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Von Führungspersönlichkeiten lernen – Fahrt nach Bonn und Düsseldorf

Als Leiterschaftsprojektkurs von Herr Wiens sind wir gemeinsam nach Bonn und Düsseldorf gefahren – diese Fahrt war alles andere als langweilig. Sie hat uns gezeigt, wie spannend Politik und Geschichte sein können. Wir haben nicht nur beeindruckende Orte besucht, sondern auch viel über Menschen gelernt, die unser Land und ihre Geschichte geprägt haben.

In Düsseldorf bekamen wir einen Einblick in die Welt der Politik. Besonders spannend war unsere Begegnung mit dem Landtagspräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Herrn André Kuper. Wir durften an einem Tisch mit ihm sitzen und ihm Fragen stellen. Er berichtete uns, wie politische Prozesse ablaufen, welche Herausforderungen es gibt und warum es so wichtig ist, dass junge Menschen sich für Demokratie interessieren. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Verantwortung Herr Kuper trägt und wie jede Entscheidung den Alltag der Menschen in NRW beeinflusst. Wir durften sogar Teil einer Plenarsitzung sein. Dort konnten wir erleben, wie Gesetze entstehen und wie viele Diskussionen und Abstimmungen nötig sind, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Schnell wurde uns klar: Politik ist viel mehr als trockene chaotische Theorie, sie bestimmt unsere Zukunft.

Ein weiteres Highlight war unser Besuch in Bonn, der ehemaligen Hauptstadt Deutschlands. Dort haben wir uns intensiv mit Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik, beschäftigt. Es war unglaublich spannend, mehr über ihn zu erfahren, vor allem, weil seine Stärke und sein Glaube in schwierigen Zeiten so beeindruckend waren. Trotz der vielen Herausforderungen, denen er sich stellen musste, zeigte Adenauer eine bemerkenswerte Entschlossenheit. Es war faszinierend zu erkennen, welchen enormen Einfluss eine einzelne Person auf die Geschichte eines Landes haben kann. Die Fahrt war nicht nur lehrreich, sondern auch inspirierend. Es war toll, diese Erfahrung als Gruppe zu machen. Die Studienfahrt hat uns alle bisschen mehr auf die Politik aufmerksam gemacht.

Geschichte und Politik betreffen uns direkt und sind nicht in den Nachrichten oder im Landtag wichtig. Vielleicht sitzt einer von uns irgendwann in einem Sitzungssaal und gestaltet die Zukunft mit, aber wir haben schon jetzt gelernt, dass es wichtig ist, Verantwortung und Leiterschaft als Gruppe zu übernehmen.

Leon Hartwich

Von Widerstand und Mitläufern

Das Wort Holocaust löst in jedem von uns verschiedene Emotionen und Erinnerungen aus.

Für manche sind diese heute noch real, für andere wiederum eine Erzählung aus der Geschichte Deutschlands mit dem Appell: Das Geschehene darf sich niemals wiederholen!

Um an dieses Geschehen zu erinnern und diesem Appell nachzugehen, haben wir als AHF-Schule den diesjährigen Holocaust-Gedenk-Tag organisiert.

An diesem Tag erwartet sie eine Collage aus verschiedenen Theaterstücken, Musikstücken, Filmen, Gedichten und Livemusik, die von den Schülerinnen und Schülern des Literaturkurses gestaltet wurden und am Holocaust-Gedenk-Tag auf die Bühne gebracht werden.

Lassen sie uns gemeinsam diesen Tag begehen und an die zahlreichen unschuldigen Menschen gedenken, welche dort ihr Leben verloren haben, die vielen Qualen aushalten mussten und versucht haben, durchzuhalten.

Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu unserem Holocaust-Gedenk-Tag in die

AHF-Schule ein.

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Nach einer Vorrunde in der Klasse, bei der zwei Klassensieger bestimmt wurden, wurde ein Schulsieger bestimmt, der die Schule auf der nächsten Ebene vertritt.

