Im September 2023 war es endlich so weit. Wir, die Klassen 7H und G, unternahmen einen Ausflug zum Spielparadies „Ketteler Hof“ in Haltern am See. Die Klassen trafen sich morgens an der Schule. Alle Schüler und Schülerinnen saßen wie auf heißen Kohlen und konnten es kaum erwarten, zum Ketteler Hof zu fahren. Das Einzige, was uns nicht gefallen hat, war die zweieinhalbstündige Busfahrt, obwohl wir uns die Zeit vertrieben haben, in dem wir Musik hörten oder mit anderen Schülern und Schülerinnen kleine, witzige Spiele spielten wie „Wahrheit oder Pflicht“, „Schnick, Schnack, Schnuck“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Am Freizeitpark angekommen, ging das Gewusel los, das geordnet wurde, als die Klassen in ihre ihnen zugeteilten Gruppen gingen.
Kurze Zeit später marschierten die Kleingruppen in alle Himmelsrichtungen los. Dabei war es gar nicht so einfach, sich für eine der Attraktionen zu entscheiden. Zu groß war die Auswahl. Es gab viele Outdoor-Aktivitäten, wie zum Beispiel ein Kletter-Piraten-Boot oder ein Kletterhaus. Außerdem gab es noch ein Bauernhaus und eine Sommerrodelbahn, viele Trampoline und riesige Springmatten aus Gummi. Eine weitere Attraktion war der Rutschpark mit Freifallrutschen mit und ohne Wasser.
Aber auch in der Indoorhalle konnte man viel entdecken. Das Café im Innenbereich gab allen die Möglichkeit, sich zu stärken, und auch innen konnte geklettert und gerutscht werden. In jeder Ecke wartete ein neues Abenteuer und alle Schüler und Schülerinnen liefen hin und her und erkundeten jeden Quadratmeter. Ein Highlight war die Planetenwelt, bei der man kletternd das Sonnensystem erkunden konnte.
Erschöpft, aber glücklich traten alle die Rückfahrt an. Auch den begleitenden Lehrern Frau Schädel, Herr Driediger und Frau Fahl hatte der Tag viel Spaß gemacht.
Von Amelie Peter und Philipp Wall aus der 7H
Beachte, dass das die Kraft der Schrift ist, dass sie nicht in den verwandelt wird, der sie studiert, sondern dass sie den, der sie liebt, in sich und in ihre Kräfte verwandelt. Martin Luther (1483 – 1546)
Die Bibel ist ein großartiges und wundervoll anregendes Meisterwerk, das – wie wohl kein zweites – Denken und Glauben der Menschheit bis in unsere Gegenwart geformt hat und noch weiterhin prägen wird. Im Jahr 2022 jährt sich nun zum 500. Mal die deutsche Übersetzung des Neuen Testaments von Martin Luther. Dieses nehmen wir zum Anlass, um auch in Detmold eine museale Dauerausstellung zur Bibel zu installieren. Die Eröffnung ist für das kommende Frühjahr geplant. In Kooperation mit der Bibelschule Brake, Detmolder Gemeinden und den AHF-Einrichtungen soll die einzigartige Überlieferungsgeschichte
der Heiligen Schrift präsentiert werden. Bibelausstellungen sind eine faszinierende Möglichkeit, um mit Menschen über die Bibel und den Glauben ins Gespräch zu kommen und das Vertrauen in die Offenbarung Gottes zu stärken. In der Ausstellung soll unter anderem deutlich werden, dass kein Buch der Menschheitsgeschichte jeden Menschen so herausgefordert und ihm eine Perspektive über den Tod hinaus gibt. So ist das „Buch der Bücher“ ist bis heute eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur, dessen Wirkung und Einfluss sich in unsere Sprache und in unserem Denken eingeschrieben hat. Die Ausstellung will die Vielfalt der Quellen und Traditionen, die den biblischen Texten zugrunde liegen, darstellen und allgemeinverständlich die mehr als 4000 Jahre währende Wirkung der Bibel erläutern. Unter anderen wird ein 7 Meter langes Faksimile der Jesajarolle aus dem Qumran (1QjesA) und eine originale Seite der Perlbibel aus Paris aus dem Jahr 1250 ausgestellt. Kein Buch des Altertums ist so vielfältig und gut bezeugt wie die Bibel. Die Ausstellung soll Besucher inspirieren, selbst Bibelleser zu werden.

