Gesamtschule erhält neues Gebäude
Ein Beitrag der Lippischen Landeszeitung vom 20.04.2021.

Ein Beitrag der Lippischen Landeszeitung vom 20.04.2021.

Lange bangten die Abschlussklassen um ihre Abschlussfeiern und zeigten sich auf den Feiern umso glücklicher, dass es doch geklappt hat. Vergangene Woche durften die vier Klassen an jeweils einem Abend samt Testung, Maske, Abständen und zwei Begleitpersonen ihre Feierlichkeiten durchführen.
Die Turnhalle war kaum wiederzuerkennen: Mit viel Engagement, Kreativität und Herzblut verwandelten die Schülerinnen und Schüler die Turnhalle innerhalb weniger Stunden in eine Festhalle. Schwarz und Gold waren die dominierenden Farben der elegant wirkenden Dekoration. Ebenso glänzen konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Abschlüssen: 81% der Absolventen erreichten einen Abschluss mit Q-Vermerk, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt, davon haben 43 Schüler sogar eine Eins vor dem Komma stehen. Manuel Kehler (10a) stellte mit einem Notenschnitt von 1,08 das jahrgangsbeste Zeugnis, gefolgt von Delia Block (10b) und Silas Karsten (10d) mit einem Notendurchschnitt von 1,2.
Insgesamt ist es der beste Abschlussjahrgang der vergangenen 25 Jahre an der August-Hermann-Francke Gesamtschule. Erfreut darüber zeigte sich auch Schulleiter Ingo Krause: „Ein Schuljahr wie kein anderes ging für die Schulgemeinschaft zu Ende. Die Herausforderungen und Strapazen der vergangenen 15 Monate lassen sich kaum zusammenfassen. Die ganz große Sorge um das Virus, die Gesundheit und das Leben der Menschen, der ständige Wechsel von Vorschriften und Regeln und die Herausforderungen beim Distanzunterricht haben viel Kraft gekostet. Sicher hätte man etwas anderes erwarten können, aber Gott hat unser Gebet erhört, dass keinem Schüler oder Mitarbeiter langfristig durch die Pandemie ein Nachteil entstehen sollte. Wir sind also sehr dankbar, dass Gott uns bis hierher durchgetragen hat.“
Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur die Vergabe der Abschlusszeugnisse, sondern auch Spiel und Spaß, bei dem vorrangig die Lehrerinnen und Lehrer zum Zuge kamen und sich wacker zu schlagen wussten. So dann kam auch echte Wehmut auf, als das Ende der langen Reise an der Gesamtschule ins Bewusstsein der Schulgemeinschaft rückte und hie und da die ein oder andere Träne vergossen wurde.
Durch das Aquarium kann man schon ein bisschen etwas von unserem Schülerlabor sehen, aber was wirklich dahinter abgeht, das erkläre ich euch jetzt mal.
In der „Jugend forscht“- AG treffen wir uns jeden Mittwoch und überlegen uns Forschungen, mit denen wir Fragen rund um die Fachbereiche Biologie, Informatik, Chemie, Physik, Mathematik, Arbeitslehre und Technik klären wollen. Jeder kann sich sein eigenes Projekt überlegen und durchführen. Ob im Team oder alleine, ist egal.
Wenn du dein Projekt fertig und deine ganze Forschung auf Papier gebracht hast und gerne einen Preis dafür erhalten willst, musst du dich bei Frau Neufeld melden. Sie beaufsichtigt die Projekte und meldet dich beim „Jugend forscht“- Wettbewerb an. Der Wettbewerb ist ein großes Abenteuer für jeden großen und kleinen Forscher. Früh am Morgen geht es los: du baust dein Projekt auf und kurz danach geht auch schon die Jury rum. Du stellst dich und dein Projekt vor. Wenn du fertig bist, stellen sie dir Fragen rund um dein Projekt und auch über deine schriftliche Arbeit.
