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Minitou im Frühling

Huwuhwuhwuh“, hörte man es für zwei Wochen aus der Rehgruppe rufen. Wie echte Indianer verkleideten, bemalten und spielten wir die Geschichten des Minitou nach. 

Minitou und seiner Freundin Anila haben uns zum ersten Mal davon erzählt, wie Indianer leben. In der weiten Prärie wohnen sie in Tipis, die oben offen sind, damit der Rauch der Feuerstelle entweichen kann.

Mit Hilfe von einigen starken Kindern, haben auch wir Tipis gebaut. Ob im Gruppenraum, oder draußen am Fluss- uns Indianer konnte man überall entdecken. Bei den sonnigen Tagen  wollten wir viel draußen sein. Das passte gut, wir füllten kleine Säckchen mit Sand, verzierten sie mit bunten Stoffen und Federn. Man nennt sie “Indianacs“. Mit der Handfläche spielt man den Indianac zu seinem Gegenüber und dieser muss ihn ebenfalls mit der Handfläche zurück werfen. Es erforderte viel Indianer-Übung, aber Spaß hatten wir trotzdem.

In den nächsten Tagen haben wir außerdem herausgefunden, dass die Namen der Indianer immer eine Bedeutung haben. Anila bedeutet zum Beispiel „der Wind“. Deshalb haben wir uns Lederbänder mit der Bedeutung unserer eigenen Namen gebastelt. Mit vielen Glitzersteinen und Federn wurden sie zum richtigen Hingucker.

Nach weiteren Bastel- und Spielaktionen ging unser Indianer Projekt viel zu schnell vorbei. Wir hatten eine schöne Zeit und konnten viel von Minitou lernen.

Mit 110 Teilnehmern beim AOK Firmenlauf

Am 08.05.2026 waren wir beim AOK Firmenlauf Lippe 2026 in Bad Salzuflen mit am Start.

Insgesamt nahmen rund 4.200 Läufer und Walker an dem Lauf teil – darunter etwa 110 motivierte Teilnehmer aus unserem AHF-Werk. Mit dabei waren Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Standorten: Schulen, Kitas, Trägerverwaltung, die Familienhilfe sowie das CSW.

Gemeinsam ging es mit viel Motivation und guter Laune auf die 5,5 Kilometer lange Strecke. Passend zum Startschuss kam auch noch die Sonne raus und sorgte für beste Bedingungen.

Nach dem Lauf gab es noch eine wohlverdiente Stärkung. Es war schön, mit so vielen Bereichen des AHF-Werkes gemeinsam dabei zu sein und das Event als großes Team zu erleben.

Mit 500 Umdrehungen

Am 16.1.2024 und am 19.1.2024 besuchten wir, die MINT-AG der fünften Klassen, mit Herrn Westphal, Frau Penner und Frau Schmidt das Schülerlabor der Technischen Hochschule OWL in Lemgo. Wir trafen uns an der Phoenix-Contact-Arena in Lemgo und gingen zur Technischen Hochschule OWL hinüber. Dort begrüßte man uns. Herr Kammler erklärte uns etwas über das Thema Elektromagnetismus und zeigte uns Schritt für Schritt die Bauanleitung der Klingel. Wir mussten schrauben, löten und einen Draht 500-mal um eine Schraube wickeln. Wir hatten viel Spaß und haben viel dazugelernt. Wir konnten in den Pausen auch sehr gut Fangen und Verstecken spielen. Danke, dass die Hochschule uns das ermöglicht hat.

 

Josua Hesse (5e) und Simon Zöller (5H)

Mit den Erntestiefeln auf dem Weg zur Dankbarkeit

Neben einer guten und gesunden Ernährung ist uns auch wichtig, dass die Kinder den Wert der Dankbarkeit lernen.

Im Frühjahr haben wir, passend zu unserem christlichen Wert „Kreativität“, über Gottes Schöpfung gesprochen. Wir haben darüber gestaunt wie wunderbar Gott alles gemacht hat. Zum ersten Mal haben wir unseren Gemüsegarten mit kleinen Pflänzchen bepflanzt und Samen ausgesät. Im Sommer war dann auch mal gießen und Unkraut zupfen angesagt, und natürlich die ersten Früchte probieren.

