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Aufräumen kann jeder - Stadtputztag 2024

In diesem Jahr waren wir erneut beim Stadtputztag dabei.

Gemeinsam mit der AHF Grundschule Lage bildeten wir insgesamt vier Gruppen und machten uns auf den Weg, um die Umgebung der Schule und Kita von Müll zu befreien.

Trotz leichten Regens waren wir alle motiviert und freuten uns am Ende die sauberen Straßen zu sehen.

Nach getaner Arbeit trafen wir uns mit anderen Gruppen aus dem Dorf bei der Freiwilligen Feuerwehr in Kachtenhausen und ließen die Aktion bei einem leckeren Mittagessen ausklingen.

Aufräumen macht Spaß! - Stadtputztag 2023

Am Samstag war was los in Ehlenbruch! Eltern und Kinder machten sich auf den Weg, um die Straßen von Müll und Unrat zu befreien.

Gemeinsam konnten wir unsere Umgebung verschönern und dafür sorgen, dass unsere Umwelt wieder etwas sauberer ist.

Die erstaunlichsten Entdeckungen des Tages waren eine Radkappe, ein City-Roller und sogar ein Kaugummi-Automat.

Eine Gruppe durfte sich sogar im Gebäude der "Eisenbahnfreunde Lippe e.V." umschauen. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: https://www.eisenbahnfreunde-lippe.de/

Abschließend gab es noch eine kleine Stärkung für alle fleißigen Helfer. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Augen auf im Straßenverkehr - Die Kreisverkehrswacht in der Kita

Letzte Woche war die Kreisverkehrswacht bei uns in der Kita. Zu Beginn des Nachmittags trafen sich alle Schulis und sprachen über die Gefahren des „toten Winkels“. Danach durften sie ausprobieren, wo man stehen muss, um vom Fahrer gut gesehen zu werden und wo nicht.
Anschließend wurden die Helme der Kinder kontrolliert. Die Mitarbeiter der Kreisverkehrswacht zeigten, was bei einem guten Helm zu beachten ist und wie er richtig auf dem Kopf sitzt.
Außerdem gab es einen Parcours zum Balancieren, bei dem das Gleichgewicht trainiert werden konnte.
Der andere Parcours war für Fußgänger und Radfahrer gedacht, um das Überqueren des Zebrastreifens zu üben. So konnten die Schulis viele neue und spannende Dinge lernen und ausprobieren.
 

Aus Verpackungsmüll wird Kunst

Unter dem Thema „Tiere in Australien“ haben 10 Kinder der ehemaligen 2.Klasse

(Klassenlehrerin Frau Wiebe) im 2. Schulhalbjahr zusammen mit der Künstlerin Irene

Geers fleißig gearbeitet. Frau Geers betreibt in Lemgo - Brüntorf das Atelier

FreiRaum (www.atelierfreiraum.de) und arbeitet schon seit einigen Jahren im

Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule an der August-Hermann-Francke  

Schule, meistens mit Skulpturenbau - Projekten. Im vergangenen Halbjahr konnten

die Kinder aus vielerlei Verpackungsmüll, den sie zuhause sammelten, Tiere aus

Australien gestalten. Anregung dazu fanden sie in einem Buch mit vielen

Illustrationen der Tiere. Gerade in Australien gibt es ja sehr außergewöhnliche Tiere,

die es sonst nirgendwo gibt.

So entstanden z.B. Koalas und Kängurus, Krokodile und Schlangen - aber auch so

seltsame Geschöpfe wie Numbats, Beutelmull und Helmkasuar.

Es war schon eine Herausforderung für die Kinder, aus den Verpackungsteilen die

passenden Dinge zu finden, die sich für die Körper der Tiere eigneten. Oft mussten

Verpackungen zerschnitten und neu zusammengesetzt werden. Die Körperteile

wurden mit Verpackungsklebeband stabil zusammengeklebt. Danach bekam jedes

Tier eine „Haut“ aus 2 - 3 Schichten Zeitungspapier und Kleister. Dies war wichtig,

damit alles dauerhaft zusammenhielt, aber natürlich konnte man so auch am besten

die Tiere mit Acrylfarben bemalen.

Hierbei gaben sich die Kinder viel Mühe. Immer wieder wurde auf die Illustrationen

geschaut, damit die Tiere naturgetreu angemalt werden konnten.