Die Jury, die aus den Deutschlehrern Sabine Pawelczyk, Johann Driediger und den Oberstufenschülern Isabel Frese und Kilian Günter bestand, hat Manuel Dumler aus der 6E zum Sieger gekrönt. Die Jury betonte, dass es in diesem Jahr besonders schwer gewesen sei, einen Sieger auszumachen, da alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch ihre Lesetechnik und Interpretation hervorgestochen seien. Den zweiten Platz belegte so auch mit nur einem Punkt Abstand Mia Rakel Singer (6G). Über den dritten Platz freue sich Jeremias Block (6H).  Manuel und Mia konnten sich zusätzlich auch über einen Gutschein für eine Buchhandlung freuen.

Wir gratulieren Manuel Dumler und wünschen ihm viel Erfolg für die kommende Runde.  

Wandertag nach Köln

Wir, die Klasse 8G, fieberten schon lange auf den Wandertag hin, der ins Schokoladenmuseum gehen sollte. Am Montag, den 15.12. ging es los. Unser Zug nach Köln sollte um 7:52 Uhr in Herford abfahren. Die Zugfahrt war lang, jedoch hatten wir keine Langeweile. Wir spielten Karten oder andere Spiele, denn Handys waren nicht erlaubt, was sehr gut war. Wir kamen halbwegs pünktlich in Köln an, was für die Deutsche Bahn fast schon ein Wunder ist. Vom Kölner Hauptbahnhof war es dann nicht mehr weit zum Schokoladenmuseum. Ein verrücktes Gebäude. Wie ein Schloss steht es auf einer Insel im Rhein. Direkt daneben die berühmten Kranhäuser. Wir hofften, Lukas Podolski zu sehen, aber dieser Wunsch ging leider nicht in Erfüllung. An der Führung gefiel uns besonders der Schokoladenbrunnen und die Verkostung, bei der wir verschiedene Schokoladen probieren durften. Uns gefiel auch eine Maschine, bei der man verschiedene Gerüche zuordnen musste. Und die Produktion. Die Führung dauerte etwa 60 Minuten. Danach hatten wir noch 40 Minuten Zeit, uns selber im Schokoladenmuseum umzusehen. Anschließend gingen wir in kleinen Gruppen in die Stadt.

Viele gingen zu McDonalds. Wir trafen uns beim Dom wieder und mit einer halben Stunde Verspätung stiegen wir in den Zug ein. Nach Plan sollten wir um 19 Uhr in Herford sein. Doch plötzlich blieben wir in Hamm stehen, da angeblich Teile auf der Fahrbahn vor Bielefeld lagen. Wir standen sehr lange und nach ungefähr einer Stunde wurden wir aufgefordert, den Zug zu verlassen. Eine Alternative, die allerdings genau dieselbe Route fahren sollte, sollte fahren. Wir waren gerade eingestiegen, als wir wieder den Zug verlassen mussten. Nun gab es nur noch einen Zug, mit dem wir fahren konnten. Dieser ging allerdings nach Paderborn. So mussten uns unsere Eltern aus Paderborn abholen. Die meisten waren gegen 21:30 Uhr zu Hause. Es ging alles gut aus, wir vermuten, dass das unser letzter Wandertag mit einem Zug war.

Geschrieben von Theo Uffmann

Wechselunterricht ab 15. März 2021

Ab 15. März findet Wechselunterricht statt nach folgendem Plan:

 

x = Präsenzunterricht

In Q1+2 bleibt es beim bisherigen täglichen Präsenzunterricht.

Auf dem Schulgelände und im Unterricht müssen medizinische Masken („OP-Masken“ oder FFP2-Masken) getragen werden. Soweit Schülerinnen und Schüler bis zur Klasse 8 aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, kann ersatzweise eine „Alltagsmaske“ getragen werden. Die Alltagsmaske muss den bekannten Kriterien entsprechen. Wird die Maske beim Essen abgelegt, muss ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Die Schüler werden nach Stundenplan unterrichtet. Regulärer Nachmittagsunterricht findet statt. Dagegen fallen Musik- und MINT-Kurse in 5+6 aus. Ebenso finden AGs und die Hausaufgabenbetreuung nicht statt.

