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Wie reise ich um die Welt?

Auch in diesem Jahr gab es bei uns in der Kita ein Verkleidungsfest. In Verkleidungen zu schlüpfen und andere Rollen zu spielen, lieben die Kinder und freuen sich schon lange im Voraus darauf. Wir starteten mit einem leckeren, gemeinsamen Frühstück in der Turnhalle. Dieses Jahr stand alles unter dem Motto: „Wie reise ich um die Welt?“ In jeder Gruppe wurde spielerisch eine Art zu Reisen dargestellt und die Kinder durften erleben, wie es sich anfühlt mit dem Flugzeug und dem Boot zu reisen und auch als Tier bis in den Dschungel zu kommen. In der Papageien-Gruppe haben die Kinder Papierboote gebastelt und auf dem Wasser schwimmen lassen. Welches Boot wohl am weitesten geschwommen ist? In der Zebra-Gruppe konnten die Kinder mit dem Flugzeug verreisen. Nachdem sie den Security-Check absolviert haben, wurden sie von der Stewardess und dem Piloten begrüßt und das Flugzeug hob ab. Natürlich gab es während des Flugs eine kleine Stärkung und ein Erfrischungsgetränk. Bei den Koalas konnten die Kinder ihre kreativen Fähigkeiten zeigen und Tiermasken bemalen. Dort ging es um die Tiere mit denen Menschen reisen können, wie z.B. Elefanten, Kamele, Pferde usw. Der Nebenraum wurde als Dschungel dekoriert und von den Kindern genutzt um auf Entdeckungstour zu gehen. So wurde unsere große, weite Welt ganz nah und mit allen Sinnen erfahrbar.

Auf dem Bauernhof ist was los!

"Der Bauer hat die Tiere, die an der Straße gestanden haben mitgenommen, damit sie ein Zuhause haben!" (Zitat von einem Kind aus der Papageien - Gruppe)

Nachdem wir geklärt haben, dass der Bauer die Tiere nicht einfach nur "lieb" hat, sondern sie auch einen gewissen Nutzen haben, konnten wir so richtig in`s Bauernhofprojekt starten:

- die Kühe geben Milch, Hühner legen Eier und und von Schweinen können wir das Fleisch essen.

Um einmal echte Bauernhofluft schnuppern zu können, sind wir auf den Kastanienhof nach Barntrup gefahren. Dort durften die Kinder für einen Tag in die Rolle eines Bauern schlüpfen und die Tiere mit Futter versorgen. Von Zuhause hatten die Kinder bereits Äpfel, Möhren und Salat mitgebracht. Auf dem Hof wurde dann noch zusätzlich Gras, Klee und Löwenzahn für die Kaninchen und Hühner gepflückt. Die Schafe Mona und Lisa bekamen trockenes Brot und die Esel bekamen eine ausgiebige Streicheleinheit.

Lustig war es zum Abschluss die Strohburg zu stürmen!

Als wir schließlich wieder fahren wollten fragte ein Junge:

"Kannst du meiner Mama erklären, wie man sich hier anmelden kann?"

Der Kastanienhof wird sicherlich noch viele Besucher haben.

Bücherwürmer in der Grundschule

"Bücher lesen bedeutet Abenteuer im Kopf zu erleben!"

Das wissen Kinder und darum lieben sie es besonders gerne Bücher vorgelesen zu bekommen. Noch spannender ist es, mal andere Bücher anzuschauen und in deren Geschichten zu versinken.

Aus diesem Grund haben unsere Schulies die Bücherei der AHF-Grundschule in Detmold besucht. Dort wurden sie von Jessica Albrecht, der Schulsozialarbeiterin und 2 Viertklässlern begrüßt. Die Bücherei ist wirklich riesig und hat Bücher für jeden Lesegeschmack: Fußball und Pferdegeschichten, Comics und viele weitere Leseabenteuer. Unsere Schulies erkundeten neugierig die Bücherei und kamen auch in den Genuss, das ein oder andere Buch vorgelesen zu bekommen.

