Am 30. September und 1. Oktober fand zum dritten Mal unsere eigene Berufsorientierungsmesse statt. Etwa 1000 Schüler unserer weiterführenden Schulen nutzten die Gelegenheit, sich über verschiedene Wege in die Zukunft zu informieren und erste Kontakte zu knüpfen.
26 bekannte Unternehmen aus Handwerk, Bauwesen, Gesundheitswesen, öffentlichem Dienst sowie Wirtschaft und Verwaltung stellten sich vor und gaben spannende Einblicke in ihre Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten.
„Es braucht heute viel mehr Bemühen und Begegnung, um junge Menschen zu erreichen und zu gewinnen. Sie werden eher durch freundliche Mitarbeiter als durch bunte Flyer und Online-Angebote angesprochen. Dazu ist eine inhouse-Berufsmesse der richtige Schritt“, betonte Ingo Krause.
Mit unserer Berufsorientierungsmesse möchten wir unsere Schülern gezielt auf ihrem Weg in Ausbildung oder Studium unterstützen. Die Messe ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Schullebens und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Wir, der ZW-Kurs von Frau Dobias, haben zusammen mit unserem Theaterlehrer, Amir Siam, ein Theaterstück auf die Beine gestellt. Zusammen haben wir alles vorbereitet, Texte geprobt, Schauspielen gelernt und eine wunderbare Zeit gehabt. Vier Monate hat die Vorbereitung gedauert, bis wir es endlich vortragen durften. Bevor wir angefangen haben, zu proben, hat Amir unserem Theaterkurs erklärt, wie man richtig Texte lernt, Schlüsselwörter in Skripten markiert und authentisch auf der Bühne rüberkommt. Nicht nur für die Bühne waren diese Tipps gut, sondern auch im Schulalltag konnten wir diese anwenden.
In dem Theaterstück geht es um eine Frau namens Christina, die obdachlos ist. Sie ist hin- und hergerissen, denn sie bekommt zwei Jobangebote: Das erste kommt von einer christlichen Organisation, die ihr ein Platz in ihrer gemeinnützigen Arbeit bietet, die von Nächstenliebe und Glauben geprägt ist. Das zweite Jobangebot kommt von einer großen Firma. Ihr wird angeboten, in einer neuen Abteilung zu arbeiten. Geld, Ruhm und Erfolg standen bei ihnen ganz oben auf der Liste. Christina wird versprochen, dass sie reisen und eine neue, glorreiche Zukunft haben würde. Schließlich weiß sie nicht, was sie machen soll. Es herrscht Chaos in ihrem Kopf. Wie wird Christina sich entscheiden?
Uns war wichtig, dass das Theaterstück auf dem christlichen Glauben basiert. Mit der christlichen Organisation wollten wir ausdrücken, dass Geld, Ruhm und Erfolg nicht alles sind. Obwohl dies sehr verlockend klingt, sind Glaube und Ewigkeit das wirklich Wichtige im Leben. Oft werden Menschen durch erfolgreiche Jobs abgelenkt und vergessen, was Nächstenliebe eigentlich bedeutet. Des Weiteren wollten wir Sympathie und Empathie für Obdachlose aufbringen, denn es ist nicht einfach, ohne ein Zuhause zu leben. Wenn man anfängt, jemandem von Jesus zu erzählen, kann man Leben verändern und beispielweise Obdachlosen neue Hoffnung geben.
Dieses Theaterstück hat mich charakterlich geprägt, weil es mich offener für Obdachlose gemacht hat. Mir hat aber vor allem gefallen, dass wir so eine wunderbare Gemeinschaft hatten und wir als Kurs sehr eng zusammenwachsen konnten. Ich persönlich glaube, dass es gut ist, mal mit jemandem zu reden, der Probleme hat, ob die Herausforderungen jetzt finanziell oder psychisch sind, es lohnt sich, ihen von Jesus zu erzählen.
Jennifer Janzen, 10d
Ein Beitrag der Lippischen Landeszeitung.
Die Turn-AG unserer Schule hat beim Turnwettkampf der "Lippe YoungStars" den zweiten Platz belegt.
