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Man ist nie zu klein, um großartig zu sein!

Farbe, Wasser, Pinseln, Strohhalme, Glitzer, Wattestäbchen, Papier und Leinwände…Richtig, in den letzten Tagen und Wochen wurde in unserer Kita eine Künstlerwerkstatt eingerichtet.

Mit den Erntestiefeln auf dem Weg zur Dankbarkeit

Neben einer guten und gesunden Ernährung ist uns auch wichtig, dass die Kinder den Wert der Dankbarkeit lernen.

Im Frühjahr haben wir, passend zu unserem christlichen Wert „Kreativität“, über Gottes Schöpfung gesprochen. Wir haben darüber gestaunt wie wunderbar Gott alles gemacht hat. Zum ersten Mal haben wir unseren Gemüsegarten mit kleinen Pflänzchen bepflanzt und Samen ausgesät. Im Sommer war dann auch mal gießen und Unkraut zupfen angesagt, und natürlich die ersten Früchte probieren.

Nach den Sommerferien ging es weiter mit dem Wert „Dankbarkeit“. Und bei jeder Frucht oder Gemüse, die wir im Garten ernten durften, schlug der Puls der Kinder und Erzieher höher. Ein Junge zog seine Gummistiefel an und kam in den Garten mit den Worten: „So, ich habe meine Erntestiefel an, ich will helfen!“ Bei soo leckeren Himbeeren, Gurken, Zucchini (die mehr als zwei Kilo auf die Waage brachten), Möhren- kann man nur dankbar sein. Wer sonst, außer Gott, kann solche Wunder machen: eine Kartoffel vergraben- zwölf ernten?!

Und so ein Garten ist nicht nur ein gutes Klassenzimmer, ökologisch gut, sondern auch finanziell ein Gewinn. Wir brauchen bis Weihnachten keine Kartoffeln, Zwiebeln, Kräuter oder Zucchini kaufen. Und vielleicht stimmte die neue Erfahrung, deshalb die Herzen der Kinder am Erntedankfrühstück so dankbar?!

Musical mit der Ostergeschichte

Lautstark erklang die Ostergeschichte in unserer Kita, die die Kinder und Mitarbeiter sangen, spielten und musizierten beim Ostergottesdienst. Viele Eltern und auch Großeltern füllten die Eingangshalle. Was für Aufregung für die Kinder! Soldaten sangen von dem Grab, welches sie bewachten. Der Engel von dem Auferstandenen Jesus. Mitarbeiter berichteten aus ihrem eigenen Leben, wie sie mit Jesus leben. Musikalisch begleitet, sangen alle Kinder: "Das Grab ist leer! Das Grab ist leer! Der Herr ist auferstanden!"

Am nächsten Tag war die Freude groß, als auf dem ganzen Spielplatz Tütchen verteilt zu finden waren. Darin nochmal die Ostergeschichte in Form eines Büchleins, und etwas zum Naschen.

Musik macht Spaß!

„Wau, wau, wau und miau, miau, miau, oh wie ist das Leben schön.“

Das Lied und viele weitere Lieder singen wir jeden Mittwoch in der Musikgruppe.

Wiebke vom AHF- Musikzentrum kommt jeden Mittwoch in unsere Kita, um mit den Kindern zu musizieren. Unsere Kinder lernen spielerisch verschiedene Töne und Musikbezeichnungen kennen. Sie stellte uns das Musikhaus vor, indem viele interessante Menschen leben.

Heller-Hoch wohnt ganz oben im Dachgeschoss und singt am liebsten die ganz hohen Töne. Ihr Nachbar Tom-Tief lebt ganz unten im Keller und singt die tiefen Töne.

Schnelle Lieder hört man in Flitzer-Schnells Wohnung und die langsamen Lieder werden bei Schleicher-langsam gespielt. 

Mit verschiedenen Musikinstrumenten wie z.B. Akkordeon, Gitarre oder Trommel begleitet Wiebke die Lieder.  Neben Musikalischen Geschichten und Rhythmusspielen dürfen sich die Kinder auch zu der Musik bewegen. Dabei entsteht immer gute Laune und das Gemeinschaftsgefühl wird so richtig gestärkt.

Nach jeder Musikeinheit wird noch gemeinsam das Abschlusslied gesungen und die Kinder verlassen mit guter Laune die Turnhalle.

Mut für Neues- denn Gott geht mit!