Burgabenteuer in der Kita

Anfang März wurde es in unserer Kita richtig mittelalterlich: Unser großes Burgprojekt hat begonnen und die Einrichtung nach und nach in eine beeindruckende Ritterburg verwandelt.
Gemeinsam mit den Kindern haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Figuren und Rollen auf einer Burg beschäftigt. Wer lebte dort eigentlich? Was machten Ritter, Könige, Prinzessinnen oder Burgfräulein den ganzen Tag? Durch Geschichten, Gespräche und kreative Angebote konnten die Kinder viel über das Leben im Mittelalter entdecken.
Auch die Gestaltung unserer Räume trug zur besonderen Atmosphäre bei. Schritt für Schritt verwandelte sich die Kita in eine Burg: Von der Decke hingen selbstgestaltete Kronleuchter mit Fackeln, die Flure wurden dekoriert und überall war das Thema Ritter und Burg zu sehen. So konnten die Kinder jeden Tag ein Stück tiefer in die Welt des Mittelalters eintauchen.
Ein wichtiger Bestandteil unseres Projekts war außerdem die „Waffenrüstung Gottes“. Dieses Thema griffen wir immer wieder auf. Die Kinder lernten, was die einzelnen Teile der Rüstung bedeuten und warum sie für uns im Alltag wichtig sein können. Die Koala-Gruppe wurde dabei besonders kreativ und bastelte ihre eigene Rüstung nach. Passend dazu sangen wir regelmäßig unser Mottolied, das die Waffenrüstung Gottes auf kindgerechte Weise erklärt.
Der Höhepunkt der Projektwochen war schließlich unser großes Verkleidungsfest. Am Anfang des Festes starteten wir gemeinsam mit einem besonderen Frühstück. Es gab ein mittelalterliches Buffet mit vielen leckeren Speisen, die von den Eltern mitgebracht wurden. Die reich gedeckten Tische sorgten gleich zu Beginn für eine festliche Stimmung.
An diesem Tag verwandelte sich auch der Flur in eine komplette Burganlage: Es gab einen prächtigen Thronsaal, ein königliches Schlafgemach und sogar ein Prinzessinnenzimmer.
In den Gruppenräumen warteten verschiedene kreative Angebote auf die Kinder. Eine Gruppe gestaltete Perlenarmbänder und Ketten, in einer anderen konnten Ausmalbilder gestaltet werden, und eine weitere Gruppe experimentierte mit kinetischem Magiesand.
Auch sportlich wurde es: In der Turnhalle fand ein echtes Ritterturnier statt. Mit viel Freude und Bewegung konnten die Kinder hier ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.
Besonders schön war es zu sehen, wie stolz die Kinder in ihren Verkleidungen waren. Ritter, Königinnen, Prinzessinnen und Burgbewohner präsentierten ihre Kostüme voller Freude.
Das Burgprojekt und das Verkleidungsfest waren für alle Beteiligten ein großes Erlebnis. Mit viel Kreativität, Gemeinschaft und Begeisterung konnten die Kinder eine spannende Reise in die Welt der Ritter und Burgen erleben.

Gemeinschaftsabend 2024

Wie jedes Jahr an einem Donnerstag im November war es wieder so weit: Über 400 Mitarbeitende aus Schulen, Kitas und der Familienhilfe kamen zum alljährlichen Gemeinschaftsabend in der Gemeinde „Schöne Aussicht“ zusammen.

Der Abend begann mit einem Lied des Chors unter der Leitung von Johann Penner.

Nach der Begrüßung durch Peter Dück wurde das reichhaltige Buffet eröffnet, und während des leckeren Essens gab es viel Gelegenheit für Austausch und Gespräche.

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Hartwig und Heidemarie Schnurr. Sie teilten spannende Geschichten aus ihrem Leben, wobei Heidemarie besonders von ihrer Mitwirkung bei Schulgründungen und ihrer Zeit als Schulleiterin berichtete. Es war beeindruckend zu sehen, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat und wie sie ihr Vertrauen immer auf ihn gesetzt haben. Eine inspirierende Mischung aus persönlichen Einblicken und wertvollen Erfahrungen, die weitergegeben wurden.

Nachdem das Programm beendet war, blieben viele Mitarbeiter noch an ihren Plätzen, genossen die Gemeinschaft und ließen den Abend in entspannter Stimmung bei lebhaften Gesprächen ausklingen.