Damit man auch sofort erkennen kann, welches Land bei der am Ende aufgebauten

Präsentation gemeint ist, wurde zum Schluss noch das Wahrzeichen Australiens

hergestellt: Aus einer großen Pappe entstand der riesige rotbraune Mount Uluru, der

nun mittig an der Rückwand der Ausstellung prangt. Daneben und davor tummeln

sich alle entstandenen Tiere auf und unter Bäumen, auf Hügeln, im Gewässer

und auf Gras und Steppe.

Die Kinder haben fantastische Arbeit geleistet und waren sehr engagiert und fleißig

dabei. Es lohnt sich, die Ausstellung bei einem Besuch in der Schule selbst zu

betrachten. Sie ist im oberen Flur gegenüber dem Kunstraum aufgebaut und bleibt

für das kommende Schulhalbjahr dort stehen.

                                                                                                        Irene Geers

Ausflug in den Vogelpark

„Hurra, ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein!"

Ganz aufgeregt warteten unsere neuen Vorschulkinder darauf, dass das Programm endlich starten würde. Und deshalb hatten wir uns für den Anfang etwas ganz Besonderes überlegt.

Am 14. und 15. September waren wir in zwei Gruppen mit insgesamt 32 Vorschulkindern im Vogelpark.

Während der Führung wurde uns gezeigt, was der gefährlichste Vogel der Welt ist, wie man kleine Küken versorgt und was die verschiedenen Vögel zu fressen bekommen. Wir durften auch selber viele Vögel mit Körnern, Weintrauben und sogar kleinen Fischen füttern. Anschließend haben wir ein gemeinsames Picknick gemacht und auf dem tollen Spielgelände, im Streichelzoo und im Gehege der Wellensittiche, die Zeit verbracht.

Wir sind schon ganz gespannt, was in diesem letzten Jahr vor der Schule noch alles auf uns wartet.

Ausflug zum Ketteler Hof

Im September 2023 war es endlich so weit. Wir, die Klassen 7H und G, unternahmen einen Ausflug zum Spielparadies „Ketteler Hof“ in Haltern am See. Die Klassen trafen sich morgens an der Schule. Alle Schüler und Schülerinnen saßen wie auf heißen Kohlen und konnten es kaum erwarten, zum Ketteler Hof zu fahren. Das Einzige, was uns nicht gefallen hat, war die zweieinhalbstündige Busfahrt, obwohl wir uns die Zeit vertrieben haben, in dem wir Musik hörten oder mit anderen Schülern und Schülerinnen kleine, witzige Spiele spielten wie „Wahrheit oder Pflicht“, „Schnick, Schnack, Schnuck“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Am Freizeitpark angekommen, ging das Gewusel los, das geordnet wurde, als die Klassen in ihre ihnen zugeteilten Gruppen gingen.

Kurze Zeit später marschierten die Kleingruppen in alle Himmelsrichtungen los. Dabei war es gar nicht so einfach, sich für eine der Attraktionen zu entscheiden. Zu groß war die Auswahl. Es gab viele Outdoor-Aktivitäten, wie zum Beispiel ein Kletter-Piraten-Boot oder ein Kletterhaus. Außerdem gab es noch ein Bauernhaus und eine Sommerrodelbahn, viele Trampoline und riesige Springmatten aus Gummi. Eine weitere Attraktion war der Rutschpark mit Freifallrutschen mit und ohne Wasser.

Aber auch in der Indoorhalle konnte man viel entdecken. Das Café im Innenbereich gab allen die Möglichkeit, sich zu stärken, und auch innen konnte geklettert und gerutscht werden. In jeder Ecke wartete ein neues Abenteuer und alle Schüler und Schülerinnen liefen hin und her und erkundeten jeden Quadratmeter. Ein Highlight war die Planetenwelt, bei der man kletternd das Sonnensystem erkunden konnte.

Erschöpft, aber glücklich traten alle die Rückfahrt an. Auch den begleitenden Lehrern Frau Schädel, Herr Driediger und Frau Fahl hatte der Tag viel Spaß gemacht.

