Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt

1. Der Auftrag zum Kinderschutz

Der Christliche Schulverein Lippe (CSV Lippe) unterhält fünf Kitas und sieben Schulen in freier Trägerschaft mit einem evangelischen Bekenntnis. Eine integrierte Schulsozialarbeit und die Familienhilfe
unterstützen Heranwachsende und Familien in besonderen Lebenslagen. In den Schulen, den Kindertagesstätten, der Schulsozialarbeit und der Familienhilfe orientieren wir uns am christlichen Menschenbild, das in obenen genannten zwölf Werten
seinen konkreten Ausdruck findet.

Die jungen Menschen sind uns anvertraut worden, wodurch wir eine große Verantwortung für ihr Wohl tragen. Deshalb haben wir auch die Pflicht, sie vor jeder Form von Grenzüberschreitungen, Übergriffen, Missbrauch und Gewalt bestmöglich zu schützen.

Die Mitarbeiter des CSV Lippe bringen ihnen, entsprechend
unserem christlichen Menschenbild, Wertschätzung, Respekt und Achtung entgegen.
Dies bedeutet:
• Wir begegnen allen Kindern und Jugendlichen mit Wertschätzung, Respekt und Vertrauen.
• Wir achten ihre Rechte, Unterschiedlichkeit und individuellen Bedürfnisse.
• Wir stärken ihre Persönlichkeit.
• Wir nehmen ihre Gefühle ernst und sind ansprechbar für die Themen und Probleme, die sie als heranwachsende Menschen bewegen.
• Wir vertrauen auf die Aufrichtigkeit von Kindern und Jugendlichen.
• Wir respektieren und wahren ihre persönlichen Grenzen.
• Wir gehen achtsam und verantwortungsbewusst mit Nähe und Distanz um.
• Wir sind offen für Feedback und Kritik und betrachten sie als Möglichkeit, die eigene Arbeit zu reflektieren und zu verbessern.

Schule und Kita haben neben dem Bildungsauftrag einen eigenen Erziehungsauftrag und der Schutz vor sexualisierter Gewalt ist Teil davon. Erfolgreiche Bildung und Kinderschutz sind untrennbar
miteinander verknüpft. Mädchen und Jungen, die sexuelle oder andere Gewalt erleben, tragen neben der persönlichen weitreichenden Verletzung ein nicht unerhebliches Risiko für schulischen Misserfolg und in der Folge für berufliches Scheitern.

Kinder und Jugendliche sollen in Schule und Kita einen sicheren Lebensraum finden und in ihrer Selbstbestimmung und Selbstfürsorge unterstützt werden. Sie sollen schnelle und kompetente Hilfe erfahren, wenn ihnen bei uns oder anderswo sexualisierte Gewalt angetan wird. Das institutionelle „Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt“ ist eine verpflichtende Leitlinie für alle Mitarbeiter des Trägers und bietet die notwendige
Handlungssicherheit. Das Schutzkonzept hilft, individuellen und strukturellen Risiko- wie auch Ermöglichungsfaktoren wirksam zu begegnen und stellt einen ganzheitlichen Ansatz dar, die gebündelten Anstrengungen des Trägers um die Prävention
von sexualisierter Gewalt zum Ausdruck zu bringen. Die einzelnen Maßnahmen stehen somit nicht isoliert, sondern in einem wirkungsvollen Gesamtzusammenhang.

2. Was ist sexualisierte Gewalt?

Sexualisierte Gewalt hat viele Gesichter – geschieht überall und jeweils anders. Nicht nur Erwachsene können die körperlichen und sexuellen Grenzen von jungen Menschen überschreiten. Auch sexuelle Gewalt durch Gleichaltrige gilt es zu verhindern.

