Liebe Eltern, das Leben Ihrer Kinder steckt voller schöner Dinge, die sie entdecken und erlernen können. Gleichzeitig gibt es aber auch weniger schöne Dinge (wie z.B. so manche Hausaufgabe), die es gilt zu akzeptieren und in ihnen etwas Neues, Schönes und Sinnvolles zu sehen. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie kann das Ihren Kindern gelingen und wie können Sie als Eltern Ihren Kindern dabei unterstützend und ermutigend zur Seite stehen? Von entscheidender Bedeutung scheint u. a. zu sein, welche Gefühle und Gedanken Ihr Kind zu einem bestimmten Handeln motiviert. Aber auch die jeweiligen Lernstrategien spielen eine wichtige Rolle. Nach einer Studie der Ludwig-Maximilian-Universität sind Motivation und geschickte Lernstrategien weitaus wichtiger als Intelligenz. An diesem Abend wird Maik Friesen, Leiter und Koordinator der HA+ Betreuung, viele praktische und fachkompetente Anregungen dazu geben. Sie sollen Ihnen Mut machen, gemeinsam mit Ihren Kindern, die Lust am Lernen (wieder-) zu entdecken.
Wie immer gibt es einen Büchertisch der Ev. Buchhandlung im Foyer, an dem u. a. Bücher zum aktuellen Thema erworben werden können.
Es wird auch eine Audioaufnahme des Vortrags geben, die Sie ca. 2 Wochen nach dem Termin in unserer Mediathek finden.
Es bedarf nicht vieler Worte. Die Bilder erzählen das, worum es in den letzten Wochen verstärkt in unserer Kita ging- Ostern.
An unserem Ostergottesdienst wurde die Ostergeschichte von einigen Kindern und Erwachsenen vorgetragen und musikalisch umrahmt.
„Hier ist Jesus gestorben. Aber das Bild wird noch fröhlich, weil er auferstanden ist, und jetzt lebt!“ So die ganze Wahrheit von Ostern zusammengefasst von einem Kind in einem Bild.
Wir feiern Ostern. Mehrere Wochen wurde geprobt und geübt, genäht und gefilmt...am Ende ist ein wunderbares Video entstanden mit der guten Osterbotschaft - Jesus lebt!
Dieses Video und noch mehr war auch Inhalt unseres Ostergottesdienstes, als am letzten Freitag die Eingangshalle komplett gefüllt war mit vielen Kindern, Eltern und Großeltern.
Auch ein Osterfrühstück und Geschenke haben nicht gefehlt.
Zusammengefasst, an welchen großen und liebevollen Gott wir glauben, gab es noch ein zweites Video: "Mein geliebtes Kind"
Wie jedes Jahr an einem Donnerstag im November war es wieder so weit: Über 400 Mitarbeitende aus Schulen, Kitas und der Familienhilfe kamen zum alljährlichen Gemeinschaftsabend in der Gemeinde „Schöne Aussicht“ zusammen.
Der Abend begann mit einem Lied des Chors unter der Leitung von Johann Penner.
Nach der Begrüßung durch Peter Dück wurde das reichhaltige Buffet eröffnet, und während des leckeren Essens gab es viel Gelegenheit für Austausch und Gespräche.
Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Hartwig und Heidemarie Schnurr. Sie teilten spannende Geschichten aus ihrem Leben, wobei Heidemarie besonders von ihrer Mitwirkung bei Schulgründungen und ihrer Zeit als Schulleiterin berichtete. Es war beeindruckend zu sehen, was Gott in ihrem Leben bewirkt hat und wie sie ihr Vertrauen immer auf ihn gesetzt haben. Eine inspirierende Mischung aus persönlichen Einblicken und wertvollen Erfahrungen, die weitergegeben wurden.
Nachdem das Programm beendet war, blieben viele Mitarbeiter noch an ihren Plätzen, genossen die Gemeinschaft und ließen den Abend in entspannter Stimmung bei lebhaften Gesprächen ausklingen.
Auch in diesem Jahr kamen wieder alle pädagogischen Mitarbeiter der Schulen und Kitas zu einem Gemeinschaftsabend zusammen.
Der Abend bot viel Zeit für Gemeinschaft und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Respect-Band unserer Schule umrahmte das Beisammensein mit stimmungsvoller Musik, und selbstverständlich durfte auch gutes Essen nicht fehlen.
Ein Höhepunkt des Abends war der Vortrag unseres Gastredners Gerd Leßmann, der viele Jahre den Sanderhof in Dörentrup geleitet hat. Mit seiner authentischen Art berichtete er von inspirierenden Erlebnissen aus seinem Leben. Er erklärte, was für ihn„Leben lernen – Gott vertrauen“bedeutet und wie wichtig das Gebet für ihn ist. Es war ermutigend zu hören, wie Gott in seinem Leben gewirkt hat und wie beständig sein Vertrauen auf ihn gerichtet war.
