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Gesamtschule verabschiedet die 10er

Lange bangten die Abschlussklassen um ihre Abschlussfeiern und zeigten sich auf den Feiern umso glücklicher, dass es doch geklappt hat. Vergangene Woche durften die vier Klassen an jeweils einem Abend samt Testung, Maske, Abständen und zwei Begleitpersonen ihre Feierlichkeiten durchführen.

Die Turnhalle war kaum wiederzuerkennen: Mit viel Engagement, Kreativität und Herzblut verwandelten die Schülerinnen und Schüler die Turnhalle innerhalb weniger Stunden in eine Festhalle. Schwarz und Gold waren die dominierenden Farben der elegant wirkenden Dekoration. Ebenso glänzen konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Abschlüssen: 81% der Absolventen erreichten einen Abschluss mit Q-Vermerk, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt, davon haben 43 Schüler sogar eine Eins vor dem Komma stehen. Manuel Kehler (10a) stellte mit einem Notenschnitt von 1,08 das jahrgangsbeste Zeugnis, gefolgt von Delia Block (10b) und Silas Karsten (10d) mit einem Notendurchschnitt von 1,2.

Insgesamt ist es der beste Abschlussjahrgang der vergangenen 25 Jahre an der August-Hermann-Francke Gesamtschule. Erfreut darüber zeigte sich auch Schulleiter Ingo Krause: „Ein Schuljahr wie kein anderes ging für die Schulgemeinschaft zu Ende. Die Herausforderungen und Strapazen der vergangenen 15 Monate lassen sich kaum zusammenfassen. Die ganz große Sorge um das Virus, die Gesundheit und das Leben der Menschen, der ständige Wechsel von Vorschriften und Regeln und die Herausforderungen beim Distanzunterricht haben viel Kraft gekostet. Sicher hätte man etwas anderes erwarten können, aber Gott hat unser Gebet erhört, dass keinem Schüler oder Mitarbeiter langfristig durch die Pandemie ein Nachteil entstehen sollte. Wir sind also sehr dankbar, dass Gott uns bis hierher durchgetragen hat.“

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur die Vergabe der Abschlusszeugnisse, sondern auch Spiel und Spaß, bei dem vorrangig die Lehrerinnen und Lehrer zum Zuge kamen und sich wacker zu schlagen wussten. So dann kam auch echte Wehmut auf, als das Ende der langen Reise an der Gesamtschule ins Bewusstsein der Schulgemeinschaft rückte und hie und da die ein oder andere Träne vergossen wurde.

 

Gesamtschüler als Forscher unterwegs

Durch das Aquarium kann man schon ein bisschen etwas von unserem Schülerlabor sehen, aber was wirklich dahinter abgeht, das erkläre ich euch jetzt mal.

In der „Jugend forscht“- AG treffen wir uns jeden Mittwoch und überlegen uns Forschungen, mit denen wir Fragen rund um die Fachbereiche Biologie, Informatik, Chemie, Physik, Mathematik, Arbeitslehre und Technik klären wollen. Jeder kann sich sein eigenes Projekt überlegen und durchführen. Ob im Team oder alleine, ist egal.

Wenn du dein Projekt fertig und deine ganze Forschung auf Papier gebracht hast und gerne einen Preis dafür erhalten willst, musst du dich bei Frau Neufeld melden. Sie beaufsichtigt die Projekte und meldet dich beim „Jugend forscht“- Wettbewerb an. Der Wettbewerb ist ein großes Abenteuer für jeden großen und kleinen Forscher. Früh am Morgen geht es los: du baust dein Projekt auf und kurz danach geht auch schon die Jury rum. Du stellst dich und dein Projekt vor. Wenn du fertig bist, stellen sie dir Fragen rund um dein Projekt und auch über deine schriftliche Arbeit.