Unter strahlendem Sonnenschein haben wir 21 Kinder in die Schule verabschiedet. unter dem Motto "Mut für Neues- denn Gott geht mit!" begeisterten die Kinder mit Liedern und einem Theaterstück. Eine gelungene Gartenparty mit Leckereien und guten Gesprächen.

Was für eine Wertschätzung- die Eltern haben als Dankeschön für die Mitarbeiter ein Lied mit den Kindern vorgetragen!

Mit liebevollen Worten wurden den Kindern eine Schultüte, ihr Portfolio voller Erinnerungen und eine Kinderbibel mit auf den neuen Lebensabschnitt gegeben.

Als Team blicken wir voller Dank auf ein Jahr voller Segen, Bewahrung, und viel Freude zurück! Dafür haben wir uns bewusst Zeit genommen, um unsere persönliche Erfahrungen zu teilen, und vor allem Gott unseren dank zu sagen!

Einige Praktikanten haben ein Jahr Kita abgeschlossen. Diese verabschieden wir als Team mit den besten Wünschen, und sagen "Gottes Segen mit euch!"

Ostergottesdienst mit ganz besonderen Geschichten

All die Geschehnisse rund um das Osterfest wurden seit Wochen bei uns in der Kita thematisiert. Von Jesu Einzug in Jerusalem, bis hin zu seiner Verurteilung und schließlich Tod, wurde kindgerecht und anschaulich erzählt. Und wie schön, dass wir daran glauben, dass nach all dem Schweren, wir auch die Auferstehung von Jesus feiern können. Das haben wir in einem ganz besonderen Gottesdienst gefeiert.
Viele Eltern und Besucher kamen und lauschten den Geschehnissen der Zeitzeugen von damals. Maria Magdalena, Petrus, Thomas und ein römischer Soldat erzälten wie sie die Auferstehung von Jesus erlebt haben. Dann berichteten Zeitzeugen von heute - Mitarbeiter der Kita, wie sie Jesus in ihrem Leben erleben. Sehr persönliche und ergreifende Geschichten aus dem Leben. Kinder umarmte den Gottesdienst mit lautstarken, fröhlichen Liedern. Zum Schluss sprach David Wiebe, Vorstandsmitglied ein Segensgebet.
Mit der Ostergeschichte auf einer Karte, die alle noch zum Abschluss bekamen, wünschen wir allen ein frohes und gesegnetes Osterfest! Jesus lebt!

OWL-Solarkonzept spendet uns eine Photovoltaikanlage

Unsere Kita in Bad Salzuflen freut sich über eine neue Photovoltaikanlage, die von der Firma OWL-Solarkonzept gespendet wurde. Diese großzügige Spende unterstützt uns dabei, nachhaltiger und umweltfreundlicher zu agieren.

Die Installation und Inbetriebnahme der Anlage wurde durch die Firma Horizonte durchgeführt, die für die fachgerechte Verkabelung und technische Implementierung sorgte. Dank dieser professionellen Unterstützung ist die Photovoltaikanlage nun betriebsbereit und liefert saubere Energie für die Einrichtung.

Die neue Photovoltaikanlage wird nicht nur den Energieverbrauch der Kita senken, sondern kann auch als pädagogisches Werkzeug dienen, um den Kindern frühzeitig die Wichtigkeit von Umweltschutz und nachhaltigem Leben zu vermitteln.

Mit dieser Initiative setzen OWL-Solarkonzept und Horizonte ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement und ökologische Verantwortung.

Recherchieren + Observieren = Detektive mit positiver Bilanz

 Recherchieren + Observieren = Detektive mit positiver Bilanz

 

Eine Kleingruppe von Kindern spielte über Wochen das Spiel „Räuber und Polizei“ mit allem was dazu gehört. Mal in die Rolle des Räubers zu schlüpfen, mal in die des Polizisten, Festnahmen… Wer kennt das Spiel nicht aus seiner Kindheit?

Das Thema griff eine Kollegin auf und machte daraus eine Themenreihe im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin.

Über einige Wochen hinweg, traf sich diese Expertengruppe nun regelmäßig. Die Kinder suchten die Kita nach Fingerabdrücken ab, Lupengläser offenbarten mögliche Einbrecher. Die Fußspuren, die auf dem Spielgelände entdeckt wurden, wurden ganz professionell mit Gips aufgenommen, die Abdrücke wurden dann mit den Schuhsohlen des Personals und der Kinder abgeglichen. Und tatsächlich - die Spur konnte einer Erzieherin zugeordnet werden. Da kam dann die Frage auf: „Macht die Polizei das alles genau so?“ Neben vielen Büchern und anderen Recherchen, wurde dann Kontakt mit Herrn Ingo Tünker aufgenommen, dem Bezirksdienstbeamten der Stadt Bad Salzuflen.

