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Unser Flohmarkt für Haiti

Am Samstag wurden alle Besucher unseres Flohmarktes von frühlingshaften Temperaturen willkommen geheißen. Viele verschiedene Stände mit tollen Angeboten waren auf dem Gelände aufgebaut.

Das große Kuchenbuffet ließ jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Auch die Tombola war sehr beliebt. Insgesamt durften wir über 500 Lose verkaufen und möchten uns darum an dieser Stelle nochmal bei allen Sponsoren bedanken. Die genaue Auflistung der Sponsoren findet ihr hier: 

https://www.csv-lippe.de/kita-lage/news/archiv-kt-lage/flohmarkt-fuer-kleidung-spielzeug-kinderkram-2.html

Durch die Lose, das Buffet und die Standgebühr konnten wir 1.455 € einnehmen, die wir nun dem Kinderheim auf Haiti zukommen lassen. Vielen Dank für eure Spenden!

Wir danken besonders unserem Elternrat, JD Logistik und allen anderen Beteiligten für ihre Zeit und ihr Engagement.

 

Unser Start ins neue Jahr

Hurra, es hat geschneit! Wir wollen unbedingt draußen spielen!

Leider lassen sich heute keine Schneemänner bauen oder Schneebälle formen...

Wir haben sehr viel Spaß und probieren viel aus.

Nach einer ausgiebigen Spielzeit im Schnee entdecken wir drinne spannende Dinge, die mit Eis und Kälte zu tun haben. Wer sich erst noch etwas aufwärmen möchte, kann es sich in der Lese- oder Puppenecke gemütlich machen. 

Unsere Rehe auf Weltreise

In den letzten Wochen waren unsere Reh-Kuscheltiere auf einer spannenden Weltreise. Gemeinsam bereisten sie zehn verschiedene Länder auf allen Kontinenten, bevor sie schließlich wieder nach Deutschland zurückkehrten.
Von jedem Land schickten sie den Kindern der Rehgruppe einen Brief (manchmal mit Fotos) und berichteten von ihren schönsten Erlebnissen, den Menschen, der Natur und den Besonderheiten des jeweiligen Landes. Gemeinsam lasen wir die Briefe im Morgenkreis und machten uns auf eine kleine Entdeckungsreise rund um die Welt.

Dabei lernten die Kinder viele neue Länder, Flaggen und Sprachen kennen. Sie erfuhren, wie Menschen in anderen Teilen der Welt leben, welche Tiere dort zu Hause sind und welche Sehenswürdigkeiten es gibt.
Besonders schön waren unsere gemeinsamen Highlights:
Als unsere Rehe in Kamerun unterwegs waren, bekamen wir Besuch im Morgenkreis. Kelvin, der selbst einige Zeit in Kamerun gelebt hat, erzählte den Kindern von ihren Erlebnissen und beantwortete viele neugierige Fragen. 

Außerdem brachte er uns Kakaobohnen mit, die wir selbst mahlen und zu leckerem Kakao verarbeiten konnten.

Da Laura bald für ein Jahr nach Brasilien geht, nahm sie die Kinder mit auf eine kleine Reise durch das Land. Gemeinsam schauten wir uns Bilder an, sprachen über die brasilianische Kultur und lernten spannende Besonderheiten kennen.
Zu jedem Land hörten wir Begrüßungen und einzelne Wörter in der jeweiligen Landessprache. So konnten die Kinder viele neue Sprachen entdecken und feststellen, wie unterschiedlich Menschen auf der Welt miteinander sprechen.

Zum Abschluss unserer Weltreise erhielt jedes Kind eine eigene Weltkarte für ihr Portfolio bekommen, wo sie nochmal sehen konnten, wo die Rehe überall waren. Die Weltreise hat den Kindern viel Freude bereitet und ihre Neugier auf andere Länder und Kulturen geweckt. Gemeinsam haben wir entdeckt, dass unsere Welt bunt und vielfältig ist und dass es überall Spannendes zu lernen gibt.

