In einer feierlichen und dankbaren Atmosphäre wurden an unserer Schule die diesjährigen Preisträger des Goldenen August-Hermann-Francke sowie Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule bei Wettbewerben vertreten haben, ausgezeichnet. Diese Feierstunde war mehr als eine Preisverleihung – sie war ein Ausdruck unserer gemeinsamen Berufung, Schule im Licht christlicher Werte zu gestalten.
Gottvertrauen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Selbstannahme, Ehrlichkeit, Vergebungsbereitschaft, Respekt, Gerechtigkeit, Dienen, Verantwortung, Kreativität und Fleiß – diese zwölf Werte sind tief in unserem Schulalltag verankert. Sie stehen nicht nur als Begriffe an den Wänden unserer Gebäude, sondern spiegeln das wider, was wir miteinander leben möchten: eine Schule, die von Nächstenliebe, gegenseitiger Achtung und christlicher Hoffnung getragen ist.
Wir glauben, dass Bildung mehr ist als Wissen. WERTvolle Bildung bedeutet, junge Menschen im Glauben zu stärken, sie zu ermutigen, ihre Gaben zu entdecken, Verantwortung zu übernehmen – und Jesus Christus als Orientierung in ihrem Leben zu erfahren.
Wir danken Gott für eine Schulgemeinschaft, in der Glaube, Lernen und Leben miteinander verbunden sind.
„Können wir eine Woche länger hierbleiben?“ – Diese Frage brennt beim Abschied von Moldawien in den Herzen von 14 Schülerinnen und Schülern. Eine Woche lang hatten sie sich eingesetzt, um den heimischen Gemeinden zu helfen, Kinder mit dem Evangelium zu erreichen und armen, verwitweten Menschen Hilfe zu bringen. Dabei haben sie Liebe in der Tat bewiesen und gleichzeitig Liebe in der Tat erfahren: Sie haben die Gemeinschaft mit moldawischen Christen gelebt, haben sich bei Pastor Vasili und seiner Frau Lucia wie zu Hause gefühlt, haben die Abenteuerfahrten in überfüllten Fahrzeugen über Schlaglöcher, durch Feld und Wald genossen – und haben die Kinder, mit denen sie Sportspiele gemacht und gemeinsam etwas gebastelt haben, tief ins Herz geschlossen. Es war ihnen ein Anliegen, den Witwen ihre Liebe zu zeigen – durch gehacktes Holz, durch gestrichene Zäune und durch eine Umarmung und gemeinsames Gebet.
Ein frisch gestrichener Zaun und ein Kubikmeter Holz – das sieht aus wie ein Tropfen auf den heißen Stein, verglichen mit der Not, die uns entgegenschlägt und der wir machtlos gegenüberstehen. Und doch wissen wir am Ende: Diese Tropfen der Liebe verdampfen nicht einfach. Sie sind in die Herzen der Menschen gefallen und werden dort Frucht bringen. Gott wird die Menschen in Moldawien für das Evangelium öffnen. Gott wird die Teens aus Deutschland so herzlich zu anderen und so zufrieden mit ihren Lebensumständen machen, wie sie es bei den Menschen in Moldawien erlebt und bewundert haben. Und Gott wird in diesen Teens die Bereitschaft entfachen und festigen, sich als seine Mitarbeiter gebrauchen zu lassen. Jedenfalls nimmt jeder der 14 Teilnehmer für sich nach Hause, in den deutschen Alltag, mit: „Nächstes Jahr will ich wieder dabei sein in Moldawien!“
Wir sind Tim, Noah und Joas und forschen an einem Meerwasser-Aquarium. In unserer Forschungszeit mussten wir uns mit ein paar Herausforderungen auseinandersetzen, doch aus jedem Rückschlag haben wir neue Erkenntnisse bekommen. Die großen Themen waren die starke Algenbildung, der Salzgehalt und die Cyanobakterien. Daraus haben wir gelernt, welche unterschiedlichen Faktoren ein Meerwasser-Aquarium beeinflussen. Das Ökosystem ist sehr sensibel, was Temperatur, Salzgehalt, Nährstoffgehalt, Lichtverhältnisse und Inhaltsstoffe angeht. Wir haben in dieser Zeit schon viel dazulernen können und sind auf einem guten Weg, eine Grundlage für unser Aquarium zu bekommen, weil wir ein laufendes Ökosystem haben. Das Aquarium für den Neubau soll Fische, Krebse, Pflanzen, Korallen und andere Lebewesen beherbergen und sich zu einem abgestimmten System aufbauen. Dieser Weg wird länger dauern und viel Zeit und Arbeit beanspruchen, aber das Ziel wird sich für die Schulgemeinschaft lohnen.