Nach den Sommerferien ging es weiter mit dem Wert „Dankbarkeit“. Und bei jeder Frucht oder Gemüse, die wir im Garten ernten durften, schlug der Puls der Kinder und Erzieher höher. Ein Junge zog seine Gummistiefel an und kam in den Garten mit den Worten: „So, ich habe meine Erntestiefel an, ich will helfen!“ Bei soo leckeren Himbeeren, Gurken, Zucchini (die mehr als zwei Kilo auf die Waage brachten), Möhren- kann man nur dankbar sein. Wer sonst, außer Gott, kann solche Wunder machen: eine Kartoffel vergraben- zwölf ernten?!

Und so ein Garten ist nicht nur ein gutes Klassenzimmer, ökologisch gut, sondern auch finanziell ein Gewinn. Wir brauchen bis Weihnachten keine Kartoffeln, Zwiebeln, Kräuter oder Zucchini kaufen. Und vielleicht stimmte die neue Erfahrung, deshalb die Herzen der Kinder am Erntedankfrühstück so dankbar?!

Mit einem Startgottesdienst und Seminartagen ins neue Schuljahr

Bevor es nächste Woche wieder für die Schüler losgeht, starten die Lehrer schon mit einem Gottesdienst. 

Dabei wurden langjährige Mitarbeiter für ihre Jubiläen geehrt. 

 

Im Anschluss starteten die Sommerseminare, die alle Lehrkräfte unserer Schulen zusammenführten. Sie wurden positiv aufgenommen und boten sowohl beruflichen als auch persönlichen Mehrwert. Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf die inspirierenden Impulse zurück, die diese erfolgreiche Veranstaltungen hervorgebracht haben.

Hier ein Rückblick dazu:  Recap-Sommerseminare

 

 

 

Mit Schwung in den nächsten Schulabschnitt

Wie lässt sich ein Abschied besser einleiten, als noch einmal gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen? So könnte man das Motto des Tages beschreiben, den die 10G, E und H gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Ben Mass, Christoph Lang und Eugen Reimer im Heidepark verbracht haben. Bei bestem Sonnenschein konnten die Schüler den Park erkunden und ihre Grenzen auf Attraktionen wie der Krake oder Scream neu austesten. Dabei zeigte sich erneut der Zusammenhalt und die Offenheit der Schüler und Schülerinnen. Diese Eigenschaften betonte Christoph Lang auch bei seiner kurzen Ansprache vor Reisebeginn. Die Klassenlehrer blicken vor allem mit Dankbarkeit auf die hinter ihnen liegende Zeit und entlassen ihre Klassen mit der Zuversicht und dem Wissen in die Oberstufe, dass sie aufgeregte und vielleicht zunächst ängstliche Fünftklässler, die mitten in der Coronapandemie ans Gymnasium kamen und viele Lehrer zunächst nur über den Bildschirm kennenlernen konnten, hin zu verantwortungsbewussten und selbstständigen Erwachsenen begleitet haben.

Mit toller Musik und Botschaft in die Weihnachtszeit

Den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien konnten wir mit einer gemeinsamen Schulandacht abrunden.

Das JeKits-Team des AHF-Musikzentrums spielte mit unseren Schülern einige Musikstücke, die uns schon auf die Weihnachtszeit einstimmten. „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ ist ein kulturelles Bildungsprogramm in Grund- und Förderschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Es wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Mit den Instrumenten Geige, Gitarre, Querflöte und Cajon begleiteten die Kinder die Stücke. Hinzu kam noch ein Lied von unserem Chor, das die Schüler mit Begeisterung vortrugen. Gemeinsamer Gesang durfte auch nicht fehlen und so sangen wir zum Schluss als ganze Schule zwei Weihnachtslieder.

Einige Kinder der Klasse 4 lasen die Geschichte „Der kleine Hirte und der große Räuber“ von Lene Mayer-Skumanz vor, die mit Bildern untermauert wurde. In der Erzählung geht es um einen kleinen Hirtenjungen und einen großen Räuber, die sich unbeabsichtigt gemeinsam auf eine große Reise begeben, an deren Ende ihnen ein Wunder widerfährt. Der böse Räuber erlebt eine Wandlung hin zu einem guten Hirten durch die Begegnung mit Jesus, dem Sohn Gottes.

