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Besonderer Gast an der Gesamtschule: Rettungshund Nanuk besucht die 7c

Am Donnerstag, den 21.09.2023, kam der Rettungshundeführer Herr Schmitz zu uns in die 7c. behandeln nämlich gerade in Deutsch das Thema „Für andere da sein“. Hier geht es um verschiedene Hilfsorganisationen, unter anderem auch um Rettungshundestaffeln. Also haben wir Herrn Schmitz eingeladen, damit er uns etwas mehr über diese Arbeit erklärt.
Seinen Hund Nanuk, den er bei der Rettungshundestaffel der Johanniter in Paderborn ausgebildet hat, nahm er mit. Er gehorcht ihm aufs Wort und ist sehr fürsorglich und zutraulich. Das müssen Rettungshunde auch sein, denn sie sollten nach Leuten suchen, die vermisst werden.
Herr Schmitz erklärte uns erst einmal, welche Suchhunde-Arten es gibt. Das sind folgende: Flächensuchhunde, Mantrailer und Trümmersuchhunde. Bei Nanuk handelt es sich um einen Flächensuchhund. Diese Hunde suchen mit ihrer Nase eine Fläche nach einem Menschen ab, und zwar setzt der Hundeführer den Hund dort an, wo der Wind aus der Richtung des Gesuchten kommt. Der Hund läuft dann in Begleitung seines Herrchens das ganze Gebiet ab und zieht dabei immer Kreise um ihn herum. Sobald er einen Menschen findet, bellt er. Oft werden Rettungshunde gerufen, wenn ältere Menschen aus dem Altenheim vermisst werden.
Nachdem wir Herrn Schmitz einige Fragen – auch zu spannenden Einsätzen - gestellt hatten, gingen wir nach draußen auf das Schulgelände, um auszuprobieren, ob es klappt, dass Nanuk auch jemanden von uns aufspüren kann. Ein Schüler versteckte sich und Herr Schmitz setzte Nanuk in Windrichtung an. Nanuk lief direkt in Kreisen um Herrn Schmitz herum, fand schließlich die versteckte Person und bellte so lange, bis der Hundeführer kam. Anschließend zeigte Herr Schmitz uns, wie Nanuk aufs Wort gehorcht. Nanuk blieb sitzen, obwohl sein Herrchen woanders hinging, und machte alles genau so, wie er es ihm zeigte.

Das alles zusammen hat uns gezeigt, wie Menschen in Not mithilfe von Hunden geholfen werden kann. Der Tag war sehr schön und wird uns auf jeden Fall in Erinnerung bleiben!

 

Juliane L., 7c

Besuch aus den Niederlanden

Wir als Klasse 11w durften am 25. Mai einen Tag mit einer Austauschklasse aus den Niederlanden verbringen. Die Schüler und Schülerinnen wollten einen Einblick in unseren Schulalltag bekommen und unsere Kultur kennenlernen. Ähnlich wie wir waren es Schüler der Oberstufe im Wirtschafts- und Marketingbereich, die jedoch dieses Jahr schon ihren Abschluss machen werden.

Morgens konnten wir uns in kleinen Gruppen austauschen und unser persönliches Leben vorstellen. Trotz sprachlichen Unterschieden war es sehr interessant, etwas über den Lebensstil und die Ansichten von Gleichaltrigen zu erfahren. In vielen Dingen gibt es Unterschiede, was zum Beispiel die Schule oder das Privatleben angeht. Beispielsweise ist es in den Niederlanden völlig normal für OberstufenschülerInnen, dass sie neben der Schule arbeiten gehen.

Gemeinsam hatten wir dann auch in jeweils in zwei Gruppen einmal BWL und Deutschunterricht, was auch für uns interessant war, da wir viel Englisch reden mussten. Nach einem gemeinsamen Essen in unserer Mensa sind wir zusammen in den Kletterpark in Detmold gefahren, wo wir noch den Rest des Tages verbringen konnten.

