Wenn du an Ostern denkst, fällt dir vielleicht zuerst der Osterhase ein. Für Christen ist Ostern das wichtigste Fest im Kirchenjahr, weil es daran erinnert, dass Jesus für unsere Fehltritte gestorben und von den Toten auferstanden ist. Weil das so wichtig ist, wird Ostern nicht nur an einem Tag gefeiert. Es gibt viele Feiertage, welche mit dem Abend des “Gründonnerstags” beginnen. Am nächsten Tag, dem “Karfreitag”, erinnern wir uns daran, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Seine Freunde waren deswegen zuerst ganz verstört und tieftraurig. Aber in der Osternacht und am Ostersonntag haben sie erfahren, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, denn er ist stärker als der Tod. Jesus, der Sohn Gottes lebt! Ostern hat also ganz viel mit neuem Leben zu tun. Weil Jesus an Ostern für uns am Kreuz gestorben und später zu seinem Vater in den Himmel aufgestiegen ist, dürfen alle Christen auf das ewige Leben hoffen. Wer stirbt, lebt im Himmel weiter. Deshalb ist Ostern das wichtigste Fest der Christen.
Auf der Suche nach dem Osterhasen und den versteckten Eiern frage ich mich:
Bedeutet es für mich heute, wenn ich mich auf die Suche nach Jesus begebe, werde ich ihn finden? Ich glaube ja! In der Bibel können wir viel über Jesus und seine bedingungslose Liebe zu uns lesen.




Seit Ende Mai gibt es bei uns in der Regenstorstraße eine Baustelle. Viele Baufahrzeuge und Bauzäune blockieren die Straße. Es staubt und nur wenige Autos dürfen im Schritttempo über den Bürgersteig in Richtung Kita-Parplatz fahren. Die anderen Fahrzeuge parken auf dem Regenstorplatz. Die Eltern gehen mit ihren Kindern an der Hand zwischen den Baufahrzeugen über die schmutzige Straße. Es kommt zu Verspätungen und unsere Autos erscheinen im neuen staubigen Schein.
Eine Baustelle ist für Autofahrer und die meisten Kita-Eltern kein Grund zur Freude.
Doch es wäre doch schade die Baustelle, die noch bis Ende des Jahres unsere Regenstorstraße schmückt, als etwas Schlechtes wahrzunehmen.
Für die Kinder gibt es auf einer Baustelle so viel Spannendes zu entdecken. Die Bagger, Radlader, Walzen und Kipplader sind täglich zu hören und auch zu sehen.
Als wir im Morgenkreis unser Fenster aufhatten hörten wir ein interessantes Geräusch. Wir konnten es nicht nur hören, wir konnten es auch fühlen, denn der ganze Boden vibrierte. Mit allen Kindern und Erzieherinnen haben wir uns in unseren Hausschuhen auf den Weg zum Kitaparkplatz gemacht, um herauszufinden, was es mit dem Geräusch auf sich hatte:
Ein Bauarbeiter schob ein hüpfendes Gerät über die Straße. Nachdem der Mann das ohrenbetäubende Ding ausmachte, erklärte er uns, dass es sich um eine Rüttelplatte handle.
Ein neues Wort, dass die Kinder lernen durften. Doch nicht nur das. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein Projekt aus all den spannenden neuen Erfahrungen: Unser Baustellenprojekt.
Wir lernten die Bauarbeiter kennen, sie zeigten uns Kunststücke mit dem Bagger und einige Kinder durften sogar in einem der Bagger platznehmen.
Es ging noch weiter:
Wir entdeckten, dass es unter der Straße mehrere Erdschichten gab. Die freundlichen Männer gruben uns verschiedene Materialien, wie Sand, Kies und Lehm aus und erklärten uns wofür die Rohre da sind, die darunter versteckt waren.
Die Kinder durften im Morgenkreis nun den Querschnitt der Straße nachbilden.
