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Wir suchen einen Schatz

„Komm mit, komm mit, wir suchen einen Schatz…“ Mit diesem Lied haben wir die  Begrüßungsfeste nach den Ferien in unseren drei Gruppen gestartet. Jedes Kind hat eine kleine Schatzkiste bekommen, mit einem sehr wertvollen Schatz darin.

Nachdem die Kinder ihre Schatztruhen mit vielen Perlen und Steinchen von außen wunderschön verzieren konnten, durften sie dann endlich alle gemeinsam hineinschauen.

Was sie darin fanden, war für alle eine große Überraschung. In jeder Schatzkiste war ein Spiegel, in dem die Kinder sich selber sehen konnten.

Wir durften noch einmal hören, dass wir alle wertvoll in Gottes Augen sind, viel wertvoller als die Schätze, die es auf der Erde gibt. Jedes Kind ist auch für uns ein wertvoller Schatz, den wir lieben und auf den wir gut aufpassen wollen.

Vor uns liegt wieder eine spannende Zeit und wir freuen uns schon sehr darauf, die Kinder und Eltern, die wir schon kennen, aber ganz besonders auch die neuen Kinder und Eltern besser kennenzulernen und sie in diesem neuen Lebensabschnitt zu begleiten.

 

Wir suchen Sonderpädagogen

Die August-Hermann-Francke-Schulen in Lippe leben Schule in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Eltern und Gemeinden
und orientieren sich dabei am Wort Gottes. Sie vermitteln auf dieser Grundlage wertvolle Bildung mit engagierten Pädagogen, damit Schüler sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die fähig und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Unsere AHF-Grundschule in Detmold möchte zum 1. August 2022 „Schule des gemeinsamen Lernens“ werden. Dafür werden zwei Sonderpädagogen gesucht (bevorzugte Fachausbildung: Lernen, Sprache, Emotionale-soziale Entwicklung (ESE)).

Die gesamte Ausschreibung findest Du hier.

Wo Menschen in Not sind

In den letzten Tagen wurden wir immer wieder daran erinnert, dass nichts selbstverständlich ist. Immer wieder hörten wir von Menschen, die über Nacht ihre Häuser, Familien und sogar ihr Land verlassen mussten. Die Kinder in unserer Kita beschäftigte dieses Thema ebenfalls. Daher sprachen wir in verschiedenen Morgen- und Stuhlkreisen über das Thema „Leid in der Welt“.

Doch wie können wir anderen Menschen in Not helfen? Wir erfuhren von einer Aktion der Bibelmission. Die Bibelmission leistet bereits seit vielen Jahren humanitäre Hilfe in verschiedenen Ländern Osteuropas und Asiens. Dabei unterstützen sie u.a. Witwen, verteilen Weihnachtspäckchen an Kinder und vermitteln Kinderpatenschaften. So kommen sie mit den Menschen ins Gespräch über das Evangelium und erzählen von ihrem Glauben. Die aktuelle Aktion „Lebensmittelpäckchen“ dient der Versorgung hilfsbedürftiger Familien mit Lebensmitteln.

Wir entschieden uns nicht untätig zu bleiben und machten uns kurzerhand gemeinsam mit einigen Kindern aus der Kita auf den Weg um die vorgefertigten Päckchen abzuholen. Diese Lebensmittelpäckchen sollen das Einpacken der Lebensmittel und den Transport erleichtern. Den Familien der Kita stellten wir die Päckchen zur Verfügung, sodass sie zu Hause befüllt werden und wieder in der Kita abgegeben werden konnten.

Außerdem hängten wir in jeder Gruppe mehrere Abreißlisten der benötigten Lebensmittel aus, die wir dann gemeinsam mit den Kindern in den Päckchen verstauten. Jeder konnte individuell entscheiden, was er gerne geben wollte. So kamen rund 40 Päckchen zusammen, die sich jetzt auf dem Weg zu den Familien befinden.

Wir sind dankbar für den Einsatz der Bibelmission, für jedes Gebet und jede Spende, die dazu beiträgt, Menschen in Not zu helfen.

Wofür bist du dankbar?

„Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Psalm 103, 2

Zähne putzen blitzeblank

Dass wir jeden Morgen und Abend Zähne putzen müssen, wissen wir. Doch warum ist das so wichtig? Und was passiert, wenn wir es nicht tun?

Wir haben Besuch von der "AG Zahngesundheit Lippe" bekommen und dabei diese Fragen geklärt.

Wir lernten, was gut für unsere Zähne ist und was schlecht. Wir haben gesehen wie viel Zucker in einzelnen Süßigkeiten, Früchten oder Getränken stecken. Wusstest du, dass eine Milchschnitte 8 Zuckerwürfel enthält?

Die Kinder wussten schon eine Menge und haben jetzt noch mehr dazu gelernt. Sie konnten sehen, wie sie richtig Zähne putzen und durften das selbst an einem großen Gebiss ausprobieren. Außerdem bastelten wir Zahnbürsten und zum Ende gab es für jeden eine echte Zahnbürste für Zuhause.