Natürlich musst du nicht nur dein Projekt vorstellen, sondern kannst auch die Forschungen der anderen kennenlernen und es ist immer etwas Interessantes dabei, wovon man auch viel lernen kann. Am Nachmittag sind dann die Türen für Besucher und Schaulustige weit offen. Sie gehen herum und können dir auch noch mal Fragen zu deiner Forschung stellen. Die Jury zieht sich in der Zeit, wo die Besucher da sind, zurück und bespricht, welches Projekt ihnen besonders gut gefallen hat. Abends findet dann endlich die Siegerehrung statt und da sind alle ganz gespannt. Jeder kriegt eine Urkunde und einen Preis dafür, dass man teilgenommen hat. Die ersten drei Plätze aus jedem Fachbereich erhalten auch einen kleinen Geldbetrag. Aber auch die Sieger von jedem Fachbereich werden bekannt gegeben. Es gibt für jeden Fachbereich eine Rangordnung. Die ersten aus dem jeweiligen Fachbereich kommen auf die nächste Ebene, wo sie an einem anderen Tag nochmals ihr Projekt vorstellen. Der Wettbewerb ist eine schöne Erfahrung und man sieht, was andere Schüler in deinem Alter so machen. An dem Wettbewerb kannst du immer wieder teilnehmen. Ich selber habe erst einmal teilgenommen, aber mir hat es sehr gut gefallen, so dass ich nächstes Mal zu 100 % wieder dabei sein will. Wenn dich die AG und Forschung neugierig gemacht hat, schau mal oben beim Schülerlabor vorbei.
Summer Elaine Mosler, 8d
Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule durften in den letzten Wochen insgesamt sechs Mal den Gewinn der Kreimeisterschaften in unterschiedlichen Wettkampfklassen in den Sportarten Volleyball und Basketball bejubeln.
Ein besonderer Dank gilt dabei dem ehemaligen und mittlerweile pensionierten Lehrer Johann Hopp, der unsere Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die Kreismeisterschaften im Rahmen der AGs vorbereitet und eingestellt hat.
Liebe Eltern,
da es keine generelle Absage des Schulunterrichts im Kreis Lippe gibt, möchten wir Sie auf die verbreitete Glatteisgefahr hinweisen.
Sie als Eltern entscheiden, ob der Schulweg für ihr Kind zu gefährlich ist und es besser zu Hause bleibt.
Vom Kreis Lippe hat es nur diese Pressemitteilung gegeben: https://www.kreis-lippe.de/kreis-lippe/aktuelles/meldungen/bevoelkerungsschutz/unwetterwarnung-vor-glatteis-im-kreis-lippe-empfehlung-fuer-die-kreisschulen.php
Auch einige Lehrkräfte haben sich schon bei uns gemeldet, dass sie im Moment nicht zur Schule kommen können.
Regulärer Unterricht wird daher kaum möglich sein.
Wir empfehlen daher die Schüler zu Hause zu lassen. Eine Notbetreuung wird in der Schule eingerichtet.
Haben oder kennen Sie auch unkonzentrierte, verträumte leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder oder Erwachsene in Ihrer Familie, in der Schulklasse Ihres Kindes, im Verein oder Verwandtschaft? Das Phänomen ADHS, fachlich Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, wird oft als Modeerscheinung abgetan, ist tatsächlich aber schwer zu diagnostizieren oder wird oft nicht richtig erkannt. Umso wichtiger ist es, sich aus erster Hand zu informieren: Was ist ADHS? Wie können wir Betroffene verstehen und angemessen mit ihnen umgehen? Wie wird man vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher?
Arno Backhaus, selbst ADHSler, will Betroffene, Interessierte und Fachkräfte aufschließen und auf eine neue Spur bringen, wenn sie aus dem Störfaktor „ADHS“ einen Kreativposten machen: „Auch du hast Stärken“ (AdhS). Er zeigt Chancen auf, die in dieser Störung liegen, und macht Mut, auch die außergewöhnlichen Begabungen der AHDS-Personen zu erkennen und zu fördern. Kein schwer verständliches Fach-Seminar über medizinische Feinheiten erwartet Sie, sondern verständliche, bodenständige Informationen und Erfahrungen aus dem Erziehungs- und Erwachsenen-Alltag eines Betroffenen.
