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Herzlich Willkommen neue Kitakinder!

In der letzten Juliwoche durften wir die neuen Kitakinder begrüßen. Dabei fiel das Begrüßungsfest in diesem Jahr anders aus als sonst. Es waren nicht wie gewohnt alle Kinder gemeinsam da, um die gesamte Kita mit ihren Eltern zu erkunden. Stattdessen wurden sie nur in ihre jeweilige Gruppe eingeladen. 
Dies brachte trotz Einschränkungen so manchen Vorteil mit sich. In gemütlicher, kleinerer Runde lässt es sich die Kinder und ihre Eltern doch noch etwas besser kennenlernen. Während die „alten“ und neuen Kinder sich auf Schatzsuche im Sandkasten machten und auf wertvolle Edelsteine trafen, konnten sich „alte“ und neue Eltern bei Kaffee und Kuchen unterhalten und schon den ein oder anderen Kontakt knüpfen. 

Wir haben die Nachmittage sehr genossen und freuen uns ein jedes Kind bald im Kitaalltag erleben zu können. 

Eure Citrine, Rubine, Saphire und Smaragde J 

Herzlich Willkommen, schön, dass du da bist!

Bei unserem Begrüßungsfest haben wir bei wunderschönem Wetter unsere 21 neuen Familien begrüßt.

"Herzlich willkommen, schön, dass du da bist! Fühl dich wie zuhause hier!"- was für ein passendes Lied, welches die Kinder da lauthals sangen!

Wir möchten in unserem Haus den Duft der Dankbarkeit weitergeben und verbreiten. Das war in einer kurzen Geschichte der Kita- Leitung und in dem Gebet unseres Trägervertreters, Alexander Nickel, auch der Wunsch. Wir wollen mit einer dankbaren, freundlichen und offenen Haltung einander begegnen, damit jeder Gottes Liebe in unserer kita spürt und mitnimmt.

Spiele, Bastelangebote, Popcorn, eine Hüpfburg- es war für jeden etwas dabei. Und was für ein schönes Bild- im ganzen Garten sah man Eltern in immer wieder neuen Konstellationen bei einem leckeren Kaffee und Kuchen.

Herzliche Einladung zum 30-jährigen Schuljubiläum!

… und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat!“

Unter diesem (verkürztem) Bibelvers aus Psalm 103 feiern wir am 24. Mai unser 30-jähriges Schuljubiläum und laden herzlich dazu ein!

Wir freuen uns sehr darauf und sind gespannt, wie wir den reichen Segen Gottes, den Er uns in diesen Jahrzehnten hat zuteilwerden lassen, gemeinsam feiern werden.

Neben reichhaltigen Angeboten für das leibliche Wohl haben wir viele Spiel-, Sport- und Bastelmöglichkeiten geplant. Es gibt Zeit für Begegnungen, zum Austausch und Erzählen von Erlebnissen und Geschichten aus der eigenen Schulzeit. Dafür können Ehemalige sich an alten Klassenfotos und Ereignissen aus den Schuljahren erfreuen und mit „Dank-Steinen“ ihren Dank zum Ausdruck bringen. Auch in einer Erzählrunde in unserer Aula mit ehemaligen Mitarbeitern (u.a. wird Arnold Driediger, der erste Schulleiter, aus den Anfängen der Schule berichten) werden sicher Erinnerungen geweckt.

Das Fest beginnt um 11.00 Uhr mit der Eröffnung (u.a. mit einem eigens komponierten und getextetem Schullied) und Ehrengästen auf dem Schulhof. Ab 11.30 Uhr sind dann alle Sport- und Spielangebote geöffnet und auch die Verpflegung kommt dann nicht zu kurz. Wir haben neben Getränken Bratwurst, Plov, Pommes, Salat, Waffeln, Kuchen, Zuckerwatte und Eis im Verkauf. Dieses wird über Wertmarken organisiert. Ab Montag, 5. Mai können die Wertmarkten im Wert von je 0,50 € in den Klassen und im Sekretariat gekauft werden. Auf dem Fußballplatz haben wir verschieden Hüpfburgen aufgebaut, einen Menschenkicker, Bungee-Run und XXL-Bauklötze. Andere, kleinere Angebote finden sich an der Bushaltestelle, ein Balancierparcours für kleinere Menschen in der kleinen Halle und ein Mini-Golf in der großen Halle. In der Schule gibt es Angebote zum Basteln, Experimentieren und Glitzer-Tattoos.