Sieger beim Wettbewerb „WWW-Wirtschaftswissen im Wettbewerb“
Am 21. Mai ging es für alle Klassen der siebten Stufe des Gymnasiums in den Zoo nach
Osnabrück, um die im Erdkundeunterricht gelernten Landschaftszonen vor Ort erkunden
zu können.
Die Klassen 7H und 7F hatten das Privileg, in einem Doppeldecker-Bus zu fahren, die
anderen fuhren in einem normalen Reisebus und nach ca. eineinhalb Stunden Fahrt sind
wir dann am Zoo angekommen. Im Zoo haben wir uns dann in Dreier- und Vierer-Gruppen
aufgeteilt und haben uns so etwas mehr als drei Stunden frei durch den Zoo bewegt. Jedem
aus der Gruppe wurde eine Landschaftszone zugeteilt (kalte, gemäßigte, subtropische und
tropische Zone) und unsere Aufgabe war es, mit einem Tier aus der jeweils zugeteilten
Zone ein Selfie zu machen (natürlich vor dem Gehege ☺) und anschließend noch die
Infotafel dazu zu fotografieren. Wir haben jeder eine Tabelle bekommen, in die wir
eintragen sollten, wie der natürliche Lebensraum ist, also in der freien Natur, und wie es
im Gehege im Zoo ist.
Nach ca. 3 Stunden haben wir uns dann wieder am Eingang getroffen als alle da waren sind
wir dann wieder mit den Bussen zurück gefahren. Um ungefähr 15 Uhr sind wir dann wieder unversehrt an der Schule angekommen.
Simon Zöller (7H)
Was haben Bio und Erdkunde gemeinsam? Den Bezug zum Boden und die Natur! So machte sich die 5G auf, um mit ihrer Erdkundelehrerin Frau Just und ihrem Biolehrer Herrn Dück den Bereich rund um die Sylbecke mit ihren Sinnen zu erforschen. „Mir hat am Ausflug am besten gefallen, dass wir mal etwas anderes machen durften, als immer nur im Klassenzimmer zu sitzen und zu schreiben. Außerdem haben die verschiedenen Stationen echt Spaß gemacht. Besonders das Bäumeabtasten mit verbundenen Augen und eine Geräuschelandkarte zu zeichnen, war echt cool“, berichtet die Schülerin Madelina T. Die Schüler haben sich aber auch Proben der Erde genommen und diese anderen Mitschülern gereicht, die dann erschnüffeln mussten, was sie riechen. Weiterhin haben sie verschiedenste Fundstücke wie Stöcker, Blätter, aber auch zurückgelassenen Müll, als Fundstücke mitgebracht und zur weiteren Erkundung im Klassenraum gelagert.
Türen trennen und verbinden. Die Türenschwelle ist der Ort, an dem Menschen sich wiedersehen und verabschieden. Viele weitere Funktionen und Momente, die wir mit Türen in Verbindung bringen könnten, ließen sich aufzählen. Darum eignet sich der Gegenstand „Tür“ als Symbol für eine künstlerische Auseinandersetzung besonders gut, da er viele Assoziationen eröffnet.
Im Rahmen unserer Erasmus-Partnerschaft mit dem Christlichen Gymnasium in Vilnius haben sich die litauischen Schülerinnen und Schüler und der Geschichts-LK von Herrn Rempel zur symbolischen Aussagekraft des Begriffs „Tür“ Gedanken gemacht und anschließend überlegt, wie man diesen Gegenstand zum Thema „Brücken bauen – Völkerverständigung“ in Beziehung setzen kann. Welche Aspekte erscheinen dabei wichtig? Was geht als Erstes durch den Kopf? Durch welche Erfahrungen und Ansichten könnten diese Gedanken gelenkt und geprägt sein?