Die Klasse war sehr begeistert von unserer Schule – zum einen vom freundlichen Empfang und zum anderen vom gepflegten Zustand unserer Schule. Wir als Klasse fanden den Tag sehr schön und diese Erfahrung machen wir gerne wieder.

Ayleen Fenske

 

Besuch aus Sofia

Im Rahmen des Erasmus-Projektes unserer Schule hatten wir im Dezember 2019 wieder Besuch aus Sofia.

Besuch bei der Feuerwehr

Was für ein aufregender Tag! Wir besuchen die Feuerwehr, die direkt bei uns im Ort ist. Die Feuerwehrmänner begrüßten herzlich unsere diesjährigen Vorschulkinder, und zeigten ihnen das ganze "Reich" der Feuerwehrwacht. Nein, sie zeigten nicht nur die Gegenstände, sondern führten auch einiges vor. Die Kinder durften alle in dem Feuerwehrauto sitzen, die Gasflaschen auf dem Rücken tragen, die Rettungsliege, und Feuerwehrstange kamen zum Einsatz. Ganz viele Eindrücke wurden mit nach Hause genommen. Der ein oder andere Berufswunsch steht seit diesem Besuch fest! :) Und das, was noch für viel Aufregung sorgte, war, dass im Anschluss einer Führung ein echter Notruf reinkam! Die Kinder mussten sich schnell an der Hauswand der Feuerwehrwacht aufstellen, und die gerade noch besichtigte Autos mit Sirene durchlassen. Phu! Das war nicht unser erste, aber sicherlich auch nicht der letzte Besuch bei der Feuerwehr. 

Besuch der Tagespflege im Kindergarten

Am Montag haben uns die Senioren von der Tagespflege des christlichen Sozialwerks im Kindergarten besucht. Die Senioren und auch die Kinder haben sich sehr gefreut und wir konnten uns etwas besser kennenlernen.

Gemeinsam haben wir bekannte und neue Lieder gesungen. Die Kinder trugen Lieder aus dem Kitaalltag vor und die Senioren sangen ebenfalls ein Lied für uns. So konnte jeder etwas Neues lernen. Danach gab es noch leckere Waffeln und Getränke für alle.

Zum Abschluss haben die Kinder noch ihre selbstgebastelten Tulpen verschenkt, die mit Freude angenommen wurden.

Damit die Senioren einen Eindruck bekommen konnten, wo und wie die Kinder im Kindergarten spielen, folgte eine kleine Führung durch den Gruppenraum zu unserem Spielplatz. Sie waren von dem schönen Raum und den vielen, spielenden Kindern begeistert.

Der Besuch war eine Bereicherung für beide Generationen und wir wollen es gerne wiederholen!

 

Besuch des Osnabrücker Zoos

Am 21. Mai ging es für alle Klassen der siebten Stufe des Gymnasiums in den Zoo nach

Osnabrück, um die im Erdkundeunterricht gelernten Landschaftszonen vor Ort erkunden

zu können.

 

Die Klassen 7H und 7F hatten das Privileg, in einem Doppeldecker-Bus zu fahren, die

anderen fuhren in einem normalen Reisebus und nach ca. eineinhalb Stunden Fahrt sind

wir dann am Zoo angekommen. Im Zoo haben wir uns dann in Dreier- und Vierer-Gruppen

aufgeteilt und haben uns so etwas mehr als drei Stunden frei durch den Zoo bewegt. Jedem

aus der Gruppe wurde eine Landschaftszone zugeteilt (kalte, gemäßigte, subtropische und

tropische Zone) und unsere Aufgabe war es, mit einem Tier aus der jeweils zugeteilten

Zone ein Selfie zu machen (natürlich vor dem Gehege ☺) und anschließend noch die

Infotafel dazu zu fotografieren. Wir haben jeder eine Tabelle bekommen, in die wir

eintragen sollten, wie der natürliche Lebensraum ist, also in der freien Natur, und wie es

im Gehege im Zoo ist.