Der Kiosk wird ab Montag geöffnet. Auch dort gelten die üblichen Hygieneregeln (Abstände, Maskenpflicht, Essen nur draußen). Die Bibliothek ist ebenfalls geöffnet.

Weihnachtliche Klänge

Die Musikkurse des August-Hermann-Francke-Gymnasiums und der -Gesamtschule haben sich eine besondere Weihnachtsüberraschung überlegt und haben in der Aula des Gymnasiums Weihnachtslieder vorgetragen. Die Streicher und Bläser interpretierten dabei die altbekannten Stücke neu.  

An den Musikkursen nehmen Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse der beiden Schulen teil. Die Anmeldung ist, anders als bei den Musik-Ags der Schulen, für 2 Jahre verpflichtend. Zudem werden die Kurse vom August-Hermann-Francke-Musikzentrum, das ebenfalls auf dem Schulgelände der Schulen ist, in Gruppen verschiedener Größe durchgeführt.

Um den Lernfortschritt und die Erfolge der Teilnehmenden präsentieren zu können und auch das Vortragen vor Publikum zu vermitteln, gibt es neben dem Weihnachtskonzert auch ein Sommerkonzert. Die Eintritte sind immer frei und alle Musikliebhaber sind eingeladen.

 

Wertewochen Teil 1 - Gottvertrauen

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen. Was es mit diesen Werten auf sich hat? Das seht ihr ab heute 12 Wochen lang. Jeden Montag erscheint ein neues Video dazu und während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.

Hier geht es zum ersten Video:

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Wertewochen Teil 10 - Verantwortung

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Auch in diesem Jahr möchten wir uns weiter mit unseren Werten beschäftigen: In dieser Woche geht es um VERANTWORTUNG.

Als Gott den Menschen erschaffen hat, da hat er ihm Verantwortung übertragen - für die Tiere und Pflanzen; für die Schöpfung. Diese Verantwortung besteht bis Heute und dauert immer noch an. Wir Menschen tragen dafür die Verantwortung.

Als Nachfolger von Jesus fordert Er uns auf, Verantwortung zu übernehmen in der Welt und seine wunderbare Botschaft weiterzusagen. Der Autor des Hebräerbriefes fordert die Leser auf: "Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun." (Hebr 10,24 HfA)

Wo kannst Du in diesem Jahr Verantwortung übernehmen und Gutes tun? Wie kannst du dein Talent und deine Möglichkeiten nutzen, um anderen Gutes zu tun?

Unsere Kinder/Schüler möchten wir in der kommenden Woche dazu ermutigen ganz praktisch Verantwortung zu übernehmen: Was kannst Du tun, wo kannst Du Verantwortung übernehmen? Zeig es uns in einem Video, einem Bild oder auf anderem kreativen Weg! Wie immer gibt es für die Teilnehmer auch etwas zu gewinnen.

 

Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":

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Wertewochen Teil 11 - Kreativität

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

KREATIVITÄT

Gott ist ein wunderbar kreativer Gott – das sehen wir nicht nur in der Bibel, sondern auch an jedem Tag, an dem wir mit offenen Augen durch das Leben gehen.

In der kommenden Woche möchten wir wieder unsere Kinder und Schüler herausfordern:

Wo begegnet dir Gottes Kreativität im Alltag? Ehre Gott auf kreative Art und Weise dafür und zeig es!

Mit dieser Fragestellung möchten wir die Kinder/Schüler herausfordern über Gottes Kreativität nachzudenken, aber auch über das, was der kreative Gott in sie hineingelegt hat. Das Ergebnis könnte zum Beispiel ein kreatives Kochvideo sein, indem man was Tolles zubereitet und Gott für die wunderbaren Dinge dankt, die er zum Verzehr geschaffen hat. Aber der Kreativität sind hier gar keine Grenzen gesetzt. Jeder darf sich auf seine Art und Weise kreativ einsetzen und zeigen, was Gott in ihn hineingelegt hat.