Um 12.00 Uhr zeigt die Theater-AG unter Leitung von Veronika Penner ein eigenes Stück über unseren Namensgeber August Hermann Francke. Für unsere Schüler wird dieses Stück auch in der Woche darauf nochmal gezeigt. Ab 13.30 Uhr nehmen wir uns in einer Erzähl- und Interwievrunde Zeit, die vergangenen 30 Jahre zu rekapitulieren und einen Ausblick zu wagen.

Für ein gelingendes Fest sind wir dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen:

  • Für alle Kinder ist dies ein schulpflichtiger Tag, d.h. die Anwesenheit von 11.00 bis 15.00 ist verbindlich. Stellen Sie bitte sicher, dass während der gesamten Zeit eine verantwortliche Person die Aufsicht für Ihr Kind hat. Der Ausgleichstag dafür nehmen wir uns schon am 2. Mai als schulfreien Tag.
  • Parkplätze finden Sie am Hanger 21 (kleiner Fußweg), in der Moritz-Rülf-Straße, an der Gemeinde Hohenloh oder in der Anne-Frank-Straße. Direkt an der Schule stehen keine Parkplätze zur Verfügung, ebenso besteht auf dem Kundenparkplatz von Lidl die Gefahr des Abschleppens. Im Zuge guter Nachbarschaft wollen wir gerne Ärger vermeiden.
  • Wie Sie es vielleicht von unseren Flohmärkten schon kennen, benötigen wir ihre Hilfe bei der Betreuung der Angebote und der Herstellung/Verkauf der Verpflegung. Jede Klasse hat von uns verschiedenen Aufgaben zugeteilt bekommen, die im Drei-Schicht-Betrieb organisiert sind. Die erste Schicht geht von 10.30 bis 12.00, die zweite Schicht von 12.00 bis 13.30 und die letzte Schicht von 13.30 bis 15.00. Dafür werden Ihre Klassenpflegschaftsvorsitzenden die entsprechenden Aufgaben für Ihre Klasse an Sie weiterleiten. Suchen Sie sich bitte einen Dienst und eine Schicht und melden sie sich bei der Klassenpflegschaftsvorsitzenden, damit Sie die Liste füllen kann.
  • Auch nach dem Fest benötigen wir noch tatkräftige Hände für den Abbau und das Aufräumen. Bleiben Sie also gerne noch etwas länger.
  • Falls für den 24. Mai sehr nasses Wetter erwartet werden sollte, müssten wir das Fest spätestens am Dienstag, 20. Mai gänzlich absagen. Wir haben nicht die räumliche Kapazität, die erwarteten 2000 Besucher im Gebäude unterzubringen. Wir sind aber guter Zuversicht und Hoffnung, dass wir an diesem Tag passendes Wetter geschenkt bekommen!

Anders als bei den Flohmärkten haben wir dieses Mal nicht einen Erlös für unsere Partnerschule in Südafrika, den Hope Schools als Ziel. Da wir aber auch bei diesem Schuljubiläum unsere Partnerschule nicht vergessen wollen, haben wir eine Mitmach-Aktion zum Gestalten der beiden Landesflaggen im Programm. Außerdem weise ich jetzt schon gerne auf unseren nächsten Sponsorenlauf am 18. Juni 2025hin. Dieser steht dann wieder ungeteilt zur Unterstützung für die Hope Schools zur Verfügung. Information dazu erfolgen nach dem Jubiläum.

Herzlichen Dank für die Unterstützung an diesem Tag und Ihren Beitrag zu einem gelingenden Fest.

Herzliche Einladung zum Elternforum "Menschen mit ADHS verstehen" am 22.09. um 19.30 Uhr

Haben oder kennen Sie auch unkonzentrierte, verträumte leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder oder Erwachsene in Ihrer Familie, in der Schulklasse Ihres Kindes, im Verein oder Verwandtschaft? Das Phänomen ADHS, fachlich Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, wird oft als Modeerscheinung abgetan, ist tatsächlich aber schwer zu diagnostizieren oder wird oft nicht richtig erkannt. Umso wichtiger ist es, sich aus erster Hand zu informieren: Was ist ADHS? Wie können wir Betroffene verstehen und angemessen mit ihnen umgehen? Wie wird man vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher?