Arno Backhaus ist bundesweit unterwegs und berichtet in Schulen, Kindergärten und Kirchen von seinen Erfahrungen mit schwierigen Situationen
in der Kindererziehung und im Alltag von ADHS-Erwachsenen. Während des Seminars gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu diesem Vortrag mit. Im Blick sind nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch Partner von ADHSlern.
Im Foyer stellt Herr Backhaus seinen Büchertisch aus, an dem Medien zum aktuellen Thema erworben werden können.

Die Gesamtschule feiert die Einweihung des Neubaus! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier
Bevor es nächste Woche wieder für die Schüler losgeht, starten die Lehrer schon mit einem Gottesdienst.

Dabei wurden langjährige Mitarbeiter für ihre Jubiläen geehrt.

Im Anschluss starteten die Sommerseminare, die alle Lehrkräfte unserer Schulen zusammenführten. Sie wurden positiv aufgenommen und boten sowohl beruflichen als auch persönlichen Mehrwert. Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf die inspirierenden Impulse zurück, die diese erfolgreiche Veranstaltungen hervorgebracht haben.
Hier ein Rückblick dazu: Recap-Sommerseminare
Letzte Woche erlebten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen der Gesamtschule Projekttage mit dem Thema „Free Life – Gib Sucht keine Chance“. Anhand von interaktiven Vorträgen und Workshops, die von Mitarbeitern der Schulsozialarbeit angeboten wurden, setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen wie Sucht und Identität auseinander. Da dies Themen sind, die den Kindern unserer Zeit zwangsläufig irgendwann begegnen, war es ein Anliegen unserer Schulsozialarbeit, sie zu sensibilisieren und vorzubereiten. In diesem Projekt wurden praktische und alltagsnahe Verhaltensweisen und Handlungsstrategien mit den Schülern ausgearbeitet, die sie vor den verschiedenen Süchten wie bspw. Medien-/ oder Magersucht schützen können. Auch ein pädagogischer Erlebnisparcours, bei dem sie verschiedene Sozialkompetenzen kennenlernen, erleben, reflektieren und weiterentwickeln konnten, sollte dabei helfen, die Kinder stark für ihr Leben zu machen. Sie beschäftigten sich u.a. mit ihrem Selbstbewusstsein, mit ihren Stärken und Schwächen und mit ihren und den Grenzen anderer. Auch der Glaube an Gott und wie dieser vor einer Sucht schützen oder aus einer Sucht heraushelfen kann wurde angesprochen.
Schnell mal auf die andere Seite der Erde?! Für mich und die anderen 16 Reiseteilnehmer ging das tatsächlich. Wir flogen mit 13 Schülern der August-Hermann-Franke Schule Detmold, der Georg-Müller-Schule Bielefeld und der Freien Christlichen Bekenntnisschule Gummersbach mit vier Erwachsenen vom 03. bis 23. Oktober 2025 nach Paraguay. Im Rahmen einer Schulpartnerschaft organisiert Klaus Bamberger im Zweijahresrhythmus diese Bildungs- und Begegnungsreise. Da im letzten Jahr Ende November die GMS zum ersten Mal Gastschüler aus Paraguay aufgenommen hat, hatten auch Schüler und Schülerinnen der GMS in diesem Jahr die Möglichkeit, an diesem Gegenbesuch teilzunehmen. Also machten wir uns am Freitag, den 3. Oktober, auf den Weg. Vom Frankfurter Flughafen ging es über Madrid nach Asuncion (der Hauptstadt von Paraguay). Von dort aus fuhren wir dann noch sechs Stunden mit dem -zum Glück klimatisierten- Reisebus in den Chaco. So kamen wir dann am 4. Oktober gegen 16:00 Uhr in Loma Plata an. Die Gastfamilien und das Wetter bereiteten uns einen sehr warmen und herzlichen Empfang (wir sprechen hier von ca. 40 Grad im Schatten).