Das Ergebnis kann bis zum 23.01. an meine Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) geschickt werden!

Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen. Für die ersten 3 Plätze gibt es:

1.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 150 €

2.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 100 €

3.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 50 €

Durch diese Preise wollen wir die Kreativität der Gewinner weiter fördern!

 

Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":

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Wertewochen Teil 12 - Fleiß

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

FLEIß

Da steht nochmal ein besonderer Wert an letzter Stelle unserer Wertewochen. Wir möchten unsere Kinder und Schüler in der kommenden Woche (und natürlich darüber hinaus) dazu herausfordern fleißig zu sein! Diese Herausforderung gilt der ganzen Klasse / Gruppe:

Findet etwas, wofür es sich lohnt fleißig zu sein! Überlegt euch eine gemeinsame „Fleiß-Aktion“ und zeigt uns, wie ihr diese mit der ganzen Klasse / Gruppe umsetzt. Das kann von A wie Autos waschen für Afrika bis Z wie Zeugnisnoten verbessern durch… alles sein. Wir sind gespannt auf die Beiträge und möchten den Fleiß auch belohnen.

Für den 1. Platz gibt es eine Klassenaktion zu gewinnen (z.B. Eishalle Herford, Bowlen, …)!

Für alle anderen gelungenen Fleißaktionen gibt es eine Snackbox für die ganze Klasse zu gewinnen. Als Vorgeschmack haben wir euch den Inhalt der Snackbox schon angehängt.

Wir freuen uns, wenn wir uns in der kommenden Woche mit dem Wert FLEIß auseinandersetzen und auf fleißige Beiträge der Klassen / Gruppen!

Die Beiträge können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesandt werden.

 

11 Wochen lang haben wir uns nun schon mit unseren Werten beschäftigt. Tolle Beiträge sind bei uns eingegangen, intensive Erfahrungen wurden gemacht. Die Wertewochen gehen zwar Ende der kommenden Woche zu Ende, aber die Werte möchten wir auch in Zukunft leben und prägen. Auf unserer Homepage können Sie nun dauerhaft auf unsere 12 Werte und die dazugehörigen Clips zugreifen: www.csv-lippe.de/werte

Viel Freude und Segen beim anschauen, erleben und ausleben dieser Werte!

 

Hier geht´s zum Videoclip "Fleiß":

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Wertewochen Teil 2 - Gemeinschaft

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Letzte Woche stand der erste Wert GOTTVERTRAUEN im Fokus. In dieser Woche geht es um GEMEINSCHAFT. Während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.

Hier geht es zum Video GEMEINSCHAFT:

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Wertewochen Teil 3 - Dankbarkeit

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Dankbarkeit - ein Wert, den die Bibel ganz häufig direkt beschreibt, z. B.:

"Freut euch zu jeder Zeit! Hört niemals auf zu beten. Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein." 1. Thess. 5,16-18

Ein Sprichwort sagt: "Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind." (Francis Bacon)

Wir möchten in dieser Woche Mut machen dankbar zu sein!

Hier geht es zum Videoclip:

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Wertewochen Teil 4 - Selbstannahme

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Selbstannahme...

"Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).“ Matthäus 22,37-39 

"Selig ist der Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.“ (Matthias Claudius)

 

Hier geht es zum Videoclip "Selbstannahme":

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Wertewochen Teil 5 - Ehrlichkeit

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Ehrlichkeit.

Gar kein so leichter Wert in dieser Woche. ?
Ehrlichkeit ist gut und richtig, aber manchmal so schwer umsetzbar.

❓An wen oder was denkst du, wenn du an Ehrlichkeit denkst?
❓Was verbindest du mit dieser Person / dem Ereignis?
❓Wo würdest du dir Mut zu mehr Ehrlichkeit wünschen?

 

Hier geht´s zum Videoclip "Ehrlichkeit":

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Wertewochen Teil 6 - Vergebungsbereitschaft

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Vergebungsbereitschaft.

