Skip to main content

Familienzentrum - was bedeutet das?

Im Büro unserer KiTa-Leitung Helene Klassen hängt auf Leinwand geschrieben folgender Ausspruch Martin Luthers: „Wenn Du ein Kind siehst, begegnest Du Gott auf frischer Tat.“

Ein wunderbarer Gedanke, wie ich finde, der das Kind als das Ergebnis einer bewussten Schöpfungshandlung eines allmächtigen, liebenden Schöpfers anerkennt.

Was für ein Geschenk so ein Menschenkind ist – und was für eine große Verantwortung, die wir da als Eltern, Pädagogen und als Gesellschaft haben.

Auch der Gesetzgeber versucht dieser Verantwortung Rechnung zu tragen. Im Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wurde das Ziel formuliert, „(..) jedes Kind individuell zu fördern.“

Natürlich liegt die Erziehung und Förderung des Nachwuchses vorrangig in der Pflicht und Verantwortung der Eltern, denn die Familie ist nach wie vor „(…) der erste (...) Lern- und Bildungsort des Kindes.“ (§2 (1) S. 3 KiBiz) Und das wird er auch bleiben.

Doch gesellschaftliche Veränderungen nehmen auch Einfluss auf die kindliche Lebenswelt. Das Kind ist nicht mehr nur Teil einer Familie, sondern auch Mitglied in verschiedenen anderen Gruppen, wie beispielsweise der Kindergarten-Gruppe und später auch Schulklasse. Somit werden vermehrt pädagogische Fachkräfte mit Erziehungs- und Bildungsaufgaben betraut: „Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege ergänzt die Förderung des Kindes in der Familie und steht damit in der Kontinuität des kindlichen Bildungsprozesses.“ (§ 2 (1) S. 4 KiBiz)

Im Jahr 2006 wurde in NRW das Förderprogramm „Familienzentrum“ ins Leben gerufen, um diesem Bildungsauftrag bestmöglich zu genügen.

Kindertageseinrichtungen haben seither die Möglichkeit im Rahmen eines Zertifizierungsverfahrens das Gütesiegel „Familienzentrum“ zu erhalten. Ziel ist es für Eltern und Familien leicht zugängliche Anlaufstelle zu sein, in denen sie schnell und unkompliziert Beratung, Unterstützung, Bildung und Betreuung in allen Lebensphasen erhalten können.

Wir sehen in diesem Förderprogramm eine große Chance, unsere Arbeit als Begleiter und Unterstützer von Familien effektiver und pragmatischer zu gestalten.

Bekanntlich beginnt jede Reise mit dem ersten Schritt.

Wir als AHF-Kindetageseinrichtungen in Detmold haben schon einiges an Weg hinter uns und stehen bereits mitten in der Qualifizierungsphase. Die Mitarbeiter sind motiviert und lassen sich fleißig fortbilden. Wir haben Programme und Angebote entwickelt, stehen in Verhandlungen mit verschiedenen Kooperationspartnern und sind im Prozess, dies Ihnen als Eltern transparent zu machen. Nach und nach werden Ihnen unsere Angebote und Informationen auf verschiedensten Wegen zugänglich gemacht.

Zu diesem Zweck findet sich seit Kurzem ein Whiteboard als "Infopoint" im Foyer der Kita , das künftig ausschließlich Aushänge und Informationen des Familienzentrums präsentieren wird.

Des Weiteren haben wir in der neuen Elternecke in der Richthofenstraße eine Tauschbörse für kita-relevante Bekleidung und Schuhe installiert.

Zukünftig wird es noch viele weitere Möglichkeiten geben, unsere Räumlichkeiten sowie die Fachlichkeit der verschiedenen Professionen des Trägers und unserer Kooperationspartner zu nutzen.

Von der Erweiterung unseres Angebots in den Kindertageseinrichtungen Detmold erhoffen wir uns, Sie und Ihre Kinder zukünftig bedarfsgerechter zu unterstützen sowie weiterhin bestmöglich zu begleiten.

Das Wohl des Kindes ist gesetzlicher Auftrag und Grundlage unseres fachlichen Handelns. Jedem Kind zudem eine fröhliche und gelungene Kindheit zu ermöglichen, ist eine innere Haltung.