Arno Backhaus, selbst ADHSler, will Betroffene, Interessierte und Fachkräfte aufschließen und auf eine neue Spur bringen, wenn sie aus dem Störfaktor „ADHS“ einen Kreativposten machen: „Auch du hast Stärken“ (AdhS). Er zeigt Chancen auf, die in dieser Störung liegen, und macht Mut, auch die außergewöhnlichen Begabungen der AHDS-Personen zu erkennen und zu fördern. Kein schwer verständliches Fach-Seminar über medizinische Feinheiten erwartet Sie, sondern verständliche, bodenständige Informationen und Erfahrungen aus dem Erziehungs- und Erwachsenen-Alltag eines Betroffenen.
Arno Backhaus ist bundesweit unterwegs und berichtet in Schulen, Kindergärten und Kirchen von seinen Erfahrungen mit schwierigen Situationen
in der Kindererziehung und im Alltag von ADHS-Erwachsenen. Während des Seminars gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu diesem Vortrag mit. Im Blick sind nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch Partner von ADHSlern.
Im Foyer stellt Herr Backhaus seinen Büchertisch aus, an dem Medien zum aktuellen Thema erworben werden können.

 

 

Heut ist so ein schöner Tag

„Heut ist so ein schöner Tag!“

Das Theater „Radelrutsch-Theater voll Sinnen“ war am 13.09.24 in unserer Kita.

Im Rahmen von „ECHT DABEI- Gesund aufwachsen im digitalen Zeitalter“, hat das Mitmachtheater die Kinder ab vier Jahre dazu angeregt, über ihren Umgang mit digitalen Medien und ihren Sehgewohnheiten zu sprechen und sich über Alternativen zum Bildschirmkonsum auszutauschen. Dabei war das Ziel, die Selbstwirksamkeit der Kinder zu stärken.

Ein humorvolles Mitmachabenteuer für eine gesunde Entwicklung in der digitalen Welt!

 

Hotel Hauptschule

Am Montag und Dienstag der letzten Schulwoche fanden in der Hauptschule wieder die schuljährlichen Projekttage statt. Mit einer Gruppe, die aus acht Jungen und einem Mädchen aus den Klassen 5 bis 8 bestand, gingen wir daran 12 Insektenhotels herzustellen. Es wurde geschliffen, geschraubt, genagelt und geleimt. Die Herausforderung nahmen alle mit großer Hingabe an und bauten die Insektenhotels sehr gewissenhaft zusammen. Am Ende wurden alle an einem Zaun an der  Grundstücksgrenze aufgehängt. Nun warten wir auf die neuen Gäste auf unserem Grundstück.

Hurra hurra, die Post ist da …

Wenn es im Laufe des Vormittags an der Tür klingelt, wissen die Kinder: Das könnte auch der Postbote sein. Manchmal erwarten die Kinder den Postboten schon sehnsüchtig. Diesmal öffnete ich die Tür, nahm die Post an und brachte sie ins Büro zu Marianne, gefolgt von einer Traube Kindern. „Marianne, geht’s dir heute gut?“, hörte ich ein Kind interessiert nachfragen. Die meisten jedoch waren auf etwas anderes fokussiert: Das Paket. Ein paar Tage zuvor hatten sie neue Bügelperlen bei Marianne beantragt, deswegen achteten sie in diesen Tagen besonders aufmerksam auf die Türklingel und tadddaaaaa: Ihr Bauchgefühl war passend. Ihre Bestellung ist eingetroffen und es konnte direkt losgelegt werden.