Jährlich feiern wir das Bestehen unserer Schule. Dieses Jahr war es bereits das 21-jährige Jubiläum. Bei diesem Anlass wird gegrillt und es folgt ein Rückblick auf die besonderen Momente unseres Schullebens. Im Zentrum unserer diesjährigen Feier stand der Dank für die vielen guten Dinge, die wir im Miteinander während des Schullebens nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Geschenke Gottes genießen dürfen. Jede Klasse und viele Kollegen nutzten die Gelegenheit, ihren persönlichen Dank mitzuteilen.
Wir freuen uns über einen 3. Platz beim Talentwettbewerb "Jugend forscht" und gratulieren Lukas Schinkel und Anthony Klein sowie unserem Lehrer Dr. Ditmar Teschke zu dieser tollen Leistung!
„Wir laufen für Kenia“ – So hieß das Motto des Sponsorenlaufs der AHF-Grundschule Lage am 07.06.2023. Die Dritt- und Viertklässler eröffneten zunächst den Lauf auf dem Sportplatz Kachtenhausen, gefolgt von den Erst- und Zweitklässlern.
60 Minuten liefen insgesamt 193 begeisterte Kinder und kamen insgesamt auf 3412 Runden. Dank der guten Unterstützung der Sponsoren kann nun ein Betrag von rund 22.000 € an unsere Partnerschule „Word of Life School“ in Kenia weitergegeben werden. Dadurch kann die hygienische Situation in den Toilettenbereichen deutlich verbessert und Renovierungsarbeiten ausgeführt werden. Die Kinder haben durch dieses prägende Erlebnis gemerkt: „Helfen macht Freude!“
Das nur wenig bekannte Kürzel „zdi“ steht für „Zukunft durch Innovation“. Einige Schüler/innen kennen das zdi-Zentrum Lippe in Lemgo vielleicht vom Bau eines Lichtschwerts, ein beliebten Bastelprojekt in der Sekundarstufe I. Darüber hinaus geht es beim zdi vor allem darum, naturwissenschaftlich-technische Bildung in breitem Umfang zu vermitteln. Dieses Vorhaben wird durch viele Partner in der Region unterstützt, siehe https://www.lippe-mint.de/.
Im letzten Jahr hat Herr Klassen ein Projekt des zdi an unsere Schule holen können, bei dem es um 3D-Druck ging. Es wurde im Rahmen der Robotik-Werkstattkurse, die sich normalerweise mit Lego-Robotern und Arduino-Kleincomputern befassen, durchgeführt. Da sich fast die gesamte Arduino-Gruppe für die Teilnahme am 3D-Druck meldete, war Herr Dr. Körner der betreuende Lehrer für die zwölfköpfige Gruppe. Ein Mitarbeiter des zdi war als Betreuer vor Ort, drei weitere wurden per Tablet im Videochat zugeschaltet.
Zuerst wurden die Bausätze der Drucker von den Schülern zusammengebaut. Das war schon mal eine interessante Einstiegsaufgabe, die eine gute Vorstellung vom Aufbau eines 3D-Druckers vermittelt und laut Betreuer von unseren Schülern gut gemeistert wurde. Anschließend wurde gelernt, wie man die Einstellungen der Drucker vornimmt, so dass der Druck auch gelingen kann. Dafür muss vor allem das sogenannte Druckbett, also die Platte, auf der das Objekt gedruckt wird, sehr genau in der Höhe eingestellt werden. Zwischen das Druckbett und die Austrittsdüse des Kunststoffs darf nur ein Papierstreifen passen. Dann ging es ans eigentliche Drucken. Es gab einige vorbereitete Dateien, mit denen man Teile einer LED-Uhr drucken konnte. Andere Teile der Uhr mussten aber auch selbst mit einem CAD-Programm erstellt werden, so dass die Schüler auch eine Einführung in die Konstruktion eigener Objekte erhielten. Letztlich wurden dann alle Teile zu einer Uhr zusammengefügt und der LED-Streifen mit seinen 60 Leuchtpunkten für die Anzeige der Minuten an den Computerbaustein, der für die korrekte Zeitanzeige sorgt, angeschlossen. Nach dem korrekten Einstellen des Steuerungschips, manche Uhr lief zuerst falsch herum, konnten die Schüler die Uhr mit nach Hause nehmen. Die Drucker bleiben in der Schule und können für weitere Projekte genutzt werden. Deshalb sagen wir dem zdi und seinen Mitarbeitern noch einmal „Danke“ für die professionelle Begleitung und Förderung dieses Projekts.
