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Teilen macht Freude: Weihnachten im Schuhkarton

Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ packen ist mittlerweile zu einer jährlichen Routine in unseren Gruppen geworden. Dieses Jahr war das Besondere, dass wir den Inhalt mit den Einnahmen von unserem Flohmarkt finanzieren konnten. Jede Gruppe hat 3 Kartons gepackt. Dabei ist uns und den Kindern wieder bewusst geworden, dass die Päckchen an Kinder gehen, die zu Weihnachten nicht so reich beschenkt werden wie wir. Am liebsten hätten die Kinder die schönen Sachen selbst behalten. Doch teilen und dies gemeinsam in ein Päckchen zu packen ist schon Freude pur.

Turnstunde mit Rabe Socke

 

In unserer Einrichtung empfangen wir regelmäßig Unterstufen- und Oberstufenpraktikanten des Kolping Sozialseminar Detmold. Während der Praktika werden die Schüler von den Lehrern besucht, um die Einrichtung kennenzulernen und um einen guten Austausch zu ermöglichen. Dabei entstand auch die Idee des Kolping Sozialseminar Detmold in Kooperation des Kindergartens einen Intensivkurs für den Bereich Bewegung in unseren Räumlichkeiten anzubieten. Die Schülergruppe besuchte im Vorfeld die Einrichtung und besichtigte die Räumlichkeiten und die Turnmaterialien. Die Termine wurden vereinbart und dann war es soweit.

Wir bekommen Besuch von Schülern von dem Kolping! Wie aufregend! Tolle Turnlandschaften, Kooperationspiele, Geschichten und Bewegungslieder erwarten uns.

Aber wer ist denn das? Rabe Socke ist auch mitgekommen! Den kennen die Kinder aus vielen Bilderbüchern.

Gemeinsam mit Rabe Socke erkunden die Blaumeisen und Grünspechte den geheimnisvollen Dschungel, die heiße Wüste, die frostige Antarktis und den abenteuerlichen Wald.

Bei dem Ausflug in die Wüste begleitet uns das Kamel Konrad. Wir starten mit Konrads Lieblingslied um uns alle zu begrüßen. In dem großen Flur ist eine riesige Wüstenlandschaft mit Reifen und Balance Steinen aufgebaut. Aber es gibt ein Problem, Konrad hat großen Durst und kann nicht zum Wasser kommen.

Wir starten bei der Wasserquelle und bringen Konrad das Wasser/ die Bälle.

Aber das ist gar nicht so einfach. Es ist nämlich Teamarbeit gefordert. Zu zweit müssen wir den Bewegungsparcours bestreiten. Ist das ein Spaß!

Zum Abschluss singen wir das Bewegungslied vom Kamel.

Durch die Handpuppe „Rabe Socke“, konnte den eher zurückhaltenden Kindern die Scheu, zu den ihnen unbekannten Schülerinnen des Kolping Sozialseminar Detmold, schnell genommen werden. Wir Erzieherinnen haben die Kinder bei den Bewegungsangeboten begleitet und beobachtet. Wir waren positiv beeindruckt, da die Kinder die Herausforderungen angenommen und bewältigt haben. Die Kinder konnten mit Spaß an Bewegung neue Erfahrungen sammeln und über sich hinauswachsen. Das konnten wir den Schülern als Rückmeldung auch so weitergeben.

Unser Weihnachtsgottesdienst

Nach vielem Text-Üben und Lieder-Lernen war es endlich soweit:  

Mit den Kindern + Eltern und auch einigen Großeltern trafen wir uns in der Aula  

der AHF-Grundschule zum Weihnachtsgottesdienst. Nach der Begrüßung durch Helene Klassen und einem Gebet von Peter Dück, stimmten wir uns mit traditionellen Liedern auf Weihnachten ein. Die Aufregung war groß und mit viel Freuden wurde die Geschichte der vier Kerzen von den Kindern vorgespielt: „Friede“, „Freude“ und „Liebe“ brannten nie lange … - erst die „Hoffnung“ schaffte es, dass die Lichter dieser Kerzen weiterbrannten. Zusammen mit den Kerzen-Liedern, erinnerten uns die Kinder so an die Hoffnung, die Gott durch Jesus in die Welt brachte.  