Um nun mit Martin Luther auch zu schließen: „Die Jugend soll nicht traurig sein, sondern heiter und fröhlich. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein.“

Ferienzeit = Bauzeit

Die Schulferien werden bei uns auch für Umbauarbeiten genutzt. In der Georgstraße in Detmold werden die "beliebten" Container-Klassenräume gerade abgebaut und abtransportiert. Hier wollen wir noch in diesem Jahr mit einem Neubau für die Gesamtschule beginnen. Ein paar wenige Container bleiben uns an neuer Stelle - hinter dem Sportplatz - aber erhalten.

Von der ehemaligen Grundschule sind nur noch ein paar Spielgeräte im Außenbereich übriggeblieben. Auch hier wird fleißig umgebaut, damit zum Start des neuen Schuljahres auch hier der Unterricht wieder richtig losgehen kann.

Flohmarkt am 13. November

Während der Corona-Pause haben einige schon die regelmäßigen Flohmärkte vermisst. Wir auch!

Nach ca. anderthalb Jahren ist es jetzt endlich wieder soweit. Am 13. November findet unser unser Flohmarkt wieder statt. An etwa 50 Ständen ist sicher für jeden etwas dabei.

Warum November? Weil dieses Mal neben Kleidung auch ausdrücklich auch gut erhaltenes Spielzeug verkauft werden kann, sodass auch schon die ersten Geschenke besorgt werden können.

Alle weiteren Infos können dem Flyer entnommen werden. Wir freuen uns auch euch.

Francke besucht Detmold

Am 7.06.22 besuchte die gesamte Schulgemeinschaft die Wirkungsstätte ihres Namensgebers August Hermann Francke, die Franckeschen Stiftungen zu Halle a.d. Saale.

Zwei Monate später kann die Wanderausstellung der Franckeschen Stiftungen ab sofort von allen Interessierten besucht werden. Insgesamt 20 Rollup Banner sind im Foyer der Gesamtschule aufgebaut, die über das Leben und Wirken unseres Namensgebers informieren. Auch für die Schülerinnen und Schüler ergibt sich somit erneut die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Informationstexten und Bildern angeleitet durch einen Erkundungsauftrag samt Handouts (inter-)aktiv und altersgerecht auseinanderzusetzen. Die 20-minütige Rallye bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das nachfolgende digitale Quiz „Kahoot“ vor, in welchem sie ihr Wissen unter Beweis stellen können.

Insbesondere die anstehenden Klassenpflegschaftsabende eignen sich auch für Eltern geradezu, die Ausstellung zu besuchen. 

Bis zu den Herbstferien ist die Ausstellung für alle Interessierten geöffnet.

Frohe Ostern!

Wir feiern Ostern. Mehrere Wochen wurde geprobt und geübt, genäht und gefilmt...am Ende ist ein wunderbares Video entstanden mit der guten Osterbotschaft - Jesus lebt!

Youtube Vorschau - Video ID f2uogBzBxgsYouTube: Mit einem Klick auf den Button akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google. 

Dieses Video und noch mehr war auch Inhalt unseres Ostergottesdienstes, als am letzten Freitag die Eingangshalle komplett gefüllt war mit vielen Kindern, Eltern und Großeltern.

Auch ein Osterfrühstück und Geschenke haben nicht gefehlt.

Zusammengefasst, an welchen großen und liebevollen Gott wir glauben, gab es noch ein zweites Video: "Mein geliebtes Kind"

Youtube Vorschau - Video ID MnfjJk9paKwYouTube: Mit einem Klick auf den Button akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google. 

  

 

Frohe Ostern!

Es bedarf nicht vieler Worte. Die Bilder erzählen das, worum es in den letzten Wochen verstärkt in unserer Kita ging- Ostern.

An unserem Ostergottesdienst wurde die Ostergeschichte von einigen Kindern und Erwachsenen vorgetragen und musikalisch umrahmt.

„Hier ist Jesus gestorben. Aber das Bild wird noch fröhlich, weil er auferstanden ist, und jetzt lebt!“ So die ganze Wahrheit von Ostern zusammengefasst von einem Kind in einem Bild.

Auch ein Osterfrühstück hat nicht gefehlt.