Natürlich musst du nicht nur dein Projekt vorstellen, sondern kannst auch die Forschungen der anderen kennenlernen und es ist immer etwas Interessantes dabei, wovon man auch viel lernen kann. Am Nachmittag sind dann die Türen für Besucher und Schaulustige weit offen. Sie gehen herum und können dir auch noch mal Fragen zu deiner Forschung stellen. Die Jury zieht sich in der Zeit, wo die Besucher da sind, zurück und bespricht, welches Projekt ihnen besonders gut gefallen hat. Abends findet dann endlich die Siegerehrung statt und da sind alle ganz gespannt. Jeder kriegt eine Urkunde und einen Preis dafür, dass man teilgenommen hat. Die ersten drei Plätze aus jedem Fachbereich erhalten auch einen kleinen Geldbetrag. Aber auch die Sieger von jedem Fachbereich werden bekannt gegeben. Es gibt für jeden Fachbereich eine Rangordnung. Die ersten aus dem  jeweiligen Fachbereich kommen auf die nächste Ebene, wo sie an einem anderen Tag nochmals ihr Projekt vorstellen. Der Wettbewerb ist eine schöne Erfahrung und man sieht, was andere Schüler in deinem Alter so machen. An dem Wettbewerb kannst du immer wieder teilnehmen. Ich selber habe erst einmal teilgenommen, aber mir hat es sehr gut gefallen, so dass ich nächstes Mal zu 100 % wieder dabei sein will. Wenn dich die AG und Forschung neugierig gemacht hat, schau mal oben beim Schülerlabor vorbei.

Summer Elaine Mosler, 8d

 

Gesamtschüler glänzen bei Kreismeisterschaften

Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule durften in den letzten Wochen insgesamt sechs Mal den Gewinn der Kreimeisterschaften in unterschiedlichen Wettkampfklassen in den Sportarten Volleyball und Basketball bejubeln.

Ein besonderer Dank gilt dabei dem ehemaligen und mittlerweile pensionierten Lehrer Johann Hopp, der unsere Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die Kreismeisterschaften im Rahmen der AGs vorbereitet und eingestellt hat.

Geschichten werden lebendig - für Kinder und Erwachsene

Nicht umsonst gibt es auf dem Markt tolle BILDERbücher, viel Anschauungsmaterial, Filme, Kinderbibeln mit Bildern …

Damit wird das Gedächtnis geschult, die Fantasie ausgeprägt, das logische und kreative Denken wird gefördert, uvm.

Das sind doch Gründe genug, die Geschichten aus der Bibel mit den Kindern zusammen zu erzählen, anzuschauen und nachzuspielen.

Sowie vor einigen Tagen: da wurde in unserem Mehrzweckraum die Stadt Jericho spielerisch „eingenommen und zerstört“. Die Kinder hatten sichtlich Spaß die Kriegsleute und Priester nachzuspielen. Die Posaunen wurden geblasen, die Bundeslage getragen, und das Kriegsgeschrei ließ die Mauern zusammenfallen. Die ganze Geschichte ist in Josua 6, in der Bibel nachzulesen.

Uns Erwachsenen geht es nicht anders – spannend wird es, wenn man Dinge sieht, lebendig und veranschaulicht erzählt bekommt. So wie im Bibeldorf Rietberg, wo uns als Team ein spannender, ermutigender und lehrreicher Betriebsausflug hinführte.

Ist das nicht Grund genug dankbar zu sein dafür, dass wir sehen können!?

Gestärkt durch die Ampelsprache

In den vergangenen Wochen durften einige unserer Vorschulkinder die Ampelsprache kennenlernen. Das Konzept von Frau Burow-Runde „Mir geht es gut“ hat das Ziel, die Kinder zu ermutigen, persönliche Grenzen klar und deutlich zu setzen und den eigenen Empfindungen zu trauen. Wir haben gemeinsam die Farben der Gefühle-Ampel kennengelernt und erarbeitet. Die Kinder haben gelernt, dass es wichtig ist, „Nein“ sagen zu können und sich abzugrenzen, wenn sie etwas nicht möchten oder ein komisches Gefühl im Bauch haben. Sie haben auch gehört, dass es richtig und wichtig ist, bei Bedarf Hilfe zu holen.  Jede Ampelfarbe wurde durch anschauliche Bilder und Symbole, Materialien und Spiele erarbeitet und vertieft:

Ampelfarbe grün: „Ja, mir geht es gut!“

Ampelfarbe gelb: „Achtung, das möchte ich nicht!“

Ampelfarbe rot: „Nein, lass das sein! Nein heißt nein!“

Ampelfarbe blau: „Ich brauche Hilfe!“

Gemeinsam haben wir gelernt, welche Bedeutungen die einzelnen Symbole und Farben der „inneren Ampel“ haben und dass alle Farben wichtig sind.

 

Glatteisgefahr - Empfehlung für den 19.12.2022: bleibt zu Hause

Liebe Eltern,

da es keine generelle Absage des Schulunterrichts im Kreis Lippe gibt, möchten wir Sie auf die verbreitete Glatteisgefahr hinweisen.

Sie als Eltern entscheiden, ob der Schulweg für ihr Kind zu gefährlich ist und es besser zu Hause bleibt.