Bei „“Willi Will’s wissen“ lernten wir noch mehr über die Rohre. Diese führen in den Kanal bis hin zum Klärwerk. Viele Kinder haben ein eigenes Baustellenbild erstellt- inklusive Abflussrohren, die von der Toilette bis unter die Straße führten. Für die Kinder gab es so viel neues zu hören und zu entdecken. Mit großer Freude arbeiteten wir eifrig an unserem Projekt weiter und möchten Euch nun Anteil daran haben lassen.
Es ging los mit einem Geräusch und endete damit, dass wir erfuhren, was ein Klärwerk ist.
Kinder, die sonst selten am Maltisch zu finden waren, waren konzentriert dabei ihr Baufahrzeug in der richtigen Farbe anzumalen. Im
Morgenkreis herrschte aufgeregte Stille, weil niemand die neuesten News verpassen wollte und es geht immer weiter. Jeden Tag ler
nen wir etwas dazu. Ein Kind hat entschieden Bauarbeiter zu werden.
Am vergangenen Freitag fand der Weihnachtsgottesdienst der Kita statt, bei dem die Kinder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hatten. Die Krippe, die im Zentrum stand, verdeutlichte den Grund für den Gottesdienst: Die Freude über Jesu Geburt als kleines Kind als Geschenk für diese Welt.
Dies brachten die Kinder auch mit vielen Liedern zum Ausdruck, die sie schon vorher in der Adventszeit eingeübt hatten.
Jede Gruppe hatte sich zusätzlich noch einen Beitrag überlegt: Die Kinder der Rubingruppe begleiteten die Weihnachtsgeschichte mit LED-Kerzen und sprachen davon, ein Licht zu sein. Die Smaragdgruppe führte ein Weihnachts-Fingerspiel auf und führten einen Tanz mit Tüchern zu einem Lied vor. Die Citrine stellten die Weihnachtsgeschichte als Klanggeschichte dar, bei der die Kinder mit verschiedenen Instrumenten eine musikalische Erzählung lieferten. Die Saphire begleiteten ein Lied mit Instrumenten und Glöckchen.
Im Anschluss wurde ein Video gezeigt, das Einblicke in den Kita-Alltag während der Adventszeit gab. Dieses Video zeigte, wie die Kinder in den Wochen vor Weihnachten gemeinsam gebastelt und gesungen haben und die Vorfreude auf das Fest erlebten.
Den Abschluss des Gottesdienstes bildete ein Gebet sowie der Segen, gesprochen von Alfred Losing, einem Vorstandsmitglied des Christlichen Schulvereins. Die Erzieherinnen sangen gemeinsam das Lied „Lass dich beschenken wie ein Kind“, bei dem die Kinder im Refrain mitsangen.
Der Gottesdienst war eine schöne Einstimmung auf Weihnachten und wir bedanken uns bei allen, die mitgewirkt haben.
In dieser Adventszeit haben wir wieder viele Weihnachtsgrüße gemalt, geschrieben, verpackt und versendet! Und - wir haben uns auch über viele weihnachtliche Grüße gefreut! Vielen Dank!
Dann wurden wir selbst „Weihnachtspostboten“. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg zum Rathaus in Lemgo gemacht, um dem Bürgermeister und dem Jugendamt Lemgo unsere Grüße von der Schönsten Botschaft der Welt zu überbringen: Jesus, Gottes Sohn kommt zu uns auf die Erde, um uns zu retten!