Dr. Ulrich Körner

Das neue Kita Jahr ist angefangen. Wir starten mit 32 neuen Kindern.
Am vergangenen Freitag haben wir sie und die Eltern bei unserem Begrüßungsfest willkommen geheißen. Mit Liedern, vielen Spielstationen und leckerem Essen blicken wir auf ein gelungenes Fest zurück.
Unser großer Dank gilt Gott, auch für fünf Jahre Kitabestehen. Stellvertretend für die Eltern sprach ein Vater ein Dankgebet, die Kitaleitung, und ein Kind. Wie rührend zu hören von Arina (5 Jahre), wie sie im Gebet sagt: „Gottes Segen für die Kita!“ Ja, das wünschen wir uns auch für das neue Kita Jahr.
Der Jahrgang 9 machte sich am Donnerstag auf nach Paderborn, um an einer Wasserski-Exkursion teilzunehmen. Obwohl Regen und Gewitter vorhergesagt wurden, blieb das Wetter konstant schön, so dass viel und ausdauernd gefahren werden konnte. Auch das Planschen durfte dabei nicht zu kurz kommen! Wie die Bilder zeigen, hatten die Schülerinnen und Schüler eine Menge Freude dabei!
Affen im Garten, Uniformen, Schulbänke, Giraffen im Park, die Hymne singen und gemeinsam laut beten. So erleben Kinder in Afrika ihre Kita-Zeit.
Mr. N’dolloh, ein Lehrer aus Kenia, besuchte uns für zwei Tage und begleitete uns im Kita-Alltag. Er schaute sich alles an, wir erklärten ihm unseren pädagogischen Ansatz, er spielte mit den Kindern Fußball und versuchte hier und da mit ihnen zu kommunizieren. Da er nur seine Muttersprache und Englisch spricht, war es etwas schwierig, aber für Kinder ist das Reden gar nicht so wichtig.
Mr. N’dolloh zeigte uns eine Fotopräsentation und erzählte, wie das Kita-Leben in Afrika ist. Es war sehr spannend zu sehen, wie anders alles ist. In Kenia ist die Kita ähnlich wie die Schule aufgebaut. Er war begeistert zu sehen, wie viel unsere Kinder spielen können und nicht immer nur an Tischen Aufgaben lösen müssen. Denn auch beim Spielen lernen Kinder viel Wichtiges.
Für die Kinder war es besonders interessant, mit welchen Tieren die Kinder in Afrika aufwachsen und wie sie dort leben und lernen. Einige Kinder trauten sich auch ein paar Worte auf Englisch mit Mr. N’dolloh zu wechseln.
Zusammen sangen wir dann noch auf Englisch, Deutsch und Russisch das Lied „Lies die Bibel, bet‘ jeden Tag“. Somit konnte jeder verstehen, was gesungen wird.
Wir haben uns gefreut, Mr. N’dolloh und das Leben in Afrika etwas besser kennenzulernen. Schnell haben wir gemerkt, dass Christus, trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen, verbindet.
Bis bald!
Liebe Schüler und Eltern,
ab Montag herrscht an den Schulen wieder Wechselunterricht. Durch die mehrtägige Inzidenz unter 165 öffnen wir also am Montag wieder die Türen für den Präsenzunterricht im bekannten Wechsel-Schema. In unseren Kitas herrscht ab Montag auch wieder dr eingeschränkte Regelbetrieb. Wir freuen uns auf euch!
