Skip to main content

KREISMEISTER!!!

Sie haben schon wieder gewonnen! Wie im letzten Jahr haben die Kinder unserer Turn-AG den LippeYoungStars-Wettbewerb im Turnen für sich entscheiden können und sind damit Kreismeister. Wir freuen uns als gesamte Schulgemeinschaft über den großen Erfolg und danken allen Teilnehmern für ihren Einsatz.Ganz besonderer Dank gebührt auch den beiden Lehrerinnen Frau Warkentin und Frau Molks für das Training und die Betreuung beim Wettkampf.

 

Kunst trifft auf Kunst – Musikalische Begleitung des Jubiläums des Literaturkreises der Deutschen aus Russland

Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland feierte im September sein 30-jähriges Bestehen. Unter anderem wurde zu einer Lesung geladen, bei der Autoren und Autorinnen ihre Migrationserfahrung durch die Literatur übermittelten. Dr. Matthias Lang, Leiter des AHF-Musikzentrums und Lehrer am AHF-Berufskolleg, sowie David Schulz, Leyla Ribitsch und Kseniia Maksymenko, die die Oberstufe des AHF-Gymnasiums besuchen, begleiteten den Abend mit Musik und konnten so zu einer gelungenen Veranstaltung beitragen.

Kunstausstellung „Tiere im deutschen Wald“

In einer Kunst-AG mit Künstlerin Irene Geers konnten Schüler der 3. und 4. Klasse kreativ werden und gleichzeitig ein Bewusstsein für die Umwelt entwickeln. Das Thema der AG im letzten Halbjahr war "Tiere des deutschen Waldes".

Zunächst sammelten die Kinder zu Hause Verpackungsmüll, wie z.B. Toilettenpapierrollen, Pappkartons,  und Joghurtbecher. Anschließend suchten sie sich in einem Bildband über Tiere des deutschen Waldes das Tier aus, das sie basteln wollte. Die erste Herausforderung war, die passenden Verpackungen für das gewählte Tier zu finden und daraus dann mit Hilfe von Klebeband das Tier zu bauen.  

Danach bekam das Tier eine "Haut", indem die Kinder es mit mehreren Schichten Zeitungspapier und Kleister beklebten. Diese Haut bildete die Grundlage für die darauffolgende Bemalung. Mit Acrylfarben bekamen die Tiere zum Schluss ihre typischen Zeichnungen. 

Die Schüler waren so fleißig, dass sie es schafften, nicht nur ein Tier pro Schüler zu basteln, sondern gleich mehrere. Zuletzt gestalteten die Schüler auch noch den Hintergrund für die Ausstellung, in der die Tiere präsentiert werden sollten: Bäume des deutschen Waldes. 

Die entstandene Ausstellung mit der Vielzahl von Tieren, wie z.B. Rehen, Füchsen, Mardern und einem Wildschwein, ist ein lohnenswerter Anblick im Eingangsbereich der Schule geworden. 

 

Lagenser Kiga-Cup 2022

Nach fleißigem Trainieren und gut ausgerüstet mit unseren Kita-Trikots, gespendet von der Firma Wölk Metallverarbeitung GmbH, ging es am 21. Mai 2022 auf den Sportplatz in Kachtenhausen. Gemeinsam mit sechs anderen Teams aus den Lagenser Kitas wurden dort die Fußballkünste erprobt. Von Eltern, Geschwistern und Erziehern wurden unsere fleißigen Fußballspieler angefeuert, die sich tapfer schlugen und viel Ausdauer hatten. Bei der Siegerehrung bekam jeder eine Medaille und alle Kinder wurden als Sieger gefeiert.