Recap - Gemeinschaftsabend

Großelternnachmittag bei den Koalas

Die Koala-Kinder durften an einem Nachmittag eine Oma und/oder einen Opa mit in die Kita bringen und freuten sich schon sehr auf dieses besondere Ereignis. Um den Frühling richtig einzuläuten, wollten wir mit den Kindern und Großeltern ein Vogelhäuschen zusammenbauen und bemalen. Ganz aufgeregt und gespannt kamen die Omas und Opas mit ihren Enkeln an. Als alle da waren, begannen wir den Nachmittag mit einem bekannten Lied: der Vogelhochzeit. Die Kinder und auch einige Großeltern stimmten mit ein. Danach ging es auch schon los. Die Kinder bauten mit Hilfe der Großeltern das Vogelhäuschen auf. Und dann wurde gemalt. Mit Malkittel, Pinsel und Farbe ging es los. Die Häuschen wurden mit jedem Pinselstrich bunter und kunstvoller. Einige machten zwischendurch eine kurze Pause und stärkten sich mit Getränken und Keksen, während andere nach dem Prinzip malten: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Es war ein sehr schöner Nachmittag, an dem die Kinder und Großeltern die gemeinsame Zeit sehr genossen haben. Das Vogelhäuschen durfte im Anschluss mitgenommen werden und hängt jetzt vielleicht schon an einem Baum im Garten😊

Impressionen aus der Weihnachtszeit

Die Advents- und Weihnachtszeit ist für die Kinder in der Kita immer etwas ganz Besonderes.

Voller Spannung werden die Päckchen vom Adventskalender geöffnet.  Immer wieder erfüllt ein leckerer Plätzchenduft die Räume in der Kita und bei einem gemütlichen Kaffetrinken mit den Eltern konnten diese vernascht werden. Zum Weihnachtgottesdienst durfte natürlich ein Krippenspiel nicht fehlen und nach fleißigem proben wurde es feierlich den Eltern vorgeführt.

 

In der Weihnachsbäckerei...

Mhm...  das duftet ja herrlich! Weihnachtszeit bedeutet in der Kita gleichzeitig auch Plätzchenzeit. Da freuen sich alle drauf! Mit passender Weihnachtsmusik und tollen Ausstechformen machen wir uns an den Teig, bis das letzte Plätzchen ausgestochen ist. Volle Plätzchendosen, duftende Räume, strahlende Augen und Münder voller Kekskrümel sind das herrliche Ergebnis. Ja, die Adventszeit ist doch eine ganz besondere Zeit!

 

 

Interview zur Eingewöhnung

 "MAL REINGHÖRT !" 

Schon lang ersehnt und dann endlich da – der erste Kita – Tag!

Wie erleben Eltern und ihr Kind eigentlich die Zeit, bevor ihr Kind in die Kita kommt? 

Welche Erwartungen und Wünsche hat sie zur Entscheidung der Kita – Anmeldung bewogen? Viele Gedanken und Gefühle rund um die Eingewöhnung schwirren womöglich im Kopf und es ist klar:

Die Kita – Zeit wird spannend und aufregend!

Wir als Kita haben „mal reingehört“ und nachgefragt, wie Regina und Simon Janzen ganz konkret die Eingewöhnungszeit erlebt haben.


                           

Wie seid ihr auf die AHF – Kita MR Straße gekommen? Weshalb wolltet ihr Simon gerade hier anmelden?

"Die AHF-Kitas und Schulen sind wahrscheinlich allen Christen in Detmold bekannt. Die hier vermittelten Werte entsprechen      auch unseren persönlichen Werten, daher war es unser großer Wunsch, dass unser Kind in so einer Umgebung betreut wird.

 Außerdem kennen wir einige Familien, deren Kinder ebenfalls in der AHF – Kita MR betreut werden. Von ihnen haben wir viel    Positives gehört und das hat unseren Wunsch zusätzlich verstärkt.“

Welche Erwartungen und Wünsche hattet ihr in Bezug auf die zukünftige Kita – Zeit eures Kindes?

"Unsere Erwartungen waren und sind, dass unser Kind hier in Kontakt mit anderen Kindern kommt und abwechslungsreiche Spiel- und Kreativzeiten hat, die wir in dem Umfang zu Hause natürlich nicht bieten können.“

Wie hat Simon die Zeit der Anmeldung und den Kennlern - Nachmittag erlebt? Inwieweit war die zukünftige Kita - Zeit ein Thema für ihn?    Welche Gefühle habt ihr beobachtet?

"Simon hat schon verstanden, dass diese Kita der Ort sein wird, wo er zukünftig spielen wird. Wenn wir ihm von der Kita erzählt haben, wirkte er immer sehr interessiert. Und als wir die Einladung zum Kennlern - Nachmittag hatten, war er voller Vorfreude zur Kita zu fahren.