In der anschließenden Ansprache unseres Schulleiters wurde ein Gedanke besonders hervorgehoben: Wer Jesus begegnet, der bleibt nicht unverändert. Mit diesem Wunsch wurden die Kinder in die ersehnten und verdienten Weihnachtsferien verabschiedet.

Muh, i-ah - weißt du, was geschah?

In den letzten Wochen wurde in der Kita fleißig für unseren Weihnachtsgottesdienst geprobt. Besonders während der Morgenkreise konnte man in jeder Gruppe die verschiedenen Lieder hören oder die Kinder beim Einüben des Anspiels beobachten.

Dieses Jahr wurde die Geschichte der Kuh Lotta und ihres Sohnes Jonas vorgetragen. Gemeinsam mit dem kleinen Schäfchen Fanny, dem Esel und den anderen Tieren des Bauernhofs dachten sie darüber nach, was in der Nacht vor etwa zweitausend Jahren geschah. Während Lotta die Geschichte von der Geburt Jesu erzählte, hörten alle gespannt zu. Jesus kommt als Mensch auf die Erde – das ist die frohe Botschaft von Weihnachten!

Nach einigen gemeinsamen Liedern und der Andacht gab es einen kurzen Einblick in den Alltag und die verschiedenen Aktionen des vergangenen Kita-Jahres. Auch wenn unser Gottesdienst wieder so schnell vorbei war, freuen wir uns noch auf die letzten Wochen bis Weihnachten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch besonders bei Matthias Ingram bedanken, der während des Programms die schönen Fotos gemacht hat.  

Wir wünschen euch eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit!

Musical mit der Ostergeschichte

Lautstark erklang die Ostergeschichte in unserer Kita, die die Kinder und Mitarbeiter sangen, spielten und musizierten beim Ostergottesdienst. Viele Eltern und auch Großeltern füllten die Eingangshalle. Was für Aufregung für die Kinder! Soldaten sangen von dem Grab, welches sie bewachten. Der Engel von dem Auferstandenen Jesus. Mitarbeiter berichteten aus ihrem eigenen Leben, wie sie mit Jesus leben. Musikalisch begleitet, sangen alle Kinder: "Das Grab ist leer! Das Grab ist leer! Der Herr ist auferstanden!"

Am nächsten Tag war die Freude groß, als auf dem ganzen Spielplatz Tütchen verteilt zu finden waren. Darin nochmal die Ostergeschichte in Form eines Büchleins, und etwas zum Naschen.

Musik macht Spaß!

„Wau, wau, wau und miau, miau, miau, oh wie ist das Leben schön.“

Das Lied und viele weitere Lieder singen wir jeden Mittwoch in der Musikgruppe.

Wiebke vom AHF- Musikzentrum kommt jeden Mittwoch in unsere Kita, um mit den Kindern zu musizieren. Unsere Kinder lernen spielerisch verschiedene Töne und Musikbezeichnungen kennen. Sie stellte uns das Musikhaus vor, indem viele interessante Menschen leben.

Heller-Hoch wohnt ganz oben im Dachgeschoss und singt am liebsten die ganz hohen Töne. Ihr Nachbar Tom-Tief lebt ganz unten im Keller und singt die tiefen Töne.

Schnelle Lieder hört man in Flitzer-Schnells Wohnung und die langsamen Lieder werden bei Schleicher-langsam gespielt. 

Mit verschiedenen Musikinstrumenten wie z.B. Akkordeon, Gitarre oder Trommel begleitet Wiebke die Lieder.  Neben Musikalischen Geschichten und Rhythmusspielen dürfen sich die Kinder auch zu der Musik bewegen. Dabei entsteht immer gute Laune und das Gemeinschaftsgefühl wird so richtig gestärkt.

Nach jeder Musikeinheit wird noch gemeinsam das Abschlusslied gesungen und die Kinder verlassen mit guter Laune die Turnhalle.

Mut für Neues- Gott geht auch in die Schule mit!