Im Dreck stecken macht schlau

In den letzten Wochen wurde unser Gemüsebeet zu einer Matschanlage umfunktioniert. Da durch den Lockdown und den späten Frost das Einpflanzen der Setzlinge sich immer weiter verzögerte, blieb das Beet dieses Jahr unbepflanzt.  Dies entdeckten einige Kinder und fingen an zu buddeln. Motiviert, engagiert und mit viel Spaß forschten und experimentierten die Kinder mit Wasser, Erde, “echten” Schüppen und anderen Dingen. Manche standen dabei und sahen sich diese dreckige Angelegenheit nur aus der Ferne an. Zum Glück konnte zur Not im Anschluss auch geduscht werden. Ganz nebenbei lernten sie hierbei viele Dinge.  Sie spürten, dass nasse Erde rutschig ist. Wenn noch mehr Wasser hinzukam, wurde die Masse ganz schön schlammig, dabei konnte der Gummistiefel auch schon mal drin stecken bleiben. Sie sahen, dass trockene Erde staubt. Sie dosierten ihre Kräfte beim Buddeln mit den Schaufeln. Sie gruben unterirdische Gänge und Brücken entstanden, dabei schärften sie ihr räumliches Vorstellungsvermögen und erfuhren physikalische Gesetze, denn die Brücken blieben nicht unter allen Bedingungen bestehen. Ganz nebenbei förderten sie ihre Grob- und Feinmotorik sehr vielfältig. Nicht zuletzt wurde die Sprache engagiert genutzt und somit weiter ausgebaut, indem sie im regen Austausch untereinander waren. Sie schmiedeten gemeinsam Pläne, entwickelten Lösungen, reflektierten die Resultate, … 

 Für ein gesundes SELBST-bewusstsein ist die Erfahrungen der eigene Körpergrenzen eines der wichtigsten Lernerfahrung. Das ist die Basis auf der anschließend gelernt werden kann, eigene Empfindungen wahrzunehmen und eigene Grenzen zu kommunizieren. Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan. Vielfältige Sinneserfahrungen, auch mit der Haut, sind die Grundlage für gelingende Verknüpfungen im Gehirn.  

Hat euer Kind heute wieder mal nur gespielt? Dann hat es sehr geschickt die beste Lernform für sich gewählt, denn Spielen bedeutet lernen ganz nebenbei. 

 

 

 

 

Im Korallenriff

Im Korallenriff

Ein Kunstprojekt für Kinder der zweiten Klasse

Im Rahmen von Kultur und Schule

Einige Schülerinnen und Schüler der zweiten Jahrgangsstufe konnten im ersten Schulhalbjahr an einem Skulpturenbau – Projekt im Rahmen von „Kultur und Schule“ teilnehmen.

Die Korallen und Fische sowie weitere Lebewesen des Korallenriffs wie Seepferdchen, Seesterne oder Wasserschildkröten wurden alle aus Verpackungsmüll gebaut. Dazu hatte die Schule durch die Kinder vorab viele Verpackungen gesammelt. Es kamen Shampooflaschen zum Einsatz, außerdem Pappverpackungen, Chips- und Kaffeedosen, feste Pappe, Joghurtbecher, Toilettenpapierrollen usw.

Die passenden Teile wurden für die Kreationen mit viel Paketklebeband stabil zusammengeklebt und anschließend mit zwei Schichten Zeitungspapier und Kleister überklebt. Nach dem Trocknen konnten die Kunstwerke dann mit Acrylfarben bemalt werden. Natürlich wurde auch gerne reichlich Glitter verwendet, denn im Korallenriff ist ja alles besonders farbenfroh und „glitzernd“.

Leider wurde das Projekt mittendrin durch den Corona- Lockdown unterbrochen und konnte nicht vollständig zu Ende geführt werden. Sonst wären sicher noch mehr wundervolle Dinge entstanden, wie z.B. Quallen.

Dennoch haben die Kinder eine Vielzahl wunderschöner Kunstwerke fertiggestellt, mit denen die Projektleiterin Irene Geers (Künstlerin aus Lemgo) dann ein farbenprächtiges Korallenriff in der Schule aufbauen konnte. Überall wimmelt es von Fischen und anderen Bewohnern. Man kann in jeder Ecke wieder etwas Neues entdecken und ganz abtauchen in diese herrliche Unterwasserwelt.

                                                                                                                                  Irene Geers

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Georgstraße ist was los!