Dies galt es, in einem gemeinsamen und kooperativen künstlerischen Projekt, das von Valerij Klein geleitet wurde, herauszuarbeiten und herauszufinden. In gemischten Gruppen entwickelten die Schülerinnen und Schüler aus Litauen und der Geschichts-LK des AHF-Gymnasiums (Q2) das passende künstlerische Konzept, indem sie ihre Idee, ihre Botschaft zu diesem Thema in Verbindung brachten.
Es war spannend, den Prozess der Entstehung und die Art und Weise, wie sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Anliegen und Ansichten zum gegebenen Thema austauschten und sich gegenseitig zu neuen Ideen anregten, zu beobachten.
Um möglichst viel Freiraum für den Ausdruck ihrer Aussageabsicht zu ermöglichen, wurden der künstlerischen Gestaltung keine konkreten Grenzen gesetzt. Somit durften die SchülerInnen die unterschiedlichsten Materialien und Werkzeuge verwenden. Im Zuge der Gestaltung mussten die Türen einiges über sich ergehen lassen. Sie wurden durchbohrt, bemalt, beklebt, zersägt, zerschlagen, zerkratzt … Im fortschreitenden Arbeitsprozess wurden die Teams immer kreativer und mutiger im Umgang mit den Materialien und den Werkzeugen.
Abschließend – nach einer Arbeitszeit von knapp 3 Unterrichtsstunden – haben die Gruppen die Gelegenheit dazu bekommen, den anderen ihre Idee und ihre künstlerische Umsetzung vorzustellen und zu erläutern.
Die Ausstellung der Türen ist noch bis zum 10.07. im Foyer des Gymnasiums zu sehen.
Valerij Klein/Sarah Kruse

Bonjour à tous!
Wie auch die letzten Jahre fand dieses Jahr wieder DELF statt. Dabei handelt es sich um eine Französischprüfung, an der man ab der 9. Klasse freiwillig teilnehmen kann. Sie besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil, der jeweils an unterschiedlichen Tagen stattfindet. Wer besteht, erhält ein Diplom, welches vom Ministère de l´Education Nationale in Frankreich ausgestellt wird.
Dieses Jahr haben wir wieder daran teilgenommen, um das Niveau A2 zu erhalten.
Im schriftlichen Teil lagen die Schwerpunkte auf Hör- und Leseverstehen und kreativem Schreiben.
Die mündliche Prüfung fand erneut in Paderborn in einer Schule statt. Nach der Vorbereitungszeit ging es zu einem französischsprachigen Prüfer, mit dem man verschiedene Gespräche über ausgewählte Themen geführt hat. Wir hatten zwar unterschiedliche Prüfer, aber man konnte mit beiden einen flüssigen Dialog führen. Außerdem waren sie rücksichtsvoll und freundlich, wenn man etwas nicht verstanden oder einen Fehler gemacht hat. Auch zu den Themen, die zur Auswahl standen, konnte man viel sagen, weil sie einfach zu verstehen waren.
Natürlich waren wir aufgeregt. Schließlich hatten wir die A1-Prüfung hinter uns und wussten, dass es dieses Jahr schwerer werden würde. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, denn das Diplom macht beispielsweise in Bewerbungen einen guten Eindruck. Außerdem sieht es auch eingerahmt sehr gut aus.
Wenn du auch Französisch lernst und Lust hast, Erfahrungen zu sammeln, ist die DELF-Prüfung eine sehr gute Gelegenheit.
Cordialement,
Lynn und Rahel (Teilnehmerinnen der Klasse 9)
Wie gründe ich eigentlich eine Partei und werde gewählt? Die Klasse 9H hat sich diese Fragen im Politikunterricht unter Anleitung von Helmut Rempel gestellt und sich daran gemacht, die Prozesse bis zum hoffentlich eintretenden Wahlsieg in Kleingruppen nachzuvollziehen.
Zunächst mussten sich die Neupolitiker in ihrer Gruppe damit auseinandersetzen, wie sie zu Themen wie Bildung, Wirtschaft, Umwelt u. Ä. stehen, und einen Konsens finden, um ein Parteiprogramm entwickeln zu können. Das setzt umfassendes Wissen voraus bzw. inhaltliche Auseinandersetzungen mit diesen Themen. Aber eine Meinung zu einem Thema zu haben, reicht lange nicht aus, wie die Schüler und Schülerinnen feststellen mussten. Es galt, sich zu überlegen, wie man die politischen Werte und Positionen in die Praxis umsetzt und welche Maßnahmen dafür nötig sind. Diese Überlegungen zu ihrer politischen Einstellung konnten die Kleingruppen bei der Gestaltung ihres Logos in kreative Energie umsetzen. Hier galt es, einen ansprechenden Parteinamen zu wählen, der gleichzeitig die Werte der Partei transportiert. Auch das Logo gestaltet die Teilnehmenden selbst.