Nach ca. 3 Stunden haben wir uns dann wieder am Eingang getroffen als alle da waren sind

wir dann wieder mit den Bussen zurück gefahren. Um ungefähr 15 Uhr sind wir dann wieder unversehrt an der Schule angekommen. 

 

Simon Zöller (7H)

Besuch in der Grundschulbücherei

Die Ranzenbandenkinder dürfen nun einmal im Monat für eine Unterrichtsstunde in die Grundschulbücherei kommen. Die Schüler aus den vierten Klassen lesen den Kindergartenkindern vor. So können sich die Kindergartenkinder und die zukünftigen Lehrer der 1. Klassen schon etwas kennenlernen. Die Kindergartenkinder dürfen durch das große Angebot an Büchern stöbern. 

Bezirksmeister im Turnen und in Leichtathletik!!!

Das gibt es doch gar nicht: Kurz nach dem Erfolg bei den Kreismeisterschaften, standen die Wettbewerbe für die Bezirksmeisterschaften im Turnen und in der Leichtathletik an. Beide Schulteams konnten doch tatsächlich den Sieg erreichen, so dass sich unsere Schule nun stolz Bezirksmeister im Turnen und in der Leichtathletik nennen kann. Ein riesiger Dank gebührt den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie ganz besonders auch Frau Warkentin und Frau Molks, die die entsprechenden AGs mit viel Engagement und Herzblut geleitet haben. Vielen, vielen Dank!

Hier ist noch der Artikel aus der LZ vom 26.07.2023:

Hier noch ein paar Eindrücke von den Wettkämpfen:

Bio trifft auf Erdkunde

 

Was haben Bio und Erdkunde gemeinsam? Den Bezug zum Boden und die Natur! So machte sich die 5G auf, um mit ihrer Erdkundelehrerin Frau Just und ihrem Biolehrer Herrn Dück den Bereich rund um die Sylbecke mit ihren Sinnen zu erforschen. „Mir hat am Ausflug am besten gefallen, dass wir mal etwas anderes machen durften, als immer nur im Klassenzimmer zu sitzen und zu schreiben. Außerdem haben die verschiedenen Stationen echt Spaß gemacht. Besonders das Bäumeabtasten mit verbundenen Augen und eine Geräuschelandkarte zu zeichnen, war echt cool“, berichtet die Schülerin Madelina T. Die Schüler haben sich aber auch Proben der Erde genommen und diese anderen Mitschülern gereicht, die dann erschnüffeln mussten, was sie riechen. Weiterhin haben sie verschiedenste Fundstücke wie Stöcker, Blätter, aber auch zurückgelassenen Müll, als Fundstücke mitgebracht und zur weiteren Erkundung im Klassenraum gelagert.

 

Brücken bauen - Was bedeutet das für dich?

 

 

Türen trennen und verbinden. Die Türenschwelle ist der Ort, an dem Menschen sich wiedersehen und verabschieden. Viele weitere Funktionen und Momente, die wir mit Türen in Verbindung bringen könnten, ließen sich aufzählen. Darum eignet sich der Gegenstand „Tür“ als Symbol für eine künstlerische Auseinandersetzung besonders gut, da er viele Assoziationen eröffnet.  

 

Im Rahmen unserer Erasmus-Partnerschaft mit dem Christlichen Gymnasium in Vilnius haben sich die litauischen Schülerinnen und Schüler und der Geschichts-LK von Herrn Rempel zur symbolischen Aussagekraft des Begriffs „Tür“ Gedanken gemacht und anschließend überlegt, wie man diesen Gegenstand zum Thema „Brücken bauen – Völkerverständigung“ in Beziehung setzen kann. Welche Aspekte erscheinen dabei wichtig? Was geht als Erstes durch den Kopf? Durch welche Erfahrungen und Ansichten könnten diese Gedanken gelenkt und geprägt sein?  

