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Wertewochen Teil 6 - Vergebungsbereitschaft

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Vergebungsbereitschaft.

Im Internet findet man als Definition für Vergebung u. a.: „Vergebung ist eine Bewältigungsstrategie, um ein tatsächliches oder angenommenes Fehlverhalten Anderer mental akzeptieren zu können, ohne irgendeine Reaktion des Anderen (etwa ein Schuldeingeständnis, Reue, Entschuldigung) zu erwarten oder Gerechtigkeit (Vergeltung, Strafverfolgung) zu fordern.“

Die Bereitschaft zu vergeben hat also nur mit dem Vergebenden zu tun, sonst mit niemandem. Es braucht für die Vergebung nur einen Vergebenden. Von niemandem sonst ist Vergebung abhängig. Dazu eine Begebenheit aus der NS-Zeit:

Die Jüdin Eva Mozes Kor wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester durch den Nazi-Arzt Joseph Mengele für Menschenversuche missbraucht. Diese grausame Erfahrung lähmte ihr Leben, machte sie hilf- und hoffnungslos. Dann begegnete sie aufgrund einer Tagung einem anderen Nazi-Arzt (Hans Münch). Spontan entschied sie sich, ihm zu vergeben.

In einem Interview der Frankfurter Rundschau aus dem Jahr 2003 sagt sie dazu: „Plötzlich kam ich darauf, dass ich ihm einfach vergeben könnte, was er getan hatte, und in diesem Augenblick habe ich etwas ungeheuer Wichtiges verstanden: dass ich die Macht hatte, ihm zu vergeben. Das war eine unglaubliche Entdeckung! Das kleine Mengele-Versuchskaninchen, das sein ganzes Leben lang hilflos gewesen war, hatte plötzlich Macht! Die Vorstellung, dass ein Opfer für sein ganzes Leben machtlos bleibt, ist vielleicht das größte, das überwältigendste Problem, das es hat.“ Eva Mozes Kor beschreibt die Folgen der Vergebung für ihr Leben so: „Als ich mit dem Vergeben begonnen hatte, fiel eine Last von meinen Schultern, die ich fast 50 Jahre mit mir herumgetragen hatte. Die Vergebung schafft einfach die Möglichkeit, dass ein Opfer wieder zu jemandem wird, der kein Opfer ist. Der Schmerz verschwindet, und man ist einfach ein ganz normaler Mensch...“

Vergebung befreit.

Wieviel mehr befreit die Vergebung durch unseren Herrn Jesus Christus: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.“ Epheser 1,7

Die Vergebung durch Jesus Christus ist das Größte, was es für uns Menschen gibt. Und weil uns so viel vergeben ist, sollen und können auch wir vergeben: „Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Epheser 4,32

Hier geht´s zum Videoclip "Vergebungsbereitschaft":

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Wertewochen Teil 7 - Respekt

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

RESPEKT.

Respekt – ein Begriff der sich vielseitig mit Leben füllen lässt. Unser Video versucht das darzustellen. Respekt bedeutet: Raum geben, einander wahrnehmen, einander feiern...

Respekt ist mehr als eine Haltung – nur durch Respekt kann Gemeinschaft gelingen.

 

Genau das wollen wir tun: einander wahrnehmen und einander feiern. Aus diesem Grund möchten wir in dieser Woche die RESPEKT-AWARDS verleihen.

Wir wollen Menschen ehren, denen besonderer Respekt gebührt. Deshalb möchten wir unsere Kinder/Schüler dazu ermutigen hinzusehen und wahrzunehmen, wem Respekt gebührt aus ihrem schulischen Umfeld (Freunde, Klassenkameraden, Lehrer, Erzieher etc.).

Dazu können Schüler Vorschläge (mit Begründung, warum gerade diese Person) für den Respekt-Award bis zum 10.12. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. einreichen.

Wir möchten diese Personen dann mit unseren Respekt-Award auszeichnen und mit einer Kleinigkeit überraschen. So möchten wir Respekt leben.