Wie einzigartig dieses Lebens-Geschenk ist, verdeutlichte auch Andreas Schiller in seiner Andacht. 

Bei warmen Getränken und bunten Plätzchenteller Klang dieser schöne Nachmittag aus. 

 

Kirsten 

Unsere Erzieherinnen trainieren Erste Hilfe am Kind

Am 13.Januar haben wir uns als Team zu Ersthelfern ausbilden lassen. Dabei war die Erste Hilfe am Kind großer Bestandteil des Seminares. Was ist zu tun, wenn ein Kind sich verschluckt? Was ist bei Kinderkrankheiten zu beachten? Was sollte man auf keinen Fall tun? Wie reagiere ich, wenn jemand bewusstlos auf der Straße liegt? Trotz der Ersthaftigkeit der Themen hatten wir viel Spaß bei den Übungen, wie bei Herz-Druck-Massage, stabile Seitenlage und auch beim Verbinden von Wunden. Ein Tag mit vielen Informationen, die uns im Alltag mit den Kindern sicherer machen.

Unsere Reise zu den Planeten – ein spannendes Abenteuer durch das Weltall

In den letzten Wochen hat sich so einiges bei den Blaumeisen geändert: eines Morgens hingen dort Planeten von der Decke. Die Kinder haben sich ein neues Projekt gewünscht: Sie wollten ein Weltallprojekt machen.

Also wurde gemeinsam überlegt und dann zur Tat geschritten. Bloß – wie kann man den Kindern kindgerecht alle Planeten und ihre Eigenschaften erklären?

Das Weltall bietet viele neue und spannende Entdeckungen. Gemeinsam haben wir uns in dem „Projekt Weltall“ auf die Suche danach begeben und konnten Gottes kreative Schöpfung bestaunen. Gott hat sich mit jedem Planeten etwas Besonderes überlegt.

 

Im Stuhlkreis haben wir die Planeten kennengelernt. Jeder Planet hat ganz besondere Eigenschaften. Das Lied „Ich habe eine Maus geseh´n, die wollt´ auf Weltraumreise geh´n“ war ein Hit bei allen Kindern. Außerdem wurden passende Bücher zur Verfügung gestellt. Wir haben sogar eine große Rakete, Astronautenhelme und Sauerstoffflaschen gebastelt. Diese standen den Kindern jederzeit zur freien Verfügung. Um erstmal richtige Astronauten zu werden, haben wir ein Astronautentraining durchgeführt. Hier mussten die Kinder verschiedene Tests, wie ein Koordinations- oder Rhythmustest, bestehen. Denn ein echter Astronaut muss fit und schwindelfrei sein.

Ein Raketenfrühstück durfte natürlich auch nicht fehlen! Wir haben sogar einen Musikstuhlkreis zu den Planeten durchgeführt. Am Ende des Projekts haben wir dann unsere Astronautenausweise bekommen!

Die Kinder und die Erwachsenen hatten viel Spaß und einige Kinder kennen alle Planeten auswendig.