Zum Lachen gehn wir in die Kita - Kindermund

Lage. In den letzten Jahren haben wir immer mal wieder lustige Sprüche der Kinder aufgeschnappt und aufgeschrieben. Einige der besten Sprüche und Versprecher haben wir für euch zusammengestellt.

Viel Spaß!

E. (3): " Guck mal, ich habe meine Mama gemalt. Die ist traurig… Weil sie hat ganz viele Pickel!"

 

J. (4): „Mein Papa heißt V. und meine Mama heißt Schatz!“

 

N. (4): „E. ist meine Lieblingserzieherin.“

C. (4): „Und D. ist meine Lieblingserzieherin. Aber sie war schon lange nicht mehr da.“

N.: „Mama hat gesagt, dass sie ein Baby bekommt.“

C.: „Ja, weil wenn man heiratet bekommt man ein Baby. Ich will nicht heiraten, weil ich will kein Baby haben. Aber N., als sie schon groß war und als sie schon ein Mensch war, da hat sie ihr zweites Baby bekommen!“

 

Es ist Hochsommer. Wir überlegen, wie wir verhindern können, dass die Fliegen und Wespen reinkommen.

C. (4) hat einen Vorschlag: „Wir lassen einfach die Türen und Fenster zu. Dann kommen sie nicht rein.“

Erz.: “Aber dann wird es doch richtig heiß hier drinne!“

C.: “Dann machen wir einfach noch den Kamin an!“

 

M. (4): “Hör mal! Samantha, Oktober, November, Dezember!“

 

J. (5): „Komm, wir spielen Knochen, Knochen dein Bello ist weg!“

 

„Was fressen Fledermäuse?“

G. (3):“Kellogs!“

 

„Ein Toilettengespräch“

M. (5): „Ich kann dir das nicht mehr vorsingen. Ich habe vergessen, wie die Strophen gehen.

H. (6): „Wenn du Schokolade hörst, dann hast du alles vergessen!“

M.: „Ja, wenn ich Schokolade sehe oder höre, dann habe ich alles vergessen – was du gesagt hast und was ich gesagt habe.

H.: „Schokolade."

M.: „Ich habe jetzt alles vergessen, was du gesagt hast und was ich gesagt habe.“

 

R. (4):“ Zementmischer ist in Samanthas Namen. Zement - Samanth-a!“

 

Die Erzieherin erklärt den Kindern, dass früher bei den Israeliten ein perfektes Tier geopfert werden musste.

E. (5): "Also ein Einhorn mit Glitzer?!"

 

N. (5): „Als ich noch jung war und meine Eltern klein, da habe ich mit Oma und Opa einen Ausflug gemacht.“

 

Erz.: “Meine Füße sind eingeschlafen.“

C. (4): “Hä? Das geht doch gar nicht! Die haben doch gar keine Augen!“

 

N. (5): "Wenn ich eine Bakterie wäre, dann wäre ich in Milch."

 

N. (4): “Ich weiß schon, was ich werde, wenn ich groß bin. Königin! Ich übe schon den ganzen Tag dafür. Ich übe tanzen!“

 

Wir spielen Monopoly und stellen fest, dass Geld viele verschiedene Namen hat.

„Z.B. Mäuse, Knete, Kies oder Schotter.“

M. (5):“ Oder Schnodder!“

 

C. (4):“ Ich liebe Gott. Er hat die Welt schön gemacht - von ganzem Herzen!“

 

M. (5): "Wenn ich groß bin, werde ich ein Traktor!“

 

C. (4): “Kaffee trinken nur Männer. Man muss groß sein zum Kaffee trinken, weil dann kann man das besser.“

 

E. (3): „Ihh! Eine Fliege!“

Erz.: „Wer frisst die denn?“

E. (3): „Kinder!“

 

Es ist kurz vor Weihnachten.

Die Erzieherin fragt:" Wir feiern bald ein Fest mit einem Baby. Wisst ihr welches Fest ich meine?"

E. (3): "Baby born?"

 

Das Kind drückt auf die Knöpfe der Spülmaschine.

Erz.: "Du darfst nicht an die Spülmaschine. Weißt du eigentlich, wer das darf?"

F. (2): "Ja, nur Frauen!"

 

E. (2): "Wir sind alle hautfarbig!"

 

L. (5): "Ich bin nicht auf deinen Scherz draufgefallen!"

 

G. (3) guckt sich ein Bild an: “Die Erzieherin isst Brot. Sie trinkt Kaffee – ganz viel! Und sie hat auch Kaffee getrinken. Und die andere auch. Ich male einen Saurier, der ist gefährlich. Der ist richtig gefährlich – ganz, ganz gefährlich. Wegen!“

 

"Wenn alle Erzieherinnen krank sind, wer soll denn dann auf euch aufpassen?"

F. (2): "Na, Gott!"