Eigentlich dachten wir, dass wir die Post einfach in einen Briefkasten einwerfen oder im Empfang am Marktplatz abgeben würden, aber dann kam es doch ganz anders. Dort am Empfang schickte man uns hinüber zum Rathaus. Wir sollten es dort versuchen. Hier begann unser Abenteuer: Wir staunten über die große Eingangshalle, die sehr hoch war und in der wir unsere Stimmen laut hallen hörten. Dann entdeckten wir die Tür des Bürgermeisters von unserer Stadt Lemgo. Sollten wir da klopfen und unsere Post dort abgeben? Kaum hatten wir uns diese Frage überlegt, wurden wir dann einem Mann begrüßt, der nicht der Bürgermeister war. Aber er bot uns seine Hilfe an, die Briefe an der richtigen Stelle anzugeben. Hast du schon mal von der Poststelle im Rathaus gehört? Wir noch nicht und so folgten wir ihm entdeckungsfreudig durch verschiedene Gänge. Es gibt viele Treppenstufen hoch und wieder hinunter. Schließlich wechselten wir sogar das Gebäude, indem wir durch eine schwere Holztür nach draußen gelangten und durch eine weitere Tür wieder in ein anderes Haus hineinkamen. Da waren wir nun angekommen: In der Poststelle vom Rathaus! Hier war es sehr spannend! Schaut euch mal das Foto an, das wir gemacht haben. Es gab ein kleines Fenster in einer Wand und eine Klingel neben einer Tür, auf die wir drücken durften. Kurz darauf hörten wir Schritte und ein freundliches „Hallo“ von einer Frau. Sie schaute durch das Fenster und fragte uns nach unserem Wunsch. Wir erzählten ihr von unseren zwei Briefen, die wir gerne abgeben möchten und so nahm sie unsere Kita-Post entgegen. Sie versicherte uns, dass sie die Briefe weiterleiten wird. Wir waren glücklich, dass wir es gemeinsam geschafft hatten. Endlich hatten wir die richtige Abgabestelle für unsere Weihnachtspost gefunden! Ein bisschen erinnerte uns dieses Fragen, Suchen und Finden an die Weihnachtsgeschichte, in der sich Maria und Josef auf den Weg nach einem passenden Ort für Jesus Geburt machten. Sie wurden fündig: in einem Stall in Bethlehem wurde Jesus als kleines Baby geboren. Jesus ist der neue König, Friedenbringer und Retter! Diese Botschaft verbreitete sich schnell und gilt bis heute - für jeden Einzelnen von uns.
WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen. Was es mit diesen Werten auf sich hat? Das seht ihr ab heute 12 Wochen lang. Jeden Montag erscheint ein neues Video dazu und während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.
Hier geht es zum ersten Video:
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WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
Auch in diesem Jahr möchten wir uns weiter mit unseren Werten beschäftigen: In dieser Woche geht es um VERANTWORTUNG.
Als Gott den Menschen erschaffen hat, da hat er ihm Verantwortung übertragen - für die Tiere und Pflanzen; für die Schöpfung. Diese Verantwortung besteht bis Heute und dauert immer noch an. Wir Menschen tragen dafür die Verantwortung.
Als Nachfolger von Jesus fordert Er uns auf, Verantwortung zu übernehmen in der Welt und seine wunderbare Botschaft weiterzusagen. Der Autor des Hebräerbriefes fordert die Leser auf: "Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun." (Hebr 10,24 HfA)
Wo kannst Du in diesem Jahr Verantwortung übernehmen und Gutes tun? Wie kannst du dein Talent und deine Möglichkeiten nutzen, um anderen Gutes zu tun?
Unsere Kinder/Schüler möchten wir in der kommenden Woche dazu ermutigen ganz praktisch Verantwortung zu übernehmen: Was kannst Du tun, wo kannst Du Verantwortung übernehmen? Zeig es uns in einem Video, einem Bild oder auf anderem kreativen Weg! Wie immer gibt es für die Teilnehmer auch etwas zu gewinnen.
Hier geht´s zum Videoclip "Verantwortung":
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KREATIVITÄT
Gott ist ein wunderbar kreativer Gott – das sehen wir nicht nur in der Bibel, sondern auch an jedem Tag, an dem wir mit offenen Augen durch das Leben gehen.
In der kommenden Woche möchten wir wieder unsere Kinder und Schüler herausfordern:
Wo begegnet dir Gottes Kreativität im Alltag? Ehre Gott auf kreative Art und Weise dafür und zeig es!
Mit dieser Fragestellung möchten wir die Kinder/Schüler herausfordern über Gottes Kreativität nachzudenken, aber auch über das, was der kreative Gott in sie hineingelegt hat. Das Ergebnis könnte zum Beispiel ein kreatives Kochvideo sein, indem man was Tolles zubereitet und Gott für die wunderbaren Dinge dankt, die er zum Verzehr geschaffen hat. Aber der Kreativität sind hier gar keine Grenzen gesetzt. Jeder darf sich auf seine Art und Weise kreativ einsetzen und zeigen, was Gott in ihn hineingelegt hat.