Wir nehmen mit Sorge zur Kenntnis, dass Hypersexualisierung und Erotisierung ein gesellschaftliches Phänomen ist, das sich sehr schnell intensiviert hat. Das bedeutet, dass in der Gesellschaft der Sexualität ein immer  wichtigerer Platz eingeräumt wird, indem die Hinweise darauf im öffentlichen Raum (Medien, Werbung) vervielfacht werden. Sexualisierte Bilder sind in sozialen Netzwerken, in der Film- wie auch in der Textil- und sogar Spielzeugindustrie immer präsenter und banaler. Damit wird suggeriert, dass populär zu sein, für ein Mädchen oder eine Frau gleichbedeutend damit ist, etwas Sexuelles  abzugeben, zu gefallen, durch ihren Körperbau zu verführen, egal wie alt sie ist. Dies kann dramatische Folgen haben, in Bezug auf die Verstärkung von Kinderpornografie, aber auch in psychologischer Hinsicht (Selbstwertgefühl junger Mädchen, Entwicklung von Essstörungen, …). Hypersexualisierung kann aber auch zu sexuellen Übergriffen und Gewalt gegen Kinder und Heranwachsende beitragen. Sexualisierte Gewalt äußert sich in verschiedenen
Abstufungen:

(a) Grenzverletzungen
„Grenzverletzungen werden unabsichtlich verübt und/oder resultieren aus fachlichen bzw. persönlichen Unzulänglichkeiten oder einer ‚Kultur der Grenzverletzungen‘“. Grenzverletzungen beruhen
zum einen auf objektiven Kriterien, können aber zum anderen auch aufgrund eines subjektiven Erlebens als solche wahrgenommen werden.

Wann ist von einer Grenzverletzung auszugehen? Es handelt sich um ein einmaliges bzw. gelegentliches Geschehen. Es besteht eine unabsichtliche Missachtung der Grenzen von Kindern oder Jugendlichen. Beispiele möglicher Grenzverletzungen:
• einmalige/seltene Missachtung einer adäquaten körperlichen Distanz
• mit Kindern und Jugendlichen „flirten“
• Kinder und Jugendliche mit Kosenamen ansprechen („Süße“, „Schätzchen“ usw.)
• einmalige/seltene Missachtung der professionellen Rolle (z. B. Gespräche mit Kindern und Jugendlichen über intime Themen oder das eigene Sexualleben)
• eigene Verantwortung für den Schutz von jungen Menschen bei Grenzverletzungen durch Gleichaltrige leugnen (z. B. „regelt das untereinander“, „ihr sollt doch nicht petzen“)

(b) Übergriffe
Übergriffe sind Ausdruck eines unzureichenden Respekts gegenüber Mädchen und Jungen, grundsätzlich unprofessionellen Verhaltens und/oder der gezielten Vorbereitung eines sexuellen Missbrauchs.
Wann ist von einem Übergriff auszugehen? Die entsprechenden Handlungen ereignen sich nicht zufällig oder aus Versehen, sondern sie ereignen sich vorsätzlich und bewusst. Beispiele möglicher Übergriffe:
• Kinder und Jugendliche wiederholt als Gesprächspartner für die eigenen (sexuellen) Probleme auswählen
• erniedrigende sexistische Äußerungen oder Aufforderungen (z. B.: „Zieh dir doch mal den Ausschnitt tiefer …“)
• das Vertrauen und die Zuneigung einzelner Kinder und Jugendliche erschleichen
• Auferlegen von Geheimhaltungsgeboten
• wiederholtes Flirten mit Kindern und Jugendlichen
• Sexualisierung der Klassen- und Gruppenatmosphäre (z. B. durch häufige anzügliche Bemerkungen oder unangemessene Gespräche
über Sexualität)
• wiederholte Missachtung einer fachlich adäquaten körperlichen Distanz

(c) Strafrechtlich relevante Formen sexualisierter Gewalt
Für den Kita- und Schulbereich sind folgende Formen der Gewalt strafrechtlich relevant und werden als Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bezeichnet:
• Missbrauch von Schutzbefohlenen (§174 StGB)
• Missbrauch von Kindern, auch z. B. das Zeigen
pornographischen Materials (§176 StGB)
• Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung (§177 StGB)
• Missbrauch von Jugendlichen (§ 182 StGB)
• Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger
(§ 180 StGB)
• Exhibitionistische Handlungen (§ 183 StGB)
• Ausstellen, Herstellen, Anbieten und Eigenbesitz
kinder- und jugendpornografischer Schriften
(§ 184 StGB)
• Beleidigung auf sexueller Grundlage (§ 185 StGB)

3. Mitarbeiterführung und Präventionsangebote

Der Träger sowie die Leitungen der einzelnen Einrichtungen übernehmen die Verantwortung für die Einsetzung, Begleitung, Förderung und Korrektur der Mitarbeiter.
• Mitarbeiter werden sorgfältig ausgewählt – auch unter dem Aspekt des Kinderschutzes.
• Werden neue Mitarbeiter eingestellt, führt der Träger bzw. die Leitung der Einrichtung des zuständigen Arbeitsbereiches ein Gespräch, in dem das Thema sexualisierte Gewalt angesprochen wird.
• Von allen Mitarbeitern wird ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis verlangt.
• Die Leitung sorgt dafür, dass die Regelungen des Schutzkonzeptes eingehalten werden.
• Eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur wird gefördert.