Unsere Wertewochen

Am 25. Oktober 2021 starteten wir an allen unseren AHF-Kitas und -Schulen mit unseren Wertewochen. 12 Werte haben wir für uns definiert, die in unseren Einrichtungen gelebt und geprägt werden wollen: Gottvertrauen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Selbstannahme, Ehrlichkeit, Vergebungsbereitschaft, Respekt, Gerechtigkeit, Dienen, Verantwortung, Kreativität und Fleiß. Bis zum 28. Januar 2022 haben wir uns jede Woche einen Wert vorgenommen, den wir lernen und leben wollen.
In Form von Bannern, Plakaten, Wertekarten, Kalendern uvm. sind die 12 Werte schon seit einiger Zeit in unseren Einrichtungen bereits gut sichtbar, in einigen Kitas gibt es auch schon die „Monatswerte“ – jeden Monat wird ein Wert genauer unter die Lupe genommen.
In einem längeren Prozess sind im vergangenen Jahr Videoclips entstanden, die den jeweiligen Wert definieren und näher erläutern.
Während der Wertewochen wurde jede Woche ein Wert genauer beleuchtet. Dabei wurden Kinder, Schüler und Mitarbeiter immer wieder herausgefordert, über den jeweiligen Wert nachzudenken: Wie sieht Gottvertrauen aus? Was ist Gemeinschaft? Was bedeutet Selbstannahme?

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen. Daher ist es uns wichtig, dass die 12 Werte nicht nur unsere Wände zieren, sondern von Mitarbeitern, Kindern und Schülern gelebt werden.
Unsere Wertewochen sind zwar abgeschlossen, aber leben möchten wir die Werte auch weiterhin. Alle Videoclips und Informationen zu den Werten findest Du hier: www.csv-lippe.de/werte

 

 

VEBS-Jubiläum: "Begegnung mit dem Evangelium"

Das Netzwerk von Konfessionsschulen in Deutschland, Verband evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) feierte im September sein 15-jähriges Bestehen – wobei die Zusammenarbeit in der Vorgänger-Arbeitsgemeinschaft (AEBS) bereits vor 40 Jahren begann. Zu diesem Anlass lud der Verband zum  Jubiläumskongress nach Halle in die Franckeschen Stiftungen ein, dem historischen Ort, an dem auch 2006 die Gründungsversammlung stattfand.

Die musikalische Rahmung der Jubiläumsfeier gestaltete das Ensemble unserer Schule unter anderem mit der berühmten Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von W.A. Mozart und dem Lied „Amazing Grace“, das von dem ersten Geiger Salomo Pries arrangiert worden ist. Die AHF-Schulen in Lippe sind als größte Schulfamilie (mit etwa 3.000 Schülern und 400 Kita-Kindern) Teil dieses großen Schulnetzwerkes in Deutschland, in dem sich aktuell 183 christliche Bekenntnisschulen und Kitas zusammengeschlossen haben. Prof. Stock, Generalsekretär des Verbands, präsentierte bei der Veranstaltung einen Blick in die Geschichte und Gegenwart der Verbandsarbeit. An 120 Standorten gibt es mehr als 3.000 Pädagogen, die für 35.000 Schüler und Kitakinder tätig sind. Vor 40 Jahren waren die Schulen umstritten (selbst bei Christen), fast auf sich selbst gestellt, mit wenig finanziellen Mitteln ausgestattet und spielten im Schulsystem kaum eine Rolle. Dann erfolgte ein Paradigmenwechsel und die partnerschaftliche Zusammenarbeit begann sich zu entfalten, die Schulen wurden effizienter, verantwortungsvoller, internationaler und blieben ihrem Bekenntnis treu. Heute dagegen werden die christlichen Bekenntnisschulen fast überall von den Bürgermeistern und Ministern gelobt, so wie auch die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer sie immer wieder gerne besucht und lobt. Das hängt auch damit zusammen, dass die Schulen durch die Zusammenarbeit im VEBS voneinander lernen und nicht alles
selbst erfinden müssen. So konnte etwa der Verband durchsetzen, dass bei den Zuschüssen für die digitale Ausstattung die christlichen Privatschulen nicht benachteiligt wurden. Mittlerweile gibt es in allen deutschen Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart) ebenfalls große Schwesternschulen. Es gibt aber auch neu gegründete Schulen mit nur etwa 10 Kindern in diesem ersten Schuljahr! Die Herausforderungen haben sich verändert, sind aber nach wie vor da. Die Sorgen um fachlich und geistlich qualifiziertes Personal, gläubige Eltern, unterstützende Ortsgemeinden, aber auch die Professionalisierung der Leitungsgremien stellen heute große Aufgaben dar.