Allerdings war die bevorstehende Kita – Zeit irgendwie noch nicht so richtig greifbar für ihn.  Er hatte Probleme damit zu verstehen wann es denn soweit ist, dass er in die Kita kommt.“


Gibt es ein Erlebnis oder eine Situation, welche euch in der Eingewöhnungszeit  positiv aufgefallen ist?

"Eine Situation die mir im Rahmen der Eingewöhnung wichtig geworden ist, dass während des Morgenkreises gebetet werden sollte. Die Kinder wurden gefragt, ob jemand beten möchte. So viele Kinder haben sich gemeldet um zu beten! Wahnsinn! Ich habe mich so gefreut, dass es auch in der Kita ganz normal für die Kinder ist, dass hier gebetet wird.“

 Wie waren die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Erziehern?

 "Die Zusammenarbeit mit den Erziehern war richtig schön!  Auch hier hatte ich das Gefühl mit Familie zu reden. Wir konnten ganz offen kommunizieren und haben immer einen gemeinsamen Weg gefunden die Eingewöhnung zu gestalten. Das Feedback von den Erziehern hat mir geholfen die Trennungsversuche zu verlängern und wenn ich Fragen oder Bedenken hatte, wurde immer geholfen.“

Welche Aussagen kamen von Simon zur Kita? Hat er erzählt was er gerne spielt oder wie es ihm gefallen hat?

 "Simon ist richtig begeistert vom Bällebad (Ein Raum im Erdgeschoss, wo es einmal in der Woche Gruppenweise hingeht). Auch wenn er etwas gemalt oder gebastelt hat berichtet er sehr stolz davon. Nach einem Kita-Tag kommt fast jedes Mal die Aussage "es war cool".

Was würdet ihr zukünftigen Kita – Kindern und deren Eltern insbesondere zur Eingewöhnungszeit wünschen? 

"Für die Eingewöhnungzeit wünschen wir viel Geduld!  Und verliert nicht die Hoffnung, wenn es am Anfang so aussieht, als würde es nie was werden, es wird! Bei uns hat es länger als gewöhnlich gedauert, aber plötzlich hat es einfach geklappt.

Noch ein anderer Tipp:

Wir haben angefangen bevor wir zur Kita fahren die Kinder zu segnen und für den Tag zu beten. Inzwischen freuen die Kinder sich jedes Mal darüber."


 

 

 

 

 

Bildnachweis: 

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Märchenmission mit Herr Goldbart

In den vergangenen Wochen fand in unserer Kita ein ganz besonderes Projekt rund um das Thema Märchen statt. Sechs Kinder trafen sich regelmäßig, um gemeinsam in fantastische Welten einzutauchen. Begleitet wurden sie dabei von der geheimnisvollen Figur Herr Goldbart, der dringend Hilfe benötigte: Die Märchen waren verschwunden und mussten wieder zum Leben erweckt werden.
In verschiedenen Angeboten lernten die Kinder bekannte Märchen wie „Der Froschkönig“, „Dornröschen“, „Aschenputtel“ und „Die Prinzessin auf der Erbse“ kennen. Die Geschichten wurden nicht nur vorgelesen, sondern aktiv erlebt. Es wurde gebacken, gemalt, gebastelt, geturnt und geschauspielert, sodass die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Märchen mit allen Sinnen erfahren konnten.
Ein besonderes Highlight war die Eltern-Kind-Aktion. Hier stellten die Kinder ihr Märchenwissen in einem Quiz unter Beweis und zeigten stolz, was sie gelernt hatten. Zum Abschluss gestalteten Kinder und Eltern gemeinsam ein märchenhaftes Schloss, das für große Begeisterung sorgte.
Den krönenden Abschluss des Projekts bildete ein gemeinsamer Ausflug zum Schloss Brake. Dort durften sich die Kinder als Ritter und Prinzessinnen verkleiden und das Museumsschloss erkunden. Dabei entdeckten sie unter anderem das Spinnrad von Dornröschen und fanden Dornröschen selbst schlafend in ihrem königlichen Gemach. Der Prinz war natürlich in den Rittersälen des Schlosses anzutreffen.
Das Märchenprojekt war für alle Beteiligten eine spannende Zeit voller Fantasie, Freude und gemeinsamer Erlebnisse – und die Märchen leben nun wieder weiter!