Während der Zeit in den Gastfamilien besichtigten wir den Schlachtbetrieb, die Baumwollentkernung, die Milchverarbeitung und die Erdnussverarbeitung und verschiedene Museen, besuchten aber auch soziale Einrichtungen, wie die Cooperative und die ASCIM. Auch der Besuch von vier verschiedenen Schulen durfte nicht fehlen. Ein Rundflug über Loma Plata und Umgebung waren eines der vielen Highlights dieser Reise. Während unserer Rundreise besichtigten wir das zweitgrößte Wasserkraftwerk der Welt, Itaipu, und das größte Wasserfallsystem Cataratas Iguacu , das Leprakrankenhaus Km81, den Vogelpark Parque das Aves und die Töpferstadt Aregua. Vieles von dem, was wir sahen, war so anders und fast schon fremd. Vor allem Pflanzen und Tiere waren sehr beeindruckend und es war großartig, viele Tiere mit eigenen Augen zu sehen, die sonst nur in Bilderbüchern, Videos und Fotos zu sehen sind. Doch die Dinge, die wir beispielsweise in den Kolonien im Chaco gesehen haben, waren auch so ähnlich zu dem, was wir von hier aus Deutschland kennen.
Für mich hatte die Reise einen großen Mehrwert, nicht nur wegen des Landes, sondern auch wegen der Menschen. Vor allem die Gastfreundschaft in den Kolonien hat es uns sehr einfach gemacht, uns dort wie zuhause zu fühlen.
Trotz der Fülle an Programmpunkten war die Gemeinschaft mit der Reisegruppe sehr gut, selbst wenn es Meinungsverschiedenheiten gab. Zu jeder Zeit wussten wir uns von Gott getragen und durften seine Bewahrung erfahren. Seine Schöpfungskraft und Kreativität, deren Auswirkungen wir in Paraguay erfuhren, werden uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben.
Sicherlich wird diese Reise für manch einen nicht die letzte in dieses wunderschöne Land gewesen sein.
Emily Janzen, Q1, Georg-Müller-Schule Bielefeld, November 2025
Bei Interesse, als Gastfamilie oder als Reisender an der Schulpartnerschaft Teil zu haben, meldet euch gerne bei
Klaus Bamberger
Am 06.11.2023 in der Lippischen Landes-Zeitung erschienen:

Ein Beitrag der Lippischen Landeszeitung vom 10.02.2022.

Kurz vor den Osterferien begannen die Proben für das Musical „Petrus ein Superstar?!“ mit 120 Schülern aller vier Klassen des sechsten Jahrgangs der August-Hermann-Francke Gesamtschule.
Kein einfaches organisatorisches Unterfangen für alle Beteiligten, war doch der gesamte Jahrgang mit 120 Schülern bei den mehrtätigen Proben anwesend. Auch zuhause mussten Texte und Lieder auswendig gelernt und eingeübt werden, was besonders viel Disziplin und Selbständigkeit von den Schülern einforderte. Das Üben hat sich gelohnt: Souverän zeigten sie sich bei dem Vortragen der Lieder und der eingeübten Choreografie und nahmen das Publikum in Petrus‘ bewegte Geschichte hinein.Inhaltlich handelt das Musical von Petrus‘ Höhen und Tiefen, die er im Laufe seines Lebens erlebt und feststellt, dass man kein Superstar sein, nicht hübsch aussehen und Erfolg haben muss, um von Gott geliebt zu sein. „Du bist einzigartig und wertvoll von Gott gemacht, unendlich geliebt bist du!“, lautete die Kernbotschaft des Musicals.