In seiner Predigt warb Pfarrer Steffen Kern angesichts der Rückläufigkeit der christlichen Konfessionalität in der Gesellschaft in christlichen Kitas und Schulen dafür, junge Menschen für Jesus zu gewinnen. Kern ist Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands und Prediger bei „proChrist“. Die gegenwärtigen Trends wie radikale Individualisierung (woraus sich Einsamkeit und Fluidität ergeben), Pluralisierung und Digitalisierung lassen sich nach Kern sehr schön an Familienfotos ablesen: 30er Jahre – große Familie, 50er – Kleinfamilie vor Kleinwagen und Kleingarten, 70er Jahre – Patchworkfamilie mit größerem Auto, 90er – pluraler und migrantischer  Familienbegriff, aktuell – vorrangig Selfies. In diesen Zeiten müssen Einrichtungen beweglich sein und eine entsprechende Vorstellung von Bildung vorweisen. Sie sollten nicht Gefahr laufen, „Menschen nach eigenem Bild“ zu machen, sondern Gott schaffen zu lassen. So kann der Mensch werden, was er in Gott ist – geliebt und zur Verantwortung berufen. Gottes Wege eröffnen einen Raum der Würde und gehen über den Grabstein hinaus. Hierfür benötigt christliche Schule einen festen Standpunkt und weite Arme, sie geht respektvoll vor, bezeugt die Wahrheit ergebnisoffen aber nicht absichtslos, bleibt hierbei dankbar und gelassen. Sie gewährt somit Kindern und Jugendlichen Räume zur Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Evangelium, erarbeitet immer wieder neu die Relevanz des Evangeliums für Einzelne und erhöht mit ihrer Arbeit die Glaubwürdigkeit des Evangeliums. So fördert sie das Leben in Freiheit, Glaube und Hoffnung.

 

Vom Korn zum Brot - Unser Gott ist wie die Sonne

Gott ist wie die Sonne… 

Bei der morgendlichen Andacht wurde das Gebet: „Lieber Gott, du hast die Sonne gemacht, die wir so nötig zum Leben brauchen. Sie gibt uns Licht und Wärme, und ohne die Sonne würde auf den Feldern nichts wachsen. Danke dafür.“ gesprochen. Und daraufhin wurden die Kinder gefragt, was lässt Gott auf den Feldern für uns wachsen? „Blumen und Gemüse“, war die häufigste Antwort. „Etwas, woraus Mehl gemacht wird“ rief dann ein Junge. Und so entstand unser Projekt: Vom Korn zum Brot. Die Felder werden vom Bauern abgemäht und was passiert dann mit den Getreidesorten in der Fabrik? Mit ganz viel Kraftaufwand und Geduld zerkleinerten die kleinen Müller die Weizenkörner in einer Kornmühle. Dabei beobachteten die Kinder, wie in mehreren Schritten die Körner gemahlen werden, bis pulvriges Mehl zum Backen herauskam. Daraus haben wir ein Vollkornbrot gebacken. 

Wir erforschten eine Getreidepflanze und bastelten bunte Trecker-Bilder. Anhand der Geschichte „Vom Korn zum Brot“ lernten wir einige Getreidesorten kennen und erfuhren, was der Bauer alles tun muss, damit das Getreide wächst und daraus Brot werden kann.  

Es ist spannend zu beobachten, wie aus einem kleinen Samenkorn eine neue Pflanze wächst, aus der wir Mehl für unser Brot machen können. 

 

Von Brachiosaurus, Ankylosaurus, Tyrannosaurus Rex und Co. 

Das sind noch die einfachen und beliebtesten Namen der Dinosaurier, die wir bei unserem Dinoprojekt kennengelernt haben.

