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Kita Zuhause erleben - wie funktioniert das?

Wir stehen im Moment immer wieder vor neuen Herausforderungen. Gerade in der letzten Zeit haben wir gemerkt, wie schwierig es ist, etwas zu planen. Viele Aktionen und Projekte, die für das neue Jahr vorbereitet waren, können jetzt leider nicht stattfinden. Deswegen haben wir überlegt, wie die Kinder auch Zuhause ein bisschen Kita erleben können.

 

Bastelideen, Mitmachgeschichten, Lieder oder andere Aktionen wurden aus der Kita als Videos an die Kinder und Eltern verschickt und die Materialen, Vorlagen oder Rezepte dazu waren „to-go“ in unsere Schatzkiste vor der Kita zu finden.

 

Als Zeichen dafür haben wir uns den Regenbogen ausgesucht, der, so wie in der Geschichte von Noah, ein Symbol der Hoffnung für uns sein soll. Viele Kinder und Eltern haben sich an unserer gemeinsamen Aktion beteiligt und uns selbstgestaltete Regenbogenbilder mit Versen aus der Bibel oder mutmachenden Sprüchen gebracht, die uns am Kita-Eingang immer wieder daran erinnern sollen, wie Gott uns auch in dieser Zeit Hoffnung und Freude schenkt.

 

Die Geschichte von Samuel aus der Bibel gab es als Bewegungsgeschichte und mit ein paar selbst aufgenommenen Liedern, hat diese unser Bibeldetektive-Treffen am Freitag ersetzt. Eine Bastelanleitung für „handzahme Fische“, eine Mitmachgeschichte im Schnee oder Rezept-Ideen – der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt.

 

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass so viele Kinder vorbeigekommen sind, um sich etwas aus der Schatzkiste zu holen und uns manchmal sogar Fotos von Zuhause geschickt haben, bei denen sie die Aktionen umsetzen.

Auch das Backvideo für „süße Brötchen“ wurde voller Begeisterung von einigen Kindern nachgemacht. Wir haben viele tolle Fotos bekommen, in denen Schritt für Schritt der Weg von dem Rezept in der Schatzkiste bis zum Genießen der selbstgebackenen Brötchen dokumentiert wurde.

 

Link zum Video "Backe, backe, Brötchen"

https://youtu.be/7KJBAV4bf0Q

 

Komm, wir woll'n Laterne laufen

Am Dienstagabend fand unser diesjähriges Laternenfest statt. Jedes Kind brachte seine eigene Laterne mit, die in der einsetzenden Dämmerung immer mehr zur Geltung kam.

Zu Beginn sangen wir zwei Laternenlieder und dann folgte der gemeinsame Laternenumzug. Aufgrund des guten Wetters und der noch besseren Stimmung wurde der Umzug spontan noch etwas verlängert. Während wir unterwegs Lieder sangen, entstand durch das warme Licht der Laternen eine geheimnisvolle Stimmung.

Wieder in der Kita angekommen, sangen wir noch zwei weitere Lieder. Die Kinder hatten wahrscheinlich von der langen Wanderung schon Hunger bekommen und so sangen einige statt von „frechen Gören“ von „frechen Möhren“. An dem leckeren Buffet durfte sich anschließend jeder bedienen. Durch den Schein der Lichterketten und Laternen entstand eine gemütliche Atmosphäre und am prasselnden Lagerfeuer ließen wir den Abend langsam ausklingen.

 

Lagenser Kiga-Cup 2022

Nach fleißigem Trainieren und gut ausgerüstet mit unseren Kita-Trikots, gespendet von der Firma Wölk Metallverarbeitung GmbH, ging es am 21. Mai 2022 auf den Sportplatz in Kachtenhausen. Gemeinsam mit sechs anderen Teams aus den Lagenser Kitas wurden dort die Fußballkünste erprobt. Von Eltern, Geschwistern und Erziehern wurden unsere fleißigen Fußballspieler angefeuert, die sich tapfer schlugen und viel Ausdauer hatten. Bei der Siegerehrung bekam jeder eine Medaille und alle Kinder wurden als Sieger gefeiert.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne...