Vom Kreis Lippe hat es nur diese Pressemitteilung gegeben: https://www.kreis-lippe.de/kreis-lippe/aktuelles/meldungen/bevoelkerungsschutz/unwetterwarnung-vor-glatteis-im-kreis-lippe-empfehlung-fuer-die-kreisschulen.php

 Auch einige Lehrkräfte haben sich schon bei uns gemeldet, dass sie im Moment nicht zur Schule kommen können.

Regulärer Unterricht wird daher kaum möglich sein. 

Wir empfehlen daher die Schüler zu Hause zu lassen. Eine Notbetreuung wird in der Schule eingerichtet. 

Gott befreit sein Volk

Das Volk Israel in Ägypten

Die Plagen in Ägypten

Die Wüstenwanderung des Volkes Israels

Die Teilung des Roten Meeres

Brot vom Himmel

Wasser aus dem Felsen

Die 10 Gebote

Das goldene Kalb

Die eherne Schlange

Gott vertrauen

Überlass dem Herrn, die Führung deines Lebens und vertraue auf ihn, er wird es wohl machen. Psalm 37,5

Jeden Monat beschäftigen wir uns besonders intensiv mit einem christlichen Wert. In unserem Morgenkreis am Montagmorgen treffen wir uns mit allen Kindern und Erzieherinnen in der Turnhalle. Dort besprechen wir den Monatswert und den passenden Vers auf kreative Art und Weisen. Wir singen Lieder, lernen passende Bewegungen dazu und hören Geschichten. Im Mai hätten wir in diesem Rahmen den Monatswert „Gott vertrauen“ vertieft. Wie gut, dass dieser Rahmen nicht den Wert ausmacht. Wie wäre es, wenn ihr gemeinsam mit Euren Kindern diesen Wert genauer anschaut? Hier ein paar Ideen, die euch helfen, diesen Wert zu Hause zu thematisieren.

1. Schreibt doch mal gemeinsam den Bibelvers in Kinderschrift (mit Bildern) auf und denkt darüber nach. Wir würden uns über Fotos von diesen Bildern freuen. Ihr könnt sie uns einfach per E-Mail senden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

2. Hört/lernt oder singt zusamme dieses Lied.

 

Wir wünschen Euch dabei eine gesegnete Zeit!

Eure Erzieherinnen der AHF Kita Lemgo

 

Großelternnachmittag bei den Koalas

Die Koala-Kinder durften an einem Nachmittag eine Oma und/oder einen Opa mit in die Kita bringen und freuten sich schon sehr auf dieses besondere Ereignis. Um den Frühling richtig einzuläuten, wollten wir mit den Kindern und Großeltern ein Vogelhäuschen zusammenbauen und bemalen. Ganz aufgeregt und gespannt kamen die Omas und Opas mit ihren Enkeln an. Als alle da waren, begannen wir den Nachmittag mit einem bekannten Lied: der Vogelhochzeit. Die Kinder und auch einige Großeltern stimmten mit ein. Danach ging es auch schon los. Die Kinder bauten mit Hilfe der Großeltern das Vogelhäuschen auf. Und dann wurde gemalt. Mit Malkittel, Pinsel und Farbe ging es los. Die Häuschen wurden mit jedem Pinselstrich bunter und kunstvoller. Einige machten zwischendurch eine kurze Pause und stärkten sich mit Getränken und Keksen, während andere nach dem Prinzip malten: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Es war ein sehr schöner Nachmittag, an dem die Kinder und Großeltern die gemeinsame Zeit sehr genossen haben. Das Vogelhäuschen durfte im Anschluss mitgenommen werden und hängt jetzt vielleicht schon an einem Baum im Garten😊

Großes Bauvorhaben in der Georgstraße

Auf dem Gelände in der Georgstraße wird fleißig gearbeitet und gebaut. Bagger, LKWs und große Maschinen sind hier täglich unterwegs. Nachdem im Herbst 2023 die Technikräume und der Kiosk abgerissen wurden, starteten die Bodenarbeiten, die bis Ende 2023 andauern. In einer Bauzeit von ca. 3 Jahren sollen rund 20 Millionen Euro in den Neubau investiert werden. Hier sollen Klassenräume für das Gymnasium, eine Mehrzweckhalle und Büroflächen für den Schulträger entstehen. Die Animation zeigt, wie das Gebäude nach Fertigstellung aussehen soll.

Youtube Vorschau - Video ID UH7C5ELyELwYouTube: Mit einem Klick auf den Button akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.