Herr Tünker kam zu seinen kleinen Kollegen. Die Kinder konnten gespannt seinen Geschichten zuhören, die Ausrüstung sehen, zum Teil sogar selbst in die Hand nehmen, und ganz viele Fragen stellen. Die Schutzweste, das Funkgerät und der Schlagstock waren mit am interessantesten, verbunden mit echten Geschichten aus der Polizeiarbeit. Er lobte auch die Arbeit der Kinder - die Methoden der Polizeiarbeit würde man in den Recherchen der Kinder, und deren Wissen wiedererkennen.

Ein Kind fasste das Thema sehr treffend zusammen: „Gott passt immer auf uns auf, und wir können Dich anrufen unter der 110, Herr Tünker!“ 

Tankstelle für unser Team

Teambuilding, Gott im Zentrum, Zeit für Gespräche, Zeit mit- und füreinander, Gemeinschaft- dafür nehmen wir uns regelmäßig Auszeiten als Team. Erst vor einigen Tagen wieder. Dieses mal in Celle. Die schöne Stadt haben wir auch durch eine City Rally kennengelernt.

Gute Gespräche, Spiele, viel miteinander singen, Geschichten hören aus dem persönlichen Leben, für- und miteinander beten, viel lachen und Spaß haben- das sind Momente die unser Miteinander prägen und stärken! 

Teamgeist

Voller Elan sind wir in die Startlöcher des Firmenlaufs gegangen. Für uns als Team war sofort klar: "Das ist die Gelegenheit für uns, unser Motto zu leben - "Wir wollen Salz sein in Salzuflen!" Gesagt - getan. Dieses Motto kam auf ein Armband, die Laufschuhe wurden geschnürt, der Startschuß fiel.

Das, was unseren Teamgeist ausmacht ist: die Einigkeit im Verständniss unseres Mottos "Salz für Salzuflen", und natürlich unser Humor!

Also haben wir uns vor - und auch nach dem Firmenlauf bei uns in der Kita gefeiert. Mit allem was dazu gehört: zur Siegerehrung gab es einen Pokal (manche sagen dazu Samowar), und einen Lorbeerkranz :) Eine hohe Teilnehmerzahl beim Firmenlauf, super Stimmung, guter Zusammenhalt, jeder Teil eines Ganzen - wir haben viel Grund Gott dankbar zu sein!

Tschüss Kita – Hallo Schule!

Was für ein besonderer und aufregender Tag! Ein Dankesfest!

Wir durften am 2. Juni, 22 Kinder in die Schule verabschieden. Drei der Kinder, sind unsere Kinder der „ersten Stunde“ der Kita.

Ein festlich geschmückter Garten wartete auf die Schulkinder und ihre Eltern.

Was gehört zu einem Dankesfest? Gesang, Gebet, Gemeinschaft, Spaß und Essen. All das hatten wir.

Die Kinder haben einige Lieder aufgeführt, und wurden mit den wärmsten Wünschen unter Gottes Schutz von den Erziehern verabschiedet. Laute Kinder-, Eltern-, und Erziehergebete brachten den Dank Gott für die schöne Zeit, die sie in der Kita erlebt haben. Luftballons mit Namenszetteln, und der Aufschrift „Tschüss Kita – Hallo Schule“, stiegen zum Himmel unter dem Segenslied: „Ich wünsch dir Gottes Segen!“ Der Gang über dem Walk of Fame, die Überreichung des Portfolios und einer kleinen Schultüte, war ganz besonders feierlich. Aber auch der eigentliche liebevolle „Rausschmiss“. Und wie sehr haben wir uns gefreut, als die Eltern als Überraschung und Dankeschön mit den Kindern ein Lied aufführen! Blumen und Geschenke zeigten nochmal ihre Wertschätzung dem Team gegenüber.

Im Garten genossen wir eine besondere und intensive Gemeinschaft mit den Eltern bei einem reichen Buffet. Eine Kinderbibel, als letztes Geschenk aus der Kita, soll die Kinder nun auf ihren Weg begleiten, verbunden mit den besten Wünschen für die Schule!