Wir laden dazu ein kreativ zu werden und genau hinzusehen, einander wahrzunehmen und einander zu feiern.

 

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Wertewochen Teil 8 - Gerechtigkeit

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

GERECHTIGKEIT.

Im Rahmen vom Thema Gerechtigkeit ist die soziale Gerechtigkeit auch ein Aspekt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden in der kommenden Woche die International Justice Mission – kurz: IJM – vorzustellen und die Arbeit ganz praktisch zu unterstützen.

Hier gibt es mehr Informationen zu IJM: https://ijm-deutschland.de/

IJM setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein und kämpft gegen Sklaverei. Heute gibt es weltweit ca. 40.000.000 Menschen, die in Sklaverei leben.

Wie soll unsere Woche aussehen?

IJM hat uns Materialien zur Verfügung gestellt, die wir gerne nutzen möchten, um das Thema Ihren Kindern näherzubringen:

  • Es gibt Material für Kinder (empfohlen ab 8 Jahren) mit einer Lebensgeschichte von Cassie, Bildmaterial und einem Video. Außerdem auch noch Bastelideen und Spielvorschläge.
  • Es gibt Material für Jugendliche mit einer Lebensgeschichte von Godson, Bildmaterial und Video.
  • Außerdem hat IJM uns 3.000 Armbänder und 2.000 80€-Scheine zur Verfügung gestellt, die auf die Sklaverei in der Welt aufmerksam machen. Diese Armbänder und 80€-Scheine können Sie gerne für Ihr Umfeld nutzen. Wenn Sie Bedarf haben, dann schicken Sie mir einfach eine Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Neben diesem informativen Teil über die Arbeit von IJM und die Not, die in der Welt da ist, möchten wir aber auch praktisch werden und die Arbeit von IJM finanziell unterstützen.

Wir möchten Sie dazu motivieren, IJM bei ihrer Arbeit zu unterstützen und so für Gerechtigkeit einzustehen. Dafür haben wir ein eigenes Spendenprojekt angelegt: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafky

Über diesen Link kann jeder spenden. Das funktioniert dann per Paypal, Kreditkarte, Überweisung oder Lastschrift. Für die Spende kann man auch eine Spendenbescheinigung erhalten.

Unser Ziel: 10.000 € für Gerechtigkeit!

Ein Chickenburger im Kiosk in der Georgstraße kostet 2,20 €. Wenn jeder unserer Kinder und Schüler ein „Chickenburger“ spendet, dann kommen wir unserem Ziel schon sehr nah.

Gerne dürfen Sie teilnehmen und uns helfen, das Ziel von 10.000 € zu erreichen und für dieses Projekt spenden.

 

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Wertewochen Teil 9 - Dienen

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

In der vergangenen Woche ging es um GERECHTIGKEIT und wir haben eine Spendenaktion für IJM (www.ijm-deutschland.de) gestartet. Stand jetzt sind dort 1.279 € eingegangen – vielen Dank dafür.

Wenn Du ein Herz für diese Aktion hast, dann kannst Du auch weiterhin über diesen Link für IJM und die Befreiung von Sklaverei spenden: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafkyin. Unsere Spendenaktion läuft noch bis zum 7. Februar 2022.

 

In dieser Wertewoche geht es um DIENEN.

„Wer von uns hätte nicht gerne einen Diener?“, heißt es im Video. Eine schöne Vorstellung, oder?

Auf der anderen Seite: Wer würde gerne Diener sein?

Jesus Christus ist uns hier das große Vorbild. Über ihn heißt es: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.“ (Matthäus 20,28)

An dem Leben von Jesus kann man sehen, was es bedeutet, zu DIENEN – Mut, Liebe, Kraft.

Was bedeutet DIENEN heute noch für uns – für Dich und für mich?

Wir möchten in der nächsten Woche einladen, gemeinsam darüber nachzudenken.

 

Unsere Kitagruppen und Schulklassen möchten wir vor eine Herausforderung stellen in der nächsten Woche: Wo könnt ihr als Gruppe/Klasse in der nächsten Woche dienen?