Im Internet findet man als Definition für Vergebung u. a.: „Vergebung ist eine Bewältigungsstrategie, um ein tatsächliches oder angenommenes Fehlverhalten Anderer mental akzeptieren zu können, ohne irgendeine Reaktion des Anderen (etwa ein Schuldeingeständnis, Reue, Entschuldigung) zu erwarten oder Gerechtigkeit (Vergeltung, Strafverfolgung) zu fordern.“

Die Bereitschaft zu vergeben hat also nur mit dem Vergebenden zu tun, sonst mit niemandem. Es braucht für die Vergebung nur einen Vergebenden. Von niemandem sonst ist Vergebung abhängig. Dazu eine Begebenheit aus der NS-Zeit:

Die Jüdin Eva Mozes Kor wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester durch den Nazi-Arzt Joseph Mengele für Menschenversuche missbraucht. Diese grausame Erfahrung lähmte ihr Leben, machte sie hilf- und hoffnungslos. Dann begegnete sie aufgrund einer Tagung einem anderen Nazi-Arzt (Hans Münch). Spontan entschied sie sich, ihm zu vergeben.

In einem Interview der Frankfurter Rundschau aus dem Jahr 2003 sagt sie dazu: „Plötzlich kam ich darauf, dass ich ihm einfach vergeben könnte, was er getan hatte, und in diesem Augenblick habe ich etwas ungeheuer Wichtiges verstanden: dass ich die Macht hatte, ihm zu vergeben. Das war eine unglaubliche Entdeckung! Das kleine Mengele-Versuchskaninchen, das sein ganzes Leben lang hilflos gewesen war, hatte plötzlich Macht! Die Vorstellung, dass ein Opfer für sein ganzes Leben machtlos bleibt, ist vielleicht das größte, das überwältigendste Problem, das es hat.“ Eva Mozes Kor beschreibt die Folgen der Vergebung für ihr Leben so: „Als ich mit dem Vergeben begonnen hatte, fiel eine Last von meinen Schultern, die ich fast 50 Jahre mit mir herumgetragen hatte. Die Vergebung schafft einfach die Möglichkeit, dass ein Opfer wieder zu jemandem wird, der kein Opfer ist. Der Schmerz verschwindet, und man ist einfach ein ganz normaler Mensch...“

Vergebung befreit.

Wieviel mehr befreit die Vergebung durch unseren Herrn Jesus Christus: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.“ Epheser 1,7

Die Vergebung durch Jesus Christus ist das Größte, was es für uns Menschen gibt. Und weil uns so viel vergeben ist, sollen und können auch wir vergeben: „Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Epheser 4,32

Hier geht´s zum Videoclip "Vergebungsbereitschaft":

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Wertewochen Teil 7 - Respekt

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

RESPEKT.

Respekt – ein Begriff der sich vielseitig mit Leben füllen lässt. Unser Video versucht das darzustellen. Respekt bedeutet: Raum geben, einander wahrnehmen, einander feiern...

Respekt ist mehr als eine Haltung – nur durch Respekt kann Gemeinschaft gelingen.

 

Genau das wollen wir tun: einander wahrnehmen und einander feiern. Aus diesem Grund möchten wir in dieser Woche die RESPEKT-AWARDS verleihen.

Wir wollen Menschen ehren, denen besonderer Respekt gebührt. Deshalb möchten wir unsere Kinder/Schüler dazu ermutigen hinzusehen und wahrzunehmen, wem Respekt gebührt aus ihrem schulischen Umfeld (Freunde, Klassenkameraden, Lehrer, Erzieher etc.).

Dazu können Schüler Vorschläge (mit Begründung, warum gerade diese Person) für den Respekt-Award bis zum 10.12. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. einreichen.

Wir möchten diese Personen dann mit unseren Respekt-Award auszeichnen und mit einer Kleinigkeit überraschen. So möchten wir Respekt leben.

Wir laden dazu ein kreativ zu werden und genau hinzusehen, einander wahrzunehmen und einander zu feiern.

 

Hier geht´s zum Videoclip "Respekt":

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Wertewochen Teil 8 - Gerechtigkeit

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

GERECHTIGKEIT.