Mit dieser Forschungsidee durften wir in diesem Jahr auch an dem „Jugend forscht“-Wettbewerb teilnehmen und haben dabei den Sonderpreis der Sparkasse Herford für uns sichern können.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei Herrn Dr. Teschke und Frau Neufeld für ihre Unterstützung bedanken und dafür, dass sie uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch in Zukunft uns im weiteren Verlauf unserer Forschung und dem Aufbau für das Aquarium begleiten werden.
Einladung zum Informationsabend des Beruflichen Gymnasiums am 24. November 2022
Liebe Eltern,
das AHF-Berufskollegs Detmold bietet Jugendlichen nach Jahrgangsstufe 10 vielfältige Möglichkeiten, ihren beruflichen Interessensschwerpunkten im Bereich Wirtschaft oder Pädagogik zu folgen.
Um sich über diese Ausbildungsangebote näher informieren und individuelle Fragen stellen zu können, laden wir Sie ganz herzlich zu einem Informationsabend des beruflichen Gymnasiums am Donnerstag, 24. November 2022 um 19:00 Uhr in das Forum in der Georgstraße 24 in Detmold ein.
Nach der Jahrgangsstufe 10 bieten wir als Berufskolleg drei attraktive Möglichkeiten für den beruflichen Werdegang Ihrer Kinder an. Einen kurzen Überblick bietet Ihnen die folgende Grafik:

Am Wirtschaftsgymnasium werden fundierte berufliche Kenntnisse u. a. im Bereich Wirtschaft, Verwaltung und Informatik vermittelt. Mathematik und Betriebswirtschaftslehre sind die beiden Schwerpunktfächer. Eine weitere Profilierung bieten die Fächer Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik
und ein zusätzliches zweistündiges Wahlfach. Nach 3 Jahren führt der Bildungsgang zum Abitur, mit dem ein beliebiges Studienfach an deutschen und internationalen Universitäten aufgenommen werden kann.
Im angebotenen Bildungsgang Erzieher/in mit AHR kann in vier Jahren sowohl das Abitur (AHR) als auch die Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in erreicht werden. Deutsch und Erziehungswissenschaften sind die beiden Leistungskursfächer. Neben einem deutlich erhöhten Anteil an Praktika führt das Fach Sozialpädagogik in die praktische Arbeit eines Erziehers bzw. einer
Erzieherin ein. Um den staatlichen Abschluss als Erzieher/in zu bekommen, wird nach dem Abitur ein schulisch begleitetes Anerkennungsjahr in einer pädagogischen Einrichtung absolviert. Der Bildungsgang ist BAföG berechtigt und schließt mit dem Abitur ab, mit dem ein beliebiges Studium an
allen Universitäten aufgenommen werden kann.
Mit der neu startenden zweijährigen Höheren Handelsschule bietet sich die Möglichkeit, auch ohne Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (Q-Vermerk) erweiterte berufliche Kenntnisse und den Erwerb der Fachhochschulreife (schulischer Teil der Fachhochschulreife) zu erreichen. Ein Wechsel in die Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums ist nach erfolgreichem Abschluss möglich.