Im Video heißt es: „Lauf nicht einfach blind durch deine Tage. Mach die Augen auf und sage: Wo kann ich dienen? Ich bin da.“

Die Herausforderung lautet konkret: Wo könnt ihr als Gruppe/Klasse dienen? Macht die Augen auf und werdet kreativ. Geht und dient! Haltet eure „Dienst-Aktion“ auf einem Foto oder einem Video fest und schickt es uns per Mail zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Jede eingereichte Dienstaktion erhält im neuen Jahr ein „Dankeschön“ für die ganze Klasse – mitmachen lohnt sich also aus mehreren Gründen.
 

Hier geht´s zum Videoclip "Dienen":

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Willkommen im Zirkus Vielfalt

Im Januar beschäftigten wir uns in der Raupengruppe mit dem Wert Kreativität. Im Mittelpunkt standen folgende Fragen: Was kann ich besonders gut? Welche Gaben hat Gott mir geschenkt?

Jeder, der ein Kunststück oder sein Talent vorführen wollte, bekam in den folgenden Wochen die Möglichkeit dazu. Anschließend durfte fleißig ausprobiert und geübt werden. Wir lernten, dass es auch eine Begabung sein kann, andere jeden Morgen freundlich zu begrüßen.

In dieser Zeit haben wir außerdem die Geschichte von dem Zirkusmädchen Roby gehört. Sie erlebte ganz praktisch, was in Psalm 91 steht: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe.“ Selbst in schwierigen Situationen durfte sie Gottes Hilfe erfahren. Außerdem lernte sie, wie Gott den Gottlosen vergilt: er vergilt, indem er Jesus für unsere Sünden straft. Jeder, der an Jesus glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.

Zum Abschluss unseres Projektes veranstalteten wir eine Zirkusaufführung: jedes Kind durfte eine Nummer einüben und seinen Geschwistern, Eltern und Großeltern präsentieren. Im Vorfeld bastelten wir Eintrittskarten, lernten ein Zirkuslied und machten Popcorn. Während der Show flogen Akrobaten durch die Luft und Seiltänzer balancierten auf einem 5 (m)m hohen Seil. Die Clowns verfolgten ihr eigenes Programm und machten dabei jede Menge Quatsch. Der starke Mann zeigte seine ganze Kraft, als er die, bis an den Rand gefüllten, Luftballons über seinen Kopf stemmte. Natürlich gab es auch brüllende Löwen, tanzende Pferde und einen mutigen Dompteur. Der Zirkusdirektor und die Jongleure durften auch auf keinen Fall fehlen.

Die Zuschauer waren alle begeistert und durften mit uns staunen und erfahren wie kreativ Gott ist!

 

Willkommen in der Villa Kunterbunt - unser Verkleidungs- und Sommerfest

Da aufgrund der Pandemie im Land so vieles ausfallen musste, haben wir es uns nicht nehmen lassen, am Ende des Kitajahres ein richtiges Fest zu feiern. Kurzerhand haben wir das Sommerfest, das Abschlussfest und das Verkleidungsfest auf einen Tag gelegt. Die Einladungen wurden verteilt – das Thema: „Villa Kunterbunt“. Jeder darf kommen, wie er und sie möchte. Die Kita sah an diesem Tag ganz anders aus. Es hingen viele Girlanden, Luftballons und ein riesiges Schwungtuch in der Halle.  

Wir haben den Tag mit einem tollen Buffet, welches von den Eltern zusammengestellt wurde, begonnen. Zuerst haben sich alle Kinder gründlich die Hände gewaschen und dann ging es los. Die Kinder wussten gar nicht so recht, womit sie beginnen sollten. Es gab frische Brötchen, Wurst und Käse, Pancakes und Waffeln, Obst und Gemüse und Wackelpudding und vieles mehr.  