Und was kannst du gut?

Jede Geschichte prägt sich besser ein, wenn man dazu Bilder sieht oder sogar sie selbst (nach)erlebt. So gestalten wir auch unsere wöchentlichen Bibel- Puzzle- Treffen (Kindergottesdienst in der Kita).

Seht selbst. Das Wunder, wo Jesus mit nur fünf Broten und zwei Fischen über fünf tausend Menschen satt machte (lesen wir in der Bibel Markus 6, 30-44), wurde diese Woche sehr lebendig, weil…

- Die Kinder und Erzieher die Zuhörer spielten (das Volk)                 - Zwölf Kinder waren die Jünger

                    -  Ein jüngeres Kind brachte die Tasche mit den Broten und Fischen

          - Die Jünger verteilten das Essen (Brot und Fisch) dem Volk                      - Alle aßen                                                        

                          - 1,2,3,4, 5, …. 12 Körbe mit Essensresten wurden eingesammelt

 Der Junge hat sein Essen Jesus abgegeben. Und was kannst du gut?

             „Ich kann gut Tisch decken.“- Maila               „Für andere beten.“- Leni                „Ich kann gut klettern.“- Adrian

So lernen wir praktisch aus einer Geschichte. Das beste was ich kann, mache ich für Jesus und meine Mitmenschen.           

Unser erster "Rauswurf"

Was für ein aufregender Tag! Am Freitag, den19.06. haben wir unsere ersten Vorschulkinder aus der Kita verabschiedet, und ein Kind welches in eine andere AHF Kita wechselt.

Durch die Umstände der Corona Zeit, wurde dieses Fest im kleinen Rahmen gefeiert. Das haben die Kinder sehr genossen, den wann hat man schon Mama und Papa nur für sich alleine?!

Mit Dankbarkeit gegenüber Gott für unser erstes Kita Jahr, für die gute Zusammenarbeit mit den Eltern, und für jedes Kind, haben wir einen wunderbaren Nachmittag erlebt.

Der Gang über den „Walk of Fame“, und die feierliche Übergabe der Portfolio Ordner und einer kleinen Schultüte, wurde fast wie ein Zeugnis in Empfang genommen und gefeiert. Durch einen Film, der die Zusammenfassung dieses Kitajahres darstellt, haben wir einen Einblick in unseren Alltag und Highlights bekommen. Viele weitere Überraschungen umrahmten den Nachmittag. Und dann kam der „Rauswurf“. Mit einer Kinderbibel als Abschiedsgeschenk, haben wir uns von den Kindern und Familien verabschiedet, mit dem Wunsch einen guten Start ins Schulleben zu haben!

Und wenn nach einer Abschlussparty nicht nur das viele Glitzer im Haar, sondern auch die Kinderaugen leuchten, dann ist das ein gelungenes Fest.

 

           

Unsere AHF Kita feiert. Einweihungsfest - ein Dankesfest.

Pünktlich zum Start des neuen Kindergartenjahres sind im Sommer die Bagger, Radlader und viele andere Baufahrzeuge abgezogen. Der Anbau der Kita ist fertig. Damit ist auch das Bau Team, welches unter dem gleichen Träger arbeitet, zur nächsten Baustelle gezogen. Schade. Denn wo sonst, kann man in unmittelbarer Nähe beobachten wie eine Kita in weniger als einem Jahr gebaut wird?!

In Zahlen sieht die Vergrößerung so aus:

  • von 130 qm haben wir uns auf 850 qm vergrößert
  • von 25 Kindern auf 70 Kinder
  • von 6 Mitarbeiter auf 16 Mitarbeiter

Das Ergebnis des Baus sind nicht nur große Zahlen, gelungene Arbeit, eine wunderschöne Kita- sondern vor allem Dankbarkeit.

Das haben wir zum Ausdruck gebracht an unserem Einweihungsfest am 02.10. 2021

In unserer großen lichtdurchfluteten Eingangshalle starteten wir mit einem offiziellen Teil. Die Kinder (davon über 50 neue Kitakinder) hatten einige Lieder eingeübt und spielten eine Geschichte aus der Bibel, wo es um eine kostbare Perle geht. Der Kaufmann der sie unbedingt haben wollte, verkaufte alles, nur um sie zu besitzen. So kostbar sind auch wir in Gottes Augen- so die Aussage des Anspiels.