Bei glücklicherweise gutem Wetter startete am 05.11.19 unser Laternenfest. Als alle Kinder mit ihren Eltern eingetroffen waren, wurde als erstes ein Laternenlied gesungen.

Lernen, Lachen, Lagerfeuer - Unsere Teamtage in Willingen

Unsere pädagogischen Tage und den Betriebsausflug durften wir dieses Jahr mit dem gesamten Team in Willingen (Usseln) verbringen.

Schon während der Autofahrt entstanden viele Gespräche über die vergangenen Wochen. Nach unserer Ankunft wanderten wir als erstes zum berühmten „Skywalk“. Dort angekommen picknickten wir direkt und stärkten uns mit einem ausgiebigen Buffet. Auch wenn der „Skywalk“ etwas schwankte, trauten sich doch beinahe alle Kolleginnen auf die schaukelnde Brücke und wurden dafür mit einem wunderschönen Ausblick belohnt.

Am Abend wurden wir dann kreativ. Jeder hatte ein T-Shirt mitgebracht, dass nun mit einem selbst ausgewählten Spruch, Bild oder Vers beplottert wurde. Die Zeit verging viel zu schnell, doch am Ende waren wir alle mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Dienstag besuchte uns Elisabeth Bartels mit einem Vortrag über verschiedene Charaktertypen nach dem DISG-Modell von Persolog. Sie zeigte uns verschiedene Stärken und Herausforderungen der unterschiedlichen Persönlichkeiten und betonte aber auch, dass ein Leben mit Gott Veränderung bringen kann. Gemeinsam konnten wir darüber nachdenken, wo wir uns sehen und was wir konkret verändern wollen.

Als später das Lagerfeuer erfolgreich angefacht war, sangen wir einige Lieder und ließen den Abend mit Stockbrot und Marshmallows ausklingen.

Am nächsten Tag besprachen wir noch viele Dinge für den Alltag in der Kita und machten uns nach einer ereignisreichen und lehrreiche Zeit auf den Rückweg.

Mach die Augen auf, du darfst Helfer sein

Das gab es bei uns noch nie: ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder!  

Ein Ersthelfer der Johanniter kam in die Kita und erklärte den Kindern, dass auch sie schon erste Hilfe leisten können, wenn sie z.B. jemanden trösten oder Hilfe holen. Er kontrollierte gemeinsam mit den Kindern den Inhalt eines Verbandkastens und zeigte, wie man unterschiedliche Verbände anlegt. Das durften die Kinder dann sogar selbst ausprobieren! 

Später zeigte Herr K., wie man einen wunden Finger mit einem Pflaster versorgen kann und lernte mit den Kindern die Notrufnummer auswendig.Er hatte dafür einen guten Trick auf Lager: er tippte sich auf den Mund, die Nase und die Augen und sagte dabei: „Eins (Mund), eins (Nase), zwei (Augen).“

Es wurde ganz still im Raum als Herr K. den Kindern die stabile Seitenlage zeigte. Zum Schluss erhielt jeder Schuli eine Urkunde und wurde zum Ersthelfer ernannt. Mit einem Verband am Arm und einem Lächeln im Gesicht stürmten die Kinder in die Gruppen und hatten viel Neues zu berichten. 

 

Man ist nie zu klein, um großartig zu sein!

Farbe, Wasser, Pinseln, Strohhalme, Glitzer, Wattestäbchen, Papier und Leinwände…Richtig, in den letzten Tagen und Wochen wurde in unserer Kita eine Künstlerwerkstatt eingerichtet.

Mange frei für Zirkus Lustig

In den letzten Wochen tauchten die Rehe in die bunte Zirkuswelt ein. Die Kinder selbst hatten den Wunsch, etwas einzuüben und aufzuführen. So entstand die Idee, ein Zirkusprojekt zu starten.