Unsere Übernachtung in der Kita

Einmal in der Kita übernachten zu dürfen, ist für die Vorschulkinder ein ganz besonderes Erlebnis. Schon Wochen vorher wurden die Tage gezählt, bis endlich die Taschen für das große Abendteuer gepackt werden konnten.
Nach einem leckeren Abendessen konnten die Vorschulkinder verschiedene Stationen besuchen. In der Fuchsgruppe konnte eine Seite für das Portfolio gestaltet werden, bei den Rehen wurden Handabdrücke gemacht und die Eulen hatten genug Platz zum Spiele spielen.
Als schließlich die Betten für die Nacht vorbereitet waren, verabschiedeten sich die Kinder von den Eltern und gingen mit Taschenlampen auf eine spannende Nachtwanderung.
Wieder zurück in der Kita gab es dann etwas zum Knabbern, während die Kinder der vorgelesenen Geschichte lauschten. Noch schnell Zähne geputzt und in die Schlafanzüge geschlüpft – und schon bald hörte man von überall her nur noch leises Schnarchen.
Am nächsten Morgen gab es noch ein besonderes Frühstück, bevor die Eltern ihre Kinder abholten. Die erste Frage eines Kindes war direkt: „Wann übernachten wir denn wieder in der Kita?“
 

Unsere Wertewochen

Am 25. Oktober 2021 starteten wir an allen unseren AHF-Kitas und -Schulen mit unseren Wertewochen. 12 Werte haben wir für uns definiert, die in unseren Einrichtungen gelebt und geprägt werden wollen: Gottvertrauen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Selbstannahme, Ehrlichkeit, Vergebungsbereitschaft, Respekt, Gerechtigkeit, Dienen, Verantwortung, Kreativität und Fleiß. Bis zum 28. Januar 2022 haben wir uns jede Woche einen Wert vorgenommen, den wir lernen und leben wollen.
In Form von Bannern, Plakaten, Wertekarten, Kalendern uvm. sind die 12 Werte schon seit einiger Zeit in unseren Einrichtungen bereits gut sichtbar, in einigen Kitas gibt es auch schon die „Monatswerte“ – jeden Monat wird ein Wert genauer unter die Lupe genommen.
In einem längeren Prozess sind im vergangenen Jahr Videoclips entstanden, die den jeweiligen Wert definieren und näher erläutern.
Während der Wertewochen wurde jede Woche ein Wert genauer beleuchtet. Dabei wurden Kinder, Schüler und Mitarbeiter immer wieder herausgefordert, über den jeweiligen Wert nachzudenken: Wie sieht Gottvertrauen aus? Was ist Gemeinschaft? Was bedeutet Selbstannahme?

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen. Daher ist es uns wichtig, dass die 12 Werte nicht nur unsere Wände zieren, sondern von Mitarbeitern, Kindern und Schülern gelebt werden.
Unsere Wertewochen sind zwar abgeschlossen, aber leben möchten wir die Werte auch weiterhin. Alle Videoclips und Informationen zu den Werten findest Du hier: www.csv-lippe.de/werte

 

 

Väter, Kinder und eine Schnitzeljagd

Am letzten Donnerstag war endlich unser Vater-Kind-Nachmittag. Die Aktion war schon länger geplant und wir (die Kinder und Erzieherinnen) haben immer wieder für gutes Wetter gebetet. Am Donnerstag war es dann wirklich sehr warm und sonnig!

Unser Nachmittag startete in der Kita. Dort wurden die Kinder und Väter in Gruppen eingeteilt und nacheinander gingen wir los. Wir machten eine Schnitzeljagd, aber das Ziel war unbekannt. Die Väter und Kinder mussten an unterschiedlichen Stationen Rätsel lösen und Aufgaben ausführen: erstmal an den Ochsen vorbei, anschließend zwischen den Feldern entlang und durch den Wald bis zum Ziel: der große Ohrser Spielplatz!

Dort angekommen gab es für alle eine kleine Stärkung bei einem gemeinsamen Picknick. Danach wurde noch ausgiebig gespielt und getobt! Einige Väter haben alles gegeben beim Kreisel an schubsen und auch die Seilbahn war heiß begehrt. Voller Freude, aber auch ziemlich müde, ging es bei wunderschönem Sonnenschein wieder zurück.