Das Musical „Petrus – ein Superstar?!“ wurde von Alexander Lombardi vom WDL (Wort des Lebens) geschrieben, der mit seinem Team in den vergangenen Tagen vor Ort war und gemeinsam mit den Musiklehrern der Gesamtschule die jungen Schauspieler bei den Proben unterstützte.
Lara Neufeld ist die Gewinnerin des letztjährigen Schulentscheids 2022 an der AHF Gesamtschule in Detmold. Sie setzte sich in einem hochkarätigen Finale gegen Jasmin Neufeld durch, die den zweiten Platz belegte. Alle Schulsieger starten nun in die nächste Runde des Wettbewerbs – den Stadt- bzw. Kreisentscheid, welcher Ende Januar 2023 stattfindet.
Mit Engagement und Lesefreude zogen die Schüler der Klassen 6a-d ihre Zuhörer in den Bann und weckten Interesse an zahlreichen neuen Geschichten. Letztlich konnte Lara Neufeld die Jury ganz besonders mit ihrer Vorleseleistung überzeugen. Die schulbesten Vorleser wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet und erhielten eine kleine Aufmerksamkeit. Auf den Gewinner wartet beim Stadt-/Kreisentscheid zusätzlich ein besonderes Buchgeschenk. Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Er ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Wenn mehr als 670 Schülerinnen und Schüler ihre Kräfte für Menschen einsetzen, die Hilfe brauchen, dann entsteht etwas Besonderes. Genau das konnten wir bei unserem diesjährigen Sponsorentag erleben.
Schon lange vor dem eigentlichen Aktionstag suchten unsere Schüler Sponsoren, erklärten die Ziele des Projekts und warben in ihrem Umfeld für Unterstützung. Dabei waren sie oft erstaunlich kreativ und zeigten großen Einsatz.
Am Sponsorentag selbst wurde dieses Engagement noch einmal sichtbar. Ob beim Laufen oder Gehen - unsere Schülerinnen und Schüler gaben alles. Manche gingen an ihre persönlichen Grenzen, andere motivierten ihre Freunde zum Durchhalten. Überall waren Teamgeist, Freude und die Bereitschaft zu spüren, sich für einen guten Zweck einzusetzen.
Was uns dabei besonders bewegt, ist die Motivation hinter diesem Einsatz. Als christliche Schule möchten wir nicht nur über Nächstenliebe sprechen, sondern sie leben. Jesus hat den Menschen immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen, wo Not herrscht, und nicht gleichgültig zu bleiben. Der Sponsorentag war für viele eine Gelegenheit, genau das zu tun: anderen Menschen Hoffnung zu schenken und ganz praktisch zu helfen.
Die gesammelten Spenden werden dort eingesetzt, wo sie einen echten Unterschied machen können. Sie unterstützen junge Menschen an der AHF-Berufsschule in Soldănești auf ihrem Weg in eine selbstständige Zukunft. Sie helfen bei der Anschaffung eines Kleintransporters, der für das Pflegeheim und verschiedene Hilfseinsätze dringend benötigt wird. Und sie ermöglichen konkrete Hilfe für Witwen und bedürftige Familien – sei es durch Brennholz, Reparaturen, WC-Häuschen oder Care-Pakete.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Sponsoren, Eltern, Freunden und Unterstützern, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ihr Einsatz hat gezeigt, dass Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und gelebter Glaube unsere Schulgemeinschaft prägen. Gemeinsam haben wir weit mehr erreicht als nur ein Spendenziel – wir haben Hoffnung weitergegeben.
Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule aus der Wettkampfklasse IV nahmen am Dienstag an den Leichtathletik- Kreismeisterschaften in Detmold teil.
Unter Anleitung von Herrn Ediger, der die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Leichtahtletik - AG wöchentlich betreut, durfte man sich mit 5 weiteren Schulen messen und sich am Ende des Tages über einen starken zweiten Platz freuen, der zur Teilnahme am Westfalenfinale in Rheine berechtigt!