 

Gründerin Sabine Schneider zu Besuch

Am Freitag gab es anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Schule ein herzliches Wiedersehen zwischen dem heutigen Kollegium, der Gründungsrektorin Sabine Schneider, ihrem Ehemann und einigen ehemaligen Kollegen und Mitarbeitern. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Freien gab es Zeit sich auszutauschen, kennenzulernen oder alte Bekannte wiederzutreffen.

Anschließend trafen sich alle im Musikraum, um gemeinsam auf die Entstehung der Schule zurückzublicken. Nachdem unser Schulleiter, Oliver Schmitz, Frau Schneider aufs Wärmste in einer kurzen Einleitung begrüßt hatte, übernahm Carsten Sauer das Interview mit Sabine Schneider. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen stellte er gezielte Fragen, um die Entwicklung der Schule und ihre Erfahrungen als Gründungsrektorin zu beleuchten. Als Leitfaden diente ihm dabei das Buch von Sabine Schneider, das sie anlässlich des 20. Jubiläums der Schule geschrieben hatte.

So hörten wir, wie Gott sie auf diese Aufgabe vorbereitet hatte, bevor Otto Hertel und viele russlanddeutsche Familien auf sie zukamen.  Sie erzählte von dem vertrauensvollen und wertschätzenden Miteinander und den Wundern, die Gott bei der Gründung und danach immer wieder geschenkt hat. So berichtete sie, wie Gott mehrfach die Beziehungen zu Menschen positiv verändert hat, die zunächst gegen die Gründung einer christlichen Schule waren.

Sie berichtete, wie russlanddeutsche Eltern und hiesige Lehrerinnen gemeinsam im Schlamm standen, um die Schule umzubauen und wie sie selbst die Bauleitung übernehmen musste. Herr Sauer fasste zusammen: „Schule war nicht nur Schule, sondern eine Schulgemeinde.“ Anschließend gab er den Denkanstoß: „Woran bauen wir? Leben wir in diesem Pioniergeist von damals und sind wir bereit uns die Hände dreckig zu machen?“

Ein weiteres Thema des Interviews waren die Leitlinien von Sabine Schneider, die ihr bei der Führung der Schule wichtig waren: „Sorge dafür, dass der Geist im Kollegium gut ist.“, „Wertschätzung macht den Weg frei für Veränderung“ und „Humor geht vor Perfektionismus. Es muss Freiraum sein für Kreativität.“.

Den Einfluss, den Sabine Schneider als erste Schulleiterin auf die Schule und das Kollegium hatte, ihr tiefes Vertrauen zu Gott, als das eigentliche Haupt der Schule, und ihre wertschätzende Haltung gegenüber den Menschen, egal ob Lehrkraft, Schüler, Reinigungskraft oder der Schule ablehnend gegenüberstehende Person prägen noch heute die Atmosphäre der Grundschule Lemgo.

Grundschüler übernehmen Verantwortung

Was bedeutet es eigentlich sich selbst anzunehmen, dankbar oder fleißig zu sein? Diese und andere Fragen beschäftigten unsere Schüler in den letzten Monaten während der Werte-Wochen.

Die August-Hermann-Francke-Einrichtungen in Lippe haben 12 Werte definiert, die sie prägen und leben wollen. In 12 „Wertewochen“ wurden diese Werte genauer unter die Lupe genommen und behandelt. Einer dieser 12 Werte ist „Verantwortung“. Die Schüler der Klasse 3B in der AHF-Grundschule in Lage wurden dazu herausgefordert, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und zu schauen, wo sie Verantwortung übernehmen können. Madita, Kaleb und Anni hatten eine großartige Idee, die sie gemeinsam umsetzten: sie machten sich in ihrer Freizeit auf, um in der Nachbarschaft die Straßen und Grünflächen vom Müll zu befreien. „Dass wir so viel Müll in so kurzer Zeit sammeln, damit hätten wir nicht gerechnet.“, berichtet Madita. „Es ist wichtig, beim Müll Verantwortung zu übernehmen“, sagt Anni, „damit die Lebensräume der Tiere nicht vermüllt und zerstört werden. Wenn sich jeder um seinen Müll kümmert, dann geht es der Natur besser.“

Nur den Müll aufzusammeln, das reichte den Dreien aber nicht. Sie gingen noch einen Schritt weiter und hielten vor ihrer Klasse einen Vortrag darüber, wie man verantwortlich mit seiner Umwelt umgeht. Mit Bildern stellten sie anschaulich dar, welche Auswirkungen der viele Müll für unsere Pflanzen, unsere Tiere und uns Menschen hat.