Unsere kleinen Künstler haben schnell genaue Vorstellungen gehabt, welche Kunststücke aufgeführt werden sollten. Unsere Seiltänzerinnen, Artisten, Gewichtheber und wilde Tiere waren sehr kreativ und schnell entstanden verschiedene spannende Zirkusnummern. Dann mussten Kostüme und Requisiten gebastelt werden. Die Kinder waren Feuer und Flamme und bereiteten alles eifrig vor.

Der Höhepunkt des Projektes war unsere Zirkusvorstellung. Die Turnhalle wurde zum Zirkuszelt umfunktioniert, wo wir mit fröhlichen Zirkusmusik empfangen wurden. Unser Zirkusdirektor kündigte die großartigen Künstler an, die alle einen großen Applaus ernteten.

Während des gesamten Projektes haben wir viel gelernt. Wir sprachen darüber, dass jeder von uns unterschiedliche Begabungen und Talente hat und wir haben gemerkt, dass sowohl Fleiß als auch Ausdauer sehr wichtig sind, um ein tolles Ergebnis zu erreichen.

Am letzten Tag des Projektes durften sich die Kinder verkleiden und so in eine beliebige Rolle schlüpfen. An verschiedenen Stationen konnten sie ihr Geschick ausprobieren, ihren Mut unter Beweis stellen oder sich schminken lassen.

Die Zeit mit Zirkus Lustig hat uns sehr viel Spaß gemacht und wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Mein Gott gibt gerne auf mich acht - Familienfest 2025

„Mein Gott gibt gerne auf mich acht…“ sangen die Kinder in den letzten Wochen immer wieder, denn die Proben und Vorbereitungen für unser diesjähriges Sommerfest liefen auf Hochtouren. Schon bald war der große Tag da.
 
Die Schulis hatten erneut ein Anspiel eingeübt, das dieses Mal von Willi Waschbär und König Leo handelte. Der König wollte, dass alle in seinem Reich wissen, dass er der König ist. Doch erst als Willi Waschbär sich daran erinnerte, dass er nicht alleine ist, traute er sich auch den Riesen willkommen zu heißen und ihm vom König zu erzählen.
Danach trugen wir einige Lieder vor und hörten eine kurze Andacht.
Nachdem sich alle am Buffet ausgiebig gestärkt hatten, konnten sich die Kinder an vielen verschiedenen Stationen mit Wasser abkühlen.
Außerdem gab es leckere Zuckerwatte und eine Tombola mit vielen Preisen für Groß und Klein. Mit dem Erlös unterstützen wir dieses Mal wieder die Arbeit von Familie Kettler auf Haiti, die derzeit im Heimaturlaub in Deutschland ist und sogar bei unserem Sommerfest dabei sein konnten. Ein besonderer Dank gilt Matthias Ingram, der diese tollen Bilder von unserem Fest gemacht hat.

Menschen begegnen Jesus - Zu Besuch in der Erlebnisaustellung

Zusammen mit unseren Schulkindern durften wir in eine Zeit vor 2000 Jahren reisen und erleben wie Jesus Menschen begegnet ist.

Berühmte Menschen gehen auf einem roten Teppich - unerreichbar. Doch Jesus war anders. Er ist zu den Menschen hingegangen und ist ihnen auf eine ganz besondere Art begegnet.

Durch liebevoll gestaltete Kulissen, Elemente zum Hören und interaktive Angebote wurden uns diese Geschichten der Bibel nahegebracht und wir durften sie mit allen Sinnen erleben. Ganz gespannt und interessiert sind wir der Frau gefolgt, die uns durch die Ausstellung begleitet hat, und haben uns mitreißen lassen in die bewegenden Geschichten, die noch heute eine Bedeutung für uns haben.