Dies galt es, in einem gemeinsamen und kooperativen künstlerischen Projekt, das von Valerij Klein geleitet wurde, herauszuarbeiten und herauszufinden. In gemischten Gruppen entwickelten die Schülerinnen und Schüler aus Litauen und der Geschichts-LK des AHF-Gymnasiums (Q2) das passende künstlerische Konzept, indem sie ihre Idee, ihre Botschaft zu diesem Thema in Verbindung brachten. 

Es war spannend, den Prozess der Entstehung und die Art und Weise, wie sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Anliegen und Ansichten zum gegebenen Thema austauschten und sich gegenseitig zu neuen Ideen anregten, zu beobachten.  

Um möglichst viel Freiraum für den Ausdruck ihrer Aussageabsicht zu ermöglichen, wurden der künstlerischen Gestaltung keine konkreten Grenzen gesetzt. Somit durften die SchülerInnen die unterschiedlichsten Materialien und Werkzeuge verwenden. Im Zuge der Gestaltung mussten die Türen einiges über sich ergehen lassen. Sie wurden durchbohrt, bemalt, beklebt, zersägt, zerschlagen, zerkratzt … Im fortschreitenden Arbeitsprozess wurden die Teams immer kreativer und mutiger im Umgang mit den Materialien und den Werkzeugen. 

Abschließend – nach einer Arbeitszeit von knapp 3 Unterrichtsstunden – haben die Gruppen die Gelegenheit dazu bekommen, den anderen ihre Idee und ihre künstlerische Umsetzung vorzustellen und zu erläutern.  

 

Die Ausstellung der Türen ist noch bis zum 10.07. im Foyer des Gymnasiums zu sehen.

Valerij Klein/Sarah Kruse

 

Bücherliebe

"Lesen macht glücklich, weil es Mühe bereitet", so meinen Verhaltensforscher. Unsere Vorschulkids haben sich viel Mühe gemacht, um auf ganz viele Büche gleichzeitig zu stoßen. In der vergangenen Tagen machten sich die 22 Kids mit dem Bus in die Stadtbücherei Bad Salzuflen. Was für eine Aufregung! So viele Bücher! Einige Kinder haben eine eigene Büchereikarte bekommen, und jedes Kind hat sich ein Buch ausgeliehen. Wie schön zu sehen mit welcher Freude und Stolz die Kinder von dem Besuch berichten, ihr Buch aus der Bücherei presentieren, sich die Bilder anschauen, und die Geschichten vorlesen lassen. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei- und kommen bald wieder.

Bücherwürmer in der Grundschule

"Bücher lesen bedeutet Abenteuer im Kopf zu erleben!"

Das wissen Kinder und darum lieben sie es besonders gerne Bücher vorgelesen zu bekommen. Noch spannender ist es, mal andere Bücher anzuschauen und in deren Geschichten zu versinken.

Aus diesem Grund haben unsere Schulies die Bücherei der AHF-Grundschule in Detmold besucht. Dort wurden sie von Jessica Albrecht, der Schulsozialarbeiterin und 2 Viertklässlern begrüßt. Die Bücherei ist wirklich riesig und hat Bücher für jeden Lesegeschmack: Fußball und Pferdegeschichten, Comics und viele weitere Leseabenteuer. Unsere Schulies erkundeten neugierig die Bücherei und kamen auch in den Genuss, das ein oder andere Buch vorgelesen zu bekommen.