Tests, Masken und Abstände – und trotzdem war es ein würdiger, feierlicher Rahmen, in dem 91 Schülerinnen und Schüler des August-Hermann-Francke-Gymnasiums ihre Abiturzeugnisse erhielten. Schulleiter Andreas Herm beglückwünschte den sehr leistungsstarken Jahrgang, der die pandemiebedingten Herausforderungen der letzten 15 Monate bewältigt und trotz der schwierigen Gesamtsituation überdurchschnittlich gute Abiturergebnisse erzielt habe. Er unterstrich, dass neben der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen die Betonung christlicher Werte zentrales Anliegen der AHF-Schulen sei. Im Namen der fünf Stufenleiter ermutigten Ulrich Grün und Niels Wiedemann die Abiturienten, sich von der schwierigen Gesamtsituation nicht entmutigen zu lassen, sondern im Vertrauen auf Gott und im Bewusstsein ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen die nächsten Schritte in den neuen Lebensabschnitt zu wagen. Für die Schülerschaft bedankten sich die Sprecher Robin Dyck, Melina Klassen und Miguel Römmich bei den Stufenleitern für ihren Einsatz und bei allen Lehrkräften für die gute Vorbereitung auf die Prüfungen trotz Distanzunterricht und anderer Widrigkeiten. Sie ließen ihre Schulzeit Revue passieren, wobei nicht nur Stufenfahrten und Exkursionen zur Sprache kamen, sondern auch die Sinnhaftigkeit mancher Unterrichtsinhalte in humoristischer Weise hinterfragt wurde.
33 Schülerinnen und Schüler erreichten einen Einser-Abiturdurchschnitt, drei von ihnen die Note 1,0: Leoni Meinhardt, Melina Klassen und Joana Töws (siehe Foto). Eine Auszeichnung der Lippischen Landeskirche für sehr gute Abiturleistungen im Fach Evangelische Religionslehre erhielten Naemy Kopp, Joana Töws, Jana Uswak, Elias Losing und Lukas Klundt. Außerdem wurden Erik Müller und Jonas Priss für hervorragende Leistungen im Fach Physik geehrt.
Insgesamt haben 91 Schülerinnen und Schüler das Abitur bestanden.
Folgende haben zugestimmt, dass ihr Namen veröffentlich werden:
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Barbula
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Katrin
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Barg
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Angelina-Michelle
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Bergen
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Anna Marie
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Block
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Markus
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Borrmann
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Justin
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Brakowski
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Joel Alexander
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Brinkmann
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Johanna
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Dyck
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Melanie
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Dyck
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Robin
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Dyck
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Daniel
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Enns
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Michelle
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Fast
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Loreen
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Felbel
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Adrian
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Friesen
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Esther
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Friesen
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Jonathan
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Friesen
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Robin Noah
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Funk
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Laura
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Gabriel
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Sofie
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Geck
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Ravel-Lukas
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Gevorski
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Gina
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Giesbrecht
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Peter
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Goss
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Jonathan-Andreas
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Gossen
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Lisa Loreen
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Haase
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Daniel
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Hecht
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Philipp
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Hillebrenner
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Emilia Theresa
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Hoppe
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Selin-Elen
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Hornik
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Tom Rubin
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Hübert
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Gloria
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Illg
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Jessica
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Janzen
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Maik David
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Janzen
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Lisa
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Kandlen
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Jan-Luis
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Kaufmann
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David
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Kessel
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Maximilian
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Kewitzki
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Hanna
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Klassen
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Gabriel Imanuel
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Klassen
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Melina
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Kliever
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Madalina
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Klundt
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Lukas
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Kopp
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Naemy Loreen
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Kran
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Hannes Wilhelm
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Krause
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Sarah
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Lambrecht
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Johanna
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Lanwermann
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Nick
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Liszka
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Jimmy
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Losing
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Julia
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Losing
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Elias
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Maas
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Celina