Das Ergebnis kann bis zum 23.01. an meine Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) geschickt werden!
Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen. Für die ersten 3 Plätze gibt es:
1.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 150 €
2.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 100 €
3.Platz: Aktionsgutschein im Wert von 50 €
Durch diese Preise wollen wir die Kreativität der Gewinner weiter fördern!
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FLEIß
Da steht nochmal ein besonderer Wert an letzter Stelle unserer Wertewochen. Wir möchten unsere Kinder und Schüler in der kommenden Woche (und natürlich darüber hinaus) dazu herausfordern fleißig zu sein! Diese Herausforderung gilt der ganzen Klasse / Gruppe:
Findet etwas, wofür es sich lohnt fleißig zu sein! Überlegt euch eine gemeinsame „Fleiß-Aktion“ und zeigt uns, wie ihr diese mit der ganzen Klasse / Gruppe umsetzt. Das kann von A wie Autos waschen für Afrika bis Z wie Zeugnisnoten verbessern durch… alles sein. Wir sind gespannt auf die Beiträge und möchten den Fleiß auch belohnen.
Für den 1. Platz gibt es eine Klassenaktion zu gewinnen (z.B. Eishalle Herford, Bowlen, …)!
Für alle anderen gelungenen Fleißaktionen gibt es eine Snackbox für die ganze Klasse zu gewinnen. Als Vorgeschmack haben wir euch den Inhalt der Snackbox schon angehängt.
Wir freuen uns, wenn wir uns in der kommenden Woche mit dem Wert FLEIß auseinandersetzen und auf fleißige Beiträge der Klassen / Gruppen!
Die Beiträge können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesandt werden.
11 Wochen lang haben wir uns nun schon mit unseren Werten beschäftigt. Tolle Beiträge sind bei uns eingegangen, intensive Erfahrungen wurden gemacht. Die Wertewochen gehen zwar Ende der kommenden Woche zu Ende, aber die Werte möchten wir auch in Zukunft leben und prägen. Auf unserer Homepage können Sie nun dauerhaft auf unsere 12 Werte und die dazugehörigen Clips zugreifen: www.csv-lippe.de/werte
Viel Freude und Segen beim anschauen, erleben und ausleben dieser Werte!
Hier geht´s zum Videoclip "Fleiß":
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Letzte Woche stand der erste Wert GOTTVERTRAUEN im Fokus. In dieser Woche geht es um GEMEINSCHAFT. Während der Woche nehmen wir euch auf unseren Socialmedia-Kanälen bei Instagram und Facebook mit, diesen Wert gemeinsam mit uns zu entdecken.
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Dankbarkeit - ein Wert, den die Bibel ganz häufig direkt beschreibt, z. B.:
"Freut euch zu jeder Zeit! Hört niemals auf zu beten. Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein." 1. Thess. 5,16-18
Ein Sprichwort sagt: "Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind." (Francis Bacon)
Wir möchten in dieser Woche Mut machen dankbar zu sein!
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Selbstannahme...
"Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).“ Matthäus 22,37-39
"Selig ist der Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.“ (Matthias Claudius)
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Ehrlichkeit.
Gar kein so leichter Wert in dieser Woche. ?
Ehrlichkeit ist gut und richtig, aber manchmal so schwer umsetzbar.
❓An wen oder was denkst du, wenn du an Ehrlichkeit denkst?
❓Was verbindest du mit dieser Person / dem Ereignis?
❓Wo würdest du dir Mut zu mehr Ehrlichkeit wünschen?
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Vergebungsbereitschaft.