Burgabenteuer in der Kita

Anfang März wurde es in unserer Kita richtig mittelalterlich: Unser großes Burgprojekt hat begonnen und die Einrichtung nach und nach in eine beeindruckende Ritterburg verwandelt.
Gemeinsam mit den Kindern haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Figuren und Rollen auf einer Burg beschäftigt. Wer lebte dort eigentlich? Was machten Ritter, Könige, Prinzessinnen oder Burgfräulein den ganzen Tag? Durch Geschichten, Gespräche und kreative Angebote konnten die Kinder viel über das Leben im Mittelalter entdecken.
Auch die Gestaltung unserer Räume trug zur besonderen Atmosphäre bei. Schritt für Schritt verwandelte sich die Kita in eine Burg: Von der Decke hingen selbstgestaltete Kronleuchter mit Fackeln, die Flure wurden dekoriert und überall war das Thema Ritter und Burg zu sehen. So konnten die Kinder jeden Tag ein Stück tiefer in die Welt des Mittelalters eintauchen.
Ein wichtiger Bestandteil unseres Projekts war außerdem die „Waffenrüstung Gottes“. Dieses Thema griffen wir immer wieder auf. Die Kinder lernten, was die einzelnen Teile der Rüstung bedeuten und warum sie für uns im Alltag wichtig sein können. Die Koala-Gruppe wurde dabei besonders kreativ und bastelte ihre eigene Rüstung nach. Passend dazu sangen wir regelmäßig unser Mottolied, das die Waffenrüstung Gottes auf kindgerechte Weise erklärt.
Der Höhepunkt der Projektwochen war schließlich unser großes Verkleidungsfest. Am Anfang des Festes starteten wir gemeinsam mit einem besonderen Frühstück. Es gab ein mittelalterliches Buffet mit vielen leckeren Speisen, die von den Eltern mitgebracht wurden. Die reich gedeckten Tische sorgten gleich zu Beginn für eine festliche Stimmung.
An diesem Tag verwandelte sich auch der Flur in eine komplette Burganlage: Es gab einen prächtigen Thronsaal, ein königliches Schlafgemach und sogar ein Prinzessinnenzimmer.
In den Gruppenräumen warteten verschiedene kreative Angebote auf die Kinder. Eine Gruppe gestaltete Perlenarmbänder und Ketten, in einer anderen konnten Ausmalbilder gestaltet werden, und eine weitere Gruppe experimentierte mit kinetischem Magiesand.
Auch sportlich wurde es: In der Turnhalle fand ein echtes Ritterturnier statt. Mit viel Freude und Bewegung konnten die Kinder hier ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.
Besonders schön war es zu sehen, wie stolz die Kinder in ihren Verkleidungen waren. Ritter, Königinnen, Prinzessinnen und Burgbewohner präsentierten ihre Kostüme voller Freude.
Das Burgprojekt und das Verkleidungsfest waren für alle Beteiligten ein großes Erlebnis. Mit viel Kreativität, Gemeinschaft und Begeisterung konnten die Kinder eine spannende Reise in die Welt der Ritter und Burgen erleben.

CSV übernimmt Kinderheim in Stapelage

Als im Februar diesen Jahres der Krieg in der Ukraine ausbrach, machten sich viele Menschen auf den Weg, um zu fliehen. Auch das Kinderheim "Guter Samariter" aus Mariupol machte sich auf den Weg, um möglichst schnell in Sicherheit zu gelangen. Gleichzeitig machten sich die Geschwister David Albrecht und Erika Rosenfeld aus Detmold auf den Weg, um Flüchtenden zu helfen. So kam es, dass das Kinderheim mit den Kindern, den Mitarbeitern und deren Familienangehörigen in Stapelage, in einer gerade freigewordenen Einrichtung, untergekommen ist. In den Räumlichkeiten einer Freikirche konnten die 49 Personen ganz unkompliziert Sicherheit finden.

In der Folgezeit kamen bei David Albrecht und Erika Rosenfeld unzählige Hilfsangebote und Spenden an - und die beiden leisteten unglaubliche Arbeit und Hilfe für die Fluchtgemeinschaft aus Mariupol. Bereits im März hatte der heutige Ministerpräsident des Landes NRW, Hendrik Wüst, dem Heim einen Besuch abgestattet und sich über die Gegebenheiten und Rahmenbedingungen erkundigt. Ihm ging die Geschichte der geflüchteten Kinder und Mitarbeiter sichtlich nahe und er versprach, sich für das Wohl der Kinder und Mitarbeiter einzusetzen.

