Wie jedes Jahr an einem Donnerstag im November war es wieder so weit: Über 400 Mitarbeitende aus Schulen, Kitas und der Familienhilfe kamen zum alljährlichen Gemeinschaftsabend in der Gemeinde „Schöne Aussicht“ zusammen.

Der Abend begann mit einem Lied des Chors unter der Leitung von Johann Penner.


Nach der Begrüßung durch Peter Dück wurde das reichhaltige Buffet eröffnet, und während des leckeren Essens gab es viel Gelegenheit für Austausch und Gespräche.

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Hartwig und Heidemarie Schnurr. Sie teilten spannende Geschichten aus ihrem Leben, wobei Heidemarie besonders von ihrer Mitwirkung bei Schulgründungen und ihrer Zeit als Schulleiterin berichtete. Es war beeindruckend zu sehen, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat und wie sie ihr Vertrauen immer auf ihn gesetzt haben. Eine inspirierende Mischung aus persönlichen Einblicken und wertvollen Erfahrungen, die weitergegeben wurden.

Nachdem das Programm beendet war, blieben viele Mitarbeiter noch an ihren Plätzen, genossen die Gemeinschaft und ließen den Abend in entspannter Stimmung bei lebhaften Gesprächen ausklingen.

Recap - Gemeinschaftsabend
Auch in diesem Jahr kamen wieder alle pädagogischen Mitarbeiter der Schulen und Kitas zu einem Gemeinschaftsabend zusammen.
Der Abend bot viel Zeit für Gemeinschaft und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Respect-Band unserer Schule umrahmte das Beisammensein mit stimmungsvoller Musik, und selbstverständlich durfte auch gutes Essen nicht fehlen.
Ein Höhepunkt des Abends war der Vortrag unseres Gastredners Gerd Leßmann, der viele Jahre den Sanderhof in Dörentrup geleitet hat. Mit seiner authentischen Art berichtete er von inspirierenden Erlebnissen aus seinem Leben. Er erklärte, was für ihn„Leben lernen – Gott vertrauen“bedeutet und wie wichtig das Gebet für ihn ist. Es war ermutigend zu hören, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat und wie beständig sein Vertrauen auf ihn gerichtet war.
In den vergangenen Wochen durften einige unserer Vorschulkinder die Ampelsprache kennenlernen. Das Konzept von Frau Burow-Runde „Mir geht es gut“ hat das Ziel, die Kinder zu ermutigen, persönliche Grenzen klar und deutlich zu setzen und den eigenen Empfindungen zu trauen. Wir haben gemeinsam die Farben der Gefühle-Ampel kennengelernt und erarbeitet. Die Kinder haben gelernt, dass es wichtig ist, „Nein“ sagen zu können und sich abzugrenzen, wenn sie etwas nicht möchten oder ein komisches Gefühl im Bauch haben. Sie haben auch gehört, dass es richtig und wichtig ist, bei Bedarf Hilfe zu holen. Jede Ampelfarbe wurde durch anschauliche Bilder und Symbole, Materialien und Spiele erarbeitet und vertieft:
Ampelfarbe grün: „Ja, mir geht es gut!“
Ampelfarbe gelb: „Achtung, das möchte ich nicht!“
Ampelfarbe rot: „Nein, lass das sein! Nein heißt nein!“
Ampelfarbe blau: „Ich brauche Hilfe!“
Gemeinsam haben wir gelernt, welche Bedeutungen die einzelnen Symbole und Farben der „inneren Ampel“ haben und dass alle Farben wichtig sind.