Unter strahlendem Sonnenschein haben wir 21 Kinder in die Schule verabschiedet. unter dem Motto "Mut für Neues- denn Gott geht mit!" begeisterten die Kinder mit Liedern und einem Theaterstück. Eine gelungene Gartenparty mit Leckereien und guten Gesprächen.

Was für eine Wertschätzung- die Eltern haben als Dankeschön für die Mitarbeiter ein Lied mit den Kindern vorgetragen!

Mit liebevollen Worten wurden den Kindern eine Schultüte, ihr Portfolio voller Erinnerungen und eine Kinderbibel mit auf den neuen Lebensabschnitt gegeben.

Als Team blicken wir voller Dank auf ein Jahr voller Segen, Bewahrung, und viel Freude zurück! Dafür haben wir uns bewusst Zeit genommen, um unsere persönliche Erfahrungen zu teilen, und vor allem Gott unseren dank zu sagen!

Einige Praktikanten haben ein Jahr Kita abgeschlossen. Diese verabschieden wir als Team mit den besten Wünschen, und sagen "Gottes Segen mit euch!"

Mutmacher statt Miesmacher – AHF-Berufskolleg entlässt 37 Abiturienten

Vor den Ferien konnten wir 37 erfolgreiche Abiturientinnen und Abiturienten vom BK entlassen.  Im Bildungsgang „Erzieher/in mit Allgemeiner Hochschulreife“ waren es 17 Absolventen und im Bildungsgang „Mathematik und Informatik“ 20 Absolventen. Neun Absolventen erreichten einen 1er-Durchschnitt, zweimal lag der Durchschnitt bei 1,1.

Unser Schulleiter, Gunnar Johannesmeyer, gratulierte den Abiturientinnen und Abiturienten zu einer erfolgreich durchgeführten Herausforderung mit Namen „Abitur 2023“: „Herausforderungen gehören zum Leben dazu! Ohne sie gäbe es keine Entwicklung, ohne sie käme man nicht ans Ziel!“ Täglich kämen neue Herausforderungen auf den Menschen zu, die Chancen wie auch Gefahren bergen. Im Umgang mit Herausforderungen gäbe es drei Arten von Menschen: die Miesmacher, die Mitmacher und die Mutmacher.  Miesmacher seien die, die nur auf die Herausforderungen und Probleme sähen. Mitmacher seien die, die nur auf die anderen schauten und Mutmacher wären die, die auf Gott als höhere Instanz schauten, Kraft aus dem Glauben an ihn schöpften und im Vertrauen darauf die Herausforderungen angingen. Dies veranschaulichte er anhand der Geschichte aus 4. Mose 13, in der die Israeliten das Land Kanaan erkunden und Mose und dem Volk Bericht erstatten. Er forderte die Absolventen dazu auf, Mutmacher zu sein.

Jasmin Groß und Stacy Wotzke erhielten Belobigungen von der ev. Landeskirche für besondere Leistungen im Fach Religion.

Für gute Leistungen im Fach Informatik erhielten Joshua Koop und Madita Erler Buchpreise von der Gesellschaft für Informatik inklusive einer einjährigen Mitgliedschaft.

Das BK verabschiedete Robert Bergen, Leano Boschmann, Jan Breitkreuz, Madita Ruth Erler, Marco Gaus, Josefine Heinrichs, Leon Janzen, Philipp Klassen, Alex Kolert, Joshua Gabriel Koop, Timon Krause, Marvin Laux, Jonathan Neufeld, Tim Louis Pauls, Danny Anthony Petkau, Manuel Pick, Janis Rempel, Tim Stukenbröker, Tabita Suckau, Stacy Wotzke, Veronika Bekk, Leonie Berg, Johanna-Victoria Bergen, Arianna Ruth Brakowski, Greta Lotta Danzeisen, Anita Emely Dyck, Jasmin Tünde Groß, Victoria Annabelle Kochendörfer, Marco Ilia Kran, Lucienne Langemann, Kezia Rahel Pauls, Hannah-Amy Rempel, Leonie Schmidt, Sarah Schnüll, Elisa Simon, Nelea Wedel und Rebekka Wiebe. 