Angefangen mit der Taufe von Jesus (Matthäus 3, 13-17) ging es weiter in die Synagoge, in der wir sehen konnten wie Jesus eine Frau von ihrer Krankheit geheilt hat (Lukas 13,10-17). Von dort haben wir Musik und Stimmen gehört, die wir einem Fest zugeordnet haben. Während wir der Geschichte lauschten, wie Jesus Wasser zu Wein verwandelt (Johannes 2,1-11), durften wir als Hochzeitsgäste Leckereien genießen. Anschließend sind wir auf einem Schiff auf den See hinausgefahren und konnten miterleben, wie sogar Wind und Wellen Jesus gehorchen (Markus 4, 35-41). Symbolisch dafür, dass wir in Gottes Händen sind und keine Angst zu haben brauchen, hat jedes Kind eine Holzfigur bekommen und durfte diese in eine große Hand hineinlegen.

Bei der nächsten Station haben wir gehört wie gerne Jesus Kinder hat und dass er auch ihnen liebevoll begegnet, sie hört und für sie da ist (Markus 10, 13-16). Selbst die kleinsten Menschen, die von der Gesellschaft nicht gut angesehen sind, sieht Jesus und möchte Gemeinschaft mit ihnen haben. So auch mit dem Zöllner Zachäus, der auf einen Baum geklettert ist um Jesus zu sehen. Und tatsächlich, Jesus hat ihn gesehen (Lukas 19,1-10).

Selbst als Jesus für unsere Sünden am Kreuz hing und alle Schuld auf ihm lag, hat er sich noch um seine Mitmenschen gekümmert (Markus 15, 21-39 und Lukas 23, 38-48). Jesus wurde in ein Grab gelegt und viele Menschen waren sehr traurig darüber. Auch seine Freunde (Lukas 24,13-35). 

Doch es ist nicht dabei geblieben. Jesus ist wieder auferstanden! (Lukas 24, 36-49) Er lebt und möchte uns auch heute noch begegnen, genau wie den Menschen damals. Jedem einzelnen von uns.   

Minitou im Frühling

Huwuhwuhwuh“, hörte man es für zwei Wochen aus der Rehgruppe rufen. Wie echte Indianer verkleideten, bemalten und spielten wir die Geschichten des Minitou nach. 

Minitou und seiner Freundin Anila haben uns zum ersten Mal davon erzählt, wie Indianer leben. In der weiten Prärie wohnen sie in Tipis, die oben offen sind, damit der Rauch der Feuerstelle entweichen kann.

Mit Hilfe von einigen starken Kindern, haben auch wir Tipis gebaut. Ob im Gruppenraum, oder draußen am Fluss- uns Indianer konnte man überall entdecken. Bei den sonnigen Tagen  wollten wir viel draußen sein. Das passte gut, wir füllten kleine Säckchen mit Sand, verzierten sie mit bunten Stoffen und Federn. Man nennt sie “Indianacs“. Mit der Handfläche spielt man den Indianac zu seinem Gegenüber und dieser muss ihn ebenfalls mit der Handfläche zurück werfen. Es erforderte viel Indianer-Übung, aber Spaß hatten wir trotzdem.

In den nächsten Tagen haben wir außerdem herausgefunden, dass die Namen der Indianer immer eine Bedeutung haben. Anila bedeutet zum Beispiel „der Wind“. Deshalb haben wir uns Lederbänder mit der Bedeutung unserer eigenen Namen gebastelt. Mit vielen Glitzersteinen und Federn wurden sie zum richtigen Hingucker.

Nach weiteren Bastel- und Spielaktionen ging unser Indianer Projekt viel zu schnell vorbei. Wir hatten eine schöne Zeit und konnten viel von Minitou lernen.

Muh, i-ah - weißt du, was geschah?

In den letzten Wochen wurde in der Kita fleißig für unseren Weihnachtsgottesdienst geprobt. Besonders während der Morgenkreise konnte man in jeder Gruppe die verschiedenen Lieder hören oder die Kinder beim Einüben des Anspiels beobachten.