 

VEBS-Jubiläum: "Begegnung mit dem Evangelium"

Das Netzwerk von Konfessionsschulen in Deutschland, Verband evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) feierte im September sein 15-jähriges Bestehen – wobei die Zusammenarbeit in der Vorgänger-Arbeitsgemeinschaft (AEBS) bereits vor 40 Jahren begann. Zu diesem Anlass lud der Verband zum  Jubiläumskongress nach Halle in die Franckeschen Stiftungen ein, dem historischen Ort, an dem auch 2006 die Gründungsversammlung stattfand.

Die musikalische Rahmung der Jubiläumsfeier gestaltete das Ensemble unserer Schule unter anderem mit der berühmten Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von W.A. Mozart und dem Lied „Amazing Grace“, das von dem ersten Geiger Salomo Pries arrangiert worden ist. Die AHF-Schulen in Lippe sind als größte Schulfamilie (mit etwa 3.000 Schülern und 400 Kita-Kindern) Teil dieses großen Schulnetzwerkes in Deutschland, in dem sich aktuell 183 christliche Bekenntnisschulen und Kitas zusammengeschlossen haben. Prof. Stock, Generalsekretär des Verbands, präsentierte bei der Veranstaltung einen Blick in die Geschichte und Gegenwart der Verbandsarbeit. An 120 Standorten gibt es mehr als 3.000 Pädagogen, die für 35.000 Schüler und Kitakinder tätig sind. Vor 40 Jahren waren die Schulen umstritten (selbst bei Christen), fast auf sich selbst gestellt, mit wenig finanziellen Mitteln ausgestattet und spielten im Schulsystem kaum eine Rolle. Dann erfolgte ein Paradigmenwechsel und die partnerschaftliche Zusammenarbeit begann sich zu entfalten, die Schulen wurden effizienter, verantwortungsvoller, internationaler und blieben ihrem Bekenntnis treu. Heute dagegen werden die christlichen Bekenntnisschulen fast überall von den Bürgermeistern und Ministern gelobt, so wie auch die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer sie immer wieder gerne besucht und lobt. Das hängt auch damit zusammen, dass die Schulen durch die Zusammenarbeit im VEBS voneinander lernen und nicht alles
selbst erfinden müssen. So konnte etwa der Verband durchsetzen, dass bei den Zuschüssen für die digitale Ausstattung die christlichen Privatschulen nicht benachteiligt wurden. Mittlerweile gibt es in allen deutschen Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart) ebenfalls große Schwesternschulen. Es gibt aber auch neu gegründete Schulen mit nur etwa 10 Kindern in diesem ersten Schuljahr! Die Herausforderungen haben sich verändert, sind aber nach wie vor da. Die Sorgen um fachlich und geistlich qualifiziertes Personal, gläubige Eltern, unterstützende Ortsgemeinden, aber auch die Professionalisierung der Leitungsgremien stellen heute große Aufgaben dar.

In seiner Predigt warb Pfarrer Steffen Kern angesichts der Rückläufigkeit der christlichen Konfessionalität in der Gesellschaft in christlichen Kitas und Schulen dafür, junge Menschen für Jesus zu gewinnen. Kern ist Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands und Prediger bei „proChrist“. Die gegenwärtigen Trends wie radikale Individualisierung (woraus sich Einsamkeit und Fluidität ergeben), Pluralisierung und Digitalisierung lassen sich nach Kern sehr schön an Familienfotos ablesen: 30er Jahre – große Familie, 50er – Kleinfamilie vor Kleinwagen und Kleingarten, 70er Jahre – Patchworkfamilie mit größerem Auto, 90er – pluraler und migrantischer  Familienbegriff, aktuell – vorrangig Selfies. In diesen Zeiten müssen Einrichtungen beweglich sein und eine entsprechende Vorstellung von Bildung vorweisen. Sie sollten nicht Gefahr laufen, „Menschen nach eigenem Bild“ zu machen, sondern Gott schaffen zu lassen. So kann der Mensch werden, was er in Gott ist – geliebt und zur Verantwortung berufen. Gottes Wege eröffnen einen Raum der Würde und gehen über den Grabstein hinaus. Hierfür benötigt christliche Schule einen festen Standpunkt und weite Arme, sie geht respektvoll vor, bezeugt die Wahrheit ergebnisoffen aber nicht absichtslos, bleibt hierbei dankbar und gelassen. Sie gewährt somit Kindern und Jugendlichen Räume zur Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Evangelium, erarbeitet immer wieder neu die Relevanz des Evangeliums für Einzelne und erhöht mit ihrer Arbeit die Glaubwürdigkeit des Evangeliums. So fördert sie das Leben in Freiheit, Glaube und Hoffnung.