Aber eine nicht gewählte Partei kann nichts umsetzen. Also gestalteten die Teilnehmenden ein eigenes Wahlprogramm, überlegten sich, wie sie ihre Partei bewerben und den Wahlkampf bestreiten wollen. Dabei wurden sowohl Wahlplakate als auch Werbeclips erstellt. Auch ein Spitzenkandidat wurde ausgewählt und mit einer Wahlkampfrede ausgestattet, die den Wahlsieg garantieren sollte.
Am Ende stand dann eine Wahlkampfveranstaltung im Forum auf dem Programm. Die SuS der 9f und 9g bildeten das Wahlpublikum, vor welchem die Spitzenkandidaten der Parteien in überzeugenden Reden ihr Programm vorstellten und um Wählerstimmen warben. Durch den praktischen Ansatz und dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler sich selbst und ihre politische Haltung hinterfragen und diskutieren mussten, ist ihnen klar geworden, wie komplex diese politischen Entscheidungen sind und welche Hindernisse überwunden werden müssen, um erfolgreich zu sein.
Gewonnen hat schlussendlich der Spitzenkandidat David Tsarenko von der RWD vor der Zweitplatzierten Lucy Will von der ARL.
Schüler des Projektkurses nehmen am FTH-Kolleg in Gießen teil
Am 25.02.2023 hat Simon Esau (Klasse 9g) in Krefeld an der Landesrunde der Mathematik-Olympiade teilgenommen, die bundesweit in vier Runden organisiert ist, und er hat in seiner Jahrgangsstufe einen 3. Preis errungen. Simon selbst war überrascht von seiner Platzierung: „Es war schon bei meiner ersten Teilnahme an der Mathe-Olympiade mein Traum, weit zu kom-men. Ich kannte den gesamten Verlauf des Wettbewerbs bis hin zur internationalen Mathe-Olympiade (IMO). Erwartet habe ich allerdings nicht, so weit zu kommen, wie es der Fall ist. Als ich das erste Mal in der dritten Runde war, bekam ich besondere Anerkennung (eine Art vierter Preis, der von der normalen Teilnahme zu unterscheiden ist). Im letzten Jahr schied ich bereits in der zweiten Runde aus. Da ich dieses Jahr ebenfalls schon in der zweiten Runde Zeitprobleme hatte, glaubte ich nicht, einen nennenswerten Preis erzielen zu können.“
Dass Simon damit eine herausragende Leistung gezeigt hat, wird im Folgenden am Beispiel von Fußball erläutert: Beim Fußball gibt es eigentlich mehr als vier Ligen, aber wenn man das System auf vier Ebenen reduziert, könnten es Kreisliga, Bezirks-, Landes- und Bundesliga sein. Dann entspricht die Landesrunde der Matheolympiade der Landesliga im Fußball und ein dritter Preis entspricht einer Position im oberen Drittel der Tabelle. Das kommt dadurch zustande, dass viele Teilnehmer des Wettbewerbs keinen Preis bekommen und es nur wenige erste Preise gibt. Die besten Teilnehmer aus der Landesrunde dürfen dann allerdings zum Bundeswettbewerb der Mathe-Olympiade fahren, welcher der Fußball-Bundesliga entspräche. Diejenigen, die dabei auf den ersten Plätzen landen, werden zur „Internationalen Mathematik Olympiade“ eingela-den, die jedes Jahr in einem anderen Land stattfindet, in diesem Jahr in Japan. Diese Veranstal-tung ist mit einer Weltmeisterschaft im Fußball vergleichbar.