Im Sommer begannen Gespräche zwischen der Stadt Lage und dem CSV, um die Weiterführung und Übernahme des Kinderheims zu organisieren. In einer guten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Lage, dem Jugendamt Lage und dem CSV konnten die Rahmenbedingungen vereinbart werden, so dass das Kinderheim zum 1. November unter die Trägerschaft des CSV schlüpfen konnte. Es handelt sich aber um mehr, als nur ein Kinderheim. Offiziell handelt es sich um eine "Großpflegestelle", die es so in Deutschland wohl nicht noch einmal gibt. 13 Mitarbeiter wurden über den CSV angestellt und werden nun regulär entlohnt, Mitarbeiter werden geschult, Bedingungen vor Ort angepasst. Über das Land NRW werden 1,1 Millionen Euro pro Jahr für den kompletten Betrieb bezahlt. Hier ist alles enthalten: die Löhne der Mitarbeiter, die Miete für das Gebäude, die Ausstattung und alles, was es für den laufenden Betrieb braucht.

In Mariupol war das Kinderheim "Guter Samariter" eine christliche Einrichtung. Das christliche Profil und Mitarbeiter, die die russische Sprache beherrschen waren zwei wesentliche Gründe, warum der CSV als Träger für die Einrichtung in Frage kam. Das christliche Profil des Kinderheims bleibt auch hier erhalten.

Der Ministerpräsident, Hendrik Wüst, stattete der Einrichtung am 15. Dezember einen zweiten Besuch ab, um sich über das Wohlergehen der Kinder und Mitarbeiter zu erkundigen. Er nutzte die Möglichkeit, um ein Weihnachtsgeschenk - ein Kickertisch - mitzubringen. Er nahm sich Zeit für die Kinder und Mitarbeiter und war froh, die Entwicklungen vor Ort zu sehen: "Sie [die Kinder] sind viel gelöster. Sie haben hier ein Stück Freiheit zurückbekommen, wieder Kind zu sein."

Die Presse berichtete über das Kinderheim und über den Besuch von Hendrik Wüst. Diese Berichte finden Sie in unserem Pressespiegel.

 

Das Foto zeigt (v.l.): Eckhart Fett (Leiter der AHF-Familienhilfe), Genadi Kimbel (Verwaltungsleiter CSV), Peter Dück (Geschäftsführer CSV), Hendrik Wüst (Ministerpräsident NRW), Matthias Kalkreuter (Bürgermeister Lage), David Wiebe (1. Vorsitzender CSV)

Dankbar

DANKE, mit diesem Wort lässt sich das zusammenfassen, was wir rückblickend, gegenwärtig, aber auch mit dem Blick in die Zukunft sagen können.

Vor einigen Tagen haben wir zwanzig Kinder aus der Kita in die Schule verabschiedet. Mehr als die Hälfte der Kinder gehören zu unseren ersten Abgängern. Ja, richtig- unsere Kita hat bald ihren dritten Geburtstag!

So besonders und einzigartig, wie jedes Kind ist, so exklusiv haben wir auch unser Abschluss Fest gefeiert. Im Mittelpunkt standen die Kinder, und Gott. In einigen Liedern haben die Kinder Gott gedankt, und was für Gänsehautmomente, als die Kinder in lauten Gebeten Gott Dankeschön sagten für die Kita, für die Eltern und Erzieher. Nach einigen Überraschungen, guten Gesprächen mit den Eltern bei Kaffee und Leckerreihen, wurden die Kinder dann offiziell aus der Kita „geschmissen“. Die besten Wünsche für die Schule, Gottes Segen den Familien, und ein „jederzeit willkommen“ geben wir mit.