176 LKW-Ladungen Beton wurden am heutigen Freitag angeliefert. Die Sohle für das erste Teilstück des Neubaus unserer Gesamtschule wird gegossen. In den nächsten Monaten und Jahren soll bis Sommer 2023 in L-Form ein Gebäude mit Aula, KLassenräumen und vielem mehr entstehen.

In der Weihnachsbäckerei...

Mhm...  das duftet ja herrlich! Weihnachtszeit bedeutet in der Kita gleichzeitig auch Plätzchenzeit. Da freuen sich alle drauf! Mit passender Weihnachtsmusik und tollen Ausstechformen machen wir uns an den Teig, bis das letzte Plätzchen ausgestochen ist. Volle Plätzchendosen, duftende Räume, strahlende Augen und Münder voller Kekskrümel sind das herrliche Ergebnis. Ja, die Adventszeit ist doch eine ganz besondere Zeit!

 

 

In sieben Tagen kann viel passieren

Gemeinsam mit allen Kindern der Kita erlebten wir die Ostergeschichte. Es begann damit, dass wir erfuhren, dass Jesus nach Jerusalem einzog und die Menschen ihm zujubelten.

Dann sahen wir einen Mann mit einem Wasserkrug, dem die Jünger folgten, um einen Raum für das Passahfest vorzubereiten.

Wir erfuhren, dass Judas Jesus für 30 Silbermünzen an die Feinde verraten hat. Am nächsten Tag beschäftigten wir uns mit dem Abendmahl, das Jesus eingeführt hatte.

Im Garten Gethsemane betete Jesus vor seinem Tod.

Dann hörten wir davon, wie Petrus Jesus verleugnete und dass der Hahn krähte.

Am letzten Tag vor den Ferien durften wir ein ausgiebiges Frühstück genießen und zum Abschluss einen selbstgedrehten Film der Erzieher über Jesu Tod und Auferstehung anschauen. Jetzt wissen wir, warum wir Ostern feiern: Jesus ist am Kreuz gestorben und hat Gottes Zorn über die Sünde auf sich genommen. Er ist aber nicht tot geblieben, sondern nach drei Tagen wieder auferstanden.

Interview zur Eingewöhnung

 "MAL REINGHÖRT !" 

Schon lang ersehnt und dann endlich da – der erste Kita – Tag!

Wie erleben Eltern und ihr Kind eigentlich die Zeit, bevor ihr Kind in die Kita kommt? 

Welche Erwartungen und Wünsche hat sie zur Entscheidung der Kita – Anmeldung bewogen? Viele Gedanken und Gefühle rund um die Eingewöhnung schwirren womöglich im Kopf und es ist klar:

Die Kita – Zeit wird spannend und aufregend!

Wir als Kita haben „mal reingehört“ und nachgefragt, wie Regina und Simon Janzen ganz konkret die Eingewöhnungszeit erlebt haben.


                           

Wie seid ihr auf die AHF – Kita MR Straße gekommen? Weshalb wolltet ihr Simon gerade hier anmelden?

"Die AHF-Kitas und Schulen sind wahrscheinlich allen Christen in Detmold bekannt. Die hier vermittelten Werte entsprechen      auch unseren persönlichen Werten, daher war es unser großer Wunsch, dass unser Kind in so einer Umgebung betreut wird.

 Außerdem kennen wir einige Familien, deren Kinder ebenfalls in der AHF – Kita MR betreut werden. Von ihnen haben wir viel    Positives gehört und das hat unseren Wunsch zusätzlich verstärkt.“

Welche Erwartungen und Wünsche hattet ihr in Bezug auf die zukünftige Kita – Zeit eures Kindes?

"Unsere Erwartungen waren und sind, dass unser Kind hier in Kontakt mit anderen Kindern kommt und abwechslungsreiche Spiel- und Kreativzeiten hat, die wir in dem Umfang zu Hause natürlich nicht bieten können.“

Wie hat Simon die Zeit der Anmeldung und den Kennlern - Nachmittag erlebt? Inwieweit war die zukünftige Kita - Zeit ein Thema für ihn?    Welche Gefühle habt ihr beobachtet?

"Simon hat schon verstanden, dass diese Kita der Ort sein wird, wo er zukünftig spielen wird. Wenn wir ihm von der Kita erzählt haben, wirkte er immer sehr interessiert. Und als wir die Einladung zum Kennlern - Nachmittag hatten, war er voller Vorfreude zur Kita zu fahren.