 

VEBS-Kongress in Stuttgart

Das letzte Wochenende durften wir gemeinsam auf dem VEBS-Kongress in Stuttgart verbringen. Dort haben wir viel gelernt und konnten die tolle Gemeinschaft mit den Kolleginnen genießen. Auf weitere Einblicke könnt ihr euch in der nächsten Ausgabe der "AHF-Leben" freuen.

Vom Ei zum Huhn

Vom Ei zum Huhn - das war in den Wochen vor Ostern unser Projekt in der Fuchsgruppe. Wir haben einiges über das Ei und auch über das Huhn gelernt. Außerdem haben wir experimentiert, gebastelt und hatten auch Besuch von zwei Hühnern bei uns im Kindergarten.

Um zu sehen, wo die Hühner wohnen und wo sie ihre Eier legen, haben wir Bauer Blaurock auf seinem Hof besuchen dürfen. Schon lange arbeiten wir in Kooperation mit Familie Blaurock zusammen. Wir bekommen Obst, Gemüse und Eier von ihnen für unser Mittagessen und nun durften wir uns den Hof  anschauen.

Als wir bei den Hühnern angekommen waren, durften die Kinder mit ins Gehege klettern. Wer richtig mutig war, durfte sogar ein Huhn halten. Nach und nach sind immer drei Kinder mit Bauer Blaurock in einen Bauwagen gegangen, in dem die Hühner ihre Eier legen. Jedes Kind durfte 6 Eier suchen und anschließend auch mit nach Hause nehmen. Den Kindern wurde auch ganz toll erklärt, wo welche Hühner schlafen, wo sie ihre Eier legen und wie das Ei anschließend in die Box kommt. 

Es war richtig spannend zu sehen, wo die Hühner leben und die frisch gelegten Eier zu suchen und einzusammeln.

Da konnte uns auch der starke Wind und der leichte Regen nicht gestören!

Walderlebnistag 2022

Der Walderlebnistag der Stadt Lage fand dieses Jahr am Samstag, den 11. Juni 2022, statt.

Insgesamt elf Kitas und Familienzentren waren voller Engagement dabei und bereiteten schon im Vorfeld verschiedene Stationen vor, an denen die Kinder dann die unterschiedlichsten Dinge sehen, sammeln oder basteln konnten.

So konnten die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern den Wald entdecken oder sich während einer kleine Erholungspause am Kaffee- und Kuchenstand bedienen.

Warum feiern wir eigentlich Ostern?

Warum feiern wir Ostern? Und was ist da eigentlich passiert? Diese Fragen beschäftigten uns besonders in der vergangenen Woche. In kleinen Gruppen besuchten die Kinder der Kita und der Schule die verschiedenen Stationen des Ostergartens. Am Anfang durften wir auf dem Markt einige Leckereien probieren und sprachen über den Einzug Jesu in Jerusalem. Dabei konnten wir erfahren, wie sich verschiedene Böden anfühlen.
Dann erinnerten wir uns an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und probierten Brot und Traubensaft.
Als wir unsere Hände am Feuer wärmten, hörten wir, dass Petrus Jesus verleugnete. Dass Sünde wie ein schwerer Stein ist, die wir nur am Kreuz ablegen können, beschäftigte uns ebenfalls.
An der letzten Station wurden wir froh, weil das leere Grab ein Zeichen dafür ist, dass Jesus nicht tot geblieben ist, sondern den Tod besiegt hat.
Auch in den Morgenkreisen dachten wir viel über Jesu letzte Tage vor seinem Tod, die Kreuzigung und die Auferstehung am Ostermorgen nach. 
Gemeinsam sangen wir Osterlieder, färbten Eier und durften uns über ein herrliches Osterfrühstück zum Abschluss der Woche freuen. Und tatsächlich hatte der Osterhase uns auch eine Kleinigkeit vorbeigebracht.
 

Was braucht ein guter Ritter?