Um 10 Uhr war die Feier mit den Aktionen eröffnet. Es wurde geschminkt und gebastelt. Eierlauf und Dosenwerfen, sowie Riesenseifenblasen wurden angeboten. Die Kinder durften sich an diesem Tag auf dem gesamten Gelände frei bewegen. Das Highlight kam um 11.30 Uhr: Der Eiswagen. Da staunten die Kinder nicht schlecht. Schnell haben sich alle in eine lange Reihe gestellt und dann durfte sich jeder eine Kugel Eis aussuchen. Lecker!! Die Temperaturen waren dafür genau richtig. Danke Gott!! 

Die Kinder und auch die Erzieher hatten mächtig viel Spaß! Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder ein Verkleidungsfest einplanen können.  

Willkommen in der Weihnachtswerkstatt

Wie jedes Jahr gab es auch in diesem Dezember wieder unsere Weihnachtswerkstatt. Die Turnhalle wurde mit Lichterketten, Tannenbaum und Girlanden in ein gemütliches Weihnachtsstübchen verwandelt und zu einer Bastelwerkstatt umfunktioniert. Aus jeder Gruppe durften ein paar Kinder zum Basteln kommen. So hatten wir für ein paar Tage eine richtige Weihnachtswerkstatt im Kindergarten.

Hier wurden Dekorationen für die Gruppen, Geschenke für die Eltern und andere Kunstwerke angefertigt.

In diesem Jahr durften die Kinder Sterne aus Eisstielen, Zuckerstangen aus Pfeifenputzern und Perlen, Schneekugeln und Tannenzapfen-Bäumchen basteln.

Am Ende des Tages sind wir alle voller Glitzer, Farbe und Goldsternchen. Aber das hat sich wirklich gelohnt, denn die Ergebnisse unserer Basteleien lassen sich sehen!

Wir entdecken die Polarwelt

Die Polarwelt mit ihren vielen Facetten ist sehr spannend zu entdecken - egal, ob es die Polarlichter oder die aufregenden Tiere sind.Vor allem aber sind es die Tiere, die unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Durch verschiedene Angebote durften wir einen kleinen Einblick in die Polarwelt bekommen und interessante, neue Dinge lernen.

Da es draußen nicht viel Schnee gab, haben wir uns den Schnee in die Gruppe geholt. Beim Forschen konnten wir beobachten das Wasser einfriert, wenn es in das Gefrierfach gestellt wird und, dass man noch viele andere Dinge einfrieren kann.

Als Pinguine, Robben und Eisbären sind wir durch die Turnhalle geturnt und durch die Morgenkreise konnten wir die Antworten auf viele verschiedene Fragen finden: Was essen eigentlich die Schneeeulen? Wie groß sind die Tiere in Wirklichkeit? Sind sie gefährlich? Welche Tiere leben am Süd- und welche am Nordpol?

Diese Wochen haben uns die Kreativität Gottes nochmal neu aufgezeigt!

Wir erleben Ostern

Was ist eigentlich an Ostern passiert? Und warum musste Jesus überhaupt am Kreuz sterben? Diese und andere Fragen beschäftigten uns in der Zeit vor Ostern. So entstand die Idee einer Ausstellung in der Kita, bei der die Kinder die Ostergeschichte mit allen Sinnen erleben könnten.

In kleineren Gruppen und über mehrere Tage verteilt, konnte unsere Ausstellung besucht werden. Viele Eltern kamen mit ihren Kindern und auch Gruppen aus anderen Kitas kamen, um eine Führung mitzumachen.

Die Ausstellung bestand aus mehreren Stationen an denen eine kurze Geschichte zu der jeweiligen Begebenheit erzählt wurde. Während wir darüber nachdenken konnten und israelische Musik im Hintergrund zu hören war, konnten wir auf einem Markt Oliven, Datteln oder anderes getrocknetes Obst probieren. Wir konnten ertasten, wie sich verschiedene Untergründe und Gegenstände anfühlen, während wir die Geschichte vom Einzug in Jerusalem hörten. Wir saßen, ähnlich wie Petrus am Feuer, und erschraken gemeinsam über den Schrei des Hahns. Am Kreuz dachten wir über die Schwere der Sünde nach und darüber, dass Jesus unsere Schuld auf sich genommen hat und das leere Grab am Ende zeigte uns die Macht Gottes über den Tod.