Alle Mitarbeiter des CSV Lippe werden zum Thema sexualisierte Gewalt geschult. Inhalte der Grundlagenschulung sind u.a. folgende:
• Was ist unter sexualisierter Gewalt zu verstehen?
• Worin liegen die Risiken für Kinder und Jugendliche im pädagogischen Alltag?
• Welche Täterstrategien sind bekannt?
• Welche Folgen hat sexualisierte Gewalt für betroffene Kinder und Jugendliche?
• Wie sehen die Beschwerdewege in unseren Einrichtungen aus?
• Inhalt und Bedeutung des Verhaltenskodex sowie der Selbstverpflichtung für Mitarbeiter
• Interventionsleitfaden: Was ist bei Verdacht oder Meldung von sexualisierter Gewalt zu tun?

Die Beauftragten für Kinder- und Jugendschutz der
Einrichtungen sowie die Leitung übernehmen eine
jährliche Unterweisung der Mitarbeiter und erinnern
an die Prinzipien und Verfahrensregelungen des
Schutzkonzeptes. Darüber hinaus bieten unsere Einrichtungen
weitere Präventionsangebote an, z.B.
• Projekte zum Thema „Körper und ich“, „Von Kopf bis Fuß – wunderbar gemacht“ in der Kita
• Sexualerziehung im Unterricht in den Grund- und weiterführenden Schulen
• Sexualisierte Gewalt als Themenreihe an den weiterführenden Schulen
• Elternforen zu den Themen „Selbstwert stärken“, „Sexualaufklärung“ usw.

4. Verhaltenskodex und Selbstverpflichtung

Der Verhaltenskodex dient dazu, Wertschätzung, Respekt und Achtung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu fördern sowie sie vor Grenzverletzungen, sexuellen Übergriffen und sexuellem Missbrauch
zu schützen. Er bietet unseren Mitarbeitern Sicherheit und Orientierung, wie sie gemäß unseres Schutzkonzeptes den Kontakt und die Beziehung zu Kindern und Jugendlichen gestalten können. Darüber hinaus thematisiert der Verhaltenskodex den sachgerechten Umgang in den Einrichtungen des CSV Lippe mit Distanz und Nähe. So wird das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt in unseren Einrichtungen
wachgehalten.

5. Beratungs- und Beschwerdeweg

Der CSV Lippe möchte eine beschwerdefreundliche Kultur pflegen. Fehler sind Bestandteil des alltäglichen Lebens und damit auch der pädagogischen Arbeit. Wir bringen Wertschätzung sowohl denen
entgegen, die auf Fehler aufmerksam machen, als auch jenen, die Fehler begangen haben. Das Ansprechen von Fehlern dient zur Verbesserung der pädagogischen Arbeit.
Das „Interventionsteam“, welches aus den Beauftragten für  Kinderschutz, der Einrichtungsleitung und einem Vertreter des Trägers besteht, nimmt die Beschwerden entgegen, prüft diese und leitet die jeweiligen nächsten Schritte an (siehe Schaubilder zu
den Interventionsvorgängen).
Unter Fehlverhalten, das transparent gemacht werden soll, verstehen wir:
• Jedes strafbare Verhalten
• Unbedachte, überzogene und sinnlose Machtausübung
• Verhalten zur Befriedigung eigener Bedürfnisse oder Interessen auf Kosten der Interessen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen
• Unkontrolliertes und unangemessenes Ausagieren einer  Stimmungslage gegenüber Kindern und Jugendlichen
• Bewusstes Nichtreagieren, wo eine Reaktion erforderlich wäre
• Verletzung des Verhaltenskodex Kritik anzuhören und anzunehmen ist ein Zeichen von Respekt, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber dem anderen. Jede Beschwerde wollen wir als Anregung verstehen, genauer hinzuschauen und die pädagogische Arbeit zu verbessern.
Ein respektvoller Umgang mit Beschwerden ist hilfreich, weil wir dadurch erfahren, was den Kindern und Jugendlichen nicht gefällt. Verärgerung kann geklärt und Verbesserungen können  vorgenommen werden. Dies steigert am Ende die Zufriedenheit von
Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern.

