beste was ich kann, mache ich für Jesus und meine Mitmenschen.           

UNSER „EINMALIGES“ LATERNENFEST!

Dieses Jahr ist ein Jahr voller Überraschungen, Veränderungen und leider auch Einschränkungen.
Doch regt diese sondersame Zeit dazu an, kreativ und erfinderisch zu werden.

Am 3. November feierten wir nämlich unser langersehntes Laternenfest.
Doch  das Fest wie gewohnt mit der gesamten Kita zu feiern war diesmal leider nicht möglich.
Da wir  nicht mit allen Gruppen treffen durften, haben wir dieses Jahr unser Laternenfest einzeln gefeiert- und es war echt besonders.

Jede Gruppe durfte nämlich das „Laternen- Kino“ in der Turnhalle besuchen.
Mit unseren Laternen gingen wir dann in den gemütlichen, dunklen  „Kinosaal“, wo alles schon geschmückt war.
Als wir alle gemütlich zusammen saßen wurde noch leckeres Popcorn verteilt, welches natürlich bei einer Kinovorstellung nicht fehlen darf.

Dann ging es auch schon los.
Wir schauten uns den Film „DU BIST EINMALIG“, von Max Lucado an.
In dem Film geht es um eine Holzpuppe "Punchinello", die verstanden hat, dass sein Holzschnitzer Eli ihn EINMALIG gemacht hat und ihn sehr lieb hat.
Punchinello dachte nämlich, wenn er etwas falsch tat oder ihm etwas nicht sofort gelang, dass er nicht gut genug und nicht wertvoll sei.

Doch nach einem Gespräch mit seinem Holzschnitzer Eli wusste Punchinello, dass es keine Rolle spielte, was die anderen Holzpuppen über Punchinello gedacht oder gesagt haben, sondern nur was Eli über ihn denkt- nämlich das er EINMALIG ist.
So wie Eli über Punchinello denkt, sieht Gott auch uns.
Er liebt uns so sehr und hat sich jeden von uns wunderbar und EINMALIG ausgedacht.
Es spielt keine Rolle ob wir etwas gut oder nicht gut können, denn er liebt uns unabhängig von unseren Begabungen und Talenten.

Nach dem tollen Film und leckeren Popcorn durften wir in unseren Gruppen weiterfeiern.
Wir sprachen über den Film und darüber wie sehr Gott uns liebt.
Zum Ende unseres Laternenfestes bekamen wir noch kleinen Überraschungstütchen, die einige Eltern liebevoll für uns vorbereitet haben.

Es war ein schönes und EINMALIGES Laternenfest!☺

 

Unser Außengelände ist fertig!

In den vergangenen Wochen konnten wir die vielen Bagger, Radlader und LKWs gut beobachten. Immer wieder saßen Kinder auf der Terrasse oder an den Fenstern und überblickten alles ganz gespannt. Und an manchen Tagen bekamen die Arbeiter sogar kleine Konzerte von den Kindern…

Nachdem wir unsere neue Kita Anfang August einweihen konnten, durften wir nun mit der Fertigstellung des Außengeländes ein weiteres Einweihungsfest feiern!

Endlich konnten alle den neuen Spielplatz erkunden. Mit vielen bunten Luftballons und einem leckeren Snack startete unser Fest. Während einige Kinder bereits auf dem Klettergerüst unterwegs waren, ließen sich andere noch ganz in Ruhe das Essen schmecken. Vor allem der Sandkasten mit Matschanlage war bei den Kindern sehr begehrt und auch nach unserem Fest, spielen dort noch unzählige Kinder.

Das neue Außengelände bietet mit einem großen Kletterturm, einem Häuschen, einer Kutsche und vielen weiteren Spielgeräten zahlreiche Möglichkeiten zum Spielen und Bewegen.

Unser Laternenfest 2024

Endlich war es soweit. Es strahlten die Lichter aus den verschiedensten Laternen. Dazu der Gesang der Kinder und der Erwachsenen und leckeres Essen. Wir feierten ein schönes Laternenfest. Die Kinder haben fleißig gebastelt. Die Eltern wurden eingeladen und im Hintergrund wurden so einige Vorbereitungen getroffen. Gemeinsam durften wir viel erleben. Wir bereiteten einigen Bewohnern des betreuten Wohnens eine Freude und sangen ein paar tolle Lieder. Auf dem Hof der Kita durften wir uns an einem warmen Feuer und Heißgetränken aufwärmen. Mit Waffeln, heißen Würstchen und Brötchen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt und die Gemeinschaft, die guten Gespräche und die entspannte Atmosphäre verschönert. Alles in einem – trotz anfänglicher technischen Schwierigkeiten – war es ein gelungenes Fest und wir freuen uns auf weitere schöne Erlebnisse mit den Kindern und Eltern der AHF- Kita des Standortes Moritz-Rülf-Straße.