Da Simon aber keinem Proficlub angehört, sondern vergleichsweise in der Kreisliga trainiert, ist sein 3. Preis auf der Landesebene der Mathe-Olympiade ein toller Erfolg! Ein Erfolg aller-dings, von dem er durch den Verlust des Briefes, der ihm den Sieg mitteilen sollte, erst später erfuhr: „Ich wusste, dass die Preisträger bis zu einem bestimmten Datum zur Siegerehrung ein-geladen werden. Als dieses Datum schon länger abgelaufen war, hatte ich die Sache innerlich abgehakt. Da erhielt ich eine E-Mail, dass die Siegerehrung verschoben wird. Ich war verwirrt, da ich doch gar nicht eingeladen war. Als ich nachfragte, stellte sich heraus, dass der Brief verloren gegangen sei und ich einen dritten Preis erhalten habe. Ich war, wie schon einmal in diesem Wettbewerbsdurchlauf, sehr überrascht und gleichzeitig begeistert, sagte sofort meinen Eltern Bescheid und leitete die E-Mail an meinen Mathelehrer, Herrn Dr. Körner, weiter.“
Dr. Oetker ist in dieser Region ein Name, den man nicht nur aus dem Supermarkt kennt. Auch der Hauptfirmensitz in Bielefeld ist vielen bekannt. Die Klasse 8G durfte – wie auch die zehnten und neunten Klassen vor ihr sowie alle anderen achter Klassen – mehr über das Unternehmen und vor allem über die Möglichkeiten einer Ausbildung sowie dualer Studiengänge bei Dr. Oetker erfahren.
Die Klassen lernen zunächst das Unternehmen kennen, indem Sie von Mitarbeitern des Betriebes durch verschiedene Ausstellungsräume geführt werden. Hier geht es neben der Gründungsgeschichte, bei der die Perfektionierung von Backpulver eine wesentliche Rolle spielte, auch darum, wie das Unternehmen zu dem geworden ist, was es heute ist, und was die Dr.-Oetker-Gruppe ausmacht. Dieses Hintergrundwissen wurde kombiniert mit der Vorstellung unterschiedlicher Berufe, in denen Dr. Oetker ausbildet, wie etwa Fachkraft für Lebensmitteltechnik oder Chemielaborant, sowie der Praktikumsmöglichkeiten, die geboten werden.
Versüßt wurde die Vorstellung durch Pausen, in denen die Gruppe viele der Oetker-Produkte probieren durfte. Dazu gehörten neben altbewährten Produkten wie Vanillepudding, Salamipizza und diverse Müslis auch neue Kreationen. Wie diese entstehen und welche Ausbildung man braucht, um bspw. in der Versuchsküche arbeiten zu dürfen, haben die Schüler und Schülerinnen vor der Verköstigung bei dem Rundgang durch den Hauptsitz bereits erfahren dürfen.
Auch wenn viele der Teilnehmenden sich auch Berufe vorstellen können, die bspw. im sozialen oder medizinischen Bereich liegen, haben alle Einblicke in eine Vielzahl von Berufen bekommen und auch gesehen, dass jede Art von Abschluss einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mit sich bringt.
Ein Reisebericht von Frau Frank und Frau Wall
Mit Fahrkarten für die Pariser Metro, Gastgeschenken und viel Vorfreude im Gepäck ging es für uns, den Französischkurs der EF, Mitte April mit dem Flixbus Richtung Paris. Dabei begleiteten uns Herr und Frau Vollmer. Angekommen in Paris, verbrachten wir den Tag damit, kleine Läden zu erkunden und den Eiffelturm zu besichtigen. Außerdem bewunderten wir während einer Bootsfahrt auf der Seine mit dem sogenannten Bateau Mouche bei sonnigem Wetter die Monumente der Stadt.
Dank der Städtepartnerschaft zwischen Blomberg und Lieusaint, einem Vorort von Paris, wurden wir – anders als üblich – in Gastfamilien untergebracht, wodurch wir die Möglichkeit hatten, die französische Kultur hautnah zu erleben.
Neben dem Probieren von Éclairs, Quiche Lorraine und Ratatouille besuchten wir an einem Nachmittag gemeinsam mit unseren Gastfamilien das Château de Fontainebleau. Nach Versailles gilt es als eines der bedeutendsten Schlösser Frankreichs.