Frühjahrsputz 2023

Auch in diesem Jahr hat sich unserer Schule wieder am Lemgoer Frühjahrsputz beteiligt. Einige Klassen waren mit Greifern, Bollerwagen, Handschuhen und Eimern "bewaffnet" und haben rund um Schule, EauLe und Kastanienwall jede Menge Müll gesammelt.

Hier der Artikel aus der LZ vom 28.4.2023:

 Hier noch ein paar Eindrücke zweier Klassen:

 

 

Frühjahrsputz in Lemgo

"Suchet der Stadt Bestes..."Jeremia 29,7

Auch in diesem Jahr haben wir uns als Kita am Lemgoer Frühjahrsputz beteiligt.

Voller Motivation und Begeisterung ging es mit Hilfe von Eltern und Erzieherinnen ans Werk!

Unser Bereich war der Kastanien Wall.

Die Kinder hatten viel Freude daran, jeden auch noch so kleine Schnipsel Müll aufzusammeln.

Außerdem haben wir im Zuge dessen überlegt und darüber gesprochen, wie wir Gottes wunderschöne Welt schützen und sauber halten können!

G-E-W-A-C-H-S-E-N

Fleißig hat unser Gartenteam mit den Kindern die letzten Monaten unser Gemüse- und Kräuterbeet gegossen und von Unkraut befreit.

Gehirngerechtes Lernen

Im Rahmen der schulinternen Fortbildung (SchilF) haben sich unsere Lehrkräfte intensiv mit zwei bedeutenden Themen auseinandergesetzt: „Gehirngerechtes Lernen“ nach Waldemar Penner sowie „Leben im Rhythmus Gottes“ von Eugen Sidelnikov. Diese Ansätze gaben wertvolle Impulse für einen ganzheitlichen Lernprozess an unserer Schule.

Über zwei Tage hinweg erhielten die Lehrkräfte nicht nur neue Erkenntnisse, sondern konnten sich auch in einem offenen und bereichernden Austausch über die Inhalte austauschen. Die Fortbildung bot viele praxisnahe Anregungen, die den Schulalltag bereichern und das Lernen noch effektiver gestalten können.

 

 

Gemeinsam mit einem Startgottesdienst ins neue Schuljahr

Am Donnerstag kamen alle Lehrkräfte erholt aus den Ferien zurück und starteten gemeinsam mit einem Startgottesdienst ins neue Schuljahr.

Neue Kollegen wurden herzlich willkommen geheißen, und langjährige Mitarbeitende mit 25- oder 30-jährigem Jubiläum wurden geehrt.

Arnold Driediger, der nun in den wohlverdienten Ruhestand geht, teilte persönliche Erinnerungen aus seinen Jahren als Schulleiter. Er ermutigte alle, die Gaben, die Gott jedem geschenkt hat, gut einzusetzen und einander damit zu dienen.

Für ein vielfältiges Frühstück und ein gutes Mittagessen war ebenfalls gesorgt, sodass die Lehrkräfte gestärkt in die Sommerseminare starten konnten.

Wir wünschen allen Lehrkräften viel Motivation und Freude für das kommende Schuljahr!

Gemeinsam sind wir stark

Der 26. Mai begann vielversprechend mit strahlendem Sonnenschein. Schon vormittags wurde vieles vorbereitet und noch einmal gemeinsam geprobt.

Um 15:30 Uhr war es dann endlich soweit. Alle Kinder unserer Kita waren mit ihrer ganzen Familie zu unserem Fest eingeladen.

 

Einige Vorschulkinder führten die Geschichte einer Tiergruppe auf, die gemeinsam eine Reise machen wollte, doch auf dem Weg fast gescheitert wäre, weil ein Fluss als unüberwindbares Hindernis den Weg versperrte. Gemeinsam schafften sie es jedoch, eine Brücke über den Fluss zu bauen und jedes der Tiere konnte etwas dazu beitragen. "Gemeinsam sind wir stark"- das war unser Motto und wurde auch von der ganzen Kita als Lied vorgetragen.

 

Anschließend durften sich alle an dem leckeren Buffet und an der Zuckerwatte bedienen. Riesenseifenblasen, Fische angeln, Basteln, Kinderschminken und noch viele andere Stationen waren überall auf unserem Spielbereich aufgebaut und bei guter Stimmung und toller Gemeinschaft ließen wir den Nachmittag gemeinsam ausklingen.