Das Volk Israel in Ägypten
Die Plagen in Ägypten
Die Wüstenwanderung des Volkes Israels
Die Teilung des Roten Meeres
Brot vom Himmel
Wasser aus dem Felsen
Die 10 Gebote
Das goldene Kalb
Die eherne Schlange
Letzte Woche durften alle Kinder ihre Großeltern einladen, um einen gemeinsamen Nachmittag in der Kita zu verbringen. Jede Gruppe bereitete das Programm für einen Nachmittag vor. Dabei drehte sich alles um den Frühling und die Großeltern durften sich über dieses Gedicht freuen:
"Meine Hände sind noch klein,
bald schon werden sie größer sein.
Ich lern' von dir, ich schau dir zu,
dann mach ich alles so wie du.
Deine Hände halten mich.
Ich weiß, du lässt mich nie im Stich.
Du bist mein Vorbild, bist mein Held.
Du bist der/ die Beste auf der Welt!"
Eine Gruppe hatte sogar extra für den Nachmittag ein Oma-Opa-Lied eingeübt:
"Meine Oma ist die Beste auf der Welt
und mein Opa ist der Mann der mir gefällt.
Denn sie haben immer Zeit und sie hören immer zu,
geh`n spazieren und spielen blinde Kuh.
Singen ja, ja, jippy…
Mit meinem Opa Blödsinn machen das ist fein,
lachen, träumen, tanzen, kuscheln, glücklich sein.
Oma singt so tolle Lieder, das gefällt mir immer wieder
und der Opa der stimmt in das Liedchen ein.
Singen ja, ja, jippy…
Viele Märchen und Geschichten kennt sie auch und
der Opa wirft mich bis zur Decke rauf.
Und sie soll`n noch lange leben, denn sie hab`n so viel zu geben,
Oma, Opa sind die Besten auf der Welt!
Singen ja, ja, jippy…"
Außerdem gab es ein kleines Ratespiel, denn die Kinder hatten zuvor ihre Großeltern beschrieben und nun durfte überlegt werden, wer gemeint war.
„Ich spiele mit Oma und Opa ein neues Spiel. Wir backen Plätzchen. Oma kann besonders gut tanzen. Wenn die Musik an ist, dann nimmt sie ein Handtuch und tanzt – so schön wie ich. Sie hat schwarze Haare und sieht aus wie ich. Sie ist so groß wie ein Haus – ein bisschen größer. Sie ist so lustig wie ein Känguru und ist so hübsch wie ich. Sie sagt immer: „Spiel mit mir das Kirschen- und Mausspiel.“ Ich merke, dass sie mich lieb hat, weil sie so hübsch ist. Opa sieht cool aus, weil er mich mit seinem Bart kitzelt. Opa ist auch groß wie ein Haus – so groß wie ich. Die ganze Familie bei mir ist ganz groß. Opa ist so cool wie ein Leopard, weil er dann so lustig ist. Er wirft mich heute bis zur Decke hoch. Opa kann gut hochheben und tanzen. Er tanzt wie Oma. Opa ist der Beste. Er sagt immer Ziegenbock zu mir und meinem Bruder. Gute Wünsche!“ (Lia S.)
"Wir übernachten manchmal bei Oma und Opa. Und die sind immer nett. Mein Opa zeigt lustige Videos und dann lachen wir zusammen. Mein Opa macht wirklich viel Quatsch mit uns. Wir verstecken immer den Zu Lee vor ihm." (Johanna)
Nach dem Programm konnten die Kinder ein gemeinsames Foto mit Oma und Opa machen, ihnen die Gruppe zeigen und sich natürlich am wunderbaren Buffet bedienen.
Zum krönenden Abschluss überreichten die Kinder freudestrahlend ihre selbstgebastelten Schlüsselanhänger.
In diesem Jahr fand unser Erntedankfest am letzten Freitag vor den Ferien statt. Gemeinsam mit einigen Müttern durften wir ein wunderbares, reichhaltiges Buffet zum Frühstück vorbereiten.
Es gab eine riesige Auswahl an Obst und Gemüse, da jedes Kind sein Lieblingsobst oder -gemüse mitbringen durfte. Außerdem freuten wir uns über Laugenstangen, Käsebrötchen und viele Würstchen.