„Was ein guter Ritter braucht, von Kopf bis Fuß, vom Rücken zum Bauch,

von links nach rechts und rundherum, das gibt uns Jesus auch.“

Dieses Lied tönte in den letzten Wochen immer wieder durch unsere Kita, denn unser Motto-Lied kam vor allem bei den Kindern gut an. In unseren gemeinsamen Morgenkreisen hörten wir von einer ängstlichen Lady, die durch ihren Vater Lord Starkerfels, die Rüstung von Ritter Heldenmut kennenlernte. Dabei hörte sie auch von der besonderen Waffenrüstung, die Gott seinen Kindern gibt, um siegreich zu sein.  

In den Gruppen gab es verschiedene Angebote zum Thema „Mittelalter“. Es wurde gebastelt, geturnt und getanzt. Außerdem konnten wir während unserer Bibeldetektive noch mehr in die Zeit der Ritter eintauchen und hörten, wie die erste Bibel von Martin Luther übersetzt wurde.

Wir beendeten unser Projekt mit einem kunterbunten Verkleidungsfest. Überall sah man kleine Ritter, Prinzessinnen, Könige und vieles mehr. Selbst eine kleine Burgfledermaus ließ sich bei uns blicken. Ein besonderes Highlight an diesem Tag war das leckere Popcorn. In der ganzen Kita duftete es herrlich und die Kinder ließen es sich gut schmecken.

Mit einem gemeinsamen Kreis verabschiedeten wir uns an diesem Tag. Dabei freuten wir uns aber schon auf den Nachmittag, denn da durften wir schon wieder in die Kita kommen. Warum, dass erfahrt ihr im nächsten Artikel „Durch die Straßen auf und nieder“.

Was lernt mein Kind beim Tisch decken?

Der Elternabend für unsere Schuli-Eltern war auch in diesem Jahr wieder gut besucht. In der großen Runde ging es vor allem um die vielen Veränderungen, die bald auf die Kinder zukommen werden und welche Unterschiede es zwischen Kita und Grundschule gibt. Außerdem wurde ein besonderes Projekt des Schuli-Programms vorgestellt. Die „Ampelsprache“ soll den Kindern helfen mutig zu werden und trainiert kindgerecht den Umgang mit Konflikten und Grenzüberschreitungen.  

Anschließend gab es verschiedene Stationen, an denen die Eltern sich über die unterschiedlichen Bereiche informieren und ausprobieren konnten. In der Turnhalle konnten die Grobmotorik und Koordination trainiert werden.  

Eine Station beschäftigte sich mit dem Lernen und der Förderung der Kinder im Alltag. 

Die verschiedenen Bereiche der Wahrnehmung konnte ebenfalls erprobt werden. 

An einer Station ging es außerdem um Feinmotorik. 

Zum Abschluss gab es die Möglichkeit für einen kurzen Austausch. Wir beten für einen guten Übergang der Kinder in die Schule und hoffen, dass sie in ihrem letzten Kita-Jahr noch viele schöne Erlebnisse haben werden und sich gerne an diese Zeit erinnern. 

Was summt, brummt und kriecht denn da?

In den letzten Wochen vor den Sommerferien war bei uns in der Fuchsgruppe ganz schön was los. Bereits im Flur vor der Gruppe wimmelte es von Insekten. 

Durch viele spannende Morgenkreise, kleine Ausflüge und kreative Angebote haben  wir die faszinierende Welt der Krabbeltiere gemeinsam entdeckt und darüber gestaunt wie kreativ Gott alles erschaffen hat!

Als kleine Forscher ging es für uns in den Garten und Wald - natürlich mit Lupengläsern! Dabei haben wir ganz unterschiedliche Insekten gefunden: Marienkäfer, Ameisen, Spinnen Schmetterlinge, Bienen und vieles mehr. Die Kinder waren neugierig, vorsichtig und sehr interessiert an den kleinen Tieren.

Im Laufe der Wochen zogen bei uns kleine Raupen ein und wir durften beobachten wie Gott sie in schöne Schmetterlinge verwandelt. Bevor sie davon flogen, nahmen sie noch auf unseren Händen platz. Ganz schön aufregend!