Im Internet findet man als Definition für Vergebung u. a.: „Vergebung ist eine Bewältigungsstrategie, um ein tatsächliches oder angenommenes Fehlverhalten Anderer mental akzeptieren zu können, ohne irgendeine Reaktion des Anderen (etwa ein Schuldeingeständnis, Reue, Entschuldigung) zu erwarten oder Gerechtigkeit (Vergeltung, Strafverfolgung) zu fordern.“
Die Bereitschaft zu vergeben hat also nur mit dem Vergebenden zu tun, sonst mit niemandem. Es braucht für die Vergebung nur einen Vergebenden. Von niemandem sonst ist Vergebung abhängig. Dazu eine Begebenheit aus der NS-Zeit:
Die Jüdin Eva Mozes Kor wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester durch den Nazi-Arzt Joseph Mengele für Menschenversuche missbraucht. Diese grausame Erfahrung lähmte ihr Leben, machte sie hilf- und hoffnungslos. Dann begegnete sie aufgrund einer Tagung einem anderen Nazi-Arzt (Hans Münch). Spontan entschied sie sich, ihm zu vergeben.
In einem Interview der Frankfurter Rundschau aus dem Jahr 2003 sagt sie dazu: „Plötzlich kam ich darauf, dass ich ihm einfach vergeben könnte, was er getan hatte, und in diesem Augenblick habe ich etwas ungeheuer Wichtiges verstanden: dass ich die Macht hatte, ihm zu vergeben. Das war eine unglaubliche Entdeckung! Das kleine Mengele-Versuchskaninchen, das sein ganzes Leben lang hilflos gewesen war, hatte plötzlich Macht! Die Vorstellung, dass ein Opfer für sein ganzes Leben machtlos bleibt, ist vielleicht das größte, das überwältigendste Problem, das es hat.“ Eva Mozes Kor beschreibt die Folgen der Vergebung für ihr Leben so: „Als ich mit dem Vergeben begonnen hatte, fiel eine Last von meinen Schultern, die ich fast 50 Jahre mit mir herumgetragen hatte. Die Vergebung schafft einfach die Möglichkeit, dass ein Opfer wieder zu jemandem wird, der kein Opfer ist. Der Schmerz verschwindet, und man ist einfach ein ganz normaler Mensch...“
Vergebung befreit.
Wieviel mehr befreit die Vergebung durch unseren Herrn Jesus Christus: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.“ Epheser 1,7
Die Vergebung durch Jesus Christus ist das Größte, was es für uns Menschen gibt. Und weil uns so viel vergeben ist, sollen und können auch wir vergeben: „Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Epheser 4,32
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RESPEKT.
Respekt – ein Begriff der sich vielseitig mit Leben füllen lässt. Unser Video versucht das darzustellen. Respekt bedeutet: Raum geben, einander wahrnehmen, einander feiern...
Respekt ist mehr als eine Haltung – nur durch Respekt kann Gemeinschaft gelingen.
Genau das wollen wir tun: einander wahrnehmen und einander feiern. Aus diesem Grund möchten wir in dieser Woche die RESPEKT-AWARDS verleihen.
Wir wollen Menschen ehren, denen besonderer Respekt gebührt. Deshalb möchten wir unsere Kinder/Schüler dazu ermutigen hinzusehen und wahrzunehmen, wem Respekt gebührt aus ihrem schulischen Umfeld (Freunde, Klassenkameraden, Lehrer, Erzieher etc.).
Dazu können Schüler Vorschläge (mit Begründung, warum gerade diese Person) für den Respekt-Award bis zum 10.12. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. einreichen.
Wir möchten diese Personen dann mit unseren Respekt-Award auszeichnen und mit einer Kleinigkeit überraschen. So möchten wir Respekt leben.
Wir laden dazu ein kreativ zu werden und genau hinzusehen, einander wahrzunehmen und einander zu feiern.
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WERTvolle Bildung ist unser Anliegen! Wir haben 12 Werte definiert, die wir leben und prägen wollen.
GERECHTIGKEIT.
Im Rahmen vom Thema Gerechtigkeit ist die soziale Gerechtigkeit auch ein Aspekt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden in der kommenden Woche die International Justice Mission – kurz: IJM – vorzustellen und die Arbeit ganz praktisch zu unterstützen.
Hier gibt es mehr Informationen zu IJM: https://ijm-deutschland.de/
IJM setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein und kämpft gegen Sklaverei. Heute gibt es weltweit ca. 40.000.000 Menschen, die in Sklaverei leben.
Wie soll unsere Woche aussehen?