Peter Dück- der Geschäftsführer des Christlichen Schulvereins, die Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Bad Salzuflen, Herr Brandt- der Architekt, Elternvertreter und die Kitaleitung- Lydia Dück, berichteten aus ihren Perspektiven über die Bedeutung der Gründung und Erweiterung der Kita.

Ein großes Dankeschön wurde an das Team gerichtet, die Bauleute, der größte Dank geht an Gott. Ein Segensgebet sprachen David Wiebe und David Priss- beide Vertreter des Vorstandes des Vereins.

Und so wie ein Kind sagte: „Es ist ein Wunder passiert!“, hatten dann alle die Gelegenheit bei gutem Wetter die Kita von Außen- und Innen zu besichtigen. Bratwurst, Kaffee und Kuchen, Zuckerwatte standen auf dem Menüplan. Eine Hüpfburg, Edelsteinsuche im Sandkasten, Bastelangebote in den Räumlichkeiten der Kita und ein Film über die Bauzeit stellten das Rahmenprogramm dar.

Viele Eltern mit ihren Familien, Großeltern, Freunde, Nachbarn, interessierte Dorfbewohner, Kollegen aus anderen Kitas- geschätzte 400 Leute, gingen ein und aus an unserem Einweihungsfest. Ein gelungenes Dankesfest.

Wir sagen jedem „Herzlich willkommen!“   

 

Unsere Wertewochen

Am 25. Oktober 2021 starteten wir an allen unseren AHF-Kitas und -Schulen mit unseren Wertewochen. 12 Werte haben wir für uns definiert, die in unseren Einrichtungen gelebt und geprägt werden wollen: Gottvertrauen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Selbstannahme, Ehrlichkeit, Vergebungsbereitschaft, Respekt, Gerechtigkeit, Dienen, Verantwortung, Kreativität und Fleiß. Bis zum 28. Januar 2022 haben wir uns jede Woche einen Wert vorgenommen, den wir lernen und leben wollen.
In Form von Bannern, Plakaten, Wertekarten, Kalendern uvm. sind die 12 Werte schon seit einiger Zeit in unseren Einrichtungen bereits gut sichtbar, in einigen Kitas gibt es auch schon die „Monatswerte“ – jeden Monat wird ein Wert genauer unter die Lupe genommen.
In einem längeren Prozess sind im vergangenen Jahr Videoclips entstanden, die den jeweiligen Wert definieren und näher erläutern.
Während der Wertewochen wurde jede Woche ein Wert genauer beleuchtet. Dabei wurden Kinder, Schüler und Mitarbeiter immer wieder herausgefordert, über den jeweiligen Wert nachzudenken: Wie sieht Gottvertrauen aus? Was ist Gemeinschaft? Was bedeutet Selbstannahme?

WERTvolle Bildung ist unser Anliegen. Daher ist es uns wichtig, dass die 12 Werte nicht nur unsere Wände zieren, sondern von Mitarbeitern, Kindern und Schülern gelebt werden.
Unsere Wertewochen sind zwar abgeschlossen, aber leben möchten wir die Werte auch weiterhin. Alle Videoclips und Informationen zu den Werten findest Du hier: www.csv-lippe.de/werte

 

 

VEBS-Jubiläum: "Begegnung mit dem Evangelium"

Das Netzwerk von Konfessionsschulen in Deutschland, Verband evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) feierte im September sein 15-jähriges Bestehen – wobei die Zusammenarbeit in der Vorgänger-Arbeitsgemeinschaft (AEBS) bereits vor 40 Jahren begann. Zu diesem Anlass lud der Verband zum  Jubiläumskongress nach Halle in die Franckeschen Stiftungen ein, dem historischen Ort, an dem auch 2006 die Gründungsversammlung stattfand.