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Meinhardt
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Leoni Marit
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Melber
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Jana Aylin
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Müller
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Erik Marten
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Nagel
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Tia
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Neufeld
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Rebecca
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Neufeld
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Nico
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Nickel
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Lucas
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Olfert
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Jennifer
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Penner
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Theo-Phil
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Penner
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Daniel Noah
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Peters
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Viviane
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Priss
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Jonas
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Pritzkau
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Johanna Felicia
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Redikop
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Alexandra
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Regehr
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Philip
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Reitemann
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Joline
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Rempel
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Emilia
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Römmich
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Miguel
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Schäfer
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Lea
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Schloo
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Noah Philippe
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Schmalz
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Celine
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Schmidt
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Monique
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Schmitz
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Jule Sofie
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Schulz
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Petra
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Sidelnikow
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Antonia
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Siemens
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Emelie
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Stein
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Annika
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Sukau
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Sophie-Loreen
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Thielmann
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Eric
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Thiessen
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Adam Henk
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Töws
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Joana
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Unrau
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Pierre Fabian
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Uswak
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Jana
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Vlaar
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Robin
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Walker
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Lennart
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Wall
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Alexander
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Wegener
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Marie
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Wilde
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Priscilla
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Wilson
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Deborah Grace
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Wotzke
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Hannah
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Nach einer erfolgreichen Prüfungsphase lässt der Abiturjahrgang 2024 das Schulleben hinter sich und nimmt schöne Erinnerungen mit. In einer Feierstunde erhielten 104 Schülerinnen und Schüler ihre Abiturzeugnisse. Joel Penner und Johanna Müller wurden für das Erreichen der Traumnote 1,0 geehrt. Joel Penner wurde zudem für besondere Leistungen in den Fächern Evangelische Religionslehre und Physik ausgezeichnet. Neben ihm erhielten im Fach Evangelische Religionslehre auch Lara Klein, Johanna Müller, Jana Penner, Jana Suckau und Anna Wiebe eine Belobigung der Lippischen Landeskirche. Für die Leistungen im Fach Physik wurde außerdem Simon Boß gewürdigt. Ihre herausragenden sprachlichen Leistungen haben zudem Ursula Funk sowie Alene Bretthauer im Fach Französisch unter Beweis gestellt. Sie erhielten eine Belobigung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Detmold.
Aber nicht nur die Leistung standen auf der Abschlussfeier im Vordergrund, sondern auch das Miteinander in den letzten drei Jahren, das von den Stufenleitern Cordula Neuser, Susan Wedel, Samuel Generotzky und Niels Wiedermann als besonders offen und wertschätzend beschrieben wurde. Zudem prägten diese Stufe vielseitige Interessen und Talente. Schulleiter Andreas Herm wünschte den Absolventen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und forderte sie auf, sich in diesen krisenhaften Zeiten für den Erhalt der Demokratie einzusetzen.

Abitur mit 1,0: Joel Penner und Johanna Müller

Abiturienten mit 1-er Schnitt
Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Interessierte,
der für diese Woche geplante Infoabend zum neuen Bildungsgang ab Sommer 2022 muss krankheitsbedingt leider ausfallen.
Anmeldungen für das neue Schuljahr und den neuen Bildungsgang können ab sofort eingereicht werden. Die Anmeldung finden Sie hier.
Die Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe haben das Skulpturenbauprojekt „Tiere in Australien“ gemeinsam mit der Künstlerin Irene Geers (Atelier FreiRaum, Brüntorf) erfolgreich mit einer wunderschönen Präsentation ihrer Werke beendet.
Sie hatten ein Schulhalbjahr lang eifrig an Tierskulpturen sowie Kulissenteilen (z.B. Pflanzen, Mount Uluru) gearbeitet. In Einzel- oder Partnerarbeiten entstanden aus Verpackungsmüll, Paketklebeband, Kleisterpapier und Acrylfarben viele australische Tiere. Diese sind recht ungewöhnlich und deshalb so spannend. Zur Anregung gab es ein Buch mit Abbildungen der australischen Tierwelt, das viel genutzt wurde, um den Körperbau und die Farbgebung der Tiere möglichst wirklichkeitsgetreu zu erschaffen. Es entstanden Kängurus und Koalas, aber auch Dornteufel, Gespensterfledermäuse, Wombats, Spitzschnabeligel, ein Emu, diverse Vögel und Alligatoren.
Die Abschlussausstellung wurde im Eingangsbereich der Schule für zwei Wochen aufgebaut. Zur Finissage, also zum Abschluss der Ausstellung, waren Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen, mit den Künstlerkids nochmals alles gebührend zu bewundern.