Und voller Dankbarkeit blicken wir nach vorne, denn wir sind gesegnet!

Danke Mama! - unsere Muttertags-Aktion

„Mama, ich will dir Danke sagen!“ Das war der Gedanke hinter unserer Muttertags-Aktion. Gemeinsam starteten wir mit leckerem Kuchen und Getränken. Es gab viel Zeit für unsere Mamas sich auszutauschen, die Leckereien zu genießen und mit uns Bücher zu lesen oder unsere Portfolios anzuschauen. Das war besonders schön für uns. Im Anschluss haben wir Kinder unseren Mamas dann noch eine Mit-mach-Geschichte vorgetragen und ein Lied für sie gesungen. Dafür haben wir in den Tagen davor fleißig geübt und waren sehr stolz, dass alles gut geklappt hat. Eine besondere Überraschung gab es noch zum Schluss. Jedes von uns Kindern hat ein Geschenk für die Mama gebastelt und durfte es ihr dann endlich schenken. Und so beendeten wir den Tag mit einem Strahlen im Gesicht und einem Lächeln auf den Lippen.

David - ein echt cooler Held!

So heißt das Musical (von der Creativen Kirche), das unsere Viertklässler mit einigen Drittklässlern uns als Schule und mehreren Eltern vortrugen.
Dabei ließen sie ihr schauspielerisches Talent und ihre wundervoll klingenden Stimmen zur Geltung kommen.
Die Botschaft des Musicals lässt sich sehr gut mit einer Passage aus dem letzten Lied zum Ausdruck bringen:
"Du bist ein Held, ganz egal wie groß du bist, du bist ein Held, wenn dein Herz voll Liebe ist. Wenn deine Freunde dich brauchen, dann hör doch einfach zu. Sei ein Held, sei einfach du."
Gott zu vertrauen und durch seine Kraft ein Held für andere Menschen zu sein wie David es für sein Volk war - das gilt es nun umzusetzen.

DELF-Prüfungen 2026

Bonjour à tous! 

 

Wie auch die letzten Jahre fand dieses Jahr wieder DELF statt. Dabei handelt es sich um eine Französischprüfung, an der man ab der 9. Klasse freiwillig teilnehmen kann. Sie besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil, der jeweils an unterschiedlichen Tagen stattfindet. Wer besteht, erhält ein Diplom, welches vom Ministère de l´Education Nationale in Frankreich ausgestellt wird. 

 

Dieses Jahr haben wir wieder daran teilgenommen, um das Niveau A2 zu erhalten.  

Im schriftlichen Teil lagen die Schwerpunkte auf Hör- und Leseverstehen und kreativem Schreiben.  

Die mündliche Prüfung fand erneut in Paderborn in einer Schule statt. Nach der Vorbereitungszeit ging es zu einem französischsprachigen Prüfer, mit dem man verschiedene Gespräche über ausgewählte Themen geführt hat. Wir hatten zwar unterschiedliche Prüfer, aber man konnte mit beiden einen flüssigen Dialog führen. Außerdem waren sie rücksichtsvoll und freundlich, wenn man etwas nicht verstanden oder einen Fehler gemacht hat. Auch zu den Themen, die zur Auswahl standen, konnte man viel sagen, weil sie einfach zu verstehen waren. 

Natürlich waren wir aufgeregt. Schließlich hatten wir die A1-Prüfung hinter uns und wussten, dass es dieses Jahr schwerer werden würde.  Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, denn das Diplom macht beispielsweise in Bewerbungen einen guten Eindruck. Außerdem sieht es auch eingerahmt sehr gut aus.  

 

Wenn du auch Französisch lernst und Lust hast, Erfahrungen zu sammeln, ist die DELF-Prüfung eine sehr gute Gelegenheit. 

 

Cordialement, 

 

Lynn und Rahel (Teilnehmerinnen der Klasse 9)