In der Gruppe konnten wir viele verschiedene Insekten entdecken, die die Kinder zu Hause gesammelt haben. Auch die fleißigen Ameisen ließen sich im Ameisenhotel beobachten. Dabei wurden wir ermutigt auch so fleißig zu sein wie sie. Die Bibel erinnert uns nämlich daran: „Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise: Obwohl sie keinen Anführer hat, weder Vorsteher noch Herrscher, bereitet sie im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise.“ Sprüche 6, 6-8

Wer mutig war, konnte sogar einen Blick auf unseren besonderen Gast werfen: Chilli, unsere Vogelspinne. 

Das Projekt beendeten wir mit einem Picknick bei der Heerser Mühle.

Neben viel neuem Wissen über Insekten, haben wir gelernt, wie wichtig es ist vorsichtig mit Gottes Schöpfung umzugehen und als Team aufeinander achtzugeben.

Wasser, Schnee und Eis

Mit dem Thema Wasser haben sich die Fuchskinder im März beschäftigt:

Dazu wurde unter anderem eine Sinneslandschaft angeboten.

Es gab blau eingefärbte Eisblöcke, aus denen die Kinder mit Pipetten, Kellen und Löffeln mit warmem Wasser kleine Schätze befreien durften. Dies waren Muscheln, Perlen und sogar ein gefährlicher Hai! Die Kinder konnten lernen, dass Eis schmilzt, wenn es mit warmem Wasser in Berührung kommt, oder wenn man es eine Zeitlang in den Händen hält. Als „Schnee“ haben wir Spielschaum genutzt, aus dem die Kinder sogar kleine Schneebälle formen konnten.

Tiere, die in Wasser und Schnee leben, durften natürlich auch nicht fehlen! So entstanden auch einige Rollenspiele und interessante Gespräche über die Tiere.

Die Kinder hatten viel Spaß und Ausdauer auf dieser Entdeckungsreise durch Schnee und Eis und konnten dabei eine Menge lernen.

 

Weihnachten in der Kita

Auch wenn wir in diesem Jahr nicht wie gewohnt Weihnachten feiern konnten, war die Zeit vor Weihnachten von vielen schönen Momenten geprägt. Kurz vor dem ersten Advent schmückten wir die Kita weihnachtlich. Der Tannenbaum und die Krippe wurden wunderschön dekoriert und in jedem Fenster leuchtete ein Stern.

Während der Adventszeit wurde in den Gruppen viel gebastelt. Die Kinder konnten Sterne aus Butterbrottüten basteln, Weihnachtsbaumschmuck ausstechen und verzieren oder kleine Engel gestalten. Nach und nach konnte man überall in der Kita die kleinen Kunstwerke bestaunen.

 

Die Reh-Gruppe beschäftigte in dieser Zeit besonders, wie Menschen in anderen Ländern Weihnachten feiern. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Mexiko und den Philippinen. Gemeinsam sahen sie sich ein kurzes Video zur Veranschaulichung an, sprachen über Traditionen und probierten einige aus.

Bei den Füchsen konnte man Weihnachten mit allen Sinnen erleben. In einem Morgenkreis konnten wir kleine Glöckchen eine Weihnachtsmelodie spielen hören, in einem anderen mussten die Kinder erraten, was da denn so nach Weihnachten duftet oder sie fühlten, was unter dem geheimnisvollen Tuch versteckt war.

Die Eulen lernten durch die Geschichte des Adventskalenders die verschiedenen Bräuche und Hintergründe von Weihnachten in Deutschland kennen. Immer wieder hörten sich die Kinder Weihnachtslieder an und knabberten währenddessen leckere Kekse.

 

In dieser Zeit konnten wir gruppenweise in der Turnhalle Musik machen. Jedes Kind durfte sich ein Instrument aussuchen und anschließend das Lied begleiten. Wir lernten dabei, dass man laut und auch leise spielen kann und dass verschiedene Instrumente verschiedene Geräusche machen. Dabei hatten wir viel Spaß.

Für uns geht es jedoch nicht nur um Musik, Spiel und Spaß. Weihnachten bedeutet für uns vor allem, dass Gott seinen Sohn als Mensch auf die Erde sandte. Doch Jesus ist nicht das Kind in der Krippe geblieben. Er starb am Kreuz und schuf dadurch den Weg zu Gott.

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh. 3, 16)

Weihnachtsfreude überall

Plätzchen, Weihnachtsschmuck, Adventskalender, Geschenke… All das verbinden wir mit Weihnachten. Doch was passierte wirklich? Was ist an Weihnachten geschehen und warum feiern wir?