Im Rahmen vom Thema Gerechtigkeit ist die soziale Gerechtigkeit auch ein Aspekt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden in der kommenden Woche die International Justice Mission – kurz: IJM – vorzustellen und die Arbeit ganz praktisch zu unterstützen.

Hier gibt es mehr Informationen zu IJM: https://ijm-deutschland.de/

IJM setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein und kämpft gegen Sklaverei. Heute gibt es weltweit ca. 40.000.000 Menschen, die in Sklaverei leben.

Wie soll unsere Woche aussehen?

IJM hat uns Materialien zur Verfügung gestellt, die wir gerne nutzen möchten, um das Thema Ihren Kindern näherzubringen:

  • Es gibt Material für Kinder (empfohlen ab 8 Jahren) mit einer Lebensgeschichte von Cassie, Bildmaterial und einem Video. Außerdem auch noch Bastelideen und Spielvorschläge.
  • Es gibt Material für Jugendliche mit einer Lebensgeschichte von Godson, Bildmaterial und Video.
  • Außerdem hat IJM uns 3.000 Armbänder und 2.000 80€-Scheine zur Verfügung gestellt, die auf die Sklaverei in der Welt aufmerksam machen. Diese Armbänder und 80€-Scheine können Sie gerne für Ihr Umfeld nutzen. Wenn Sie Bedarf haben, dann schicken Sie mir einfach eine Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Neben diesem informativen Teil über die Arbeit von IJM und die Not, die in der Welt da ist, möchten wir aber auch praktisch werden und die Arbeit von IJM finanziell unterstützen.

Wir möchten Sie dazu motivieren, IJM bei ihrer Arbeit zu unterstützen und so für Gerechtigkeit einzustehen. Dafür haben wir ein eigenes Spendenprojekt angelegt: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafky

Über diesen Link kann jeder spenden. Das funktioniert dann per Paypal, Kreditkarte, Überweisung oder Lastschrift. Für die Spende kann man auch eine Spendenbescheinigung erhalten.

Unser Ziel: 10.000 € für Gerechtigkeit!

Ein Chickenburger im Kiosk in der Georgstraße kostet 2,20 €. Wenn jeder unserer Kinder und Schüler ein „Chickenburger“ spendet, dann kommen wir unserem Ziel schon sehr nah.

Gerne dürfen Sie teilnehmen und uns helfen, das Ziel von 10.000 € zu erreichen und für dieses Projekt spenden.

 

Hier geht´s zum Videoclip "Gerechtigkeit":

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Wertewochen Teil 9 - Dienen

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

In der vergangenen Woche ging es um GERECHTIGKEIT und wir haben eine Spendenaktion für IJM (www.ijm-deutschland.de) gestartet. Stand jetzt sind dort 1.279 € eingegangen – vielen Dank dafür.

Wenn Du ein Herz für diese Aktion hast, dann kannst Du auch weiterhin über diesen Link für IJM und die Befreiung von Sklaverei spenden: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafkyin. Unsere Spendenaktion läuft noch bis zum 7. Februar 2022.

 

In dieser Wertewoche geht es um DIENEN.

„Wer von uns hätte nicht gerne einen Diener?“, heißt es im Video. Eine schöne Vorstellung, oder?

Auf der anderen Seite: Wer würde gerne Diener sein?

Jesus Christus ist uns hier das große Vorbild. Über ihn heißt es: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.“ (Matthäus 20,28)

An dem Leben von Jesus kann man sehen, was es bedeutet, zu DIENEN – Mut, Liebe, Kraft.

Was bedeutet DIENEN heute noch für uns – für Dich und für mich?

Wir möchten in der nächsten Woche einladen, gemeinsam darüber nachzudenken.

 

Unsere Kitagruppen und Schulklassen möchten wir vor eine Herausforderung stellen in der nächsten Woche: Wo könnt ihr als Gruppe/Klasse in der nächsten Woche dienen?