Lagenser Stadtputztag

Am Samstag, dem 16.03.24 trafen sich einige Kinder aus der AHF-Kita und der Grundschule mit Erzieherinnen und Lehrern auf dem Schulhof, um gemeinsam rund um die Schule und Kita Müll zu sammeln. In jedem Jahr zu Beginn des Frühlings findet der Lagenser Stadtputztag statt, an dem wir uns gerne beteiligt haben. Alle waren mit Eifer dabei, die Straßenränder vom Müll zu befreien und wir wunderten uns, wie viel Verpackungsmüll, Dosen und Flaschen gesammelt wurden. Wir wollen auch künftig gerne unseren Beitrag dazu leisten, die Umwelt sauber zu halten und Gottes schöne Schöpfung zu bewahren. Nach getaner Arbeit bekamen die fleißigen Helfer noch Getränke und einen Imbiss in der Feuerwache Kachtenhausen. Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.

                                                                                                                                                                                                  Arnold Driediger

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne...

Bei glücklicherweise gutem Wetter startete am 05.11.19 unser Laternenfest. Als alle Kinder mit ihren Eltern eingetroffen waren, wurde als erstes ein Laternenlied gesungen.

Lebensraum

Lebensraum

Der Raum, wo man sich bewegen und entfalten kann, nennt man laut Wörterbuch "Lebensraum".

Mit unserer Arbeit möchten wir darin investieren, damit sich in diesem Lebensraum alle gut entwickeln können…und das sind nicht nur die Kinder.

Vor einigen Wochen haben sich einige Lebensräume in einer Geschichte gebündelt. Es geht um die Lebensräume der Kinder, Eltern, Tieren.

Familie Schröder (die auch Eltern bei uns in der Kita sind), hat vor einiger Zeit ein eigenes Geschäft eröffnet- ihr Arbeits-Lebensraum. Da ihnen unser Kitakonzept sehr zusagt, schenkten sie uns ein selbstgebautes Insektenhotel. Damit finden viele Bienen, Schmetterlinge und andere fleißige Brummer ein Zuhause- und können so zu einer guten Ernte in unserem Gemüsegarten beitragen.

Gerne haben wir ein zweites Insektenhotel für die Familie Schröder angemalt, welches jetzt vor Ihrer eigenen Firma von uns erzählt.

Ein Hotel für die fleißigen Insekten, Bewunderung aus nächster Nähe von Gottes Schöpfung, Eltern die unsere Arbeit unterstützen, Kinder die diese Kette als Lebensraum erleben und sich darin entfalten- das sind Rahmenbedienungen unter denen wir unsern Alltag als Segen empfinden.

Leistungsstarker Jahrgang erhält Abiturzeugnisse

In einem feierlichen Rahmen erhielten 108 Abiturientinnen und Abiturienten des August-Hermann-Francke-Gymnasiums ihre Abiturzeugnisse. Schulleiter Andreas Herm beglückwünschte den sehr leistungsstarken Jahrgang, der die pandemiebedingten Herausforderungen der letzten zwei Jahre bewältigt und sehr gute Abiturergebnisse erzielt hat. Er machte ihnen Mut, trotz aller gegenwärtigen Krisen mutig voranzugehen und, getrau dem Schulmotto, im Leben auf Gott zu vertrauen. Er unterstrich, dass neben der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen die Betonung christlicher Werte zentrales Anliegen der AHF-Schulen sei. Für die Schülerschaft bedankte sich John Suckau bei den Stufenleitern. Diese betonten in einem Rückblick auf die vergangenen Jahre die gute Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Stufe. 33 Schülerinnen und Schüler erreichten einen Einser-Abiturdurchschnitt, vier von ihnen die Note 1,0: Daria Tilly, Timo Rüther, Lisa Schinkel und Fabian Nawrat. Sie erhielten eine Auszeichnung der Christlichen Bildungs- und Erziehungsstiftung. Außerdem wurden Preise für sehr gute Abiturleistungen in den Fächern Latein, Physik und Evangelische Religionslehre vergeben.