Die musikalische Rahmung der Jubiläumsfeier gestaltete das Ensemble unserer Schule unter anderem mit der berühmten Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von W.A. Mozart und dem Lied „Amazing Grace“, das von dem ersten Geiger Salomo Pries arrangiert worden ist. Die AHF-Schulen in Lippe sind als größte Schulfamilie (mit etwa 3.000 Schülern und 400 Kita-Kindern) Teil dieses großen Schulnetzwerkes in Deutschland, in dem sich aktuell 183 christliche Bekenntnisschulen und Kitas zusammengeschlossen haben. Prof. Stock, Generalsekretär des Verbands, präsentierte bei der Veranstaltung einen Blick in die Geschichte und Gegenwart der Verbandsarbeit. An 120 Standorten gibt es mehr als 3.000 Pädagogen, die für 35.000 Schüler und Kitakinder tätig sind. Vor 40 Jahren waren die Schulen umstritten (selbst bei Christen), fast auf sich selbst gestellt, mit wenig finanziellen Mitteln ausgestattet und spielten im Schulsystem kaum eine Rolle. Dann erfolgte ein Paradigmenwechsel und die partnerschaftliche Zusammenarbeit begann sich zu entfalten, die Schulen wurden effizienter, verantwortungsvoller, internationaler und blieben ihrem Bekenntnis treu. Heute dagegen werden die christlichen Bekenntnisschulen fast überall von den Bürgermeistern und Ministern gelobt, so wie auch die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer sie immer wieder gerne besucht und lobt. Das hängt auch damit zusammen, dass die Schulen durch die Zusammenarbeit im VEBS voneinander lernen und nicht alles
selbst erfinden müssen. So konnte etwa der Verband durchsetzen, dass bei den Zuschüssen für die digitale Ausstattung die christlichen Privatschulen nicht benachteiligt wurden. Mittlerweile gibt es in allen deutschen Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart) ebenfalls große Schwesternschulen. Es gibt aber auch neu gegründete Schulen mit nur etwa 10 Kindern in diesem ersten Schuljahr! Die Herausforderungen haben sich verändert, sind aber nach wie vor da. Die Sorgen um fachlich und geistlich qualifiziertes Personal, gläubige Eltern, unterstützende Ortsgemeinden, aber auch die Professionalisierung der Leitungsgremien stellen heute große Aufgaben dar.

In seiner Predigt warb Pfarrer Steffen Kern angesichts der Rückläufigkeit der christlichen Konfessionalität in der Gesellschaft in christlichen Kitas und Schulen dafür, junge Menschen für Jesus zu gewinnen. Kern ist Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands und Prediger bei „proChrist“. Die gegenwärtigen Trends wie radikale Individualisierung (woraus sich Einsamkeit und Fluidität ergeben), Pluralisierung und Digitalisierung lassen sich nach Kern sehr schön an Familienfotos ablesen: 30er Jahre – große Familie, 50er – Kleinfamilie vor Kleinwagen und Kleingarten, 70er Jahre – Patchworkfamilie mit größerem Auto, 90er – pluraler und migrantischer  Familienbegriff, aktuell – vorrangig Selfies. In diesen Zeiten müssen Einrichtungen beweglich sein und eine entsprechende Vorstellung von Bildung vorweisen. Sie sollten nicht Gefahr laufen, „Menschen nach eigenem Bild“ zu machen, sondern Gott schaffen zu lassen. So kann der Mensch werden, was er in Gott ist – geliebt und zur Verantwortung berufen. Gottes Wege eröffnen einen Raum der Würde und gehen über den Grabstein hinaus. Hierfür benötigt christliche Schule einen festen Standpunkt und weite Arme, sie geht respektvoll vor, bezeugt die Wahrheit ergebnisoffen aber nicht absichtslos, bleibt hierbei dankbar und gelassen. Sie gewährt somit Kindern und Jugendlichen Räume zur Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Evangelium, erarbeitet immer wieder neu die Relevanz des Evangeliums für Einzelne und erhöht mit ihrer Arbeit die Glaubwürdigkeit des Evangeliums. So fördert sie das Leben in Freiheit, Glaube und Hoffnung.

 

Waldtiere in der Kita

Nicht zum ersten Mal besuchen die Mitarbeiter der Kreisjägerschaft Lippe e.V. unsere Kita. Dieses Mal mit einem ganzen Anhänger voller echter Heimischer Waldtiere. Die Schulkinder staunten nicht schlecht mal die Zähne eines Waschbären zu sehen, einen Fuchs zu streicheln, oder einer Eule in die Augen zu schauen. Viele spannende Geschichten über die Tiere und deren Lebenswelt machte den Anfang der Themenreihe "Waldschule". In den nächsten Wochen gehen wir gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kreisjägerschaft auf Spurensuche in das Zuhause der Tiere- in den Wald. Weitere Fotos auf Intergram unter ahfslippe

Warum heißt ein Kindergarten eigentlich Kindergarten?