Neuer Glanz in unserer Kita!

Wenn die Mitarbeiter vom CSV - Bauteam kommen, wird ganze Sache gemacht! Einige Räume in unserer Kita benötigten einen frischen Anstrich. Also hieß es, die Möbel in den Gruppenräumen so umzustellen, dass die Wände gut gestrichen werden konnten.

Und wo können die Kinder spielen?

In dieser Zeit zog immer eine Gruppe in die Turnhalle und konnte dort ihren Kita - Alltag erleben. Bald schon gehörten die Bauleute fast zum Team dazu! Durch ihre freundliche und zugewandte Art nahmen die Kinder gerne Kontakt zu ihnen auf und beobachteten sie beim Streichen der Wände.

Neben dem neuen Anstrich investierten wir auch in neue Spielmöglichkeiten für die Kinder: In mehreren Holzhäuschen können nun die Kinder aktiv und kreativ ihre Fantasie in Rollenspielen ausleben!

 

 

Ostern steht schon vor der Tür!

Schon bald steht Ostern vor der Tür und dieses Jahr haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Gemeinsam mit allen Kindern wollen wir die Ostergeschichte hautnah und mit allen Sinnen erleben. Wie war das damals als Jesus mit einem Esel durch die jubelnde Menschenmenge nach Jerusalem geritten ist? Wie hat Jesus mit seinen Freunden das Passahfest gefeiert? Wer ist Jesus überhaupt und warum musste er am Kreuz sterben? Und ist die Geschichte mit dem Tod von Jesus vorbei? Keine dieser Fragen blieb bei uns offen. Wir nehmen dich ein bisschen mit hinein. Sei gespannt!

Genauso, wie Jesus, wollten wir auch in die Stadt Jerusalem einziehen und in die Ostergeschichte eintauchen. Jeder von den Kindern durfte einmal Jesus spielen und auf dem Esel durch die jubelnden Menschen reiten. Und alle anderen bekamen Palmzweige und Tücher, um den König zu begrüßen. Ganz genau, Jesus ist ein König. Aber kein gewöhnlicher. Er ist der König der ganzen Welt und möchte auch dein ganz persönlicher König sein und in deinem Herzen wohnen. Lädst du ihn ein?

Die Geschichte geht aber auch noch weiter. Danach wollten Jesus und seine Jünger nämlich in Jerusalem das Passahfest gemeinsam feiern. Dafür gingen sie in ein Haus und bereiteten das Festessen vor und feierten gemeinsam. Wir haben ein bisschen erlebt, wie damals so ein Fest gefeiert wurde: Mit Musik, Gebet und gutem Essen und Trinken. Jeder durfte mal probieren, wie das Brot aus Israel mit den bitteren Kräutern und der Traubensaft so schmeckt. Das Passahfest ist ein Fest, bei dem die Menschen Gott danke sagten. Auch wir haben das gemacht. Jeder, der möchte, durfte Gott im Gebet für etwas Danke sagen.

Nach dem Fest ging Jesus mit ein paar seiner Freunde in einen nahegelegenen Garten. Er wollte dort beten, da er wusste, dass bald eine schwere Zeit auf ihn zukommen wird. Aber seine Freunde sind immer wieder eingeschlafen. Jesus weckte sie immer wieder, aber das half nur wenig. Schließlich waren aber alle hellwach. Denn da kamen viele Männer mit Fackeln und Schwertern auf sie zu. Sie wollten Jesus gefangen nehmen. Und das, obwohl er gar nichts falsch gemacht hat.

Wisst ihr wir Menschen tun in unserem Leben immer wieder Dinge, die falsch sind, Dinge, die Gott gar nicht gut findet. Das nennt die Bibel Sünde. Wir haben mit den Kindern gemeinsam überlegt, was das für Dinge sein können: Hauen, streiten, lügen, Sachen wegnehmen… Genau, und so etwas mag Gott überhaupt nicht. Gott ist heilig. Das heißt, dass Gott niemals so etwas böses machen kann. Er kann nicht einmal Zeit mit jemandem verbringen, der so etwas tut. Gott tut immer nur das Gute. Und Sünde fühlt sich manchmal so schwer an, wie ganz schwere Steine. Wenn man jemanden gehauen hat, dann fühlt sich das gar nicht gut an oder? Das ist dann wie so eine Last oder so ein Stein auf dem Herzen. Jeder von den Kindern durfte sich einen Stein nehmen und diese Last der Sünde bis zum Kreuz tragen.