Nicht umsonst gibt es auf dem Markt tolle BILDERbücher, viel Anschauungsmaterial, Filme, Kinderbibeln mit Bildern …
Damit wird das Gedächtnis geschult, die Fantasie ausgeprägt, das logische und kreative Denken wird gefördert, uvm.
Das sind doch Gründe genug, die Geschichten aus der Bibel mit den Kindern zusammen zu erzählen, anzuschauen und nachzuspielen.
Sowie vor einigen Tagen: da wurde in unserem Mehrzweckraum die Stadt Jericho spielerisch „eingenommen und zerstört“. Die Kinder hatten sichtlich Spaß die Kriegsleute und Priester nachzuspielen. Die Posaunen wurden geblasen, die Bundeslage getragen, und das Kriegsgeschrei ließ die Mauern zusammenfallen. Die ganze Geschichte ist in Josua 6, in der Bibel nachzulesen.
Uns Erwachsenen geht es nicht anders – spannend wird es, wenn man Dinge sieht, lebendig und veranschaulicht erzählt bekommt. So wie im Bibeldorf Rietberg, wo uns als Team ein spannender, ermutigender und lehrreicher Betriebsausflug hinführte.
Ist das nicht Grund genug dankbar zu sein dafür, dass wir sehen können!?
Haben oder kennen Sie auch unkonzentrierte, verträumte leicht ablenkbare, impulsive oder hyperaktive Kinder oder Erwachsene in Ihrer Familie, in der Schulklasse Ihres Kindes, im Verein oder Verwandtschaft? Das Phänomen ADHS, fachlich Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, wird oft als Modeerscheinung abgetan, ist tatsächlich aber schwer zu diagnostizieren oder wird oft nicht richtig erkannt. Umso wichtiger ist es, sich aus erster Hand zu informieren: Was ist ADHS? Wie können wir Betroffene verstehen und angemessen mit ihnen umgehen? Wie wird man vom Fehlerpolizisten zum Schatzsucher?
Arno Backhaus, selbst ADHSler, will Betroffene, Interessierte und Fachkräfte aufschließen und auf eine neue Spur bringen, wenn sie aus dem Störfaktor „ADHS“ einen Kreativposten machen: „Auch du hast Stärken“ (AdhS). Er zeigt Chancen auf, die in dieser Störung liegen, und macht Mut, auch die außergewöhnlichen Begabungen der AHDS-Personen zu erkennen und zu fördern. Kein schwer verständliches Fach-Seminar über medizinische Feinheiten erwartet Sie, sondern verständliche, bodenständige Informationen und Erfahrungen aus dem Erziehungs- und Erwachsenen-Alltag eines Betroffenen. Arno Backhaus ist bundesweit unterwegs und berichtet in Schulen, Kindergärten und Kirchen von seinen Erfahrungen mit schwierigen Situationen in der Kindererziehung und im Alltag von ADHS-Erwachsenen. Während des Seminars gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Bringen Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu diesem Vortrag mit. Im Blick sind nicht nur Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch Partner von ADHSlern. Im Foyer stellt Herr Backhaus seinen Büchertisch aus, an dem Medien zum aktuellen Thema erworben werden können.
…man muss sie nur sehen. Jetzt, wo die Kita wieder geöffnet ist, und alles fast wie immer ist, sind wir auf der Spur dieser Wunder.
In unserer Themenreihe der christlichen Werte, beschäftigen wir uns gerade mit dem Wert „Kreativität“. Wir glauben das Gott die Welt, die Tiere, Pflanzen und Menschen gemacht hat.
Um all das zu bewundern, bieten sich Ausflüge in die Heerser Mühle an, die wir fußläufig erreichen. Buden bauen aus Ästen, im Wasser spielen, im Gemüsegarten der Kita beobachten wir wie alles wächst und gedeiht, den Kitaalltag wieder mit den Freunden genießen- das sind doch Tage voller Wunder!
…Jesus kam für mich, Jesus kam für uns als Retter und Herr!“ Dieses Lied von Hella Heizmann tönt seit Wochen in unserer Kita. Ach was, in unserem Dorf.
Zuerst sind unsere Kids mit diesem Lied, und weiteren Programmbeiträgen auf unserem Weihnachtsmarkt im Dorf aufgetreten. Mutig!