 

Muttertag bei den Blaumeisen

Dieses Lied haben die Blaumeisenkinder ganz fleißig für ihre Mamas geübt:

Ich schenk dir einen Regenbogen 

Ich schenk' dir einen Regenbogen rot und gelb und blau. 

Ich wünsch' dir was! Was ist denn das? 

Du weißt es doch genau. 

 

Ich schenk' dir hundert Seifenblasen, die spiegeln mein Gesicht. 

Ich wünsch' dir was! Was ist denn das? 

Nein ich verrats dir nicht! 

 

Ich schenk' dir einen Luftballon, er schwebt ganz leicht empor. 

Ich wünsch' dir was! Was ist denn das? 

Ich sag's dir leis ins Ohr. 

 

Ich schenk' dir einen Kuchenherz, drauf steht: Ich mag dich so! 

Ich wünsch' dir was! Was ist denn das? 

Jetzt weißt du's sowieso! 

Text: Dorothee Kreusch-Jakob 

Es wurde gebastelt und gemalt, geklebt und verziert. Alles sollte so schön wie möglich werden. Nichts durfte nach außen dringen und alle Kinder haben dichtgehalten. Am Ende, als alle Geschenke fertig waren, haben wir das Lied gefilmt. Dafür gab es vier verschiedene Stationen: 

  1. Ich schenk dir einen Regenbogen 
  1. Ich schenk dir 100 Seifenblasen 
  1. Ich schenk dir einen Luftballon 
  1. Ich schenke dir ein Kuchenherz 

Alle Kinder waren sehr aufgeregt. Am nächsten Tag wurde das Video erst den Kindern gezeigt, bevor es an die Mütter der Blaumeisengruppe geschickt wurde.  

DANKE Mama, dass es DICH gibt!! 

Neue Kooperation mit der FHDW geschlossen

Am Dienstag, den 28. April, durften wir Vertreter der FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft an unserem Berufskolleg begrüßen. Gemeinsam wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, über die wir uns sehr freuen. Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven im Bereich Wirtschaft und Informatik eröffnen und sie noch gezielter auf ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg vorbereiten.

Bereits jetzt sind verschiedene gemeinsame Aktionen geplant. Dazu gehören unter anderem die Teilnahme der FHDW an unserer Berufsmesse, Bewerbungstrainings sowie Hochschulbesuche. Darüber hinaus sind weitere spannende Projekte vorgesehen, die den Austausch zwischen Schule und Hochschule stärken sollen.

Die Kooperationspartner streben eine intensive und langfristige Zusammenarbeit an. Ziel ist es, insbesondere in den Fachbereichen Wirtschaft und Informatik enger zusammenzuarbeiten und theoretisches sowie praktisches Fachwissen auszutauschen. Die Hochschule unterstützt unser Berufskolleg dabei, Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf ein mögliches Studium vorzubereiten. Gleichzeitig unterstützt die Schule die Hochschule dabei, junge Menschen für ein Studium an der FHDW zu begeistern.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und auf viele spannende Projekte mit der FHDW!

Neuer Anmeldezeitraum beginnt!

Ab sofort können Sie Ihr Kind für die 1. Klasse im Schuljahr 2023/24 anmelden.

Bitte reichen Sie mit der Anmeldung unbedingt die Geburtsurkunde ein.

Falls Sie die Anmeldung per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) versenden möchten, bitten wir darum diese einzuscannen (möglichst als PDF-Datei) und nicht als Foto zuzuschicken. 

Hier kommen Sie zur Anmeldung.

Achtung! Die Anmeldefrist wurde verkürzt und endet am 31.05.2022. 

 

Neuer Anmeldezeitraum läuft bereits!

Ab sofort können Sie Ihr Kind für die 1. Klasse im Schuljahr 2025/26 anmelden.

Bitte reichen Sie mit der Anmeldung unbedingt die Geburtsurkunde ein.

Falls Sie die Anmeldung per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) versenden möchten, bitten wir darum diese einzuscannen (möglichst als PDF-Datei) und nicht als Foto zuzuschicken.

 

Achtung! Die Anmeldefrist endet am 31.05.2024.

 

Hier geht es zur Anmeldung.