Nach einem tollen Vormittag hörten wir noch eine Geschichte von einer Maus, die Blumen beim Wachsen beobachtet und über Gottes Schöpfung staunt. Gott hat uns wirklich wunderbar beschenkt.
Mit diesem Thema haben wir alle Kinder aus unserer Kita mit ihren Familien zu unserem Sommerfest am 10. Juni 2022 eingeladen. Viele Vorbereitungen, fleißiges Üben des Programms und sehr viel Gebet für passendes Wetter ging diesem Tag voraus.
Auf dem Hof vor unserer Kita führten die Vorschulkinder dann die Geschichte eines Fischschwarms auf, in der es um Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft ging. "Sei ein lebend'ger Fisch, schwimme doch gegen den Strom!" war das Motto unserer letzten Wochen, in das alle Kinder der Kita miteinstimmten.
Ein besonderer Gast dieses Tages war Frau Greve, die zufällig von unserem Fest gehört hatte und die Gelegenheit nutze, uns etwas von der Geschichte unseres Kitageländes mitzuteilen. Auf einem alten Foto zeigte sie uns das ehemalige Aussehen dieses Gebäudes, das ihrem Vater gehört hatte. Frau Greve äußerte sich sehr erfreut darüber, dass dieses nun als Kita genutzt werde und viele Kinder auf dem Gelände eine glückliche Zeit verbrächten. Ihr Vater hätte sich auch darüber gefreut.
Anschließend durften wir uns an dem tollen Buffet bedienen, zu dem alle Familien etwas beigetragen haben. Mit Zuckerwatte, verschiedenen Stationen und einer guten Gemeinschaft erlebten wir gemeinsam einen schönen Abend.
In den letzten Wochen haben wir uns als Gruppe mit unseren unterschiedlichen Begabungen und Talenten beschäftigt.
Nach vielem Überlegen und Üben durften wir alle Familien unserer Gruppe herzlich in unserem „Zirkus Füchse“ willkommen heißen. Bevor es los ging, wurden die Tickets kontrolliert und der Zirkusdirektor versorgte das Publikum mit Popcorn.
Direkt zu Beginn wurden Zaubertricks bestaunt und es ging hoch hinaus mit unseren Seiltänzern. Auch ein paar wilde Löwen und Pferde gab es zu sehen, bevor die Akrobaten uns ihre Kunststücke präsentierten. Viel zu Lachen hatten wir mit unseren Clowns. Bevor sich alle auf das leckere Buffet stürzten, gab es zum Abschluss natürlich einen großen Applaus!
Gemeinsam durften wir alle erleben:
Jeder kann was!
Jeder hat Talent!
Denn Gott hat jedem Begabungen geschenkt!
Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und ihren Einsatz. Es gab viel zum Stöbern, leckeren Kuchen und interessante Gespräche. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Haben oder kennen Sie auch unkonzentrierte, verträumte leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder oder Erwachsene in Ihrer Familie, in der Schulklasse Ihres Kindes, im Verein oder Verwandtschaft? Das Phänomen ADHS, fachlich Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, wird oft als Modeerscheinung abgetan, ist tatsächlich aber schwer zu diagnostizieren oder wird oft nicht richtig erkannt. Umso wichtiger ist es, sich aus erster Hand zu informieren: Was ist ADHS? Wie können wir Betroffene verstehen und angemessen mit ihnen umgehen? Wie wird man vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher?
Arno Backhaus, selbst ADHSler, will Betroffene, Interessierte und Fachkräfte aufschließen und auf eine neue Spur bringen, wenn sie aus dem Störfaktor „ADHS“ einen Kreativposten machen: „Auch du hast Stärken“ (AdhS). Er zeigt Chancen auf, die in dieser Störung liegen, und macht Mut, auch die außergewöhnlichen Begabungen der AHDS-Personen zu erkennen und zu fördern. Kein schwer verständliches Fach-Seminar über medizinische Feinheiten erwartet Sie, sondern verständliche, bodenständige Informationen und Erfahrungen aus dem Erziehungs- und Erwachsenen-Alltag eines Betroffenen.