Zur Erinnerung an das, was Jesus für uns getan hat, durfte jeder Besucher ein Kreuz aus kleinen Stöcken mit nach Hause nehmen.

Wir feiern Weihnachten

"Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, welche dem ganzen Volk wiederfahren soll. Euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus der Herr." - Lukas 2, 10-11

 

Diese frohe Botschaft durften auch wir verkünden. Gemeinsam mit den Kindern probten wir fleißig jeden Tag für unseren Weihnachtsgottesdienst. Das Anspiel wurde  einstudiert, die Lieder geübt und passende Bewegungen und Begleitung mit Instrumenten erlernt.

Für die große Generalprobe fuhren wir mit allen Kindern und allen Erzieherinnen in die Kirche der Gedison Gemeinde, in der auch unser Gottesdienst stattfand. Mit vielen Autos und Bullis machten wir uns auf den Weg und probten auf der großen Bühne unser Stück mit den Liedern.

Am Abend versammelten wir uns wieder in der Kirche und nach und nach füllten sich die Reihen. Die Kinder zogen ihre Kostüme an und machten sich bereit. Nach einer kurzen Ansprache und einem Gebet ging es auch schon los. Ein wenig aufregend war das schon. Mit einem Lied, indem wir von Gottes froher Botschaft sangen, eröffneten wir das Anspiel. Die Kinder führten das Krippenspiel auf. Jedes Kind schlüpfte in seine Rolle und gemeinsam schafften sie es, das Stück ganz großartig vorzutragen. Mit dem Lied "Wir tragen dein Licht in die Welt hinaus." beendeten wir unser Krippenspiel.

Die Kinder nahmen bei ihren Eltern Platz und wir als Kolleginnen sangen ein Lied. Anschließend gab es noch eine kurze Predigt und einen Jahresrückblick mit einer Fotopräsentation. Gott hat uns auch dieses Jahr durchgetragen und viel Segen geschenkt. Wir durften trotz der herausfordernder Zeit viel mit den Kindern erleben und dafür sind wir sehr dankbar.

Abgeschlossen wurde der Abend mit Danksagungen vom Elternrat an die Erzieherinnen und von den Erzieherinnen an die Eltern.

Wir haben diesen Abend mit den Familien sehr genossen und sind Gott dankbar, dass er diesen Weihnachtsgottesdienst möglich gemacht hat. Ihm sei die Ehre!

Wir greifen nach den Sternen

„Laterne, Laterne, wie hab ich dich so gerne. Laterne, Laterne, dich nehm` ich einfach mit!“

Obwohl draußen die Sonne schien, erwartete uns in der Kita ein wunderschöner Sternenhimmel und viele kleine Lichter, die die dunkle Kita schmückten. Nach einem gemeinsamen Frühstück in den Gruppen wurde von einigen Schulkindern das Märchen „Die Sterntaler“ als Schattentheater aufgeführt. Danach warteten verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel Musikangebote, Geschichten oder Bewegungsbaustellen mit Knicklichtern auf die Kinder. In einem kleinen Café im Flur wurden die Kinder mit warmem Kakao und Keksen bedient und alle genossen die gemütliche Atmosphäre.

Abgerundet wurde der Vormittag mit einem gemeinsamen Treffen, in dem der Wert „Dienen“ durch die Geschichte von Elia und seinem „Picknick mit den Raben“ vermittelt wurde.

Auch wenn das Laternenfest dieses Mal in einem etwas anderen Rahmen stattfand als gewöhnlich, war es ein wunderschönes und gelungenes Fest, bei dem alle viel Spaß hatten.