 

Von Amelie Peter und Philipp Wall aus der 7H

Ausstellung zur Bibel

Beachte, dass das die Kraft der Schrift ist, dass sie nicht in den verwandelt wird, der sie studiert, sondern dass sie den, der sie liebt, in sich und in ihre Kräfte verwandelt. Martin Luther (1483 – 1546)


Die Bibel ist ein großartiges und wundervoll anregendes Meisterwerk, das – wie wohl kein zweites – Denken und Glauben der Menschheit bis in unsere Gegenwart geformt hat und noch weiterhin prägen wird. Im Jahr 2022 jährt sich nun zum 500. Mal die deutsche Übersetzung des Neuen Testaments von Martin Luther. Dieses nehmen wir zum Anlass, um auch in Detmold eine museale Dauerausstellung zur Bibel zu installieren. Die Eröffnung ist für das kommende Frühjahr geplant. In Kooperation mit der Bibelschule Brake, Detmolder Gemeinden und den AHF-Einrichtungen soll die einzigartige Überlieferungsgeschichte
der Heiligen Schrift präsentiert werden. Bibelausstellungen sind eine faszinierende Möglichkeit, um mit Menschen über die Bibel und den Glauben ins Gespräch zu kommen und das Vertrauen in die Offenbarung Gottes zu stärken. In der Ausstellung soll unter anderem deutlich werden, dass kein Buch der  Menschheitsgeschichte jeden Menschen so herausgefordert und ihm eine Perspektive über den Tod hinaus gibt. So ist das „Buch der Bücher“ ist bis heute eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur, dessen Wirkung und Einfluss sich in unsere Sprache und in unserem Denken eingeschrieben hat. Die Ausstellung will die Vielfalt der Quellen und Traditionen, die den biblischen Texten zugrunde liegen, darstellen und allgemeinverständlich die mehr als 4000 Jahre währende Wirkung der Bibel erläutern. Unter anderen wird ein 7 Meter langes Faksimile der Jesajarolle aus dem Qumran (1QjesA) und eine originale Seite der Perlbibel aus Paris aus dem Jahr 1250 ausgestellt. Kein Buch des Altertums ist so vielfältig und gut bezeugt wie die Bibel. Die Ausstellung soll Besucher  inspirieren, selbst Bibelleser zu werden.

 

Autorinlesung an der AHF-Grundschule Lage

Der einzigartige Tausch

Eine Autorinlesung an der Grundschule Lage - das haben wir auch nicht alle Tage. Und so waren wir schon ganz gespannt auf Esther Freudenberg, die sich an einem Tag die Zeit nahm, um den Kindern aus einigen von ihr geschriebenen Büchern vorzulesen. Nach einem kurzen Kennlernspiel zu Beginn wurde an jedes Kind ein kleiner Stein verteilt, den die Kinder zunächst bei sich behalten sollten.

Esther las dann aus Ihrem Buch „Timo geht in den Ostergarten“ (Verlag: Conception Seidel) vor. Eine Geschichte, die die Passions- und Osterzeit auf liebevolle und treffende Art thematisiert. Esther behandelt in diesem Buch die Themen Schuld, Vergebung und neues Leben.

Timo, der von Mia, einem Mädchen aus seiner Kindergartengruppe, eine Waffel gestohlen hat, erkennt im „Ostergarten“ seine Schuld und bringt sie zu Jesus ans Kreuz. Er entschuldigt sich auch bei Mia und erfährt von Jesus und Mia Vergebung.

Um den Inhalt der Geschichte für die Kinder zu einem „echten Erlebnis“ zu machen, wurden vorne vor der Bühne begleitend zu der Erzählung nacheinander Gegenstände wie das „Kreuz Jesu“, „das leere Grab“ usw. gezeigt.

Zum Schluss ging Esther auf den Stein ein, den die Kinder zu Beginn der Lesung erhalten hatten. Der Stein sollte sinnbildlich für eine schlechte Tat (Last/Sünde) stehen, die die Kinder in ihrem Leben begangen haben. Es erfolgte die Einladung den Stein nach vorne zum „Kreuz Jesu“ zu bringen. Als Geschenk erhielt jedes Kind eine Tube Seifenblasen als Symbol für das neue Leben, das wir in Jesus haben.

 Die Kinder durften ihren Namen auf die Tube schreiben; als Erinnerung an den einzigartigen Tausch, der am Kreuz Jesu erfolgt ist: Jesus nimmt deine Sünden und schenkt dir Vergebung.