Die drei Schüler wurden eine Inspiration für ihre Klassenkameraden, die daraufhin selbst losgingen, um ihre Umgebung von Müll zu befreien. Da kann sich so manch Erwachsener wohl eine Scheibe von den Kindern abschneiden.

Heldenprojekt bei den Rotkehlchen

„Juhu, der Hubschrauberpilot besucht uns heute!“ 

 

Am 20. Februar kam, im Rahmen unseres Projektes zum Thema „Helden“, ein Hubschrauberpilot zu uns in das Bildungsangebot. Ganz schön aufregend! 

Zu Beginn erklärte er uns, wie der Hubschrauber fliegt. Dafür hat der Pilot zwei Modelle mitgebracht. Wir haben uns zudem ein Bild vom Innenraum angeschaut, in dem die verletzte Person transportiert wird.  

Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie und weshalb der Hubschrauber gerufen wird. Durch die Telefonnummer „112“ wird er nämlich gerufen, weil er die Patienten schneller in ein geeignetes Krankenhaus bringen kann. So können Menschenleben gerettet werden. Ein Pilot im Rettungseinsatz ist wirklich ein richtiger Held!  

Zuletzt haben wir die Ausrüstung eines Piloten betrachtet. Dazu gehören Stiefel, eine neongelbe Jacke und ein weißer Helm, der ein ausklappbares Visier hat. Aber warum ist die Jacke so gelb? Genau! Damit der Pilot besonders gut gesehen wird, wenn er sich im Einsatz befindet.  

Es war ein besonderes Erlebnis, die Ausrüstung anzuprobieren und persönlich mit dem Piloten zu sprechen! Wir durften so viel Wissen dazu lernen und haben noch Tage danach über dieses Bildungsangebot gesprochen! 

 

 

Helfen braucht Mut

Mit diesem Thema haben wir alle Kinder aus unserer Kita mit ihren Familien zu unserem Sommerfest am 10. Juni 2022 eingeladen. Viele Vorbereitungen, fleißiges Üben des Programms und sehr viel Gebet für passendes Wetter ging diesem Tag voraus.

Auf dem Hof vor unserer Kita führten die Vorschulkinder dann die Geschichte eines Fischschwarms auf, in der es um Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft ging. "Sei ein lebend'ger Fisch, schwimme doch gegen den Strom!" war das Motto unserer letzten Wochen, in das alle Kinder der Kita miteinstimmten.

 

Ein besonderer Gast dieses Tages war Frau Greve, die zufällig von unserem Fest gehört hatte und die Gelegenheit nutze, uns etwas von der Geschichte unseres Kitageländes mitzuteilen. Auf einem alten Foto zeigte sie uns das ehemalige Aussehen dieses Gebäudes, das ihrem Vater gehört hatte. Frau Greve äußerte sich sehr erfreut darüber, dass dieses nun als Kita genutzt werde und viele Kinder auf dem Gelände eine glückliche Zeit verbrächten. Ihr Vater hätte sich auch darüber gefreut.

 

Anschließend durften wir uns an dem tollen Buffet bedienen, zu dem alle Familien etwas beigetragen haben. Mit Zuckerwatte, verschiedenen Stationen und einer guten Gemeinschaft erlebten wir gemeinsam einen schönen Abend.

Herbst in der Kita

Der Herbst ist in unserer Kita angekommen – und mit ihm viele bunte Erlebnisse für die Kinder. Gemeinsam entdecken wir, was die Jahreszeit zu bieten hat.
Einige Kinder haben sich auf den Weg zum Wall gemacht und Kastanien gesammelt. Begeistert kehrten sie zurück und forschten an den Kastanien, indem sie die Kastanien mit den Erzieherinnen aufgeschnitten und gewogen haben. Andere Kinder waren besonders kreativ: Aus den gesammelten Naturmaterialien entstanden kleine Igel, die nun in unserem Gruppenraum für eine gemütliche Herbststimmung sorgen.


Auch in der Küche wurde es herbstlich. Die Kinder haben zusammen warme Kekse gebacken, die anschließend gemeinsam probiert wurde.
Draußen im Garten packten die Kinder ebenfalls kräftig mit an. Ausgerüstet mit Rechen halfen sie, das bunte Herbstlaub zusammenzutragen.
So zeigt sich der Herbst in unserer Kita von seiner schönsten Seite: bunt, kreativ, lecker und voller gemeinsamer Abenteuer.