Die Jungen aus der Grünspechtgruppe zeigten großes Interesse an dem Dinobuch aus dem Bücherregal. Daraufhin planten wir Erzieher eine spannende Expedition in die Welt der Dinosaurier. Aus der Stadtbücherei besorgten wir noch viele weitere spannende und aufschlussreiche Bücher über die Dinos. Sogar das Interesse der Mädchen wurde dadurch für das Thema geweckt.

Als wir dann aus Ton ein Fossil geformt haben, sind viele Jungen aus ihrer heiß begehrten Bauecke herausgekommen und haben mit viel Fingerfertigkeit unterschiedliche Knochen geformt.

Die Kinder konnten ihren eigenen Dino zum Schlüpfen bringen, indem sie die kleinen Dinos aus Salzteigeiern auskratzten. Außerdem haben die Kinder viel Ausdauer beim Basteln der Fensterbilder geübt, indem sie einen Dino ausgeprickelt haben.

Ein großes Highlight war der ausbrechende Vulkan, der aus Pappmache gestaltet wurde. Es war spannend und aufregend zugleich, zuzusehen wie der Schaum aufstieg. Als Fazit sagen wir Erzieher, dass das Dinoprojekt die Jungen und Mädchen, aber auch uns Erzieher sehr begeistert hat.  

Waldtage der Grünspechtgruppe

Vom 14. Bis zum 17. September hatten die Grünspechte aus der Kita Detmold ihre jährlichen Waldtage. Gemeinsam verbrachten sie die Vormittage im Leistruper Wald in Dieselbruch. 

Der erste Vormittag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und einer Andacht beim Waldsofa, welches die Grünspecht-Kinder bereits im letzten Jahr gemeinsam aus langen Ästen gebaut hatten. 

Anschließend gingen die Kinder mit Lupenbecher, Waldbücher und Pinzetten auf Entdeckungstour. Sie fanden Käfer, Spinnen und kleine Frösche, versuchen an den Bäumen hochzuklettern und gingen auf Spurensuche. Fester Überzeugung, es würde ein Wildschwein im Wald leben, ging eine Gruppe von Kindern auf die Suche nach Wildscheinspuren. Und wenn sie gerade der Überzeugung waren eine Spur gefunden zu haben, stellten sie mit Enttäuschung fest, dass es doch nur ein Gummistiefelabdruck eines Kindes war. 

Bevor es am ersten Tag wieder zurück in die Kita ging, bauten einige Kinder gemeinsam mit einer Erzieherin das Waldsofa noch weiter aus. 

Am zweiten Waldtag startete der Tag wie am Tag zuvor beim Waldsofa und anschließend hatten die Kinder noch etwas Zeit den Wald zu erkunden, bevor sie gemeinsam zum Walderlebnispfad gehen wollten. In der Freispielzeit fanden ein paar Kindern tatsächlich eine Wildschweinspur und stellten mit Erstaunen fest, dass es im trockenen Bach entlang gegangen sein muss. Eine andere Gruppe von Kindern fand einen großen Grasfrosch und um diesem einzufangen und genauer betrachten zu können, wurde das größte aller Lupengläser benötigt. 

Anschließend machten sie sich auf den Weg zum Walderlebnispfad und trafen auf dem Weg einen Förster. Dieser erzählte vom Borkenkäfer und erklärte welche Bäume er befällt und dass er ihnen die Nährstoffe entzieht, sodass die Bäume nicht mehr stark genug sind, um bei starken Stürmen stehen zu bleiben. Die Folge daraus ist, dass die Bäume abgeholzt werden müssen und anschließend das Holz zu Möbeln verarbeitet wird. Gespannt hörten die Kinder ihm zu und lernten unterschiedliche Baumarten von ihm kennen. 

Dann ging es weiter. Beim Walderlebnispfad gibt es unterschiedliche Stationen, z.B. ein Barfußpfad, ein Sehrohr und Balancierstationen. Aber am meisten freuten sich die Kinder auf den Abhang, der sich auf dem Weg befand. Den Abhang kannten die älteren Grünspecht-Kinder aus dem letzten Jahr und schwärmten bereits seit der Ankündigung der Waldtage wie viel Spaß es gemacht hatte vom Anhang hinunterzurutschen. 

