Auch in diesem Jahr kamen wieder alle pädagogischen Mitarbeiter der Schulen und Kitas zu einem Gemeinschaftsabend zusammen.
Der Abend bot viel Zeit für Gemeinschaft und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Respect-Band unserer Schule umrahmte das Beisammensein mit stimmungsvoller Musik, und selbstverständlich durfte auch gutes Essen nicht fehlen.
Ein Höhepunkt des Abends war der Vortrag unseres Gastredners Gerd Leßmann, der viele Jahre den Sanderhof in Dörentrup geleitet hat. Mit seiner authentischen Art berichtete er von inspirierenden Erlebnissen aus seinem Leben. Er erklärte, was für ihn„Leben lernen – Gott vertrauen“bedeutet und wie wichtig das Gebet für ihn ist. Es war ermutigend zu hören, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat und wie beständig sein Vertrauen auf ihn gerichtet war.
Der Neubau in Hohenloh ist eröffnet!
„Juhu, der Hubschrauberpilot besucht uns heute!“
Am 20. Februar kam, im Rahmen unseres Projektes zum Thema „Helden“, ein Hubschrauberpilot zu uns in das Bildungsangebot. Ganz schön aufregend!
Zu Beginn erklärte er uns, wie der Hubschrauber fliegt. Dafür hat der Pilot zwei Modelle mitgebracht. Wir haben uns zudem ein Bild vom Innenraum angeschaut, in dem die verletzte Person transportiert wird.
Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie und weshalb der Hubschrauber gerufen wird. Durch die Telefonnummer „112“ wird er nämlich gerufen, weil er die Patienten schneller in ein geeignetes Krankenhaus bringen kann. So können Menschenleben gerettet werden. Ein Pilot im Rettungseinsatz ist wirklich ein richtiger Held!
Zuletzt haben wir die Ausrüstung eines Piloten betrachtet. Dazu gehören Stiefel, eine neongelbe Jacke und ein weißer Helm, der ein ausklappbares Visier hat. Aber warum ist die Jacke so gelb? Genau! Damit der Pilot besonders gut gesehen wird, wenn er sich im Einsatz befindet.
Es war ein besonderes Erlebnis, die Ausrüstung anzuprobieren und persönlich mit dem Piloten zu sprechen! Wir durften so viel Wissen dazu lernen und haben noch Tage danach über dieses Bildungsangebot gesprochen!
Das diesjährige Sommerfest stand unter dem Motto:"Helfen braucht Mut"
Kurzer Inhalt der Geschichte:
Hilfe suchend taucht ein kleiner Fisch beim Regenbogenfisch und seinen Freunden auf. Er hat seinen Schwarm verloren und möchte bei den schillernden Fischen bleiben. Doch der Zackenfisch will ihn nicht im Schwarm aufnehmen, und der Regenbogenfisch wagt nicht, ihm zu widersprechen. Als dann aber ein gefährlicher Räuberfisch auftaucht, fasst er doch Mut, dem kleinen Fisch zu helfen.
Und nicht nur die Ranzebande, um die es beim Abschlussgottesdienst geht, hat mitgemacht, sondern alle Kinder aus der Kita durften für ein paar Lieder mit auf die große Bühne. Auch in diesem Jahr konnte man die Aufregung der Kinder spüren. Aber es hat mit Gottes Hilfe alles sehr gut geklappt.
Nach dem Gottesdienst war das Buffet und die Attraktionen eröffnet. Gott hat auch das passende Wetter geschenkt, sodass alles draußen stattfinden konnte.
Jetzt heißt es wieder Abschied nehmen von den angehenden Schulkindern. Wir wüsnchen euch Gottes Segen für die Schulzeit.
Haben oder kennen Sie auch unkonzentrierte, verträumte leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder oder Erwachsene in Ihrer Familie, in der Schulklasse Ihres Kindes, im Verein oder Verwandtschaft? Das Phänomen ADHS, fachlich Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, wird oft als Modeerscheinung abgetan, ist tatsächlich aber schwer zu diagnostizieren oder wird oft nicht richtig erkannt. Umso wichtiger ist es, sich aus erster Hand zu informieren: Was ist ADHS? Wie können wir Betroffene verstehen und angemessen mit ihnen umgehen? Wie wird man vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher?
Arno Backhaus, selbst ADHSler, will Betroffene, Interessierte und Fachkräfte aufschließen und auf eine neue Spur bringen, wenn sie aus dem Störfaktor „ADHS“ einen Kreativposten machen: „Auch du hast Stärken“ (AdhS). Er zeigt Chancen auf, die in dieser Störung liegen, und macht Mut, auch die außergewöhnlichen Begabungen der AHDS-Personen zu erkennen und zu fördern. Kein schwer verständliches Fach-Seminar über medizinische Feinheiten erwartet Sie, sondern verständliche, bodenständige Informationen und Erfahrungen aus dem Erziehungs- und Erwachsenen-Alltag eines Betroffenen.