IJM hat uns Materialien zur Verfügung gestellt, die wir gerne nutzen möchten, um das Thema Ihren Kindern näherzubringen:
- Es gibt Material für Kinder (empfohlen ab 8 Jahren) mit einer Lebensgeschichte von Cassie, Bildmaterial und einem Video. Außerdem auch noch Bastelideen und Spielvorschläge.
- Es gibt Material für Jugendliche mit einer Lebensgeschichte von Godson, Bildmaterial und Video.
- Außerdem hat IJM uns 3.000 Armbänder und 2.000 80€-Scheine zur Verfügung gestellt, die auf die Sklaverei in der Welt aufmerksam machen. Diese Armbänder und 80€-Scheine können Sie gerne für Ihr Umfeld nutzen. Wenn Sie Bedarf haben, dann schicken Sie mir einfach eine Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).
Neben diesem informativen Teil über die Arbeit von IJM und die Not, die in der Welt da ist, möchten wir aber auch praktisch werden und die Arbeit von IJM finanziell unterstützen.
Wir möchten Sie dazu motivieren, IJM bei ihrer Arbeit zu unterstützen und so für Gerechtigkeit einzustehen. Dafür haben wir ein eigenes Spendenprojekt angelegt: https://ijm-deutschland.de/spendenaktionen?cfd=lafky
Über diesen Link kann jeder spenden. Das funktioniert dann per Paypal, Kreditkarte, Überweisung oder Lastschrift. Für die Spende kann man auch eine Spendenbescheinigung erhalten.
Unser Ziel: 10.000 € für Gerechtigkeit!
Ein Chickenburger im Kiosk in der Georgstraße kostet 2,20 €. Wenn jeder unserer Kinder und Schüler ein „Chickenburger“ spendet, dann kommen wir unserem Ziel schon sehr nah.
Gerne dürfen Sie teilnehmen und uns helfen, das Ziel von 10.000 € zu erreichen und für dieses Projekt spenden.
Hier geht´s zum Videoclip "Gerechtigkeit":
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Das durften wir nach der "Corona-Schließzeit" wortwörtlich erleben, denn nicht nur wir Erzieherinnen freuten uns auf das Wiedersehen mit den Kindern. Auch bei den Kindern war viel Freude im Kita-Alltag zu entdecken. Sie bauten Türme mit ihren Freunden, malten bunte Bilder, forschten an der Matschanlage, entdeckten Eichhörnchen, pfanzten Gemüse, u.v.m. So erlebten wir gemeinsam eine schöne und intensive Zeit, bevor wir uns heute schon wieder für 3 Wochen verabschlieden.Wir wünschen allen Kindern und Familien erholsame Ferien. Bis bald - Wiedersehen macht Freude.
Die meisten von uns können sich wohl nicht mehr an eine Schneelandschaft wie die der letzten Woche erinnern. Auch wenn dieser in der letzten Woche für viele Herausforderungen sorgte, war es dennoch eine wundervolle Abwechslung. Ein Geschenk, die Luft voller Schneeflocken zu sehen, den Schnee in der klirrenden Kälte glitzern zu sehen, den Schnee unter den Füßen knirschen zu hören, die eisige Kälte an den Wangen zu spüren, auf dem Schnee rutschen zu können, sich gegenseitig mit Schneebällen necken zu können, gemeinsam Iglus zu bauen, u.s.w. Auch die Kinder in der Kita waren mit Begeisterung in dem verschneiten Außengelände der Kita zu sehen.







Zum 1. August suchen wir eine/n Vorpraktikanten/in für unsere Kita. 
Die August-Hermann-Francke-Schulen in Lippe leben Schule in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Eltern und Gemeinden
und orientieren sich dabei am Wort Gottes. Sie vermitteln auf dieser Grundlage wertvolle Bildung mit engagierten Pädagogen, damit Schüler sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die fähig und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Unsere AHF-Grundschule in Detmold möchte zum 1. August 2022 „Schule des gemeinsamen Lernens“ werden. Dafür werden zwei Sonderpädagogen gesucht (bevorzugte Fachausbildung: Lernen, Sprache, Emotionale-soziale Entwicklung (ESE)).
Die gesamte Ausschreibung findest Du hier.