Nach einem gemeinsamen Beginn werden wir an diesem Abend alle drei Bildungsgänge in Gruppen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch umfassend vorstellen. Sie lernen die verantwortlichen Lehrkräfte kennen und können individuelle Fragen zu den Wahlmöglichkeiten abklären. Es wäre sehr gut, wenn Ihr Kind Sie zu dem Abend begleiten würden.
Einen kurzen Videoclip (1 min) zu den Angeboten unseres Berufskollegs und weitere Informationen finden sich auf unserer Homepage https://www.csv-lippe.de/berufskolleg. Schauen Sie doch einmal kurz vorbei.
Ich freue mich auf die Begegnung am 24. November und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Gunnar Johannesmeyer
Schulleiter Berufskolleg
Herzliche Einladung zum Elternforum mit dem Thema von Lydia Thiessen: Keine Angst vor der Angst?!


Liebe Eltern,
das Leben Ihrer Kinder steckt voller schöner Dinge, die sie entdecken und erlernen können. Gleichzeitig gibt es aber auch weniger schöne Dinge (wie z.B. so manche Hausaufgabe), die es gilt zu akzeptieren und in ihnen etwas Neues, Schönes und Sinnvolles zu sehen. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie kann das Ihren Kindern gelingen und wie können Sie als Eltern Ihren Kindern dabei unterstützend und ermutigend zur Seite stehen? Von entscheidender Bedeutung scheint u. a. zu sein, welche Gefühle und Gedanken Ihr Kind zu einem bestimmten Handeln motiviert. Aber auch die jeweiligen Lernstrategien spielen eine wichtige Rolle.
Nach einer Studie der Ludwig-Maximilian-Universität sind Motivation und geschickte Lernstrategien weitaus wichtiger als Intelligenz.
An diesem Abend wird Maik Friesen, Leiter und Koordinator der HA+ Betreuung, viele praktische und fachkompetente Anregungen dazu geben. Sie sollen Ihnen Mut machen, gemeinsam mit Ihren Kindern, die Lust am Lernen (wieder-) zu entdecken.
Wie immer gibt es einen Büchertisch der Ev. Buchhandlung im Foyer, an dem u. a. Bücher zum aktuellen Thema erworben werden können.
Es wird auch eine Audioaufnahme des Vortrags geben, die Sie ca. 2 Wochen nach dem Termin in unserer Mediathek finden.
Teilnahme: 3G

Liebe Eltern,
das Berufliche Gymnasium des AHF-Berufskollegs bietet Jugendlichen die Möglichkeit, beruflichen Interessensschwerpunkten bereits in der Vorbereitung auf das allgemeinbildende Abitur zu folgen.
Im Bildungsgang Allgemeine Hochschulreife (Betriebswirtschaftslehre)werden in der Vorbereitung auf das Abitur berufliche Kenntnisse erworben. Mathematik ist das erste Leistungskursfach. Mit Betriebswirtschaftslehre als zweitem, profilbildenden Leistungskurs wird der berufliche Schwerpunkt gesetzt. Eine weitere Profilierung bieten die Fächer Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und ein zusätzliches zweistündiges Wahlfach Informatik.
Im zweiten angebotenen Bildungsgang Erzieher/in mit AHR kann in vier Jahren sowohl das Abitur (AHR) als auch die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher/zur Erzieherin erreicht werden. Deutsch und Erziehungswissenschaften sind die beiden Leistungskursfächer. Neben dem deutlich erhöhten Anteil an Praktika führt das Fach Sozialpädagogik in die praktische Arbeit eines Erziehers bzw. Erzieherin ein. Um den staatlichen Abschluss als Erzieher/in zu bekommen, wird nach dem Abitur ein schulisch begleitetes Anerkennungsjahr in einer pädagogischen Einrichtung absolviert.
Um sich über diese Ausbildungsangebote näher informieren zu können, laden wir Sie ganz herzlich zu einem
Informationsabend des beruflichen Gymnasiums
am Donnerstag, 25. November 2021 um 19:00 Uhr
in das Forum in der Georgstraße 24 in Detmold ein.