Dieses Jahr wurde die Geschichte der Kuh Lotta und ihres Sohnes Jonas vorgetragen. Gemeinsam mit dem kleinen Schäfchen Fanny, dem Esel und den anderen Tieren des Bauernhofs dachten sie darüber nach, was in der Nacht vor etwa zweitausend Jahren geschah. Während Lotta die Geschichte von der Geburt Jesu erzählte, hörten alle gespannt zu. Jesus kommt als Mensch auf die Erde – das ist die frohe Botschaft von Weihnachten!

Nach einigen gemeinsamen Liedern und der Andacht gab es einen kurzen Einblick in den Alltag und die verschiedenen Aktionen des vergangenen Kita-Jahres. Auch wenn unser Gottesdienst wieder so schnell vorbei war, freuen wir uns noch auf die letzten Wochen bis Weihnachten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch besonders bei Matthias Ingram bedanken, der während des Programms die schönen Fotos gemacht hat.  

Wir wünschen euch eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit!

Oma und Opa besuchen meine Kita

Bei uns in der Kita hatte sich ganz besonderer Besuch angekündigt. Zwei Wochen vorher wurden die Einladungen von den Kindern gestaltet und seitdem warteten die Kinder ganz ungeduldig darauf, wann Oma und Opa denn nun vorbeikommen würden. Jede Gruppe überlegte sich ein tolles Programm für den jeweiligen Nachmittag, an dem die Großeltern die Kita besuchen würden. Und endlich war es dann soweit!

Der Nachmittag der Füchse drehte sich vor allem darum, dass Gott die ganze Welt in seiner Hand hält. Neben einem gemeinsamen Lied und einem Begrüßungslied, durften sich die Großeltern über ein kurzes Gedicht freuen.

Die Eulen beschäftigten sich damit, dass jeder einmalig ist und verschiedene Begabungen hat. Außerdem führten die Kinder ein kleines Anspiel zum Thema „Mutig sein“ auf, in dem es darum ging, dass jeder von uns zwischendurch mutig wie ein Löwe, aber auch ängstlich wie eine Maus sein kann.

Bei den Rehen ging es um das Thema Dankbarkeit, das mit passenden Liedern musikalisch untermalt wurde. Darüber hinaus durften die Großeltern die Raupe Ursula kennenlernen, die ein wunderschöner Schmetterling wurde.

Nach dem bunten Programm wurde als Erstes von dem leckeren Buffet genascht. Anschließend durften alle Kinder ihre Omas und Opas durch die Kita führen und ihnen die eigene Gruppe und die Lieblingsspielsachen zeigen. Bald danach endete unser Oma-Opa-Fest bereits, aber an diesen schönen Nachmittag werden wir uns gerne erinnern.

 

Schon ein kleines Licht macht viel Dunkel hell

Schon ein kleines Licht macht viel Dunkel hell – Das war das Motto unseres Laternenfestes.
In diesem Jahr haben wir das Fest mit der Aktion „Leuchten und Teilen“ der Hilfsorganisation Gain verbunden. Da Sankt Martin seinen Mantel teilte, wollten wir ebenfalls unsere Mäntel (und weitere Winterkleidung) mit bedürftigem Kindern teilen. Diese wurden bis zum Laternenfest in der Kita gesammelt, sortiert und eingepackt, bevor sie dann an die Organisation weitergegeben wurden.
Mit den Kindern vertieften wir die Aktion mit einer passenden Geschichte und lernten ein neues Laternenlied.
Als es am 06.11. langsam dämmerte, trafen wir uns zum Laternenfest. Kleine und große Laternen machten die Dunkelheit hell und tauchten den Innenhof der Kita in warmes Licht. Nach einem ausgiebigen Umzug wartete ein leckeres Buffet, heißer Kakao und duftendes Popcorn auf uns.
Mit vielen guten Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
 
Wir danken allen Familien für das gelungene Fest, das leckere Buffet und die großzügigen Spenden.