Die Geschichte geht nämlich noch weiter. Jesus wurde in der Zwischenzeit verhaftet und zum Tod am Kreuz verurteilt. Dort starb er für deine und für meine Sünden. Jetzt dürfen wir unsere Last am Kreuz ablegen. Die Kinder legten symbolisch dafür ihre schweren Steine vor dem Kreuz nieder. Jesus hat das freiwillig gemacht. Er wollte für deine und meine Sünde bestraft werden, damit wir Vergebung haben können. Und jetzt dürfen wir zu Gott kommen und ihn um Vergebung bitten, für all das schlechte, was wir tun. Und dann vergibt Gott uns gerne und wir dürfen Gemeinschaft mit Gott haben. Er ist dann unser Freund, König und Vater im Himmel.

Man könnte meinen, dass die Geschichte hier bereits zu Ende ist, aber so ist es nicht! Jesus wurde in ein Grab gelegt und nach drei Tagen, als ein paar Frauen vorbeigekommen sind, saß ein Engel im Grab und erzählte voller Freude, dass Jesus nicht mehr tot ist, sondern er auferstanden ist. Jesus lebt! Er ist stärker als der Tod. Und Jesus lebt auch noch heute. Nicht so als Mensch, dass wir ihn sehen könnten, aber in unseren Herzen. Was für eine Freude! Das ist die wahre Osterfreude! Und die möchten wir gerne mit euch teilen!

Spielenachmittag bei den Papageien

Am 26.02. 2025 fand in der AHF Kita Detmold Moritz- Rülf- Straße ein fröhlicher Spielenachmittag statt, zu dem auch die Eltern herzlich eingeladen waren. Die Kinder und ihre Eltern hatten die Gelegenheit, gemeinsam zu spielen, zu lachen und die Zeit miteinander zu genießen. Auf dem Programm standen beliebte Klassiker wie UNO, „Mensch ärgere dich nicht“ und „Lotti Karotti“, aber auch spannende Spiele wie Dobble, Ubongo und Tier auf Tier sorgten für viel Freude. Leitgedanke war es, zu erklären, dass Spiele nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch wichtige Fähigkeiten wie Teamarbeit, Konzentration, Problemlösefähigkeiten und viele weitere Kompetenzen fördern. Für die nötige Energie zwischendurch gab es leckere Knabbersachen und Kaffee, die das gemeinsame Spielen noch angenehmer machten. Den Höhepunkt des Nachmittags bildete das große Tiermemory-Spiel, bei dem Eltern gegen Kinder antraten. In einer spannenden und humorvollen Partie zeigten alle, dass der Spaß am Spiel im Vordergrund stand – ob Sieg oder Niederlage. Es war ein gelungener Nachmittag, der das Miteinander stärkte und viel Freude für alle Beteiligten brachte.

Sponsorenlauf – Gemeinsam laufen, lachen, helfen

Was für ein Tag! Unter dem Motto „Laufen für den guten Zweck“ sind unsere Kinder, Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und viele Unterstützer zusammengekommen, um mit viel Herzblut die neue Kindertagesstätte in Rumänien zu unterstützen. Schon in den Wochen davor war die Vorfreude groß: Die Kinder haben fleißig trainiert, sind über den Hof gerannt und haben sich spielerisch auf den großen Tag vorbereitet. Und dann war es endlich soweit! Bevor der Startschuss fiel, haben wir uns gemeinsam mit einem fröhlichen Tanz aufgewärmt – ein bewegter und bewegender Auftakt, der sofort für gute Stimmung sorgte. Mit Namensklebern auf der Brust und viel Motivation in den Beinen ging’s dann auf die Laufstrecke. Für jede gelaufene Runde gab es einen Strich auf dem Namenszettel – gesammelt von unseren Erzieherinnen mit stolzem Blick. Und gelaufen wurde, was das Zeug hielt: mit Begeisterung, mit Ehrgeiz und mit ganz viel Freude. Eltern, Großeltern, Freunde und Nachbarn standen am Rand, feuerten lautstark an und sorgten für eine Atmosphäre, die Gänsehaut machte. Nach dem Lauf wurden alle Kinder mit einer wohlverdienten Medaille geehrt – ein Zeichen für ihre tolle Leistung und ihr großes Herz. Im Anschluss gab es Snacks und Getränke – ebenfalls für den guten Zweck. Denn jeder Euro, der an diesem Tag gespendet wurde, fließt direkt in den Aufbau der neuen Kita in Rumänien. Die Kooperation mit dieser Einrichtung ist für uns eine Herzensangelegenheit, die unsere Kinder, Familien und das ganze Team sehr bereichert. Wir sind überwältigt von der Großzügigkeit, dem Einsatz und der positiven Energie dieses Tages. Die Gemeinschaft war spürbar, die Stimmung wunderbar, die Spendenbereitschaft großartig. Ein riesengroßes Dankeschön an alle kleinen und großen Läuferinnen und Läufer, an alle Zuschauer, Helferinnen, Unterstützer und Spender – Sie alle haben Ihr Herz, Ihr Ohr und Ihr Portemonnaie geöffnet.