Bartimäus- die Musicalwoche als persönlicher Erlebnisbericht

Vom 12.06. bis zum 16.06. haben wir als 6er der Gesamtschule ein Musical einstudiert. Aber natürlich nicht ohne Hilfe, denn dafür kam Alexander Lombardi mit seinem Team extra aus München angereist. Natürlich waren unsere Musik- und Klassenlehrerinnen nicht untätig. Sie halfen uns als Licht- und Soundtechnikerinnen und als Souffleuse. Souffleusen helfen den Schauspielern und Sängern, falls sie den Text vergessen haben. Sie lesen oder singen die Texte während der Vorstellung lautlos mit.

Weil unsere Aula für den Auftritt nicht geeignet war, sind wir, wie in den Jahren zuvor, auf die Aula der Hauptschule ausgewichen. Dort fanden auch die Aufführungen statt. Am 15.06. war es abends dann soweit: die erste Vorstellung fand vor unseren Familien, Verwandten und Bekannten statt. Am Vormittag zuvor, waren wir alle ziemlich aufgeregt und um uns auf andere Gedanken zu bringen, holte uns Alexander Lombardi seine Puppe aus seinem Koffer. Denn er ist nicht nur Autor, sondern auch Bauchredner. Mit seiner Puppe Kalle brachte er uns alle zum Lachen. Denn egal was er tat, es war super lustig. So ließ er uns die Aufregung vor unserem Auftritt vergessen. Die Aufführung am Abend war gelungen, denn es hat den Zuschauern sehr gefallen. Inhaltlich ging es um einen Mann namens Bartimäus, der blind und verachtet gewesen war. Doch er verlor nie seinen Glauben. Als Jesus kam, bat Bartimäus ihn, ihn sehend zu machen. Und weil er auf Jesus vertraute, konnte er sehen. Aus dem Musical haben wir gelernt, dass auch wir Jesus vertrauen sollten und er uns helfen wird.

Am nächsten Tag führten wir das gleiche Stück noch einmal vor. Unsere Zuschauer waren dieses Mal aber die 5er und 6er aus der Hauptschule und die 5er und 7er aus der Gesamtschule. Den Schülern hat das Ganze so sehr gefallen, dass wir drei Zugaben singen durften. Es war insgesamt eine geniale Woche!

 

Summer Mosler und Vanessa Siemens

Bedrückender Besuch in Auschwitz

Am 17.März machten sich Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs nach Polen auf und erhielten im Verlaufe der Exkursion eine Führung im Stammlager von Auschwitz. In Zweiergruppen besichtigte man das Arbeitslager knapp vier Stunden lang und sammelte viele bleibende Eindrücke. Ebenso hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit weiteren Vertiefungsangeboten auseinanderzusetzen: „Kunst im Lager“ und „Bilder im Kopf". Bei „Bilder im Kopf“ handelt es sich um eine Kunstausstellung, die man auch als Labyrinth bezeichnet. Die Zeichnungen der Ausstellung wurden von einem ehemaligen Häftling aus dem KZ in Birkenau gezeichnet. Im Zuge dessen durften sich die Teilnehmer ausprobieren und malten Bilder oder schrieben Texte über ihre Empfindungen. Dabei entstand auch das Bild einer Geige von Lena Kröker (10a). Neue Gefangene wurden tatsächlich von einem kleinen Orchester mit Marschmusik zur Ruhigstellung begrüßt. Ebenso entstand das Gedicht „Das Leiden der Kinder“. Hiernach machte man sich in das KZ nach Birkenau auf und gedachte am Mahnmal der vielen Opfer. 

Dort haben zwei Schüler das bedrückende Zwiegespräch "Zwiegespräch zwischen Mutter und Tochter" von Elie Wiesel vorgetragen. Und Julia Fast (10b) hat die von ihr gestern gedichteten Zeilen "Das Leiden der Kinder" vorgelesen:

Das Leiden der Kinder

Seht ihr die Kinder

Getrieben wie Rinder

In die Gaskammer hinein?

Nie wieder kommen sie heim.

 

Hört ihr sie klagen

Über ihre Schmerzen und Plagen?

Hört ihr Beten und Flehen,

Um ihre Mutter wiederzusehen?

 

Seht ihr sie weinen

Auf ihren dürren Beinen?

Warum helft ihr nicht?

Was versperrt euch die Sicht?

 

Nun ist es vorbei

Nun sind sie frei

Von ihrem Leid und

Nun schweigt ihr Mund.

 

Was haben sie verbrochen?

Warum habt ihr nicht widersprochen?

Mitschuldig seid ihr

Nicht vergessen werden wir.