Wir räumen auf - Stadtputztag 2022

Ganz fleißig wurde am Samstag mit angepackt! Um 10:00 Uhr griffen wir (Erzieher, Eltern und Kinder) zu den Eimern, Greifern und Handschuhen und dann ging es los. In drei Gruppen aufgeteilt, machten wir uns auf um Ehlenbruch von Müll zu befreien. Wie kleine Entdecker suchten wir nach Müll in der Natur.

Schon im Vorfeld haben wir mit den Kindern über das Thema Umwelt gesprochen. Den Kindern fiel auf, dass man viel Müll finden kann, wenn man einfach genauer hinschaut. Wir sind uns einig, dass wir in Zukunft selbst mehr auf unsere Müllentsorgung achten wollen und bei Spaziergängen auch den Müll von anderen aufheben werden. Denn eigentlich kann Müll sammeln sogar Spaß machen!

Wir sagen Danke!

Wenn wir auf das letzte Jahr zurückschauen, denken wir an eine spannende und herausfordernde, aber auch sehr schöne Zeit in der Kita.

Wir freuen uns besonders über das Engagement des Elternrates. Im vergangenen Jahr wurden wir von den Eltern bei vielen Projekten und Aktionen tatkräftig unterstützt.

Egal ob es um die Weihnachtsdekoration der Kita oder um die Bepflanzung unserer Beete auf dem Parkplatz ging – immer wieder fanden sich freiwillige Helfer und nach gemeinsamer Arbeit bewunderten wir zum Schluss das Ergebnis.

Außerdem konnten wir mit Unterstützung der Eltern in kurzer Zeit unsere neuen Flanellbilder ausschneiden und einsortieren. Dadurch können wir die Bibeldetektive noch abwechslungsreicher gestalten und den Kindern die Liebe Gottes und sein Wesen näherbringen.

Ein besonderer Dank geht an all diejenigen, die uns beim Nähen der Verkleidungen fleißig unterstützt haben. Mit den Kostümen konnten wir alle Kinder verkleiden, die an unserem Krippenspiel im Weihnachtsgottesdienst beteiligt waren.

Abschließend wollen wir uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken und freuen uns schon auf das nächste halbe Jahr mit euch.

Wir suchen einen Schatz

„Komm mit, komm mit, wir suchen einen Schatz…“ Mit diesem Lied haben wir die  Begrüßungsfeste nach den Ferien in unseren drei Gruppen gestartet. Jedes Kind hat eine kleine Schatzkiste bekommen, mit einem sehr wertvollen Schatz darin.

Nachdem die Kinder ihre Schatztruhen mit vielen Perlen und Steinchen von außen wunderschön verzieren konnten, durften sie dann endlich alle gemeinsam hineinschauen.

Was sie darin fanden, war für alle eine große Überraschung. In jeder Schatzkiste war ein Spiegel, in dem die Kinder sich selber sehen konnten.

Wir durften noch einmal hören, dass wir alle wertvoll in Gottes Augen sind, viel wertvoller als die Schätze, die es auf der Erde gibt. Jedes Kind ist auch für uns ein wertvoller Schatz, den wir lieben und auf den wir gut aufpassen wollen.

Vor uns liegt wieder eine spannende Zeit und wir freuen uns schon sehr darauf, die Kinder und Eltern, die wir schon kennen, aber ganz besonders auch die neuen Kinder und Eltern besser kennenzulernen und sie in diesem neuen Lebensabschnitt zu begleiten.

 

Wir suchen Sonderpädagogen

Die August-Hermann-Francke-Schulen in Lippe leben Schule in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Eltern und Gemeinden
und orientieren sich dabei am Wort Gottes. Sie vermitteln auf dieser Grundlage wertvolle Bildung mit engagierten Pädagogen, damit Schüler sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die fähig und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Unsere AHF-Grundschule in Detmold möchte zum 1. August 2022 „Schule des gemeinsamen Lernens“ werden. Dafür werden zwei Sonderpädagogen gesucht (bevorzugte Fachausbildung: Lernen, Sprache, Emotionale-soziale Entwicklung (ESE)).

Die gesamte Ausschreibung findest Du hier.