Außerdem besichtigten wir das Gymnasium in Lieusaint und besuchten dort einen Deutschkurs. Dies gab uns die Möglichkeit, Kontakte mit französischen Schülern zu knüpfen und uns über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und Frankreich auszutauschen.
Zudem besuchten wir den Louvre, spazierten an der berühmten Kathedrale Notre-Dame vorbei und genossen Baguettes und Croissants in den vielen Parks von Paris. Dabei kamen wir auch mit einigen Locals ins Gespräch. Zum krönenden Abschluss gingen wir gemeinsam in eine Brasserie und ließen den Tag mit französischer Küche ausklingen.
Eines der vielen Highlights war es, auch außerhalb der Schule Zeit mit den französischen Schülern zu verbringen. Wir spielten gemeinsam Basketball und sie führten uns durch die schönen Ecken von Lieusaint.
Diese Reise gab uns endlich die Möglichkeit, das im Unterricht gelernte
Französisch anzuwenden und dabei Vieles dazuzulernen. Die herzliche Gastfreundschaft der Franzosen machte unseren Austausch zu etwas wirklich Besonderem.
Julie-Ann Gärtner
Einladung zum Informationsabend des Beruflichen Gymnasiums am 24. November 2022
Liebe Eltern,
das AHF-Berufskollegs Detmold bietet Jugendlichen nach Jahrgangsstufe 10 vielfältige Möglichkeiten, ihren beruflichen Interessensschwerpunkten im Bereich Wirtschaft oder Pädagogik zu folgen.
Um sich über diese Ausbildungsangebote näher informieren und individuelle Fragen stellen zu können, laden wir Sie ganz herzlich zu einem Informationsabend des beruflichen Gymnasiums am Donnerstag, 24. November 2022 um 19:00 Uhr in das Forum in der Georgstraße 24 in Detmold ein.
Nach der Jahrgangsstufe 10 bieten wir als Berufskolleg drei attraktive Möglichkeiten für den beruflichen Werdegang Ihrer Kinder an. Einen kurzen Überblick bietet Ihnen die folgende Grafik:

Am Wirtschaftsgymnasium werden fundierte berufliche Kenntnisse u. a. im Bereich Wirtschaft, Verwaltung und Informatik vermittelt. Mathematik und Betriebswirtschaftslehre sind die beiden Schwerpunktfächer. Eine weitere Profilierung bieten die Fächer Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik
und ein zusätzliches zweistündiges Wahlfach. Nach 3 Jahren führt der Bildungsgang zum Abitur, mit dem ein beliebiges Studienfach an deutschen und internationalen Universitäten aufgenommen werden kann.
Im angebotenen Bildungsgang Erzieher/in mit AHR kann in vier Jahren sowohl das Abitur (AHR) als auch die Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in erreicht werden. Deutsch und Erziehungswissenschaften sind die beiden Leistungskursfächer. Neben einem deutlich erhöhten Anteil an Praktika führt das Fach Sozialpädagogik in die praktische Arbeit eines Erziehers bzw. einer
Erzieherin ein. Um den staatlichen Abschluss als Erzieher/in zu bekommen, wird nach dem Abitur ein schulisch begleitetes Anerkennungsjahr in einer pädagogischen Einrichtung absolviert. Der Bildungsgang ist BAföG berechtigt und schließt mit dem Abitur ab, mit dem ein beliebiges Studium an
allen Universitäten aufgenommen werden kann.
Mit der neu startenden zweijährigen Höheren Handelsschule bietet sich die Möglichkeit, auch ohne Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (Q-Vermerk) erweiterte berufliche Kenntnisse und den Erwerb der Fachhochschulreife (schulischer Teil der Fachhochschulreife) zu erreichen. Ein Wechsel in die Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums ist nach erfolgreichem Abschluss möglich.
Nach einem gemeinsamen Beginn werden wir an diesem Abend alle drei Bildungsgänge in Gruppen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch umfassend vorstellen. Sie lernen die verantwortlichen Lehrkräfte kennen und können individuelle Fragen zu den Wahlmöglichkeiten abklären. Es wäre sehr gut, wenn Ihr Kind Sie zu dem Abend begleiten würden.