So ist es im Kindergarten

„Wir haben Lilli besucht, weil sie hatte den Fuß geknackst. Lilli hat einen Snack vorbereitet. Ich durfte da spielen – mit Playmobil. Feuerwehrmänner gab’s auch – und eine Feuerwehrwache! In der Kita finde ich den Nebenraum am besten, da kann man liegen auf dem Sofa.“

„Gestern haben wir Samanthas Geburtstag gefeiert. Die Muffins fand ich am besten. Miriam war in der Schule. In der Kita gefällt es mir am besten mit meinen Freunden zu spielen: Mutter, Vater, Kind. Ich bin am liebsten hier in der Rehgruppe, in der Eulengruppe und in der Fuchsgruppe, weil wir da spielen.“

„In der Kita gefällt mir am besten, dass ich da Freunde hab. Basteln finde ich am besten, weil da kann man schneiden. Das klappt bei mir schon gut. Wir haben Lilli besucht. Es hat mir gefallen da zu spielen. Wir sind dahin gegangen.“

„Ich bin gerne bei Lilli gewesen. Wir sind mit dem Fuß hingekommen. Ich habe schonmal mit S. gespielt. Die war in der Turnhalle mit mir. Mit den Fahrzeuge spielen finde ich gut. Puzzlen!

Vivien kann gut zu Fuß gehen. Ich bin neben ihr gegangen. Samantha kann gut Bücher lesen. Wir haben noch eine Brille zu Hause – für uns, nicht für Samantha. Mit Miriam gehe ich gerne raus. Ich hab das schon gehört! Mit Lilli kann man gut turnen – schaukeln! Janette kann gut das Licht anmachen.“

„Hallo, wir sind in der Internetseite. Ich bin F. Wir gucken uns jetzt in der Internetseite um. Ich möchte euch von meiner Kita erzählen.

Wir sind zu Lilli gegangen – zu Fuß. Sie hatte einen kaputten Fuß. Wir wollten ihr Bilder schenken. Wir haben bei Lilli gespielt. Eine Dampflokomotive und noch Kuscheltiere mit Strom! Die konnten sich bewegen. Sie hatte auch Schleichtiere. Es gab noch einen kleinen Snack: Banane, Möhren, Salzstangen, Apfel und Schokobrötchen. Von den Brötchen hab ich keins genommen. Der Snack hat mir am besten gefallen."

Sum, sum, sum – Bienchen, summ herum!

Am 1. Juli verbrachte die Eulengruppe einen spannenden Vormittag im Garten eines Kindes aus der Gruppe. Nach einem herzlichen Empfang und einem leckeren Frühstück erkundeten die Kinder das Grundstück und hatten viel Freude daran, den Hof zum Spielen und Entdecken zu nutzen. Dabei kamen viele Fragen rund um das Thema Bienen auf.

Anschließend wurde es richtig spannend: Der Vater zeigte uns als Imker, wie Honig entsteht. Die Kinder erfuhren unter anderem, dass Bienen für ein Kilogramm Honig etwa dreimal um die Welt fliegen. Außerdem erklärte er, warum Imker einen Smoker verwenden: Der Rauch lässt die Bienen glauben, es gäbe einen Waldbrand. Sie nehmen daraufhin Honig als Energiereserve auf und bleiben dadurch ganz ruhig, sodass die Waben entnommen werden können.

Die Kinder konnten beobachten, wie die Waben entdeckelt und der Honig in der Honigschleuder aus den Waben geschleudert wurde. Wer wollte, durfte sogar frischen Honig direkt aus den Waben probieren. Spannend war auch, eine Biene ganz nah durch ein Lupenglas zu beobachten.

Ein weiteres schönes Erlebnis war, dass wir eine Tradition aus Israel kennenlernen durften. Die Mutter hatte Apfelstücke vorbereitet, die wir gemeinsam in Honig tauchten. Sie erklärte uns, dass Kinder dies zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana machen. Mit den in Honig getauchten Äpfeln besuchen sie
Familie, Freunde und Nachbarn und wünschen ihnen auf diese Weise ein „süßes neues Jahr“.