An jedem Freitagmorgen im Advent, füllte sich unsere Eingangshalle voll mit Eltern, Kindern und Erziehern, die unter dem Tannenbaum mit musikalischer Begleitung die schönen Weihnachtslieder sangen. Was für eine Stimmung! Was für großartige Stimmen!
Auf unserem Weihnachtsgottesdient fand das, was lange geübt wurde, seinen Höhepunkt. Alle Kindergartenkinder sangen den Eltern und Besuchern Weihnachtslieder vor, erzählten Gedichte. Die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu wurde nicht nur erzählt, sondern auch als Schattenspiel gezeigt. Daniel Wichmann griff das Thema von Licht und Schatten (Dunkelheit) in seiner Botschaft auf. Die Mitarbeiterinnen wünschten das Licht von Jesus, mit einem Lied und einem kleinen Geschenk als Tannenbaumanhänger mit Vers. Alfred Losing sprach ein Segensgebet. Er bat für uns alle um Frieden, Freude in der Weihnachtszeit und darüber hinaus.
„Jesus kam für uns!“- für die Kinder, Eltern, Dorfbewohner, Erzieher und Träger der Einrichtung! Wir wünschen Frohe Weihnachten!
Lichter am Tannenbaum, Adventskalender, Freude die man sich gegenseitig macht in Form von Geschenken- all das liegt in der Dezemberluft bei uns in der Kita. Aber feiern wir das an Weihnachten? Diese Frage beantworteten die Kinder an unserem Weihnachtsgottesdienst, als sie die Geschichte von der Geburt Jesu als Theaterstück spielten. Damit ist klar, wir feiern an Weihnachten den Geburtstag von Jesus. Die vielen Eltern und Besucher staunten nicht schlecht über die lauten Kinderstimmer, die mit voller Begeisterung sangen: "Jesus, leuchte auch für mich, Jesus sei mein Licht!"
Wir wünschen ein gesegnetes, friedliches und frohes Weihnachtsfest!
Nur wenn man ein Puzzleteil nach dem anderen aneinander puzzelt, kann man das ganze Bild erkennen.
Dieser Gedanke hat zu unserem Kindergottesdienstnamen geführt - Bibelpuzzletreffen. Wir hören regelmäßig Geschichten aus der Bibel, lernen Bibelverse und Lieder, beten zusammen. Ein wunderschönes Bibelpuzzlebild!
All das bleibt nicht in der Kita. Eltern werden mit den Worten begrüßt: „Mama, weißt du was? Gott ist der stärkste!“ Eltern fragen: „In welcher Kinderbibel kann ich die Geschichte nachlesen? Unser Kind möchte die zu Hause auch vorgelesen bekommen.“ Am Küchenmenüplan werden die Tischgebete fotografiert, damit man auch zu Hause damit die Mahlzeiten beginnt.
Diese Woche gingen nach der Geschichte von Jakob und Esau, 490 Gebetskärtchen nach Hause. Ein Set mit sieben Tischgebeten, die die Kinder aus der Kita kennen, finden nun zu Hause am Mittagstisch ihren Platz.
Der Raum, wo man sich bewegen und entfalten kann, nennt man laut Wörterbuch "Lebensraum".
Mit unserer Arbeit möchten wir darin investieren, damit sich in diesem Lebensraum alle gut entwickeln können…und das sind nicht nur die Kinder.
Vor einigen Wochen haben sich einige Lebensräume in einer Geschichte gebündelt. Es geht um die Lebensräume der Kinder, Eltern, Tieren.
Familie Schröder (die auch Eltern bei uns in der Kita sind), hat vor einiger Zeit ein eigenes Geschäft eröffnet- ihr Arbeits-Lebensraum. Da ihnen unser Kitakonzept sehr zusagt, schenkten sie uns ein selbstgebautes Insektenhotel. Damit finden viele Bienen, Schmetterlinge und andere fleißige Brummer ein Zuhause- und können so zu einer guten Ernte in unserem Gemüsegarten beitragen.
Gerne haben wir ein zweites Insektenhotel für die Familie Schröder angemalt, welches jetzt vor Ihrer eigenen Firma von uns erzählt.
Ein Hotel für die fleißigen Insekten, Bewunderung aus nächster Nähe von Gottes Schöpfung, Eltern die unsere Arbeit unterstützen, Kinder die diese Kette als Lebensraum erleben und sich darin entfalten- das sind Rahmenbedienungen unter denen wir unsern Alltag als Segen empfinden.