Allerdings war die bevorstehende Kita – Zeit irgendwie noch nicht so richtig greifbar für ihn.  Er hatte Probleme damit zu verstehen wann es denn soweit ist, dass er in die Kita kommt.“


Gibt es ein Erlebnis oder eine Situation, welche euch in der Eingewöhnungszeit  positiv aufgefallen ist?

"Eine Situation die mir im Rahmen der Eingewöhnung wichtig geworden ist, dass während des Morgenkreises gebetet werden sollte. Die Kinder wurden gefragt, ob jemand beten möchte. So viele Kinder haben sich gemeldet um zu beten! Wahnsinn! Ich habe mich so gefreut, dass es auch in der Kita ganz normal für die Kinder ist, dass hier gebetet wird.“

 Wie waren die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Erziehern?

 "Die Zusammenarbeit mit den Erziehern war richtig schön!  Auch hier hatte ich das Gefühl mit Familie zu reden. Wir konnten ganz offen kommunizieren und haben immer einen gemeinsamen Weg gefunden die Eingewöhnung zu gestalten. Das Feedback von den Erziehern hat mir geholfen die Trennungsversuche zu verlängern und wenn ich Fragen oder Bedenken hatte, wurde immer geholfen.“

Welche Aussagen kamen von Simon zur Kita? Hat er erzählt was er gerne spielt oder wie es ihm gefallen hat?

 "Simon ist richtig begeistert vom Bällebad (Ein Raum im Erdgeschoss, wo es einmal in der Woche Gruppenweise hingeht). Auch wenn er etwas gemalt oder gebastelt hat berichtet er sehr stolz davon. Nach einem Kita-Tag kommt fast jedes Mal die Aussage "es war cool".

Was würdet ihr zukünftigen Kita – Kindern und deren Eltern insbesondere zur Eingewöhnungszeit wünschen? 

"Für die Eingewöhnungzeit wünschen wir viel Geduld!  Und verliert nicht die Hoffnung, wenn es am Anfang so aussieht, als würde es nie was werden, es wird! Bei uns hat es länger als gewöhnlich gedauert, aber plötzlich hat es einfach geklappt.

Noch ein anderer Tipp:

Wir haben angefangen bevor wir zur Kita fahren die Kinder zu segnen und für den Tag zu beten. Inzwischen freuen die Kinder sich jedes Mal darüber."


 

 

 

 

 

Bildnachweis: 

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Jeder ist willkommen

– so hieß es bei dem letzten Auftritt unserer Musical-AG. Genau das erlebten alle Besucher dieses besonderen Konzertes am 13.02.2020 in den Räumen der EFG Lage. Ein von der Evangelischen Allianz in Lage organisiertes Familien-mitmach-Konzert des Liedermachers Mike Müllerbauer faszinierte alle Konzertbesucher gleichermaßen.

Jeder Tag ist voller Wunder...

…man muss sie nur sehen. Jetzt, wo die Kita wieder geöffnet ist, und alles fast wie immer ist, sind wir auf der Spur dieser Wunder.

In unserer Themenreihe der christlichen Werte, beschäftigen wir uns gerade mit dem Wert „Kreativität“. Wir glauben das Gott die Welt, die Tiere, Pflanzen und Menschen gemacht hat.

Um all das zu bewundern, bieten sich Ausflüge in die Heerser Mühle an, die wir fußläufig erreichen. Buden bauen aus Ästen, im Wasser spielen, im Gemüsegarten der Kita beobachten wir wie alles wächst und gedeiht, den Kitaalltag wieder mit den Freunden genießen- das sind doch Tage voller Wunder!

 

JeKits – Musikalische Förderung für unsere Kinder

Seit diesem Schuljahr 2019/20 nehmen wir als Grundschule an dem Projekt „JeKits“ teil.

„JeKits“ steht für „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ und ist ein kulturelles Bildungsprogramm in der Grundschule in Nordrhein-Westfalen. Es wird durch das Land Nordrhein-Westfalen finanziert.