Im Video heißt es: „Lauf nicht einfach blind durch deine Tage. Mach die Augen auf und sage: Wo kann ich dienen? Ich bin da.“

Die Herausforderung lautet konkret: Wo könnt ihr als Gruppe/Klasse dienen? Macht die Augen auf und werdet kreativ. Geht und dient! Haltet eure „Dienst-Aktion“ auf einem Foto oder einem Video fest und schickt es uns per Mail zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Jede eingereichte Dienstaktion erhält im neuen Jahr ein „Dankeschön“ für die ganze Klasse – mitmachen lohnt sich also aus mehreren Gründen.
 

Hier geht´s zum Videoclip "Dienen":

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Wie funktioniert eigentlich die Notbetreuung derzeit?

Deutschlandweit ist es in den Schulen derzeit sehr leer. Bis auf die Notbetreuung befinden sich alle Schüler und viele Lehrer im Distanzunterricht in ihrem eigenen Zuhause. Die Schüler in der Notbetreuung erleben ihren Schulalltag zu besonderen Gegebenheiten in der normalen Unterrichtszeit.

31 Schüler besuchen an der August-Hermann-Francke-Gesamtschule und dem -Gymnasium derzeit die Notbetreuung. In der großen gemeinsamen schulübergreifenden Bibliothek mit 5 „Computerinseln“, Sofaecken und weiteren Sitzmöglichkeiten haben die Schüler beider Schulen ausreichend Platz zum Arbeiten und die Abstände können eingehalten werden. Dabei wird jedem Schüler ein Computer-Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. „Wir sehen die Notbetreuung als Chance, den Schülern ein Stück Normalität und gemeinsames Lernen zu ermöglichen“ berichtet Maik Friesen, einer der Betreuer. Das ist in Pandemiezeiten eine Herausforderung, der man so gut es geht begegnet. „Der Unterrichtstag gestaltet sich für die anwesenden Schüler wie ein normaler Schultag – mit Unterrichtseinheiten und großen Pausen. In den großen Pausen ist es für die Schüler ein Muss, den Arbeitsplatz zu verlassen und in die „analoge Welt“ zu wechseln“ erklärt Maik Friesen weiter. Das Ziel ist, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu lachen. Gemeinsam mit dem Ball auf dem sonst verwaisten Schulhof zu kicken oder eine Runde um den Sportplatz zu drehen und dabei ins Gespräch zu kommen sind Bestandteile der Notbetreuung.

Die Mitarbeiter der Notbetreuung unterstützen die Schüler aber vor allem bei inhaltlichen Fragen oder leisten technischen Support. Trotz der Nutzung eines großen Raumes herrscht eine konzentrierte und ruhige Arbeitsatmosphäre. Wenn die Schüler ihre Aufgaben für den jeweiligen Tag erledigt haben lädt die Bibliothek zum Stöbern ein oder es werden Spiele gespielt. „Trotz der Corona-Maßnahmen erleben wir ein großartiges Miteinander und die Schüler kommen gerne in die Notbetreuung“ erzählt Maik Friesen. Mit dem regulären Unterricht im Klassenverband ist die Situation aber nicht zu vergleichen, weiß auch Maik Friesen: „Wir – und vor allem die Schüler – freuen uns, wenn wir hoffentlich bald zur Normalität zurückkehren können. Denn dann ist Schule und Lernen nochmal was ganz Anderes!“

 

 

Wir suchen Sonderpädagogen

Die August-Hermann-Francke-Schulen in Lippe leben Schule in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Eltern und Gemeinden
und orientieren sich dabei am Wort Gottes. Sie vermitteln auf dieser Grundlage wertvolle Bildung mit engagierten Pädagogen, damit Schüler sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die fähig und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Unsere AHF-Grundschule in Detmold möchte zum 1. August 2022 „Schule des gemeinsamen Lernens“ werden. Dafür werden zwei Sonderpädagogen gesucht (bevorzugte Fachausbildung: Lernen, Sprache, Emotionale-soziale Entwicklung (ESE)).

Die gesamte Ausschreibung findest Du hier.