Arno Backhaus ist bundesweit unterwegs und berichtet in Schulen, Kindergärten und Kirchen von seinen Erfahrungen mit schwierigen Situationen
in der Kindererziehung und im Alltag von ADHS-Erwachsenen. Während des Seminars gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu diesem Vortrag mit. Im Blick sind nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch Partner von ADHSlern.
Im Foyer stellt Herr Backhaus seinen Büchertisch aus, an dem Medien zum aktuellen Thema erworben werden können.

Stillcafé
Wir freuen uns über die Chance das Stillcafé durchführen zu können.
Falls du dich fragst, ob das was für dich ist, gibt es hier noch ein paar Infos:
Für wen ist das Café?
- für alle Mamas und Papas mit Babys im ersten Lebensjahr (egal ob du stillst oder die Flasche gibst)
- für Mamas und Papas, die den Austausch mit anderen Eltern suchen
- für dich, wenn du eine Hebamme für einen Rat brauchst
Welche Themen besprechen wir?
- In erster Linie steht der Kontakt zwischen Müttern und Vätern
- Themen wie Geburt, Wochenbettzeit, Stillen, Ernährung von Mutter und Kind, Mütterpflege, Tipps von Oma, Entwicklung im ersten Lebensjahr und wird Platz gegeben.
Die nächsten Termine sind:
Freitag 1.10.
Freitag 8.10.
-Ferien-
Freitag 5.11.
Freitag 19.11.
Freitag 3.12.
Freitag 17.12.
Wenn du Interesse hast, dann melde dich einfach in der AHF Kita Detmold, Frau Helene Klassen
Wir freuen uns auf dich!
„Heut ist so ein schöner Tag!“
Das Theater „Radelrutsch-Theater voll Sinnen“ war am 13.09.24 in unserer Kita.
Im Rahmen von „ECHT DABEI- Gesund aufwachsen im digitalen Zeitalter“, hat das Mitmachtheater die Kinder ab vier Jahre dazu angeregt, über ihren Umgang mit digitalen Medien und ihren Sehgewohnheiten zu sprechen und sich über Alternativen zum Bildschirmkonsum auszutauschen. Dabei war das Ziel, die Selbstwirksamkeit der Kinder zu stärken.
Ein humorvolles Mitmachabenteuer für eine gesunde Entwicklung in der digitalen Welt!
Seit Anfang Januar sind die Kinder mit viel Freude und Energie ins Zahlenland gegangen.
„Komm mit, komm mit, wir gehen ins Zahlenland! Komm mit, komm mit, wir malen Zahlen an! Wir zählen RUCKZUCK von 1 bis 10, der Zahlenweg ist leicht zu gehen!“ Nun hüpft das Blaumeisenkind auf den Zahlenteppichen in das Zahlenland. Konrad, das Kamel, hat wie immer die Augen halboffen und freut sich auf die Sitzrunde. Nun wird munter ausgetauscht. Heute ist die 8 dran. „Spinnen haben acht Beine!!!“ Super! Alle Blicke richten sich auf Lilli, die mit einer Gänsehaut und klappernden Zähnen hinter Konrad Schutz sucht. Spinnen sind so garnicht ihr Ding. Einige Kinder wissen schon, wie eine 8 geschrieben wird. Wir malen die 8 in unser Sandbeet. Alle Blaumeisen trauen sich! Toll! Jetzt geht es an die Zahlengärten. Der grüne Teppich hat acht Ecken, das Haus ist mittlerweile doppelgeschossig, unten das 5er Haus und oben drauf das 3er Haus, jeweils mit Pins versehen, mit rotem Dach und Schornstein. Die Fahne weht mit einer 8 auf dem Dach. Acht Holzklötze mit acht Puks werden in jede Ecke des Gartens gestellt. Eine KuschelACHT und eine 8 aus Holz kommen noch dazu. Perfekt! Alles ist fertig. Nun haben wir die Zahlengärten von 1- 8 aufgebaut. Das sieht echt so schön aus. Konrad hat Lust auf ein wenig Durcheinander. Als die Kids die Augen zumachen und brav warten, veranstaltet das Kamel ein buntes Chaos. Aber unsere Ranzenbande ist einfach TOLL! Sie schaffen das Durcheinander im Nu zu entwirren und richten alles wieder her. Am Ende werden die Klötze mit dem Puck nebeneinander gestellt. Es entsteht eine tolle Treppe. Nach dem Aufräumen können die Kids noch ein Arbeitsblatt anmalen. Die 8 darauf ist am Ende schön bunt. Die Stunde ist vorbei und rückwärts zählend hopst die Ranzenbande aus dem Zahlenland. Tschüss bis zum nächsten Mal. Die 9 wartet schon. Mittlerweile haben wir die 10 auch schon geschafft. Die anschließende Zahlenparty war sehr schön. Muffins wurden gegessen. Jedes Ranzenbandenkind bekam vom Konrad eine Urkunde! Jetzt kann die Schule kommen!