Ihre Abiturzeugnisse erhielten: Simeon Andrea, Niko Banari, Jasmin Bauer, Henrik Becker, Nathan Becker, Celina Bender, Melina Bergmann, Leah Boß, Jonas Braun, Josia Braun, Renato Capitti, Nico Dahmer, Erika Dell, Jolin Derksen, Danny Derksen, Melina Dick, Adelina Dück, Hannah Epp, Maria Esau, Emma Fingberg, Lea-Leonie Fleischhauer, Christiane Freudenberg, Jemima Funk, Steffi Giesbrecht, Estella Günter, Angelique Gutsch, Fiona Hagelgans, Marc Harder, Maxime Hass, Dominik Heck, Ludwig Hermann, Karl Theodor Heuer, Lennard Hildebrandt, Josepha Hillebrenner, Kristian Holene, Aram Iskandarjan, Philine Janzen, Simon Janzen, Jessica Just, Lana Ketler, Artur Kindsvater, Jonas Kliever, Mirjam Klundt, Emely Koop, Nick Kopp, Amy Kreutter, Joanne Kriegerbarthold, Darian Krispin, Vincente Kröker, Regina Kuz`minyh, Janina Langemann, Elaine Li, Lara Löwen, Anna Nagel, Fabian Nawrat, Celia Neufeld, Max Neufeld, Jacob Neufeld, Jamie Neumann, Jonas Neustedter, Lena-Marie Nickel, Fabio Pagendarm, Lea Pauls, Samuel Penner, Julie Penner, Marleen Penner, Robin Pries, Daniel Reimer, Marco Rempel, Tiana Richert, Leonie Richter, Timo Rüther, Maxim Sachs, Rebecca Schaad, Itje Schaper, Alexander Schilling, Lisa Schinkel, Pablo Schlegel Rosas, Evita Schmidt, Jonathan Schneider, Simeon Schneider, Ben Schulte, Rebecca Schütz, Paul Schweizer, Eliane Seifried, John Suckau, Ruben Suckau, Meileen Tammert, Debora Tigges, Daria Tilly, Elias Tissen, Justin Töws, Olga Tsochataridou, Esther Unruh, Mirjam Voos, Juliette Warkentin, Thea Warkentin, Sarah Wedel, Alexander Wegener, Annika Wiebe, Dania Wiebe, Jonas Wiebe, Kathleen Wiebe, Jessica Wiens, Kezia Wilde, Hanna Züchner

Lernen, Lachen, Lagerfeuer - Unsere Teamtage in Willingen

Unsere pädagogischen Tage und den Betriebsausflug durften wir dieses Jahr mit dem gesamten Team in Willingen (Usseln) verbringen.

Schon während der Autofahrt entstanden viele Gespräche über die vergangenen Wochen. Nach unserer Ankunft wanderten wir als erstes zum berühmten „Skywalk“. Dort angekommen picknickten wir direkt und stärkten uns mit einem ausgiebigen Buffet. Auch wenn der „Skywalk“ etwas schwankte, trauten sich doch beinahe alle Kolleginnen auf die schaukelnde Brücke und wurden dafür mit einem wunderschönen Ausblick belohnt.

Am Abend wurden wir dann kreativ. Jeder hatte ein T-Shirt mitgebracht, dass nun mit einem selbst ausgewählten Spruch, Bild oder Vers beplottert wurde. Die Zeit verging viel zu schnell, doch am Ende waren wir alle mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Dienstag besuchte uns Elisabeth Bartels mit einem Vortrag über verschiedene Charaktertypen nach dem DISG-Modell von Persolog. Sie zeigte uns verschiedene Stärken und Herausforderungen der unterschiedlichen Persönlichkeiten und betonte aber auch, dass ein Leben mit Gott Veränderung bringen kann. Gemeinsam konnten wir darüber nachdenken, wo wir uns sehen und was wir konkret verändern wollen.

Als später das Lagerfeuer erfolgreich angefacht war, sangen wir einige Lieder und ließen den Abend mit Stockbrot und Marshmallows ausklingen.

Am nächsten Tag besprachen wir noch viele Dinge für den Alltag in der Kita und machten uns nach einer ereignisreichen und lehrreiche Zeit auf den Rückweg.