Bei all den äußerst bedrückenden Eindrücken, die man im Verlauf der Besuche gesammelt hatte, wurden auch immer wieder Auswertungs- bzw. Reflexionsgespräche angeboten.

Den letzten Tag der Reise verbrachte man in Krakau und besuchte das jüdische Museum. Dort sprach man mit Monika Goldwasser (Jg. 1941), einer Zeitzeugin. Als kleines Kind überlebte sie nur, weil ihre Eltern sie frühzeitig in ein Kloster der Ursulinen gaben und sie dort von christlichen Eltern adoptiert wurde. Vier Jahre mussten ihre Eltern sie verstecken und sehr vorsichtig sein. Die Enttarnung hätte die Todesstrafe bedeuten können. Erst als junge Frau erfuhr sie von ihrer Adoptivmutter von ihrer wahren Herkunft.

Berufskolleg entdeckt Berufsperspektiven

Wir als Berufskolleg begaben uns am 29. April 2024 auf eine aufregende Entdeckungsreise zu einem der führenden Unternehmen in Lippe im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation: Phoenix Contact GmbH & Co. KG. Der Stammsitz des Unternehmens im lippischen Blomberg öffnete seine Türen für einen informativen Berufsinfotag, der uns einen Einblick in die vielfältigen Berufsperspektiven der Branche bot. An verschiedenen Stationen und in verschiedenen Workshops, welche von den dualen Studierenden vorbereitet wurden, durften wir die verschiedenen Bereiche auf interessante Art und Weise kennenlernen. Dabei durften wir nicht nur einen Blick in die Trainingswerkstatt des Unternehmens werfen, sondern uns auch z.B. im Programmieren oder Löten versuchen. An allen Stationen standen immer freundliche Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung, wodurch man einen guten Einblick in die Aufgabenbereiche der Azubis bekommen konnte. Und sollte einem das noch nicht genügen, konnte man in einem persönlichen Gespräch eine Berufsberatung bekommen. Außerdem gab es die Möglichkeit, ein Vorstellungsgespräch zu führen oder ein Bewerbungsfoto zu machen. Auch der Handballverein TBV Lemgo oder der E-Sports-Verein Paderborn hatten Stationen aufgebaut, bei denen man seine Wurfkraft messen oder gegen seine Freunde eine Runde Mario Kart oder FIFA spielen konnte. Insgesamt war der Besuch bei Phoenix Contact für uns eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur Einblicke in die Arbeitswelt der Elektrotechnik und Automation bot, sondern auch dazu beitrug, die persönlichen Berufsziele und Interessen zu klären.

Samuel Isaak (12W)

 

Berufskolleg entlässt 38 Abiturienten

Mit dem Abitur in der Tasche wurden am Mittwoch, den 23. Juni, 37 Schülerinnen und Schüler des August-Hermann-Francke-Berufskollegs feierlich entlassen. Im feierlichen Rahmen konnten die Schüler in guter Atmosphäre ihren Abschluss feiern. Der letzte Test als Schüler des Berufskollegs war demnach ein Corona-Schnelltest, der vor der Teilnahme an den Feierlichkeiten gemacht werden sollte.
Peter Dück, Geschäftsführer des Schulträgers gratulierte den Abiturienten persönlich und sprach den Eltern und Lehrkräften einen besonderen Dank aus für ihren Einsatz und ihr Durchtragen, auch in herausfordernden Zeiten.
Schulleiter Gunnar Johannesmeyer forderte die abgehenden Schüler heraus, im Leben von einer höheren Perspektive aus zu schauen als nur auf die kommenden Herausforderungen, die das Leben immer parat haben wird. Er motivierte die Schüler dazu, die guten Dinge der Zukunft dankbar zu genießen und sich bei Herausforderungen auf Gottes Hilfe zu verlassen und ihm Vertrauen zu schenken.
Ihr Abitur erreicht haben im Bildungsgang Mathematik und Informatik: Lennart Alexander Becker, Damian Bender, Dany Buchmüller, Lucas Dück, Cedric Freitag, Silas Günther, Johannes Just, Tim Enrico Krispin, Pia Sophie Kühn, Ben Gabriel Reger, Alina Christin Rempel, Samuel Schnüll, Maximilian Senk, Benjamin Wall, Esther Wienkemeier.
Ihr Abitur erreicht haben im Bildungsgang Erzieher/in mit Allgemeiner Hochschulreife: Simon Dück, Shirin Dyck, Felix Funk, Deborah Davien Hildebrand, Ailine Johannesmeyer, Anna-Luisa Kiper, Lea-Marie Klassen, Rahel Klundt, Naemi Koop, Priscilla Koop, Lea Dorothee Langemann, Rebecca Neufeld, Johanna Nissen, Esther Pede, Jasmin Penner, Milene Penner, Anna Peters, Delia Reger, Alexandra Reimer, Johanna Töws, Rahel Unger, Emilie Weber, Estella Zharikov.
Insgesamt erreichten 11 Schüler eine Abschlussnote mit einer Eins vor dem Komma. Ben Reger und Maximilian Senk erreichten die Bestnote: 1,0.