 

Gemeinsam stark fürs Leben

Sucht ist ein Thema, mit dem sich Kinder und Jugendliche unserer Schulen auseinandersetzen müssen. Besonders in jungen Jahren stehen Menschen immer wieder vor der Herausforderung, grundlegende Denkmuster und Handlungsstrategien zu wählen/zu entwickeln. Je nachdem wie gelingend oder hinderlich diese gestaltet sind, können sie zu einer Suchtgefährdung beitragen, oder davor schützen. Daher ist es uns als Schule ein großes Anliegen, diese Thematik mit unseren Schülerinnen und Schülern zu bearbeiten.
Das Projekt „Free Life – Gib Sucht keine Chance“ ist ein Suchtpräventionsprojekt, das wir in den achten Klassen der AHF-Gesamtschule und des  AHF-Gymnasiums durchführen. Jede Klasse erlebt einen Projekttag, von der 1. bis zur 6. Schulstunde, mit Workshop-Charakter.
Schwerpunkte des Projektes sind:
• Sensibilisierung für das Thema Sucht und Suchtgefährdung
• Kennenlernen von Suchtformen und -kriterien
• Realistische Selbsteinschätzung zur Suchtgefährdung und vorhandenem Suchtpotenzial
• Ausarbeitung von praktischen und alltagsnahen Verhaltensweisen und Handlungsstrategien, die vor Missbrauch und Sucht schützen können

Das Herzstück unseres Projektes ist es, unsere Schülerinnen und Schüler stark für das Leben zu machen. Dafür haben wir u.a. einen pädagogischen
Erlebnisparcours vorbereitet, in dem sie verschiedene Sozialkompetenzen kennenlernen, erleben, reflektieren und weiterentwickeln können.

GEMEINSAM STARK FÜRS LEBEN

Gemeinschaftsabend 2024

Wie jedes Jahr an einem Donnerstag im November war es wieder so weit: Über 400 Mitarbeitende aus Schulen, Kitas und der Familienhilfe kamen zum alljährlichen Gemeinschaftsabend in der Gemeinde „Schöne Aussicht“ zusammen.

Der Abend begann mit einem Lied des Chors unter der Leitung von Johann Penner.

Nach der Begrüßung durch Peter Dück wurde das reichhaltige Buffet eröffnet, und während des leckeren Essens gab es viel Gelegenheit für Austausch und Gespräche.

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Hartwig und Heidemarie Schnurr. Sie teilten spannende Geschichten aus ihrem Leben, wobei Heidemarie besonders von ihrer Mitwirkung bei Schulgründungen und ihrer Zeit als Schulleiterin berichtete. Es war beeindruckend zu sehen, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat und wie sie ihr Vertrauen immer auf ihn gesetzt haben. Eine inspirierende Mischung aus persönlichen Einblicken und wertvollen Erfahrungen, die weitergegeben wurden.

Nachdem das Programm beendet war, blieben viele Mitarbeiter noch an ihren Plätzen, genossen die Gemeinschaft und ließen den Abend in entspannter Stimmung bei lebhaften Gesprächen ausklingen.

Recap - Gemeinschaftsabend

Gemeinschaftsabend 2025

Auch in diesem Jahr kamen wieder alle pädagogischen Mitarbeiter der Schulen und Kitas zu einem Gemeinschaftsabend zusammen. 

Der Abend bot viel Zeit für Gemeinschaft und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Respect-Band unserer Schule umrahmte das Beisammensein mit stimmungsvoller Musik, und selbstverständlich durfte auch gutes Essen nicht fehlen.

Ein Höhepunkt des Abends war der Vortrag unseres Gastredners Gerd Leßmann, der viele Jahre den Sanderhof in Dörentrup geleitet hat. Mit seiner authentischen Art berichtete er von inspirierenden Erlebnissen aus seinem Leben. Er erklärte, was für ihn„Leben lernen – Gott vertrauen“bedeutet und wie wichtig das Gebet für ihn ist. Es war ermutigend zu hören, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat und wie beständig sein Vertrauen auf ihn gerichtet war.