Die Adventszeit ist jedes Jahr etwas Besonderes in der Kita. Es wird gewerkelt, gebastelt und gebacken. In diesem Jahr konnten die Kinder an ein paar Vormittagen in der Halle an vorweihnachtlichen Kreativangeboten teilnehmen. Hier seht ihr ein paar Eindrücke davon:
Der erste Sonntag im Mai: Muttertag! Das haben sich die Blaumeisen nicht zwei Mal sagen lassen und haben ein Muttertagsfrühstück geplant. Alle Kinder waren aufgeregt. Es wurde gepflanzt, ein Muttertagsbrief ausgefüllt und ein Lied geübt. Und alles sollte sehr geheim sein. Die Einladungen wurden geschrieben und verteilt und die Freude wuchs auch bei den Mamas. Die Turnhalle wurde dekoriert und die Tische wurden liebevoll gedeckt. Alle Kinder haben sich einen Platz gesucht und dann kamen die Mamas in die Turnhalle. Große Augen und viel Staunen.
Nach dem leckeren Buffet haben die Kinder das Lied „Meine Mami“ von Rolf Zukowski gesungen. Dann wurden die Blumen überreicht und die Mamas bekamen ein „Ich hab dich lieb“ und eine Umarmung. Ein Foto durfte natürlich auch nicht fehlen. Es war eine gelungene Überraschung und hier und da wurden Freudentränchen vergossen. Kinder, Mamas und Erzieher hatten viel Spaß an diesem Tag. Vielleicht kommen nächstes Jahr alle Mamas aus der Kita?
Dieses Lied haben die Blaumeisenkinder ganz fleißig für ihre Mamas geübt:
Ich schenk dir einen Regenbogen
Ich schenk' dir einen Regenbogen rot und gelb und blau.
Ich wünsch' dir was! Was ist denn das?
Du weißt es doch genau.
Ich schenk' dir hundert Seifenblasen, die spiegeln mein Gesicht.
Ich wünsch' dir was! Was ist denn das?
Nein ich verrats dir nicht!
Ich schenk' dir einen Luftballon, er schwebt ganz leicht empor.
Ich wünsch' dir was! Was ist denn das?
Ich sag's dir leis ins Ohr.
Ich schenk' dir einen Kuchenherz, drauf steht: Ich mag dich so!
Ich wünsch' dir was! Was ist denn das?
Jetzt weißt du's sowieso!
Text: Dorothee Kreusch-Jakob
Es wurde gebastelt und gemalt, geklebt und verziert. Alles sollte so schön wie möglich werden. Nichts durfte nach außen dringen und alle Kinder haben dichtgehalten. Am Ende, als alle Geschenke fertig waren, haben wir das Lied gefilmt. Dafür gab es vier verschiedene Stationen:
- Ich schenk dir einen Regenbogen
- Ich schenk dir 100 Seifenblasen
- Ich schenk dir einen Luftballon
- Ich schenke dir ein Kuchenherz
Alle Kinder waren sehr aufgeregt. Am nächsten Tag wurde das Video erst den Kindern gezeigt, bevor es an die Mütter der Blaumeisengruppe geschickt wurde.
DANKE Mama, dass es DICH gibt!!



Im Herbst 2022 kam die Frage auf: Wie können wir unsere pädagogische Arbeit noch wertvoller gestalten, noch mehr Anregungen für die Kinder im Freispiel schaffen? So kam es, dass wir uns als pädagogisches Team überlegt haben für die Kinder Lerntabletts in den Gruppen anzubieten. Diese Tabletts sind mit verschieden Materialien bestückt, die den Kindern ein selbstbestimmtes Lernen ermöglichen. Die Kinder forschen, probieren, vergleichen die Utensilien auf den unterschiedlich bereitgestellten Tabletts. Somit erweitern sie ihre Fähigkeiten im Fühlen, Sortieren, Ordnen, Schließen und vieles mehr.
Die von Maria Montessori eingeführte Methode geht davon aus, dass das Lernangebot auf dem Tablett so präsentiert wird, dass es ohne Erklärungen auskommt. Das Kind sieht das auf dem Tablett präsentierte Material, versteht die Aufgabe und fühlt sich angeregt, die Aufgabe zu lösen.