Besinnliche Advents- und Weihnachtszeit

Besinnliche Advents- und Weihnachtszeit

Ein Synonym für Sinn, ist Wert. Wertvolle Weihnachtszeit.

Jede Woche erscheint auf unserer Homepage ein Wert, mit dem wir uns intensiv auseinandersetzen können.

Wie sieht das ganz praktisch bei uns in der Kita aus? Wir geben einen kleinen Einblick.

Gemeinschaft. Im Advent gehört ein Adventskalender irgendwie dazu. Neben einer süßen Kleinigkeit, wird jedem Kind eine Aktion angeboten, ganz nach seinem Interesse angepasst. Ein Spaziergang in den Wald mit ein paar Freunden, Werken, etwas basteln…Das Besondere dabei ist, die Kinder erleben, wie schön es ist, gemeinsam mit anderen Kindern etwas zu machen und zu teilen. Das stimmt alle Dankbar.

Genauso, wie eine spontane Einladung zum Frühstück, von ein paar unserer Bauleute. :)

Respekt, Gegenseitige Wertschätzung im Team, und nicht zuletzt eine große Portion Humor,schätzen wir sehr. Erwachsene die schon auf dem Parkplatz anfangen ihr Wichtelgeschenk zu suchen, laute Aufschreie, und schalendes Lachen bei den verrücktesten Kleinigkeiten die jemand für den Bewichtelten versteckt hat – das motiviert auch die Kinder zum mitsuchen.

Leise Töne am Klavier, locken die Kinder schon am frühen Morgen, die schönen Weihnachtslieder miteinzustimmen, oder einfach der Melodie zu lauschen.

Zusammenfasend können wir sagen, wir haben eine besinnliche, wertvolle, und schöne Adventszeit erlebt.

So wie ein Kind es im Gebet gesagt hat: „Danke Jesus, dass wir Weihnachten haben!“

Wir wünschen allen Kindern, Eltern, Großeltern, und allen die unsere Homepage besuchen – ein frohes, besinnliches, und gesegnetes Weihnachtsfest! Gott mit uns, auch im neuen Jahr 2022!

„Den wird man Immanuel nennen. Immanuel bedeutet „Gott mit uns“ Mt. 1,23

Besinnliche Adventszeit. Aber wie?

Damit wir die Adventszeit als wirklich besinnlich erleben, braucht es Besinnung auf das Wesendliche- das Kind in der Krippe, Jesus. Wie kann ich dem Stress entfliehen? Wie können wir die Kinder und Eltern durch eine ruhige, friedliche Adventszeit begleiten?

Immer wieder stellen wir fest, was für eine grosse Wirkung Musik hat! So ist es bei uns schon Jahrelange Tradition, dass wir im Dezember morgens ein offenes Singen anbieten. Ein paar Minuten vor der Arbeit mit dem Kind unter dem Tannenbaum Weihnachtslieder zu singen, verändert und entschläunigt den Tag. Oft begrüßen die Kolleginnen die noch etwas müde Kinder und Eltern mit leiser Adventsmusik- das berührt jedes mal die Zuhörer.

Auch gemütliche Runden mit Kakao am Lagerfeuer, Geschichten erzählen, Plätzchen backen, und mit Oma und Opa diese verziehren, bringt etwas besonderses, besinnliches.

Als Team haben wir auch unsere ganz spezielle Adventsbräuche;) Um daran teilnehmen zu dürfen, muss man zum Team gehören. (Werbeblock ;)

Bei unserem Weihnachtsgottesdienst wurde mit Groß und Klein viel gesungen. Die Kinder erzählten die Weihnachtsgeschichte mit einer Klanggeschichte. Und wir hörten von dem Licht dieser Welt- Jesus, dem Heiland der Welt.