„Weil Kinder erst klein sind und dann immer größer werden!“ – Ilias (4 Jahre)

„Weil da ein Garten ist!“- Joshua (4 Jahre)

„Weil da nur Kinder spielen!“- Fiona (5 Jahre)

Friedrich Fröbel hat sich 1840 das Wort Kindergarten ausgedacht. Sein Gedanke dahinter war: in seiner Einrichtung für kleine Kinder sollten die Kinder wie Pflanzen im Garten umsorgt werden.

Wir als AHF Kita Bad Salzuflen verfolgen beide Ziele: Kinder umsorgen und begleiten und unseren Garten pflegen.

Kartoffeln und Zwiebeln, Paprika und Tomaten, Himbeeren und Blaubeeren, Kräuter und Blumen - all das ist unser Kinder-Garten, den wir pflegen und der uns mit ganz vielen Leckereien verwöhnt.

In unserem Archiv findet ihr auch schon Bilder und Berichte aus diesem KINDER-GARTEN! Schaut einfach rein!

 

Weihnachts- Bau- Spannung

Das, was wir in den letzten Wochen und Tagen bei uns in der Kita erlebt haben, lässt sich am besten mit einem Wort beschreiben: Spannung.

Schon um sieben Uhr morgens beleuchtet der Kran unsere Baustelle, die ersten Laster bringen Material: Bausteine, Bretter, Zementsäcke… Das geht den ganzen Tag so. Die Kinder kleben förmlich an den Fensterscheiben und Gartenzaun, und beobachten genau was die Bauarbeiter machen. Einige Kinder haben sich sogar getraut auch mal im Bagger zu sitzen, und so schon mal dem momentanen Berufswunsch- Bauarbeiter, näher zu kommen. So erleben wir täglich spannendeDinge, lernen dazu, motivieren die Bauleute und feiern unsere Baustelle mit Spannung.

Wir warten nicht nur bis unser Bau abgeschlossen ist- wir warten auch auf Weihnachten.

Die Adventszeit bringt ihre Spannung und ihren eigenen Glanz mit sich. Jeden morgen wird ein Kind im Adventskalender gezogen und bekommt etwas ganz Besonderes geschenkt. Zeit! In einer Truhe wartet eine Überraschungsaktion, die extra auf das Kind abgestimmt ist. Seine Lieblingsbeschäftigung (ein extra Spaziergang, eine Bastel-/ Werkaktion, Vorlesestunde, usw.) mit seinen zwei, drei Freunden.

Diese Spannung, dieses knistern, die Kinderaugen- die immer größer werden, mit jedem neuen Kapitel der Fortsetzungsgeschichte die im Morgenkreis gelesen wird- das ist alles ist unser Alltag- und ihre Kindheit!

Dieses Jahr geht anders zu Ende, als wir es geplant hatten (aber das war ja auch nur ein Plan).

Und so wünschen wir allen Familien, allen, die unsere Homepage gerade besuchen- ein spannendes, gesegnetes, ruhiges und besinnliches Weihnachten! Entspannte Feiertage!

Weihnachtsmarkt im Dorf – und wir mittendrin!

Hier war was los! Wie du vielleicht auch schon in der LZ gelesen hast, hatten wir am Freitag, den 25.11. auf unserer Straße im Dorf ein Weihnachtsmarkt.

Schon ab sechs Uhr morgens haben die Kitaleitungen aus dem Ort, Stadt- und Vereinsvertreter ca. 800 Stutenkerle für die Kinder verpackt. Die Freude in der Kita war groß! Der Tag hatte aber noch viel Spannendes zu bieten. Entlang der Straße wurden Marktstände aufgebaut, Weihnachtsduft stieg von einer Bude zur nächsten. Unsere Kitakinder haben nicht nur viel Geduld beim Warten bewiesen, sondern auch eine große Portion Mut! Mit lauter Stimme sangen wir den Salzuflern die Weihnachtsbotschaft: „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, und führ uns zum Kind. “ Einige Gedichte und noch ein Musikalischer Beitrag rundeten unseren Auftritt ab.

Einige Väter haben uns tatkräftig unterstützt bei Holzarbeiten. Die fertigen Weihnachtshäuschen waren unser Angebot auf dem Weihnachtsmarkt. Für den Erlös gibt es Spielsachen für die Kinder.

Am späten Abend gingen wir unsere Bielefelder Straße wieder runter, zur Hausnummer 1b…reicher an Erfahrung, erfüllt mit Dankbarkeit, und neuen Kontakten. Gelebte Integration.