Jesus kam für dich…

…Jesus kam für mich, Jesus kam für uns als Retter und Herr!“ Dieses Lied von Hella Heizmann tönt seit Wochen in unserer Kita. Ach was, in unserem Dorf.

Zuerst sind unsere Kids mit diesem Lied, und weiteren Programmbeiträgen auf unserem Weihnachtsmarkt im Dorf aufgetreten. Mutig!

An jedem Freitagmorgen im Advent, füllte sich unsere Eingangshalle voll mit Eltern, Kindern und Erziehern, die unter dem Tannenbaum mit musikalischer Begleitung die schönen Weihnachtslieder sangen. Was für eine Stimmung! Was für großartige Stimmen!

Auf unserem Weihnachtsgottesdient fand das, was lange geübt wurde, seinen Höhepunkt. Alle Kindergartenkinder sangen den Eltern und Besuchern Weihnachtslieder vor, erzählten Gedichte. Die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu wurde nicht nur erzählt, sondern auch als Schattenspiel gezeigt. Daniel Wichmann griff das Thema von Licht und Schatten (Dunkelheit) in seiner Botschaft auf. Die Mitarbeiterinnen wünschten das Licht von Jesus, mit einem Lied und einem kleinen Geschenk als Tannenbaumanhänger mit Vers. Alfred Losing sprach ein Segensgebet. Er bat für uns alle um Frieden, Freude in der Weihnachtszeit und darüber hinaus.

„Jesus kam für uns!“- für die Kinder, Eltern, Dorfbewohner, Erzieher und Träger der Einrichtung! Wir wünschen Frohe Weihnachten!

Jesus kam, starb und siegte!

„Jesus lebt!“

Diese Botschaft stellten wir als Überschrift über unsere gemeinsame Schulandacht.

Wir starteten die Andacht mit einem Frühlingslied „Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder“. Eine mitgebrachte Schalmei, ein Holzblasinstrument, wurde den Kindern präsentiert, da die Schalmei in dem Frühlingslied erwähnt wird.

Im Frühling feiern wir als Christen das Osterfest, das uns mehr bedeutet als nur ein paar Feiertage. Die Geschehnisse am Karfreitag und Ostersonntag waren Mittelpunkt unserer Schulandacht.  

Einige Kinder erzählten uns von den Ereignissen aus der Karwoche des Herrn Jesus Christus. Palmsonntag, die Fußwaschung und das Abendmahl am Gründonnerstag und die Kreuzigung Jesu waren die Stationen, die die Kinder beleuchteten. Jesus kam und starb für unsere Sünden am Kreuz, damit wir Frieden mit Gott erhalten können.

Der Tod war aber nicht sein Ende: Jesus kam, starb und siegte!

Über den Sieg Jesu, die Auferstehung, hörten wir dann von einigen Zweitklässlern in einem Anspiel, das den Gedanken des „leeren Grabes“ am Ostersonntag enthielt. Jesus Christus ist nicht im Grab geblieben, sondern ist auferstanden.

Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied „Jesus lebt“, in dem ebenfalls die Osterbotschaft zum Ausdruck gebracht wird.

Besuch hatten wir vom Stationsleiter der Missionsstation „Word of life“ in Mombasa (Kenia).  Die Kinder unserer Partnerschule „Word-of-Life-School“ in Kenia haben uns kurz nach Weihnachten viele Briefe geschrieben. Daraufhin haben auch unsere Kinder Briefe verfasst, die wir dem Stationsleiter mitgaben.

Jesus- der Retter ist da.

Lichter am Tannenbaum, Adventskalender, Freude die man sich gegenseitig macht in Form von Geschenken- all das liegt in der Dezemberluft bei uns in der Kita. Aber feiern wir das an Weihnachten? Diese Frage beantworteten die Kinder an unserem Weihnachtsgottesdienst, als sie die Geschichte von der Geburt Jesu als Theaterstück spielten. Damit ist klar, wir feiern an Weihnachten den Geburtstag von Jesus. Die vielen Eltern und Besucher staunten nicht schlecht über die lauten Kinderstimmer, die mit voller Begeisterung sangen: "Jesus, leuchte auch für mich, Jesus sei mein Licht!"

Wir wünschen ein gesegnetes, friedliches und frohes Weihnachtsfest!