Neuer Glanz in unserer Kita!

Wenn die Mitarbeiter vom CSV - Bauteam kommen, wird ganze Sache gemacht! Einige Räume in unserer Kita benötigten einen frischen Anstrich. Also hieß es, die Möbel in den Gruppenräumen so umzustellen, dass die Wände gut gestrichen werden konnten.

Und wo können die Kinder spielen?

In dieser Zeit zog immer eine Gruppe in die Turnhalle und konnte dort ihren Kita - Alltag erleben. Bald schon gehörten die Bauleute fast zum Team dazu! Durch ihre freundliche und zugewandte Art nahmen die Kinder gerne Kontakt zu ihnen auf und beobachteten sie beim Streichen der Wände.

Neben dem neuen Anstrich investierten wir auch in neue Spielmöglichkeiten für die Kinder: In mehreren Holzhäuschen können nun die Kinder aktiv und kreativ ihre Fantasie in Rollenspielen ausleben!

 

 

Neues aus der Kita: Wir starten mit den Lerntablets

Im Herbst 2022 kam die Frage auf: Wie können wir unsere pädagogische Arbeit noch wertvoller gestalten, noch mehr Anregungen für die Kinder im Freispiel schaffen? So kam es, dass wir uns als pädagogisches Team überlegt haben für die Kinder Lerntabletts in den Gruppen anzubieten. Diese Tabletts sind mit verschieden Materialien bestückt, die den Kindern ein selbstbestimmtes Lernen ermöglichen. Die Kinder forschen, probieren, vergleichen die Utensilien auf den unterschiedlich bereitgestellten Tabletts. Somit erweitern sie ihre Fähigkeiten im Fühlen, Sortieren, Ordnen, Schließen und vieles mehr.

Die von Maria Montessori eingeführte Methode geht davon aus, dass das Lernangebot auf dem Tablett so präsentiert wird, dass es ohne Erklärungen auskommt. Das Kind sieht das auf dem Tablett präsentierte Material, versteht die Aufgabe und fühlt sich angeregt, die Aufgabe zu lösen.

Dazu benötigten wir allerdings viel Material und Zeit. Im Gruppenalltag fehlt es häufig an Zeit für solche Vorbereitungen. Da hatten wir eine Idee. Bevor die Kita Weihnachten geschlossen hat, wurden alle Materialen bestellt, die für die Tabletts benötigt wurden. Am 3.Januar starteten wir mit einem pädagogischen Tag, an dem die Leitung die Vorbereitungszeit für die Lerntabletts zur Verfügung gestellt hat. Somit konnte es endlich losgehen. Am 4. Januar öffnete die Kita wieder und die Kinder waren und sind immer noch begeistert.

Nikolaustag in unserer Kita – Ein zauberhaftes Erlebnis für die Kinder

Am diesjährigen Nikolaustag erlebten die Kinder unserer Kita eine ganz besondere Überraschung. Schon am frühen Morgen lag eine erwartungsvolle Stimmung in der Luft. Während die Gruppen spielten, ertönte plötzlich ein leises Klingeln, das immer näherzukommen schien. Neugierig sahen sich die Kinder um – und dann entdeckten sie ihn: Den Nikolaus!
Zu ihrer großen Freude war er in diesem Jahr nicht durch die Tür gekommen, sondern stand hoch oben auf dem Dach unserer Kita. Von dort ließ er einen großen Sack voller Süßigkeiten hinunter. Die Kinder staunten, jubelten und freuten sich über diese außergewöhnliche Ankunft. Das geheimnisvolle Glockenklingeln hatte sie schnell auf den besonderen Gast aufmerksam gemacht, und die Aufregung war groß.
Nachdem der Sack geöffnet und die Süßigkeiten bestaunt worden waren, erwartete die Kinder ein liebevoll vorbereitetes Nikolausfrühstück. Die Eltern hatten sich viel Mühe gegeben und ein abwechslungsreiches Buffet aus frischem Laugengebäck, Gemüse und Obst zubereitet.  
Der Vormittag war geprägt von strahlenden Gesichtern und staunenden Augen. Die Kinder werden diesen Tag sicher lange in Erinnerung behalten.