Lesen will geübt sein

Wenn sich die sechsten Klassen Ende des Jahres im Forum versammeln und alle mucksmäuschenstill der Stimme auf der Bühne lauschen, kann das nur eines heißen: Der Entscheid für den Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht an. Die Veranstaltung in der Schule ist der erste Schritt im Wettbewerb zum besten Vorleser bzw. zur besten Vorleserin in Deutschland, der in diesem Jahr zum 65. Mal stattfindet.

Dabei werden zunächst zwei Klassensieger im Deutschunterricht durch die Mitschüler gekürt, die gegen die Klassensieger der anderen Klassen antreten. Alle Sieger lesen dann vor ihren Mitschülern und einer Jury vor, die aus zwei Lehrkräften und zwei Oberstufenschülern besteht. Die Lehrkräfte unterrichten die Klassen nicht selbst, um Unparteilichkeit zu garantieren. Die Klassensieger müssen doppelt überzeugen. In der ersten Runde lesen sie zunächst einen ihnen bekannten und geübten Text aus einem Buch ihrer Wahl vor. In der zweiten Runde bekommen alle einen Text aus demselben Buch, der ihnen aber unbekannt ist. Die Jury einigt sich dann auf zwei Sieger, die sich neben tollen Preisen auch auf die weitere Teilnahme am Wettbewerb freuen können.

Dabei müssen sie sich auf Stadt- und Kreisebene weiter durchsetzen, bevor es an den Bezirksentscheid geht. Ist dieser geschafft, steht der Landesentscheid an. Die Sieger des Landesentscheides treffen sich im Juni 2024 zum großen Finale.

Wir wünsche unseren Schulsiegern viel Erfolg bei der weiteren Teilnahme! Gewonnen habe sie aber allemal, da sie mit anderen ihre Lieblingsgeschichten teilen konnten und einmal mehr bewiesen haben, dass Lesen einfach Spaß macht!

Licht sein

So viele Eltern und Kinder bei unserem Laternenfest! Eine lange Menschenmenge marschierte mir vielen bunten Lichtern durch Knetterheide. Vorneweg unser Polizist, der uns auch sonst häufig besucht. Mit kräftigem Gesang, bei wunderschönstem Herbstwetter, und guter Atposhäre ging es mit einer Gartenparty in der Kita weiter. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt "Was heißt es Licht sein?" Denn so heißt es in der Bibel, und auch in einem Lied, welches wir gesungen haben. Wir möchten Gutes tun, liebevoll miteinander umgehen, helfen. Alles Eigenschafften, die Menschen anziehen- so wie ein Licht in der Dunkelheit. 

 

Lichterkinder in Lemgo

Eine Schar von leuchtenden Laternen bewegte sich am Dienstag, den 7.11.2023, in und um unsere Kita herum. Unsere Kitakinder präsentierten stolz ihre selbstgebastelten Laternen und waren begeistert, diese endlich ausführen zu können. Aufgeteilt in Altersgruppen begaben sich unsere Erzieher mit den Kindern auf den Laternenumzug. Tapfer stapften die Kinder durch die beginnende Dunkelheit und ließen ihre Lichter und Warnwesten hell leuchten. Der Umzug war in Stationen aufgeteilt, an denen die Kinder von wartenden Eltern begrüßt wurden. Dort konnten sie eine kleine Rast einlegen, einen Teil einer Geschichte hören und zusammen singen. Dann ging es weiter zur nächsten Station, wo sie den nächsten Teil der Geschichte hörten. Unsere Kleinsten (die 2- bis 3-Jährigen) hörten die Mut-mach-Geschichte „Ich habe ein Licht und fürchte mich nicht“, die 4- bis 5-Jährigen erlebten St. Martin zusammen mit einem Teddy, der das Teilen entdeckte und unsere Schulfüchse lernten die Geschichte von Sankt Martin kennen, der Jesus nacheiferte und mit den Armen teilte.