Arno Backhaus ist bundesweit unterwegs und berichtet in Schulen, Kindergärten und Kirchen von seinen Erfahrungen mit schwierigen Situationen
in der Kindererziehung und im Alltag von ADHS-Erwachsenen. Während des Seminars gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu diesem Vortrag mit. Im Blick sind nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch Partner von ADHSlern.
Im Foyer stellt Herr Backhaus seinen Büchertisch aus, an dem Medien zum aktuellen Thema erworben werden können.

Am 04.05. hatten wir unseren Vater-Kind-Tag. Wir starteten den Samstag um 10 Uhr mit einer Andacht, die in Form eines Morgenkreises stattfand. Im Anschluss haben die Kinder den Vätern das „Hallo Papa“-Lied vorgetragen. Dann ging es ans Handwerkliche: die Väter konnten mit den Kindern für die Mütter zum Muttertag Vogelhäuschen bauen. Diese mussten nicht nur zusammengesteckt, sondern auch angemalt und dekoriert werden.
Mit sehr viel Mühe und Präzision wurden die Vogelhäuschen fertiggestellt. Mit einem ausgiebigen Picknickbuffet haben wir uns für die anschließende Aktion gestärkt. Es ging nämlich zur Turnhalle der Gemeinde in Kachtenhausen. Dort wurde fleißig für das bevorstehende Fußballturnier trainiert. Die Väter zeigten viel Engagement und ihre Tricks. Alle Kinder, die nicht so fußballbegeistert waren, konnten mit den Vätern auf der anderen Seite der Turnhalle turnen.
Eine Woche später wurden alle Mütter zur Muttertagsfeier eingeladen, wo die Kinder ein kurzes Theaterstück aufführten. Am Ende unserer Veranstaltung gab es dann für jede Mutter noch eine Überraschung: das gemeinsam mit Papa gebastelte Vogelhäuschen.
Und nach zwei Wochen war es dann soweit! Am 25. Mai durften wir am „Kiga-Cup“ teilnehmen – natürlich in einheitlichen Trikots. Trotz herausfordernder Gegner konnten wir im letzten Spiel einen Sieg erzielen und einige Kinder schossen das erste Tor ihrer Fußballkarriere. Während den anderen Spielen gab es die Möglichkeit sich mit Würstchen, Kuchen und anderen leckeren Dingen zu stärken. Außerdem gab es eine Tombola, die besonders bei den Kindern beliebt war. Zum Abschluss des „Kiga-Cups“ bekamen alle Spieler eine Medaille und obwohl wir nicht den ersten Platz gemacht hatten, gingen wir fröhlich nach Hause. Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder dabei!
Zitat von Ayden (4 Jahre): „Es ist nicht wichtig zu gewinnen. Hauptsache man hat Spaß!“
Gemeinsam mit allen Kindern der Kita erlebten wir die Ostergeschichte. Es begann damit, dass wir erfuhren, dass Jesus nach Jerusalem einzog und die Menschen ihm zujubelten.
Dann sahen wir einen Mann mit einem Wasserkrug, dem die Jünger folgten, um einen Raum für das Passahfest vorzubereiten.
Wir erfuhren, dass Judas Jesus für 30 Silbermünzen an die Feinde verraten hat. Am nächsten Tag beschäftigten wir uns mit dem Abendmahl, das Jesus eingeführt hatte.
Im Garten Gethsemane betete Jesus vor seinem Tod.
Dann hörten wir davon, wie Petrus Jesus verleugnete und dass der Hahn krähte.