Mit unserem Adventskalender leiten wir die Kinder zu dem, was wirklich wichtig ist. Hinter dem  13. Türchen versteckte sich eine Aufgabe. Ein Besuch in der Tagespflege in Lage war geplant. Gemeinsam mit den Kindern wollten wir den älteren Menschen eine Freude machen.

Mit unseren Weihnachtsliedern und der Weihnachtsgeschichte erzählten wir das, was an Weihnachten passiert ist: Jesus ist geboren! In einem Stall in Bethlehem kam der Retter zur Welt. Die Engel lobten Gott und brachten die gute Botschaft den Hirten auf dem Feld, diese liefen sofort zur Krippe, wo sie den König fanden. Was für eine große Freude!

Dieser Besuch war ein großer Segen für die alten Menschen und auch für unsere Kleinsten. Wir haben es sehr genossen und werden sicher wiederkommen!

Weltraum, Planeten und Raketen

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 – Los! Jeden Montag beginnen wir die Woche mit einem gemeinsamen Morgenkreis.
In der letzten Zeit beobachteten wir dabei einen Raketenstart und „telefonierten“ mit zwei Astronauten auf Weltraummission.
Dabei staunten wir über Gottes Schöpfung, seine Größe und über die Weite des Weltalls.
Beim Turnen absolvierten die Kinder ein Astronauten-Training und stellten ihre Raktenflug-künste unter Beweis.
Außerdem wurden alle Gruppen mit den verschiedenen Kunstwerken der Kinder verschönert und wir lernten viel über die einzelnen Planeten.
Die verschiedenen Experimente waren besonders spannend.
Der krönende Abschluss war unser Verkleidungsfest, auf das die Kinder schon sehnsüchtig warteten. Astronauten, Prinzessinnen und verschiedene wilde Tiere ließen sich das wunderbare Buffet schmecken und genossen den Tag.
„Über Planeten habe ich alles gelernt. Ich habe mir auch alles gemerkt.“ – Celina
„Die Namen von den Planeten fand ich am spannendsten, weil die so witzig waren: Merkur und Venus – alle Planeten waren komisch!“ – Emilia
„Ich kenne jetzt Merkur.“ – Lia S.

Wer will fleißige Fußballer sehen?

Ob Fußball spielen oder lieber doch ein wenig werkeln, für jeden war etwas bei der Vater- Kind Aktion dabei. Um was schaffen zu können, muss man sich natürlich erst stärken. So haben wir den Abend mit Würstchen und Brötchen begonnen. Nach dem gemeinsamen Essen konnten wir dann starten.

Mit allen Fußballbegeisterten sind wir auf den Fußballplatz bei der Grundschule gegangen. Kinder und Väter haben ihr Talent gezeigt, im Spielen und auch beim Anfeuern. Nach einer kurzen Aufwärmphase, Warmlaufen und Schießübungen, ging es dann richtig los. Väter gegen die Kinder. Gewinnen spielte keine Rolle. Dabei sein war alles. Wer eine kleine Pause brauchte, hat den Spielplatz genutzt um zu verschnaufen.  

In der Zwischenzeit wurden in der Kita Holztiere gesägt, glatt geschmirgelt und bemalt. Ein Betonstein wurde gegossen, in dem „Edelsteine“ versteckt wurden. Wenn er getrocknet ist, können die Kinder sich mit Werkzeug auf die Suche machen, die Schätze zu finden und rauszuholen. Und aus Modelliermasse wurde Wanddekoration gebastelt. Dort waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob mit Blumen, Muscheln, Steinen oder Sand sind schöne Bilder entstanden. Ein Lagerfeuer lud zum gemütlichen Beisammensein ein.

Alle waren fleißig dabei und die Zeit verging wie im Nu. Zum Abschluss gab es dann noch ein leckeres Eis. Nach diesem aufregenden und schönen Abend konnten sicherlich alle

Kinder gut schlafen.

Wertewochen Teil 1 - Gottvertrauen

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen. Was es mit diesen Werten auf sich hat? Das seht ihr ab heute 12 Wochen lang. Jeden Montag erscheint ein neues Video dazu und während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.

Hier geht es zum ersten Video:

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