Zurück in der Kita konnten sich alle mit einem Kinderpunsch aufwärmen und sich am Snackbuffet stärken. Zum Abschied gab es noch Stutenkerle, die die Schulfüchse am Vormittag gebacken hatten.

Wir bedanken uns herzlich für die großartige Unterstützung durch die Eltern!

Lichtmomente

Wie schön, dass ein Laternenfest für so viele Lichtmomente sorgen kann. Mit lautem Gesang und selbstgebastelten Laternen durch die Straßen von Salzuflen ziehen- das macht Spaß! Und wie schön unser Kindergarten erstrahlt mit all den Lichtern! Da schmeckt der Punsch und Kakao gleich doppelt so gut. Danke auch an alle Eltern für die Leckereien.

Lieber Gott, hilf uns beim Aufräumen

Eine Mama aus der Kita sagt: "Durch mein Kind habe ich gelernt, dass die kleinen Augenblicke des Glücks, oft die größte Bedeutung haben!"

Hier einpaar Augenblicke des Glücks aus unserem Kitaalltag, von den Kindern auf den Punkt gebracht! ;)

- Die Kinder spielen auf dem Flur, und machen sich auf den Weg nach Draußen. Erzieherin: "Wir müssen hier noch erst Aufräumen!"

T.(4 J.) "Aber das ist so anstregend!" Erzieherin: "Wer hier gespielt hat, muss auch Aufräumen. Oder wer hilft uns?"

T. "Gott hilft uns! Er hilft uns immer wenn es schwierig ist!"

- B. fällt vom Fahrzeug und sagt: "Alles gut! Ich bin nicht verlezt. Nicht mal mein Blut ist verletzt. Wenn ich einen Stromschlag bekomme, dann würde ich mir Sorgen machen!"

- K. (3 J.) "Ich bin stärker, als ich aussehe!"

- L. war beim Arztzahn.

- N. (5 J.) Erzieherin fragt: "Kannst du schon selber Knöpfe auf und zumachen?" Kind: "Ja, das ist meine Lieblingbeschäftigung auf dem Gottesdienst!"

- L. (4 J.) hat einen Kratzer auf der Nase. Erzieherin fragt, ob er weiß wie das passiert ist. Er sagt: "Nein, ich habe doch nicht geschielt, als das passiert ist!"

- Kind sagt: "Ich bin heute eher in der Kita als meine Erzieherin!" Die Kollegin anwortet: "Ja. Deine Erzieherin macht sich bestimmt auch schon auf den Weg zur Arbeit!" Kind schaut ertwas verwirrt: "Hä, zur Arbeit? Nein, die kommt doch hierhin!"

 

 

 

Liebevolle Grenzen

 

„Ich zähle bis drei!“…- und was kommt nach drei?

„Ich sage es zum aller- aller- aller- aller- allerletztes Mal!“

Auf eine Humorvolle Art, und gleichzeitig mit treffenden Worten, zeigte uns Eckert Fett, Leiter der AHF - Familienhilfe, dass liebevolle Konsequenz, eine wertvolle Grundlage in unseren Beziehungen zu Kindern ist. Ganz praktische Tipps und Beispiele aus dem Leben, machten unseren Elternabend mit Eckert lebendig. Viel Stoff zu nachdenken. Direkt im Anschluss des Vortrags und auch am nächsten Morgen hörte man hier und da Aussagen von Eltern, wie: „Wie gut, dass wir beide als Eltern da waren.“ „Wie verständlich und praktisch.“ „Wir müssen an unseren Konsequenzen arbeiten“. „Wir saßen zu Hause noch lange auf dem Sofa, und haben darüber gesprochen, was das für uns als Familie bedeutet“.

Was für ein gewinnbringender Abend!

Liebevoller Rausschmiss aus der Kita- Richtung Schule

Voller Dankbarkeit blicken wir als Mitarbeiter auf die 22 Kinder, die wir in die Schule verabschiedet haben. Wir sind dankbar für ein wunderbares und wertschätzendes Miteinander mit, und unter den Eltern. Vor allem aber, sind wir dankbar unserem großen Gott, der uns gemeinsam als Kita und Elternhaus gesegnet hat bei der Begleitung und Unterstützung der Kinder im Großwerden.