An diesem Abend werden wir die beiden Bildungsgänge sowohl inhaltlich als auch organisatorisch näher vorstellen und die Möglichkeit bieten, wichtige Fragen zur Wahl der Oberstufe im Vorfeld abzuklären. Natürlich sind auch Ihre Kinder herzlich zu dem Abend eingeladen.
Es gelten die aktuellen 3G Regeln und das Hygienekonzept.
Ich freue mich auf die Begegnung am 25. November und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Gunnar Johannesmeyer
Schulleiter Berufskolleg
Liebe Eltern,
das geplante Elternforum am 27. Januar 2022 ("Hauptsache online") wird aufgrund des aktuellen Pandemie-Geschehens nicht stattfinden können. Wir haben den Termin auf den 2. Juni 2022 verschoben und hoffen, dass wir das Elternforum dann in Präsenz stattfinden lassen können.
Alles Gute und gesegnete Weihnachten
Das Team der Schulsozialarbeit
Ende September fand die erste schulinterne Berufsorientierungsmesse für Jahrgang neun und zehn in der Aula der Gesamtschule statt. Namhafte ostwestfälische Unternehmen u.a. aus Handwerk, Baustoffe, Versicherung, Pflege und Gesundheit stellten sich unseren Schülern vor. Ihnen bot sich vor Ort die Möglichkeit, sich über verschiedene Branchen und Berufsbilder zu informieren und erste Kontakte mit den Unternehmen hinsichtlich eines Praktikums oder sogar einer Ausbildung zu knüpfen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den ausstellenden Unternehmen für die gelungene Kooperation!
Wie viele evangelische Bekenntnisschulen gibt es eigentlich in Deutschland? Ganz schön viele!
Am 7.06.22 besuchte die gesamte Schulgemeinschaft die Wirkungsstätte ihres Namensgebers August Hermann Francke, die Franckeschen Stiftungen zu Halle a.d. Saale.
Zwei Monate später kann die Wanderausstellung der Franckeschen Stiftungen ab sofort von allen Interessierten besucht werden. Insgesamt 20 Rollup Banner sind im Foyer der Gesamtschule aufgebaut, die über das Leben und Wirken unseres Namensgebers informieren. Auch für die Schülerinnen und Schüler ergibt sich somit erneut die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Informationstexten und Bildern angeleitet durch einen Erkundungsauftrag samt Handouts (inter-)aktiv und altersgerecht auseinanderzusetzen. Die 20-minütige Rallye bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das nachfolgende digitale Quiz „Kahoot“ vor, in welchem sie ihr Wissen unter Beweis stellen können.
Insbesondere die anstehenden Klassenpflegschaftsabende eignen sich auch für Eltern geradezu, die Ausstellung zu besuchen.
Bis zu den Herbstferien ist die Ausstellung für alle Interessierten geöffnet.
Am Donnerstag kamen alle Lehrkräfte erholt aus den Ferien zurück und starteten gemeinsam mit einem Startgottesdienst ins neue Schuljahr.
Neue Kollegen wurden herzlich willkommen geheißen, und langjährige Mitarbeitende mit 25- oder 30-jährigem Jubiläum wurden geehrt.
Arnold Driediger, der nun in den wohlverdienten Ruhestand geht, teilte persönliche Erinnerungen aus seinen Jahren als Schulleiter. Er ermutigte alle, die Gaben, die Gott jedem geschenkt hat, gut einzusetzen und einander damit zu dienen.
Für ein vielfältiges Frühstück und ein gutes Mittagessen war ebenfalls gesorgt, sodass die Lehrkräfte gestärkt in die Sommerseminare starten konnten.
Wir wünschen allen Lehrkräften viel Motivation und Freude für das kommende Schuljahr!