Einen kurzen Videoclip (1 min) zu den Angeboten unseres Berufskollegs und weitere Informationen finden sich auf unserer Homepage https://www.csv-lippe.de/berufskolleg. Schauen Sie doch einmal kurz vorbei.
Ich freue mich auf die Begegnung am 24. November und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Gunnar Johannesmeyer
Schulleiter Berufskolleg
Herzliche Einladung zum Elternforum mit dem Thema von Lydia Thiessen: Keine Angst vor der Angst?!


Liebe Eltern,
das Leben Ihrer Kinder steckt voller schöner Dinge, die sie entdecken und erlernen können. Gleichzeitig gibt es aber auch weniger schöne Dinge (wie z.B. so manche Hausaufgabe), die es gilt zu akzeptieren und in ihnen etwas Neues, Schönes und Sinnvolles zu sehen. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie kann das Ihren Kindern gelingen und wie können Sie als Eltern Ihren Kindern dabei unterstützend und ermutigend zur Seite stehen? Von entscheidender Bedeutung scheint u. a. zu sein, welche Gefühle und Gedanken Ihr Kind zu einem bestimmten Handeln motiviert. Aber auch die jeweiligen Lernstrategien spielen eine wichtige Rolle.
Nach einer Studie der Ludwig-Maximilian-Universität sind Motivation und geschickte Lernstrategien weitaus wichtiger als Intelligenz.
An diesem Abend wird Maik Friesen, Leiter und Koordinator der HA+ Betreuung, viele praktische und fachkompetente Anregungen dazu geben. Sie sollen Ihnen Mut machen, gemeinsam mit Ihren Kindern, die Lust am Lernen (wieder-) zu entdecken.
Wie immer gibt es einen Büchertisch der Ev. Buchhandlung im Foyer, an dem u. a. Bücher zum aktuellen Thema erworben werden können.
Es wird auch eine Audioaufnahme des Vortrags geben, die Sie ca. 2 Wochen nach dem Termin in unserer Mediathek finden.
Teilnahme: 3G

Liebe Eltern,
das Berufliche Gymnasium des AHF-Berufskollegs bietet Jugendlichen die Möglichkeit, beruflichen Interessensschwerpunkten bereits in der Vorbereitung auf das allgemeinbildende Abitur zu folgen.
Im Bildungsgang Allgemeine Hochschulreife (Betriebswirtschaftslehre)werden in der Vorbereitung auf das Abitur berufliche Kenntnisse erworben. Mathematik ist das erste Leistungskursfach. Mit Betriebswirtschaftslehre als zweitem, profilbildenden Leistungskurs wird der berufliche Schwerpunkt gesetzt. Eine weitere Profilierung bieten die Fächer Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und ein zusätzliches zweistündiges Wahlfach Informatik.
Im zweiten angebotenen Bildungsgang Erzieher/in mit AHR kann in vier Jahren sowohl das Abitur (AHR) als auch die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher/zur Erzieherin erreicht werden. Deutsch und Erziehungswissenschaften sind die beiden Leistungskursfächer. Neben dem deutlich erhöhten Anteil an Praktika führt das Fach Sozialpädagogik in die praktische Arbeit eines Erziehers bzw. Erzieherin ein. Um den staatlichen Abschluss als Erzieher/in zu bekommen, wird nach dem Abitur ein schulisch begleitetes Anerkennungsjahr in einer pädagogischen Einrichtung absolviert.
Um sich über diese Ausbildungsangebote näher informieren zu können, laden wir Sie ganz herzlich zu einem
Informationsabend des beruflichen Gymnasiums
am Donnerstag, 25. November 2021 um 19:00 Uhr
in das Forum in der Georgstraße 24 in Detmold ein.
An diesem Abend werden wir die beiden Bildungsgänge sowohl inhaltlich als auch organisatorisch näher vorstellen und die Möglichkeit bieten, wichtige Fragen zur Wahl der Oberstufe im Vorfeld abzuklären. Natürlich sind auch Ihre Kinder herzlich zu dem Abend eingeladen.
Es gelten die aktuellen 3G Regeln und das Hygienekonzept.
Ich freue mich auf die Begegnung am 25. November und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Gunnar Johannesmeyer
Schulleiter Berufskolleg