Ab Abhang angekommen, rutschten die Kinder allein oder mit einer Erzieherin von verschiedenen Stellen mit unterschiedlichem Gefälle, sie halfen sich gegenseitig beim Wiederhochklettern und die Kinder, die sich nicht trauten oder denen es keinen Spaß machte, erkundeten in der Zeit die Gegend nach Insekten und Fröschen und fanden tatsächlich auch wieder einen kleinen Frosch. 

Der dritte Waldtag startete mit Regen, was aber aufgrund der Regenkleidung kein Problem war. An diesem Tag starteten sie nicht beim Waldsofa, sondern gingen zum Waldspielplatz. Dort kletterten die Kinder auf einen großen Baumstamm und bauten gemeinsam eine Brücke über einen ausgetrockneten Bach. Außerdem fing ein Kind einen weiteren Frosch ein, einen Waldfrosch. Er war der größte von allen Fröschen, die die Kinder bisher entdeckt hatten. 

Anschließend folgte eine Wanderung zu den Opfersteinen. Oben angekommen durften die Kinder sich erstmal umschauen und auf einen großen Stein klettern und herunterrutschen. Danach wurde eine Waldschatzsuche in Kleingruppen gemacht und passend zum Monatswert: Gemeinschaft, machten sie gemeinsam mit allen Kindern und Erzieherinnen Kooperationsspiele mit mehreren aneinandergebundenen Seilen. 

Auf dem Rückweg zum Parkplatz sammelten die Kinder noch ein paar Kastanien, Eicheln und Stöcke für die Kita ein. 

Als gemeinschaftlichen Abschluss der Waldtage, boten die Grünspechte am Samstag einen Waldvormittag für die Grünspecht-Eltern und ihren Kindern an. Gemeinsam hörten sie eine Andacht von Enrico Klassen, einem Vater auf der Gruppe, sowie eine Zusammenfassung der Waldtage von Elli Hering. Sie spielten ein Stuhlkreisspiel, wobei auch die Geschwisterkinder mitmachen konnten. Des Weiteren picknickten sie gemeinsam, spielten ein Waldbingo und erkundeten gemeinsam mit ihren Kindern den Wald.  

Als krönenden Abschluss fanden einige Eltern und Kinder einen schwarz-gelben Feuersalamander, den sich alle mit Begeisterung anschauten. 

Weihnachtsbaumschmuck gebastelt und gewonnen!

Der Veranstalter „die Händler Detmold“ riefen alle Kitas und Grundschulen in Detmold zum Weihnachtsbaumschmücken auf. 

Die Blaumeisen und Grünspechte steckten gemeinsam fleißig aus Bügelperlen wundervolle Schneeflocken.  

Lina und einige Blaumeisen verwandelten den uns zugewiesenen Tannenbaum in einen funkelnden Schneeflockengestöber-Weihnachtsbaum.  

Am Ende gewann die AHF-Kita Demold RH den tollen Sonderpreis. Rahel und ein paar Grünspechte nahmen den Preis auf dem Weihnachtsmarkt in Detmold in Empfang. Die Bäckerei Biere stellte den Preis: Plätzchen verzieren auf dem Weihnachtsmarkt!  

Die Blaumeisen machten sich gemeinsam auf den Weg in die Stadt und wurden liebevoll begrüßt. Jedem Kind wurde ein Schürzchen umgebunden und schon ging die süße Kleckerei los. Kein Keks glich dem anderen. Nebenbei wurde heißer Apfelsaft oder Kakao gereicht. 

Es war eine tolle Aktion. Nachdem jedes Plätzchen wunderschön im Tütchen mit goldener Schleife verpackt war, bedankten wir uns froh bei der Bäckerei.  