Besonders schön war es, dass so viele Besucher kamen. Alle waren begeistert von dem, was die Kinder mit viel Liebe und Eifer geschaffen hatten. So wurde die Arbeit gebührend gewürdigt und natürlich viele tolle Fotos gemacht.
Die Tiere wanderten dann mit den Kindern nach Hause, wo sie hoffentlich noch lange erhalten bleiben.
Das Wunderbare an diesen Projekten ist es, dass die Kinder lernen, dass man aus Müll auch noch Kunst machen kann.
Jedes Jahr kurz vor den Sommerferien wird es für die Ranzenbandenkinder immer wieder spannend: Die Kita-Übernachtung steht an. Sobald die Kinder die Einladung in den Händen halten, steigt die Aufregung. Trau ich mich? Schaffe ich das ohne Mama und Papa? Aber das Programm ist einfach zu gut, um zu Hause zu bleiben.
Erst ging es für die angehenden Schulkinder in den Safaripark. Auch hier hat Gott wieder tolles Wetter geschenkt. So mach einen Nervenkitzel gab es: Die Wasserbahn, die Achterbahn, den freien Fall und vieles mehr. Zwischendurch durfte eine kleine Essenspause nicht fehlen.
Das Abendessen haben die Kinder und Erzieher dann in der Kita gegessen. Hier gab es dann noch ein Lagerfeuer und gemeinsames Singen und erzählen.
Die Grünspechte haben in ihrer Gruppe übernachtet. Die Blaumeisen in der Gruppe und in der Turnhalle. Irgendwann gingen auch beim letzten Kind die Augen zu...
Am nächsten Morgen kamen dann alle Ranzenbandeneltern zum Frühstück in die Kita. Jeder durfte etwas zum Buffet beisteuern.
Zum Schluss hat Konrad, das Kamel, die Schultüten an die Kinder vertreilt. Damit ist auch die letzte Ranzenbandeneinheit abgeschlossen und nach den Ferien geht es dann ins nächste Abenteuer: Die Grundschule!
„Zugabe“ riefen die Kinder, als einige Lehrer ihr letztes Adventslied gespielt hatten. Da in diesem Jahr die gemeinsamen Adventsandachten als Schule ausfallen, kam die Idee, den Kindern in der Pause einige Weihnachtslieder vorzuspielen. Mit den Instrumenten Cajon, Waldhorn, Saxophon und Gitarre wurden u.a. Lieder wie „Ihr Kinderlein kommet“ und „Lasst uns froh und munter sein“ gespielt. Auf diese Art und Weise sorgten die Musiker für eine schöne Adventsstimmung.
Am August-Hermann-Francke-Berufskolleg haben Schüler des Bildungsgangs Fachhochschule für Wirtschaft und Verwaltung nach zwei Jahren erfolgreich ihr Fachabitur erworben. Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurden ihnen ihre Zeugnisse überreicht.
In seiner Abschlussrede blickte Klassenlehrer Wilhelm Langemann auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Als erste Klasse, die er als Klassenlehrer begleiten durfte, werde der Jahrgang für ihn immer etwas Besonderes bleiben. „Schule lebt von Beziehungen, nicht nur von Unterricht“, betonte Langemann.
Mit Blick auf den bevorstehenden neuen Lebensabschnitt sprach er den Absolventen Hoffnung und Zuversicht zu. Zum Abschluss gab er ihnen den biblischen Zuspruch aus Nehemia 8,10 mit auf den Weg: „Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“ Mit diesen Worten verabschiedete er die Absolventen in ihre berufliche und persönliche Zukunft und gratulierte ihnen herzlich zum erfolgreichen Erwerb der Fachhochschulreife.
Viele neugierige Besucher kamen am vergangenen Samstag in den Neubau der August- Hermann-Francke-Grundschule Detmold, in der Richthofenstraße. Die Grundschule und die Kita, die sich auf dem gleichen Gelände befindet, veranstalteten gemeinsam einen Tag der offenen Tür inklusive Flohmarkt.