Wo Menschen in Not sind

In den letzten Tagen wurden wir immer wieder daran erinnert, dass nichts selbstverständlich ist. Immer wieder hörten wir von Menschen, die über Nacht ihre Häuser, Familien und sogar ihr Land verlassen mussten. Die Kinder in unserer Kita beschäftigte dieses Thema ebenfalls. Daher sprachen wir in verschiedenen Morgen- und Stuhlkreisen über das Thema „Leid in der Welt“.

Doch wie können wir anderen Menschen in Not helfen? Wir erfuhren von einer Aktion der Bibelmission. Die Bibelmission leistet bereits seit vielen Jahren humanitäre Hilfe in verschiedenen Ländern Osteuropas und Asiens. Dabei unterstützen sie u.a. Witwen, verteilen Weihnachtspäckchen an Kinder und vermitteln Kinderpatenschaften. So kommen sie mit den Menschen ins Gespräch über das Evangelium und erzählen von ihrem Glauben. Die aktuelle Aktion „Lebensmittelpäckchen“ dient der Versorgung hilfsbedürftiger Familien mit Lebensmitteln.

Wir entschieden uns nicht untätig zu bleiben und machten uns kurzerhand gemeinsam mit einigen Kindern aus der Kita auf den Weg um die vorgefertigten Päckchen abzuholen. Diese Lebensmittelpäckchen sollen das Einpacken der Lebensmittel und den Transport erleichtern. Den Familien der Kita stellten wir die Päckchen zur Verfügung, sodass sie zu Hause befüllt werden und wieder in der Kita abgegeben werden konnten.

Außerdem hängten wir in jeder Gruppe mehrere Abreißlisten der benötigten Lebensmittel aus, die wir dann gemeinsam mit den Kindern in den Päckchen verstauten. Jeder konnte individuell entscheiden, was er gerne geben wollte. So kamen rund 40 Päckchen zusammen, die sich jetzt auf dem Weg zu den Familien befinden.

Wir sind dankbar für den Einsatz der Bibelmission, für jedes Gebet und jede Spende, die dazu beiträgt, Menschen in Not zu helfen.

Wofür bist du dankbar?

„Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Psalm 103, 2

Zähne putzen blitzeblank

Dass wir jeden Morgen und Abend Zähne putzen müssen, wissen wir. Doch warum ist das so wichtig? Und was passiert, wenn wir es nicht tun?

Wir haben Besuch von der "AG Zahngesundheit Lippe" bekommen und dabei diese Fragen geklärt.

Wir lernten, was gut für unsere Zähne ist und was schlecht. Wir haben gesehen wie viel Zucker in einzelnen Süßigkeiten, Früchten oder Getränken stecken. Wusstest du, dass eine Milchschnitte 8 Zuckerwürfel enthält?

Die Kinder wussten schon eine Menge und haben jetzt noch mehr dazu gelernt. Sie konnten sehen, wie sie richtig Zähne putzen und durften das selbst an einem großen Gebiss ausprobieren. Außerdem bastelten wir Zahnbürsten und zum Ende gab es für jeden eine echte Zahnbürste für Zuhause.

Zum Lachen gehn wir in die Kita - Kindermund

Lage. In den letzten Jahren haben wir immer mal wieder lustige Sprüche der Kinder aufgeschnappt und aufgeschrieben. Einige der besten Sprüche und Versprecher haben wir für euch zusammengestellt.

Viel Spaß!

E. (3): " Guck mal, ich habe meine Mama gemalt. Die ist traurig… Weil sie hat ganz viele Pickel!"

 

J. (4): „Mein Papa heißt V. und meine Mama heißt Schatz!“

 

N. (4): „E. ist meine Lieblingserzieherin.“

C. (4): „Und D. ist meine Lieblingserzieherin. Aber sie war schon lange nicht mehr da.“

N.: „Mama hat gesagt, dass sie ein Baby bekommt.“

C.: „Ja, weil wenn man heiratet bekommt man ein Baby. Ich will nicht heiraten, weil ich will kein Baby haben. Aber N., als sie schon groß war und als sie schon ein Mensch war, da hat sie ihr zweites Baby bekommen!“

 

Es ist Hochsommer. Wir überlegen, wie wir verhindern können, dass die Fliegen und Wespen reinkommen.