Am letzten Tag vor den Ferien durften wir ein ausgiebiges Frühstück genießen und zum Abschluss einen selbstgedrehten Film der Erzieher über Jesu Tod und Auferstehung anschauen. Jetzt wissen wir, warum wir Ostern feiern: Jesus ist am Kreuz gestorben und hat Gottes Zorn über die Sünde auf sich genommen. Er ist aber nicht tot geblieben, sondern nach drei Tagen wieder auferstanden.
In den Wochen vor unserem Weihnachtsgottesdienst wurde immer wieder fleißig geübt: die Schauspieler lernten ihre Texte, die Lieder tönten durch die Kita und die Aufregung stieg langsam. Als der Tag des Gottesdienstes endlich gekommen war, war die Freude riesengroß. Während es draußen immer dunkler wurde, wurden die letzten Vorbereitungen getroffen. Nachdem sich die ersten Schäfchen um die Hirten versammelt hatten, begann unser Programm.
Im Anspiel erzählten die Kinder die Geschichte der Hirten, die zu Jesus kamen, weil die Engel ihnen die frohe Nachricht verkündeten.
Der ganze Gottesdienst drehte sich um Jesus, der wie ein Licht in die dunkle Welt kam und sie erleuchtete. Gemeinsam sangen wir einige Weihnachtslieder und die Andacht zeigte uns, dass Jesus auch unser Leben hell machen kann.
Wir wünschen allen Familien eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit!
Bei strahlendem Sonnenschein durften wir dieses Jahr erneut am KIGA Cup teilnehmen. Die Kinder aus unserer Kita waren mit Begeisterung dabei und es wurden viele Tore geschossen. Obwohl wir nicht den ersten Platz gemacht haben, konnten wir doch einige Spiele für uns entscheiden. Eine kleine Stärkung durfte natürlich auch nicht fehlen. Besonders gut kamen das Popcorn und die Zuckerwatte bei den Kindern an. Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder dabei.
Wir stehen im Moment immer wieder vor neuen Herausforderungen. Gerade in der letzten Zeit haben wir gemerkt, wie schwierig es ist, etwas zu planen. Viele Aktionen und Projekte, die für das neue Jahr vorbereitet waren, können jetzt leider nicht stattfinden. Deswegen haben wir überlegt, wie die Kinder auch Zuhause ein bisschen Kita erleben können.
Bastelideen, Mitmachgeschichten, Lieder oder andere Aktionen wurden aus der Kita als Videos an die Kinder und Eltern verschickt und die Materialen, Vorlagen oder Rezepte dazu waren „to-go“ in unsere Schatzkiste vor der Kita zu finden.
Als Zeichen dafür haben wir uns den Regenbogen ausgesucht, der, so wie in der Geschichte von Noah, ein Symbol der Hoffnung für uns sein soll. Viele Kinder und Eltern haben sich an unserer gemeinsamen Aktion beteiligt und uns selbstgestaltete Regenbogenbilder mit Versen aus der Bibel oder mutmachenden Sprüchen gebracht, die uns am Kita-Eingang immer wieder daran erinnern sollen, wie Gott uns auch in dieser Zeit Hoffnung und Freude schenkt.
Die Geschichte von Samuel aus der Bibel gab es als Bewegungsgeschichte und mit ein paar selbst aufgenommenen Liedern, hat diese unser Bibeldetektive-Treffen am Freitag ersetzt. Eine Bastelanleitung für „handzahme Fische“, eine Mitmachgeschichte im Schnee oder Rezept-Ideen – der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt.
Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass so viele Kinder vorbeigekommen sind, um sich etwas aus der Schatzkiste zu holen und uns manchmal sogar Fotos von Zuhause geschickt haben, bei denen sie die Aktionen umsetzen.
Auch das Backvideo für „süße Brötchen“ wurde voller Begeisterung von einigen Kindern nachgemacht. Wir haben viele tolle Fotos bekommen, in denen Schritt für Schritt der Weg von dem Rezept in der Schatzkiste bis zum Genießen der selbstgebackenen Brötchen dokumentiert wurde.