Das haben wir mit einer toller Gartenparty gefeiert. Dir Kinder führten eine Akrobatikshow vor, sangen Lieder. Nach dem Lauf über dem Walk of Fame (wo jeder Stern den Namen eines dieser Kinder trägt), wurde den Kindern eine Schultüte und ihr Portfolio voller Kitaerinnerungen überreicht. Bei dem liebevollen Rauswurf der Kinder aus der Kita, bekamen sie noch ein wertvolles Geschenk- eine Kinderbibel. Ein gelungenes Fest- mit tollen Gesprächen, rührenden Momenten, mit- und unter Gottes Segen!

Mach die Augen auf, du darfst Helfer sein

Das gab es bei uns noch nie: ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder!  

Ein Ersthelfer der Johanniter kam in die Kita und erklärte den Kindern, dass auch sie schon erste Hilfe leisten können, wenn sie z.B. jemanden trösten oder Hilfe holen. Er kontrollierte gemeinsam mit den Kindern den Inhalt eines Verbandkastens und zeigte, wie man unterschiedliche Verbände anlegt. Das durften die Kinder dann sogar selbst ausprobieren! 

Später zeigte Herr K., wie man einen wunden Finger mit einem Pflaster versorgen kann und lernte mit den Kindern die Notrufnummer auswendig.Er hatte dafür einen guten Trick auf Lager: er tippte sich auf den Mund, die Nase und die Augen und sagte dabei: „Eins (Mund), eins (Nase), zwei (Augen).“

Es wurde ganz still im Raum als Herr K. den Kindern die stabile Seitenlage zeigte. Zum Schluss erhielt jeder Schuli eine Urkunde und wurde zum Ersthelfer ernannt. Mit einem Verband am Arm und einem Lächeln im Gesicht stürmten die Kinder in die Gruppen und hatten viel Neues zu berichten. 

 

Märchenmission mit Herr Goldbart

In den vergangenen Wochen fand in unserer Kita ein ganz besonderes Projekt rund um das Thema Märchen statt. Sechs Kinder trafen sich regelmäßig, um gemeinsam in fantastische Welten einzutauchen. Begleitet wurden sie dabei von der geheimnisvollen Figur Herr Goldbart, der dringend Hilfe benötigte: Die Märchen waren verschwunden und mussten wieder zum Leben erweckt werden.
In verschiedenen Angeboten lernten die Kinder bekannte Märchen wie „Der Froschkönig“, „Dornröschen“, „Aschenputtel“ und „Die Prinzessin auf der Erbse“ kennen. Die Geschichten wurden nicht nur vorgelesen, sondern aktiv erlebt. Es wurde gebacken, gemalt, gebastelt, geturnt und geschauspielert, sodass die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Märchen mit allen Sinnen erfahren konnten.
Ein besonderes Highlight war die Eltern-Kind-Aktion. Hier stellten die Kinder ihr Märchenwissen in einem Quiz unter Beweis und zeigten stolz, was sie gelernt hatten. Zum Abschluss gestalteten Kinder und Eltern gemeinsam ein märchenhaftes Schloss, das für große Begeisterung sorgte.
Den krönenden Abschluss des Projekts bildete ein gemeinsamer Ausflug zum Schloss Brake. Dort durften sich die Kinder als Ritter und Prinzessinnen verkleiden und das Museumsschloss erkunden. Dabei entdeckten sie unter anderem das Spinnrad von Dornröschen und fanden Dornröschen selbst schlafend in ihrem königlichen Gemach. Der Prinz war natürlich in den Rittersälen des Schlosses anzutreffen.
Das Märchenprojekt war für alle Beteiligten eine spannende Zeit voller Fantasie, Freude und gemeinsamer Erlebnisse – und die Märchen leben nun wieder weiter!