Besonderer Gast an der Gesamtschule: Rettungshund Nanuk besucht die 7c

Am Donnerstag, den 21.09.2023, kam der Rettungshundeführer Herr Schmitz zu uns in die 7c. behandeln nämlich gerade in Deutsch das Thema „Für andere da sein“. Hier geht es um verschiedene Hilfsorganisationen, unter anderem auch um Rettungshundestaffeln. Also haben wir Herrn Schmitz eingeladen, damit er uns etwas mehr über diese Arbeit erklärt.
Seinen Hund Nanuk, den er bei der Rettungshundestaffel der Johanniter in Paderborn ausgebildet hat, nahm er mit. Er gehorcht ihm aufs Wort und ist sehr fürsorglich und zutraulich. Das müssen Rettungshunde auch sein, denn sie sollten nach Leuten suchen, die vermisst werden.
Herr Schmitz erklärte uns erst einmal, welche Suchhunde-Arten es gibt. Das sind folgende: Flächensuchhunde, Mantrailer und Trümmersuchhunde. Bei Nanuk handelt es sich um einen Flächensuchhund. Diese Hunde suchen mit ihrer Nase eine Fläche nach einem Menschen ab, und zwar setzt der Hundeführer den Hund dort an, wo der Wind aus der Richtung des Gesuchten kommt. Der Hund läuft dann in Begleitung seines Herrchens das ganze Gebiet ab und zieht dabei immer Kreise um ihn herum. Sobald er einen Menschen findet, bellt er. Oft werden Rettungshunde gerufen, wenn ältere Menschen aus dem Altenheim vermisst werden.
Nachdem wir Herrn Schmitz einige Fragen – auch zu spannenden Einsätzen - gestellt hatten, gingen wir nach draußen auf das Schulgelände, um auszuprobieren, ob es klappt, dass Nanuk auch jemanden von uns aufspüren kann. Ein Schüler versteckte sich und Herr Schmitz setzte Nanuk in Windrichtung an. Nanuk lief direkt in Kreisen um Herrn Schmitz herum, fand schließlich die versteckte Person und bellte so lange, bis der Hundeführer kam. Anschließend zeigte Herr Schmitz uns, wie Nanuk aufs Wort gehorcht. Nanuk blieb sitzen, obwohl sein Herrchen woanders hinging, und machte alles genau so, wie er es ihm zeigte.

Das alles zusammen hat uns gezeigt, wie Menschen in Not mithilfe von Hunden geholfen werden kann. Der Tag war sehr schön und wird uns auf jeden Fall in Erinnerung bleiben!

 

Juliane L., 7c

Besuch aus den Niederlanden

Wir als Klasse 11w durften am 25. Mai einen Tag mit einer Austauschklasse aus den Niederlanden verbringen. Die Schüler und Schülerinnen wollten einen Einblick in unseren Schulalltag bekommen und unsere Kultur kennenlernen. Ähnlich wie wir waren es Schüler der Oberstufe im Wirtschafts- und Marketingbereich, die jedoch dieses Jahr schon ihren Abschluss machen werden.

Morgens konnten wir uns in kleinen Gruppen austauschen und unser persönliches Leben vorstellen. Trotz sprachlichen Unterschieden war es sehr interessant, etwas über den Lebensstil und die Ansichten von Gleichaltrigen zu erfahren. In vielen Dingen gibt es Unterschiede, was zum Beispiel die Schule oder das Privatleben angeht. Beispielsweise ist es in den Niederlanden völlig normal für OberstufenschülerInnen, dass sie neben der Schule arbeiten gehen.

Gemeinsam hatten wir dann auch in jeweils in zwei Gruppen einmal BWL und Deutschunterricht, was auch für uns interessant war, da wir viel Englisch reden mussten. Nach einem gemeinsamen Essen in unserer Mensa sind wir zusammen in den Kletterpark in Detmold gefahren, wo wir noch den Rest des Tages verbringen konnten.

Die Klasse war sehr begeistert von unserer Schule – zum einen vom freundlichen Empfang und zum anderen vom gepflegten Zustand unserer Schule. Wir als Klasse fanden den Tag sehr schön und diese Erfahrung machen wir gerne wieder.

Ayleen Fenske

 

Besuch aus Sofia

Im Rahmen des Erasmus-Projektes unserer Schule hatten wir im Dezember 2019 wieder Besuch aus Sofia.