Link zum Video "Backe, backe, Brötchen"
https://youtu.be/7KJBAV4bf0Q
Am Dienstagabend fand unser diesjähriges Laternenfest statt. Jedes Kind brachte seine eigene Laterne mit, die in der einsetzenden Dämmerung immer mehr zur Geltung kam.
Zu Beginn sangen wir zwei Laternenlieder und dann folgte der gemeinsame Laternenumzug. Aufgrund des guten Wetters und der noch besseren Stimmung wurde der Umzug spontan noch etwas verlängert. Während wir unterwegs Lieder sangen, entstand durch das warme Licht der Laternen eine geheimnisvolle Stimmung.
Wieder in der Kita angekommen, sangen wir noch zwei weitere Lieder. Die Kinder hatten wahrscheinlich von der langen Wanderung schon Hunger bekommen und so sangen einige statt von „frechen Gören“ von „frechen Möhren“. An dem leckeren Buffet durfte sich anschließend jeder bedienen. Durch den Schein der Lichterketten und Laternen entstand eine gemütliche Atmosphäre und am prasselnden Lagerfeuer ließen wir den Abend langsam ausklingen.
Nach fleißigem Trainieren und gut ausgerüstet mit unseren Kita-Trikots, gespendet von der Firma Wölk Metallverarbeitung GmbH, ging es am 21. Mai 2022 auf den Sportplatz in Kachtenhausen. Gemeinsam mit sechs anderen Teams aus den Lagenser Kitas wurden dort die Fußballkünste erprobt. Von Eltern, Geschwistern und Erziehern wurden unsere fleißigen Fußballspieler angefeuert, die sich tapfer schlugen und viel Ausdauer hatten. Bei der Siegerehrung bekam jeder eine Medaille und alle Kinder wurden als Sieger gefeiert.
Bei glücklicherweise gutem Wetter startete am 05.11.19 unser Laternenfest. Als alle Kinder mit ihren Eltern eingetroffen waren, wurde als erstes ein Laternenlied gesungen.
Unsere pädagogischen Tage und den Betriebsausflug durften wir dieses Jahr mit dem gesamten Team in Willingen (Usseln) verbringen.
Schon während der Autofahrt entstanden viele Gespräche über die vergangenen Wochen. Nach unserer Ankunft wanderten wir als erstes zum berühmten „Skywalk“. Dort angekommen picknickten wir direkt und stärkten uns mit einem ausgiebigen Buffet. Auch wenn der „Skywalk“ etwas schwankte, trauten sich doch beinahe alle Kolleginnen auf die schaukelnde Brücke und wurden dafür mit einem wunderschönen Ausblick belohnt.
Am Abend wurden wir dann kreativ. Jeder hatte ein T-Shirt mitgebracht, dass nun mit einem selbst ausgewählten Spruch, Bild oder Vers beplottert wurde. Die Zeit verging viel zu schnell, doch am Ende waren wir alle mit den Ergebnissen sehr zufrieden.
Dienstag besuchte uns Elisabeth Bartels mit einem Vortrag über verschiedene Charaktertypen nach dem DISG-Modell von Persolog. Sie zeigte uns verschiedene Stärken und Herausforderungen der unterschiedlichen Persönlichkeiten und betonte aber auch, dass ein Leben mit Gott Veränderung bringen kann. Gemeinsam konnten wir darüber nachdenken, wo wir uns sehen und was wir konkret verändern wollen.
Als später das Lagerfeuer erfolgreich angefacht war, sangen wir einige Lieder und ließen den Abend mit Stockbrot und Marshmallows ausklingen.
Am nächsten Tag besprachen wir noch viele Dinge für den Alltag in der Kita und machten uns nach einer ereignisreichen und lehrreiche Zeit auf den Rückweg.