Zum Abschluss durfte jedes Kind sein eigenes Glas Honig abfüllen, bestickern und mit nach Hause nehmen.
Es war ein erlebnisreicher und spannender Vormittag mit vielen neuen Eindrücken. Wir bedanken uns herzlich bei der Familie für die Gastfreundschaft und diesen besonderen Einblick in die Welt der Bienen.

Timo geht in den Ostergarten

Esther Freudenberg ist Autorin und schreibt Kinderbücher. Eines davon hat sie uns vorgelesen, als sie uns besuchte.

Timo geht in den Ostergarten. Dort wird von einem Jungen berichtet, der ein schlechtes Gewissen hat, weil er was angestellt hat. Bei einem Ausflug der Kinder in den Ostergarten wird gezeigt, dass Jesus gerade für die schlechten Taten der Menschen am Kreuz gestorben ist und wir frei werden können von der Schuld, die uns bedrückt. Timo durfte in dem Ostergarten diese Befreiung erleben.

Zu den einzelnen Szenen hatte sie, zur Veranschaulichung, Gegenstände wie eine Krippe, ein Kreuz, eine Dornenkrone, ein Grab und auch andere Dinge mitgebracht, die nach und nach aufgedeckt wurden. Die Kinder hörten aufmerksam zu und waren gespannt, was als nächstes kommen würde.

Zum Schluss hat jedes Kind, wie in der Geschichte einen Stein bekommen. Das sollte die Schuld symbolisieren, die jeder Mensch hat. Den Stein durften sie dann zum Kreuz bringen und dort abladen. Im Gegenzug hat dann jedes Kind Seifenblasen bekommen, als Zeichen dafür, dass Jesus Schuld vergibt und uns frei macht.

 

Toooor! - Unsere Kita beim Kita-Cup 2024

Toooor!

Am 03.05.24 war es endlich soweit: Voller Vorfreude und Aufregung fanden sich alle fußballbegeisterten Kinder auf dem großen Sportplatz ein, um sich vor dem ersten Spiel des Turniers aufzuwärmen. Unsere Mannschaft hatte bereits gemeinsam trainiert und wartete nur auf den Anpfiff.

Während die Kinder spielten, wurden sie durchgehend kräftig angefeuert - von den vielen Eltern und natürlich der Ersatzspielerbank. Denn auch die besten Spieler müssen manchmal eine Pause einlegen.

Nach fünf Spielen, in denen viel gelaufen, geschossen und auch einige Tore gehalten wurden, stieg die Spannung. Alle Teams stellten sich zur Siegerehrung auf und jeder Spieler erhielt eine Medaille. Auch wenn wir dieses Mal nicht den ersten Platz gemacht haben, sind wird dennoch selbstverständlich die Sieger der Herzen geworden!

Unser Außengelände ist fertig!

In den vergangenen Wochen konnten wir die vielen Bagger, Radlader und LKWs gut beobachten. Immer wieder saßen Kinder auf der Terrasse oder an den Fenstern und überblickten alles ganz gespannt. Und an manchen Tagen bekamen die Arbeiter sogar kleine Konzerte von den Kindern…

Nachdem wir unsere neue Kita Anfang August einweihen konnten, durften wir nun mit der Fertigstellung des Außengeländes ein weiteres Einweihungsfest feiern!

Endlich konnten alle den neuen Spielplatz erkunden. Mit vielen bunten Luftballons und einem leckeren Snack startete unser Fest. Während einige Kinder bereits auf dem Klettergerüst unterwegs waren, ließen sich andere noch ganz in Ruhe das Essen schmecken. Vor allem der Sandkasten mit Matschanlage war bei den Kindern sehr begehrt und auch nach unserem Fest, spielen dort noch unzählige Kinder.

Das neue Außengelände bietet mit einem großen Kletterturm, einem Häuschen, einer Kutsche und vielen weiteren Spielgeräten zahlreiche Möglichkeiten zum Spielen und Bewegen.