So viele Eltern und Kinder bei unserem Laternenfest! Eine lange Menschenmenge marschierte mir vielen bunten Lichtern durch Knetterheide. Vorneweg unser Polizist, der uns auch sonst häufig besucht. Mit kräftigem Gesang, bei wunderschönstem Herbstwetter, und guter Atposhäre ging es mit einer Gartenparty in der Kita weiter. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt "Was heißt es Licht sein?" Denn so heißt es in der Bibel, und auch in einem Lied, welches wir gesungen haben. Wir möchten Gutes tun, liebevoll miteinander umgehen, helfen. Alles Eigenschafften, die Menschen anziehen- so wie ein Licht in der Dunkelheit.
Wie schön, dass ein Laternenfest für so viele Lichtmomente sorgen kann. Mit lautem Gesang und selbstgebastelten Laternen durch die Straßen von Salzuflen ziehen- das macht Spaß! Und wie schön unser Kindergarten erstrahlt mit all den Lichtern! Da schmeckt der Punsch und Kakao gleich doppelt so gut. Danke auch an alle Eltern für die Leckereien.
Eine Mama aus der Kita sagt: "Durch mein Kind habe ich gelernt, dass die kleinen Augenblicke des Glücks, oft die größte Bedeutung haben!"
Hier einpaar Augenblicke des Glücks aus unserem Kitaalltag, von den Kindern auf den Punkt gebracht! ;)
- Die Kinder spielen auf dem Flur, und machen sich auf den Weg nach Draußen. Erzieherin: "Wir müssen hier noch erst Aufräumen!"
T.(4 J.) "Aber das ist so anstregend!" Erzieherin: "Wer hier gespielt hat, muss auch Aufräumen. Oder wer hilft uns?"
T. "Gott hilft uns! Er hilft uns immer wenn es schwierig ist!"
- B. fällt vom Fahrzeug und sagt: "Alles gut! Ich bin nicht verlezt. Nicht mal mein Blut ist verletzt. Wenn ich einen Stromschlag bekomme, dann würde ich mir Sorgen machen!"
- K. (3 J.) "Ich bin stärker, als ich aussehe!"
- L. war beim Arztzahn.
- N. (5 J.) Erzieherin fragt: "Kannst du schon selber Knöpfe auf und zumachen?" Kind: "Ja, das ist meine Lieblingbeschäftigung auf dem Gottesdienst!"
- L. (4 J.) hat einen Kratzer auf der Nase. Erzieherin fragt, ob er weiß wie das passiert ist. Er sagt: "Nein, ich habe doch nicht geschielt, als das passiert ist!"
- Kind sagt: "Ich bin heute eher in der Kita als meine Erzieherin!" Die Kollegin anwortet: "Ja. Deine Erzieherin macht sich bestimmt auch schon auf den Weg zur Arbeit!" Kind schaut ertwas verwirrt: "Hä, zur Arbeit? Nein, die kommt doch hierhin!"
„Ich sage es zum aller- aller- aller- aller- allerletztes Mal!“
Auf eine Humorvolle Art, und gleichzeitig mit treffenden Worten, zeigte uns Eckert Fett, Leiter der AHF - Familienhilfe, dass liebevolle Konsequenz, eine wertvolle Grundlage in unseren Beziehungen zu Kindern ist. Ganz praktische Tipps und Beispiele aus dem Leben, machten unseren Elternabend mit Eckert lebendig. Viel Stoff zu nachdenken. Direkt im Anschluss des Vortrags und auch am nächsten Morgen hörte man hier und da Aussagen von Eltern, wie: „Wie gut, dass wir beide als Eltern da waren.“ „Wie verständlich und praktisch.“ „Wir müssen an unseren Konsequenzen arbeiten“. „Wir saßen zu Hause noch lange auf dem Sofa, und haben darüber gesprochen, was das für uns als Familie bedeutet“.
Voller Dankbarkeit blicken wir als Mitarbeiter auf die 22 Kinder, die wir in die Schule verabschiedet haben. Wir sind dankbar für ein wunderbares und wertschätzendes Miteinander mit, und unter den Eltern. Vor allem aber, sind wir dankbar unserem großen Gott, der uns gemeinsam als Kita und Elternhaus gesegnet hat bei der Begleitung und Unterstützung der Kinder im Großwerden.
Das haben wir mit einer toller Gartenparty gefeiert. Dir Kinder führten eine Akrobatikshow vor, sangen Lieder. Nach dem Lauf über dem Walk of Fame (wo jeder Stern den Namen eines dieser Kinder trägt), wurde den Kindern eine Schultüte und ihr Portfolio voller Kitaerinnerungen überreicht. Bei dem liebevollen Rauswurf der Kinder aus der Kita, bekamen sie noch ein wertvolles Geschenk- eine Kinderbibel. Ein gelungenes Fest- mit tollen Gesprächen, rührenden Momenten, mit- und unter Gottes Segen!