 

Beauftragte für Kinderschutz in unseren Einrichtungen:

AHF-Kita Bad Salzuflen Lydia Dück, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nelli Schnella, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Kita Detmold Moritz-Rülf-Straße, Yannik Voth, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Evelyn Kindsvater, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Kita Detmold Richthofenstraße, Helene Klassen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Richthofenstraße Laureen Schuh, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Kita Lage Anna Schellenberg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lilli Isaak, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Kita Lemgo Marianne Banmann, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Olivia Wiebe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Grundschule Detmold Martin Molter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ina Schmidtpott, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Grundschule Lage Arnold Driediger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Viktoria Voth, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Grundschule Lemgo Oliver Schmitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Julia Esau, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Hauptschule Detmold Johann Janzen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Irene Braun, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Gesamtschule Detmold Alfred Rempel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Karin Prentzel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Gymnasium Detmold Alfred Rempel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Karin Prentzel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AHF-Berufskolleg Detmold Alfred Rempel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Karin Prentzel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Träger Peter Dück, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
David Wiebe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Darüber hinaus haben Mitarbeiter, Kinder, Jugendliche und Sorgeberechtigte jederzeit die Möglichkeit, sich an folgende externe Beratungsstelle zu wenden:

Fachberatungsstelle des Weißen Kreuzes Kai Mauritz
Traumafachberater, Sexualberater, Präventionsbeauftragte für
sexualisierte Gewalt
Echternstraße 20, 32657 Lemgo
Telefon: 05261-934 9348
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Alle Beschwerden werden ernstgenommen und bearbeitet. Die Person, die sich beschwert hat, erhält ein Feedback von den  Ansprechpartnern oder der Leitung, welche Maßnahmen ergriffen werden. Für anonyme Beschwerden steht eine Beschwerdebox zur Verfügung, die sich vor dem Büro der Schulsozialarbeit, Campus Georgstraße, befindet.

 

Weitere Informations- und Meldestellen

Initiative „Kein Raum für Missbrauch“ www.kein-raum-fuer-missbrauch.de
Auf der Homepage der Initiative der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs gibt es unter anderem kostenlose Materialien für Kitas zu Schutzkonzepten.

Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“ 0800 / 22 55 530 (kostenfrei und anonym)
Bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle  Interessierten.

Hilfeportal „Sexueller Missbrauch“ www.hilfeportal-missbrauch.de
Das Portal informiert Betroffene, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen. Die bundesweite Datenbank zeigt, wo es in der eigenen Region Hilfsangebote gibt.

6. Ansprechpartner

Die Ansprechpartner in unseren Einrichtungen sind:

AHF-Kita Detmold Richthofenstraße: Helene Klassen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Laureen Schuh (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Kita Detmold Moritz-Rülf-Straße: Yannik Voth (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Evelyn Kindsvater (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Kita Lemgo: Marianne Banmann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Olivia Wiebe (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Kita Lage: Anna Schellenberg (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Lilli Isaak (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Kita Bad Salzuflen: Lydia Dück (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Nelli Schnella (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Grundschule Detmold: Martin Molter (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Jacqueline Pape (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Grundschule Lemgo: Li Nguele (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Christiane Neumann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Grundschule Lage: Arnold Driediger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Viktoria Voth (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Hauptschule: Johann Janzen (j.janzen@ahfs-detmold.de), Irene Braun (i.braun@ahfs-detmold.de)

AHF-Gesamtschule: Frau Verena Diemke (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Alfred Rempel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Gymnasium: Frau Verena Diemke (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Alfred Rempel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

AHF-Berufskolleg: Frau Verena Diemke (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Alfred Rempel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Losungen

Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, dass ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.

Sekretariat

Frau Grabowski
Tel.: 05231 9216100
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Anschrift

Christlicher Schulverein Lippe e.V.
Georgstr. 24
32756 Detmold



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Fr.: 8:00–13:00 Uhr


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