Dazu benötigten wir allerdings viel Material und Zeit. Im Gruppenalltag fehlt es häufig an Zeit für solche Vorbereitungen. Da hatten wir eine Idee. Bevor die Kita Weihnachten geschlossen hat, wurden alle Materialen bestellt, die für die Tabletts benötigt wurden. Am 3.Januar starteten wir mit einem pädagogischen Tag, an dem die Leitung die Vorbereitungszeit für die Lerntabletts zur Verfügung gestellt hat. Somit konnte es endlich losgehen. Am 4. Januar öffnete die Kita wieder und die Kinder waren und sind immer noch begeistert.
Beitrag der Lippischen Landeszeitung
Seit einer Woche erleben unsere Kita-Kinder die Ostergeschichte auf besondere Weise. In liebevoll gestalteten Stationen gehen sie gemeinsam mit verkleideten Mitarbeitenden durch die wichtigsten Ereignisse rund um Ostern.
Vom festlich gedeckten Tisch über Jesu Einzug in Jerusalem und das Passahmahl im Kerzenschein bis hin zur Kreuzigung – jede Station lädt zum Hören, Fühlen und Mitmachen ein. Am Kreuz legen die Kinder symbolisch ihre Schuldsteine ab, bevor sie am leeren, geschmückten Grab die frohe Botschaft feiern: Jesus lebt.
Die Grünspechte tauchen in die Welt des Recycelns ein. Was man wohl alles aus alten Kartons, Gläsern, Flaschen und vieles mehr machen kann? Eine kreative Reise beginnt… Kleber, Pinsel, Farbe und viele verschiedene Bastelmaterialien werden hervorgeholt und die Kinder beginnen zu planen, zu basteln, und zu bauen.
Damit wir uns auf das Projekt konzentrieren können, haben wir alle unsere Spielsachen in den Winterschlaf geschickt.
Am Ende stellen wir unsere Werke im Flur aus, damit alle Eltern und Kinder der Kita, die Ergebnisse bestaunen können.
Nach vielen Vorbereitungen war es endlich so weit:
Am Nachmittag des 2. Juni füllte sich schnell der Schulhof der Grundschule mit Kita-Kindern, ihren Familien, Großeltern, Ehemaligen… und unser Sommerfest konnte beginnen.
Der Nachmittag startete mit einem kleinen Gottesdienst, an dem die „Ranzenbande“ zeigte, was sie in den Wochen zuvor fleißig geübt hatte: Das Musical „Der ängstliche kleine Spatz“. Mit viel Eifer vorgetragen, steckten die Kinder die Zuschauer mit ihrer Freude an – Freude über den Vater im Himmel, der uns alle liebt und bei dem wir geborgen sein können.
Diesen Gedanken griff auch Daniel Wichmann in seiner Andacht auf, indem er an das Bild aus der Bibel erinnerte, dass die Sicherheit bei Gott mit dem Leben in einer Burg vergleicht. Zum Abschluss betete Daniel noch besonders für die Ranzenbanden-Kinder und bat Gott um Schutz und Segen für die vor ihnen liegende Schulzeit.
Ein buntes Programm mit Spiel und Spaß wartete im Anschluss auf alle auf dem Schulhof.
Stärken konnten sich alle großen und kleinen Besucher bei Würstchen und Plov. Das abwechslungsreiche Salatbuffet und die zahlreichen Kuchen zum anschließenden Kaffeetrinken steuerten viele Kita-Eltern bei. „Danke“ dafür!
Und „DANKE“ auch unserem Vater im Himmel für dieses schöne Fest!
Jetzt in den Herbstferien ist die ganze Grundschule Detmold wie ausgestorben. Die Klassenräume sind leer und die Flure sind frei.Wie gut dasunsere Kita direkt nebenan istundwirimmer neue Spielräume haben. Der perfekte Zeitpunkt, um die Grundschule von innen zu erkunden. Sobald wir durch die Tür die Grundschule betraten, umgab uns eine ungewohnte Stille. Wie bei einer geheimen Mission gingen wir durch die langen Flure der Schule um zur großen Turnhalle zu kommen. Was hatten sich die Erzieher denn für uns ausgedacht? Die ganze Turnhalle war umgebaut! Es gab eine große gelbe Rutschbahn. Wir waren alle richtig mutig und haben uns da drauf getraut. Von der Decke hingen lange dicke Seile,an den man sich hochziehen und schwingen konnte.Außerdem gab es da noch ein „Tor mit Rückprallwand“, da haben wir mit Kissen gegen geworfen. In den Kissen waren „Krümmelchen“ drin. Später haben die Erzieher Musik angemacht und wir haben geklatscht und getanzt. Wir hoffen bald sind wieder Ferien und wir können wieder in die große Turnhalle.
Aufgrund einer technischen Störung sind beide Standorte der AHF-Kita Detmold voraussichtlich erst ab dem 25. April wieder erreichbar.