C. (4) hat einen Vorschlag: „Wir lassen einfach die Türen und Fenster zu. Dann kommen sie nicht rein.“

Erz.: “Aber dann wird es doch richtig heiß hier drinne!“

C.: “Dann machen wir einfach noch den Kamin an!“

 

M. (4): “Hör mal! Samantha, Oktober, November, Dezember!“

 

J. (5): „Komm, wir spielen Knochen, Knochen dein Bello ist weg!“

 

„Was fressen Fledermäuse?“

G. (3):“Kellogs!“

 

„Ein Toilettengespräch“

M. (5): „Ich kann dir das nicht mehr vorsingen. Ich habe vergessen, wie die Strophen gehen.

H. (6): „Wenn du Schokolade hörst, dann hast du alles vergessen!“

M.: „Ja, wenn ich Schokolade sehe oder höre, dann habe ich alles vergessen – was du gesagt hast und was ich gesagt habe.

H.: „Schokolade."

M.: „Ich habe jetzt alles vergessen, was du gesagt hast und was ich gesagt habe.“

 

R. (4):“ Zementmischer ist in Samanthas Namen. Zement - Samanth-a!“

 

Die Erzieherin erklärt den Kindern, dass früher bei den Israeliten ein perfektes Tier geopfert werden musste.

E. (5): "Also ein Einhorn mit Glitzer?!"

 

N. (5): „Als ich noch jung war und meine Eltern klein, da habe ich mit Oma und Opa einen Ausflug gemacht.“

 

Erz.: “Meine Füße sind eingeschlafen.“

C. (4): “Hä? Das geht doch gar nicht! Die haben doch gar keine Augen!“

 

N. (5): "Wenn ich eine Bakterie wäre, dann wäre ich in Milch."

 

N. (4): “Ich weiß schon, was ich werde, wenn ich groß bin. Königin! Ich übe schon den ganzen Tag dafür. Ich übe tanzen!“

 

Wir spielen Monopoly und stellen fest, dass Geld viele verschiedene Namen hat.

„Z.B. Mäuse, Knete, Kies oder Schotter.“

M. (5):“ Oder Schnodder!“

 

C. (4):“ Ich liebe Gott. Er hat die Welt schön gemacht - von ganzem Herzen!“

 

M. (5): "Wenn ich groß bin, werde ich ein Traktor!“

 

C. (4): “Kaffee trinken nur Männer. Man muss groß sein zum Kaffee trinken, weil dann kann man das besser.“

 

E. (3): „Ihh! Eine Fliege!“

Erz.: „Wer frisst die denn?“

E. (3): „Kinder!“

 

Es ist kurz vor Weihnachten.

Die Erzieherin fragt:" Wir feiern bald ein Fest mit einem Baby. Wisst ihr welches Fest ich meine?"

E. (3): "Baby born?"

 

Das Kind drückt auf die Knöpfe der Spülmaschine.

Erz.: "Du darfst nicht an die Spülmaschine. Weißt du eigentlich, wer das darf?"

F. (2): "Ja, nur Frauen!"

 

E. (2): "Wir sind alle hautfarbig!"

 

L. (5): "Ich bin nicht auf deinen Scherz draufgefallen!"

 

G. (3) guckt sich ein Bild an: “Die Erzieherin isst Brot. Sie trinkt Kaffee – ganz viel! Und sie hat auch Kaffee getrinken. Und die andere auch. Ich male einen Saurier, der ist gefährlich. Der ist richtig gefährlich – ganz, ganz gefährlich. Wegen!“

 

"Wenn alle Erzieherinnen krank sind, wer soll denn dann auf euch aufpassen?"

F. (2): "Na, Gott!"