Sucht ist ein Thema, mit dem sich Kinder und Jugendliche unserer Schulen auseinandersetzen müssen. Besonders in jungen Jahren stehen Menschen immer wieder vor der Herausforderung, grundlegende Denkmuster und Handlungsstrategien zu wählen/zu entwickeln. Je nachdem wie gelingend oder hinderlich diese gestaltet sind, können sie zu einer Suchtgefährdung beitragen, oder davor schützen. Daher ist es uns als Schule ein großes Anliegen, diese Thematik mit unseren Schülerinnen und Schülern zu bearbeiten.
Das Projekt „Free Life – Gib Sucht keine Chance“ ist ein Suchtpräventionsprojekt, das wir in den achten Klassen der AHF-Gesamtschule und des AHF-Gymnasiums durchführen. Jede Klasse erlebt einen Projekttag, von der 1. bis zur 6. Schulstunde, mit Workshop-Charakter.
Schwerpunkte des Projektes sind:
• Sensibilisierung für das Thema Sucht und Suchtgefährdung
• Kennenlernen von Suchtformen und -kriterien
• Realistische Selbsteinschätzung zur Suchtgefährdung und vorhandenem Suchtpotenzial
• Ausarbeitung von praktischen und alltagsnahen Verhaltensweisen und Handlungsstrategien, die vor Missbrauch und Sucht schützen können
Das Herzstück unseres Projektes ist es, unsere Schülerinnen und Schüler stark für das Leben zu machen. Dafür haben wir u.a. einen pädagogischen
Erlebnisparcours vorbereitet, in dem sie verschiedene Sozialkompetenzen kennenlernen, erleben, reflektieren und weiterentwickeln können.
GEMEINSAM STARK FÜRS LEBEN
Wie jedes Jahr an einem Donnerstag im November war es wieder so weit: Über 400 Mitarbeitende aus Schulen, Kitas und der Familienhilfe kamen zum alljährlichen Gemeinschaftsabend in der Gemeinde „Schöne Aussicht“ zusammen.

Der Abend begann mit einem Lied des Chors unter der Leitung von Johann Penner.


Nach der Begrüßung durch Peter Dück wurde das reichhaltige Buffet eröffnet, und während des leckeren Essens gab es viel Gelegenheit für Austausch und Gespräche.

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Hartwig und Heidemarie Schnurr. Sie teilten spannende Geschichten aus ihrem Leben, wobei Heidemarie besonders von ihrer Mitwirkung bei Schulgründungen und ihrer Zeit als Schulleiterin berichtete. Es war beeindruckend zu sehen, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat und wie sie ihr Vertrauen immer auf ihn gesetzt haben. Eine inspirierende Mischung aus persönlichen Einblicken und wertvollen Erfahrungen, die weitergegeben wurden.

Nachdem das Programm beendet war, blieben viele Mitarbeiter noch an ihren Plätzen, genossen die Gemeinschaft und ließen den Abend in entspannter Stimmung bei lebhaften Gesprächen ausklingen.

Recap - Gemeinschaftsabend
Auch in diesem Jahr kamen wieder alle pädagogischen Mitarbeiter der Schulen und Kitas zu einem Gemeinschaftsabend zusammen.
Der Abend bot viel Zeit für Gemeinschaft und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Respect-Band unserer Schule umrahmte das Beisammensein mit stimmungsvoller Musik, und selbstverständlich durfte auch gutes Essen nicht fehlen.
Ein Höhepunkt des Abends war der Vortrag unseres Gastredners Gerd Leßmann, der viele Jahre den Sanderhof in Dörentrup geleitet hat. Mit seiner authentischen Art berichtete er von inspirierenden Erlebnissen aus seinem Leben. Er erklärte, was für ihn„Leben lernen – Gott vertrauen“bedeutet und wie wichtig das Gebet für ihn ist. Es war ermutigend zu hören, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat und wie beständig sein Vertrauen auf ihn gerichtet war.
Ein Beitrag der Lippischen Landeszeitung vom 20.04.2021.