Unser Laternenfest 2024

Endlich war es soweit. Es strahlten die Lichter aus den verschiedensten Laternen. Dazu der Gesang der Kinder und der Erwachsenen und leckeres Essen. Wir feierten ein schönes Laternenfest. Die Kinder haben fleißig gebastelt. Die Eltern wurden eingeladen und im Hintergrund wurden so einige Vorbereitungen getroffen. Gemeinsam durften wir viel erleben. Wir bereiteten einigen Bewohnern des betreuten Wohnens eine Freude und sangen ein paar tolle Lieder. Auf dem Hof der Kita durften wir uns an einem warmen Feuer und Heißgetränken aufwärmen. Mit Waffeln, heißen Würstchen und Brötchen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt und die Gemeinschaft, die guten Gespräche und die entspannte Atmosphäre verschönert. Alles in einem – trotz anfänglicher technischen Schwierigkeiten – war es ein gelungenes Fest und wir freuen uns auf weitere schöne Erlebnisse mit den Kindern und Eltern der AHF- Kita des Standortes Moritz-Rülf-Straße.

Unser Weihnachtsgottesdienst 2024

Die Weihnachtszeit ist eine spannende Zeit. Besonders hier bei uns im Kindergarten. Manchmal hat man das Gefühl, es knistert in der Luft, weil die Aufregung bei den Kindern und auch den Erziehern so stark zu spüren ist. Basteln, Singen, Kekse naschen, Geschenke auspacken, geheime Spuren entdecken… es ist ganz schön viel los bei uns. Ganz besonders gespannt sind unsere Vorschulis. Sie bereiten das Weihnachtsmusical für den Gottesdienst vor. Und auch alle anderen Kinder fiebern auf diesen Tag hin. Es werden fleißig Lieder geübt und Bewegungen einstudiert. Und dann ist es endlich soweit! Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten, Onkel und viele, viele Kinder kommen zum Weihnachtsgottesdienst. „Die Mäuse von Nazareth“, heißt das Anspiel. Aber was das mit Weihnachten zu tun hat, müssen die Besucher erst noch herausfinden. Euch verrate ich es schon mal: Ein paar Mäuse haben die schönste Botschaft gehört - Gott wird Mensch und bringt uns damit echte Weihnachtsfreude. Das ist das größte Geschenk, das wir uns vorstellen können! Und weil das so eine wundervolle Nachricht ist, können die Mäuse sie nicht für sich behalten und erzählen es allen Menschen weiter, denen sie begegnen. Jeder will zur Krippe gehen und das Jesuskind sehen. Der Retter der Welt ist zu uns gekommen! Im Anschluss an den Gottesdienst feiern alle gemeinsam mit selbst gebackenen Plätzchen und warmen Getränken.

Unsere Vorschuli-Treffen beginnen

Endlich ein Vorschulkind! Darauf haben schon viele Kinder unserer Kita gewartet und jetzt ist es endlich so weit. Wie ein richtiges Schulkind durften wir in einem Klassenraum mit unseren Vorschuli-Treffen beginnen. Das war aufregend! Natürlich werden wir nicht immer nur an den Tischen sitzen, sondern auch viele andere schöne Sachen erleben.

Hier lernen, experimentieren, malen und basteln wir gemeinsam. Aber auch Ausflüge und Besuche von der Feuerwehr oder der Polizei werden uns noch erwarten. Dabei werden wir alles lernen, was wir für die Schule brauchen.