Die AHF-Kita Detmold RH bedankt sich herzlichst bei der Bäckerei Biere und dem Veranstalter „die Händler Detmold“! 

 

#baeckerei_biere  

#diehaendlerdetmold 

Weihnachtsgottesdienst in der Kita

„Wir tragen ein Licht, wir tragen ein Licht, in die Dunkelheit.“ Haben die Kinder dieses Jahr neu eingeübt und lieben gelernt. 

Mit dem Schattenspiel: Die vier Lichter des Hirten Simon, war es für die Kita möglich gewesen eine Weihnachtsgeschichte für die Familien vorzutragen. Bei der Generalprobe sind noch Kinder in zwei Rollen eingesprungen. Der Elternbeirat hat diesen Abend dafür genutzt um seine Dankbarkeit an den Erzieherinnen auszurichten und es wurden individuelle Geschenke überreicht. 

Wer lässt die Sterne strahlen?

Nach einigem Hin und Her hatten wir als Kita endlich einen Plan: das Laternenfest findet dieses Mal unter besonderen Umständen statt. Die Eltern durften leider nicht am Laternenfest teilnehmen. An zwei Tagen sollte gefeiert werden. Die Blaumeisen und die Grünspechte haben am 5.11. gefeiert und am nächsten Tag durften dann auch die Goldammer und die Rotkehlchen mit ihren Laternen in die Kita kommen. Jede Gruppe hatte sich vorher intensiv Gedanken dazu gemacht, wie dieser Tag so schön wie möglich für die Kinder wird. Die Gruppenräume und die Turnhalle wurden abgedunkelt. Lichterketten und Kerzen erhellten die Räume. Besonders abenteuerlich war der Wahrnehmungs-Parcours, der in der dunklen Turnhalle im Schein der Lichterketten, Laternen und den bunten Leucht-Ballons begangen werden durfte. Einige Gruppen sind mit ihren Laternen von Gruppe zu Gruppe gezogen und haben den anderen Kindern und Erwachsenen Lieder vorgesungen. Das Sankt-Martin-Lied wurde von der Blaumeisengruppe in der Halle präsentiert. Das Highlight für alle Kinder war eindeutig das Singen bei Helene: Jedes Kind bekam eine Brezel und ein paar Süßigkeiten. Der Tag wird allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Wertewochen Teil 1 - Gottvertrauen

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen. Was es mit diesen Werten auf sich hat? Das seht ihr ab heute 12 Wochen lang. Jeden Montag erscheint ein neues Video dazu und während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.

Hier geht es zum ersten Video:

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Wertewochen Teil 10 - Verantwortung

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Auch in diesem Jahr möchten wir uns weiter mit unseren Werten beschäftigen: In dieser Woche geht es um VERANTWORTUNG.

Als Gott den Menschen erschaffen hat, da hat er ihm Verantwortung übertragen - für die Tiere und Pflanzen; für die Schöpfung. Diese Verantwortung besteht bis Heute und dauert immer noch an. Wir Menschen tragen dafür die Verantwortung.

Als Nachfolger von Jesus fordert Er uns auf, Verantwortung zu übernehmen in der Welt und seine wunderbare Botschaft weiterzusagen. Der Autor des Hebräerbriefes fordert die Leser auf: "Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun." (Hebr 10,24 HfA)

Wo kannst Du in diesem Jahr Verantwortung übernehmen und Gutes tun? Wie kannst du dein Talent und deine Möglichkeiten nutzen, um anderen Gutes zu tun?

Unsere Kinder/Schüler möchten wir in der kommenden Woche dazu ermutigen ganz praktisch Verantwortung zu übernehmen: Was kannst Du tun, wo kannst Du Verantwortung übernehmen? Zeig es uns in einem Video, einem Bild oder auf anderem kreativen Weg! Wie immer gibt es für die Teilnehmer auch etwas zu gewinnen.

 

Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":

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Wertewochen Teil 11 - Kreativität

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

KREATIVITÄT

Gott ist ein wunderbar kreativer Gott – das sehen wir nicht nur in der Bibel, sondern auch an jedem Tag, an dem wir mit offenen Augen durch das Leben gehen.

In der kommenden Woche möchten wir wieder unsere Kinder und Schüler herausfordern:

Wo begegnet dir Gottes Kreativität im Alltag? Ehre Gott auf kreative Art und Weise dafür und zeig es!

Mit dieser Fragestellung möchten wir die Kinder/Schüler herausfordern über Gottes Kreativität nachzudenken, aber auch über das, was der kreative Gott in sie hineingelegt hat. Das Ergebnis könnte zum Beispiel ein kreatives Kochvideo sein, indem man was Tolles zubereitet und Gott für die wunderbaren Dinge dankt, die er zum Verzehr geschaffen hat. Aber der Kreativität sind hier gar keine Grenzen gesetzt. Jeder darf sich auf seine Art und Weise kreativ einsetzen und zeigen, was Gott in ihn hineingelegt hat.

Das Ergebnis kann bis zum 23.01. an meine Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) geschickt werden!

Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen. Für die ersten 3 Plätze gibt es:

1.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 150 €

2.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 100 €

3.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 50 €

Durch diese Preise wollen wir die Kreativität der Gewinner weiter fördern!

 

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Wertewochen Teil 12 - Fleiß

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

FLEIß

Da steht nochmal ein besonderer Wert an letzter Stelle unserer Wertewochen. Wir möchten unsere Kinder und Schüler in der kommenden Woche (und natürlich darüber hinaus) dazu herausfordern fleißig zu sein! Diese Herausforderung gilt der ganzen Klasse / Gruppe:

Findet etwas, wofür es sich lohnt fleißig zu sein! Überlegt euch eine gemeinsame „Fleiß-Aktion“ und zeigt uns, wie ihr diese mit der ganzen Klasse / Gruppe umsetzt. Das kann von A wie Autos waschen für Afrika bis Z wie Zeugnisnoten verbessern durch… alles sein. Wir sind gespannt auf die Beiträge und möchten den Fleiß auch belohnen.

Für den 1. Platz gibt es eine Klassenaktion zu gewinnen (z.B. Eishalle Herford, Bowlen, …)!

Für alle anderen gelungenen Fleißaktionen gibt es eine Snackbox für die ganze Klasse zu gewinnen. Als Vorgeschmack haben wir euch den Inhalt der Snackbox schon angehängt.

Wir freuen uns, wenn wir uns in der kommenden Woche mit dem Wert FLEIß auseinandersetzen und auf fleißige Beiträge der Klassen / Gruppen!

Die Beiträge können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesandt werden.

 

11 Wochen lang haben wir uns nun schon mit unseren Werten beschäftigt. Tolle Beiträge sind bei uns eingegangen, intensive Erfahrungen wurden gemacht. Die Wertewochen gehen zwar Ende der kommenden Woche zu Ende, aber die Werte möchten wir auch in Zukunft leben und prägen. Auf unserer Homepage können Sie nun dauerhaft auf unsere 12 Werte und die dazugehörigen Clips zugreifen: www.csv-lippe.de/werte

Viel Freude und Segen beim anschauen, erleben und ausleben dieser Werte!

 

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Wertewochen Teil 2 - Gemeinschaft

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Letzte Woche stand der erste Wert GOTTVERTRAUEN im Fokus. In dieser Woche geht es um GEMEINSCHAFT. Während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.

Hier geht es zum Video GEMEINSCHAFT:

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Wertewochen Teil 3 - Dankbarkeit

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.

Dankbarkeit - ein Wert, den die Bibel ganz häufig direkt beschreibt, z. B.:

"Freut euch zu jeder Zeit! Hört niemals auf zu beten. Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein." 1. Thess. 5,16-18

Ein Sprichwort sagt: "Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind." (Francis Bacon)

Wir möchten in dieser Woche Mut machen dankbar zu sein!

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